Best Practice: Das Trotec-Infektionsschutzkonzept zum Schutz der Mitarbeiter in Corona-Zeiten

Am gestrigen Mittwoch hat Bundesarbeitsminister Heil eine Verordnung für mehr Homeoffice erlassen. Wo immer möglich, sollen Unternehmen ihren Beschäftigten nun Homeoffice anbieten, um das Infektionsrisiko am Arbeitsplatz zu minimieren. Die neuen „Maßnahmen zur Kontaktreduktion im Betrieb“ Regeln gelten ab sofort und ergänzend zur gültigen AHA-Regel + L (1,5 m Abstand, Hygiene beachten, Mund-Nasen-Bedeckung tragen und Lüften). Die überarbeitete SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung ist zunächst bis zum 15. März 2021 befristet.

Weiterlesen

Corona-Pandemie: Experten warnen vor Virus-Mutationen und drängen auf den konsequenten Einsatz technischer Infektionsschutz-Lösungen in allen Bereichen

  • Nach England und Südafrika entdecken Forscher auch in Garmisch-Patenkirchen neue Mutation des Coronavirus.

  • Mutationen des Coronavirus sind 40 bis 70 Prozent ansteckender als das Ausgangsvirus.

  • Die schnellere Ausbreitung der Mutationen erfordert zusätzliche Maßnahmen beim Infektionsschutz.

  • Geeignete Luftreiniger wie der TAC V+ von Trotec filtern alle Virusvarianten und Mutationen aus der Raumluft.

Weiterlesen

TAC V+ Hochleistungsluftreiniger ermöglichen sichere Gerichtsverhandlungen in der Pandemie

Die Corona-Pandemie wirkt sich auch auf die Arbeit von Gerichten und Staatsanwaltschaften aus. Wer nun aber glaubt, dass kleinere oder größere Vergehen im Lockdown nicht geahndet oder verhandelt werden, der irrt.

Weiterlesen

Corona: Wie Tankstellen, Kioske, Paket-Shops & Co. ihre Mitarbeiter schützen können

Ganz Deutschland befinden sich im Corona-Lockdown. Ob dieser von der Politik angeordnete Stillstand der Wirtschaft am 31. Januar 2021 wie geplant endet, ist derzeit mehr als fraglich. Die nach wie vor hohe Zahl der Neuinfektionen scheint zu belegen, dass die aktuellen Anstrengungen beim Infektionsschutz der Bevölkerung noch nicht ausreichend sind. Eine Verlängerung des Lockdown mit weiteren Verschärfungen wird daher bereits diskutiert.

Weiterlesen

Schützen handelsübliche Luftreiniger „auch“ vor dem Coronavirus? Stiftung Warentest hat es untersucht!

  • Der Covid-19-Erreger SARS-CoV-2 wird mehr noch als über Tröpfchen durch Aerosole in der Luft übertragen.

  • Geeignete Raumluftreiniger wie der TAC V+ von Trotec können Aerosole aus der Luft filtern.

  • Ob dies auch mit handelsüblichen Luftreinigern möglich ist, hat Stiftung Warentest untersucht.

Weiterlesen

TAC V+ Raumluftreiniger ermöglichen infektionssicheren Aufenthalt im Kloster Arenberg

Im Koblenzer Kloster Arenberg verlief das Jahr 2020 stiller als gewohnt. In normalen Zeiten beherbergt das Kloster das ganze Jahr über Gäste, die sich im Gästehaus der Arenberger Dominikanerinnen besinnen, zur Ruhe kommen oder neue Kraft für die Herausforderungen des Alltags schöpfen möchten. Im vergangen Jahr war dies aufgrund der Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz nur eingeschränkt möglich. Für ganze 4 ½ Monate musste das Kloster im Jahr eins der Corona-Pandemie seine Türen für Übernachtungsgäste schließen.

Weiterlesen

Seniorenverein Scherpenseel hat TAC V+ Hochleistungsluftreiniger angeschafft, um die Mitglieder aus der Isolation zu holen

Senioren sind besonders hart vom aktuellen Lockdown und den Corona-Einschränkungen betroffen. Ältere Menschen zählen aufgrund ihres Alters zur Risikogruppe, bei denen einen Covid-19-Erkrankung einen schweren Verlauf nehmen kann. Das Risiko einer schweren Erkrankung steigt ab 50 bis 60 Jahren stetig mit dem Alter an – ursächlich dafür ist das weniger gut reagierende Immunsystem. Daher sollen sich ältere Menschen in der Pandemie isolieren, um dem bedrohlichen Coronavirus sprichwörtlich aus dem Weg zu gehen.

Weiterlesen

Bad Kissinger Bavaria-Klinik setzt auf TAC V+ Luftreiniger zum Schutz der Patienten und Mitarbeiter

Thomas Schreiner, Deutschlandchef von Champagne Laurent Perrier, war einer der ersten Corona-Patienten in der Rhein-Main-Region. Bereits am 11. März erhielt Schreiner den Befund, dass er positiv auf Covid-19 getestet wurde. Es folgten sieben Wochen Krankenhaus, davon 17 Tage im Koma. Nach einer 11-wöchigen Anschlussbehandlung in der Bavaria-Klinik in Bad Kissingen durfte er im Juni endlich wieder nach Hause. Mittlerweile ist der Manager wieder ins Berufsleben eingestiegen. Auf die Frage, wie es ihm heute geht, antwortete er der Lokalzeitung Allgemeine Zeitung: „Im Rahmen dessen, was mir passiert ist, geht es mir gut.“

Weiterlesen