Infektiöse Corona-Aerosole schweben stundenlang in Büroluft: Geringe Luftfeuchte fördert Ansteckungsrisiko

Der Umkehrschluss weist dagegen in die richtige Richtung: Eine gut befeuchtete Büroluft von 40 – 60 % reduziert das Ansteckungsrisiko durch infektiöse Corona-Aerosolpartikel. Denn je mehr Feuchtigkeit sich aus der Umgebungsluft in den ausgeatmeten Aerosolen ansammelt, desto schwerer werden diese und umso kürzer ist ihre Verweildauer in der Raumluft. Sie fallen früher zu Boden und werden somit weniger von Gesunden eingeatmet. Zu diesem Ergebnis kommen Studien vom Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) in Leipzig.

Weiterlesen

Reduzieren von Infektionsrisiken durch Corona- und Grippe-Viren via Luftbefeuchtung – die 4-in-1-Aircooler der PAE-Serie in Schwarz und Weiß von Trotec

Die 4. Corona-Welle türmt sich höher und höher auf. Bisheriger Höhepunkt: der 10. November mit über 51.000 Neuinfizierten. Wovon, laut Robert-Koch-Institut, mindestens 3.000 im Krankenhaus behandelt werden müssen, davon 350 auf der Intensivstation. Wegen täglich neuer Horror-Zahlen melden Krankenhäuser und Intensivstationen landesweit das baldige Ende ihrer Aufnahmekapazitäten. Das Gebot der Stunde lautet daher, sich tunlichst nicht anzustecken – weder mit Corona- noch mit Grippe- oder sonstigen Viren. Daher ist gut zu wissen, dass wir das Infektionsrisiko über die Anhebung der Luftfeuchtigkeit in Haus, Wohnung und Büro durch die 4-in-1-Aircooler der PAE-Serie wirkungsvoll reduzieren können.

Weiterlesen

Ultraschall-Luftbefeuchter B 2 E: 3-in-1-Gerät mit Vernebler, Carbon-Filter, Aroma-Diffusor reduziert Infektionsrisken – endlich verfügbar

Rechtzeitig bevor in den kalten Wintermonaten die Raumluft aufgrund der voll aufgedrehten Heizung peu à peu immer trockener wird, ist er endlich lieferbar: Der Ultraschall-Luftbefeuchter B 2 E, in ansprechendem schickem matt-schwarzem Design. Dieses neue 3-in-1-Gerät erfüllt mit seiner Kombination aus Luftbefeuchtung, Luftreinigung und Duftaromatisierung alle Voraussetzungen, um Sie gesünder durch Herbst und Winter zu bringen. Denn zu Recht warnen Fachärzte immer wieder vor den Folgen zu trockener Heizungsluft: Atemwegserkrankungen wie Husten und Schnupfen und ein erhöhtes Infektionsrisiko durch Krankheitserreger wie Grippe- und Corona-Viren.

Weiterlesen

Ultraschall-Luftbefeuchter B 2 E: reduziert Infektionsrisiken und bringt Sie somit und dank des integrierten Carbon-Filters gesünder durch den Herbst

Spätestens im Herbst wird überall wieder die Heizung aufgedreht. Die Folgen der trockenen Heizungsluft sind häufig Atemwegserkrankungen wie Husten und Schnupfen. Denn trockene Luft konserviert Krankheitserreger und hält sie, wie auch Corona-Viren, länger infektiös. Der Ultraschall-Luftbefeuchter B 2 E befeuchtet hingegen optimal die Luft – was dazu beiträgt, Keime und Mikroorganismen zu reduzieren und das körpereigene Abwehrsystem zu stärken. So erfüllt das neue 3-in-1-Gerät mit seiner Kombination aus Luftbefeuchtung, Luftreinigung und Duftaromatisierung alle Voraussetzungen, um Sie gesünder und wohliger durch Herbst und Winter zu geleiten. Und schick sieht der kleine Matt-schwarze dabei auch noch aus.

Weiterlesen

Haben Allergiker ein erhöhtes Infektionsrisiko durch das Corona-Virus? In der Regel nicht – doch warum Gegenmaßnahmen trotzdem sinnvoll sind

Gute Nachrichten für Allergiker: Nach neuesten Erkenntnissen haben Menschen mit Allergien kein erhöhtes Risiko, sich mit dem Corona-Virus anzustecken. So urteilen übereinstimmend die Lungenärzte- und ärztinnen des Verbands Pneumologischer Kliniken und auch der Allergieinformationsdienst des Helmholtz Zentrums München. Doch Vorsicht gilt, wenn etwa ein allergisches Asthma die Lungen belastet: Auslöser sind hierbei vor allem Hausstaubmilben, Pollen, Tiere und Schimmelpilze. Wer diese Reizungen vermeiden will, sollte sich jetzt über Gegenmaßnahmen in Form unserer effizienten Komfort-Luftreiniger und Luftbefeuchter informieren.

Weiterlesen

Neue KICT-Studie belegt: Luftreiniger senken das Corona-Ansteckungsrisiko um bis zu 73 Prozent

Ob in der Schule, beim Einkaufen, im Restaurant oder im Supermarkt: Die Gefahr, sich mit dem Coronavirus anzustecken, liegt buchstäblich in der Luft. Über infektiöse Aerosolpartikel in der Raumluft gelangt das SARS-CoV-2-Virus mit der eingeatmeten Luft in den Körper, wo sich der Covid-19-Erreger in den Atemwegen ausbreitet. Wie hoch das Infektionsrisiko in bestimmten Räumen und Alltagssituation ist, haben Forscher der Technischen Universität Berlin erst kürzlich berechnet.

Weiterlesen

Luftwäscher AW 20 S: reduziert Infektionsrisiken mit HEPA-Filter zum Schutz vor Viren, Bakterien und Allergenen – wieder verfügbar

Jetzt greifen uns noch gefährlichere, weil noch infektiösere Mutanten des Corona-Virus an. Doch hinter dieser schlechten Nachricht verstecken sich gleich zwei gute: Nach Untersuchungen führender Virologen schützen die aktuellen Impfstoffe wohl auch vor dem mutierten Corona-Virus. Und zum zweiten fliegt auch diese noch heimtückischere Version nicht vereinzelt durch die Luft, sondern ist in der Luft immer in größeren Tröpfchen eingeschlossen, also in Form von Aerosolen. Und werden damit zur leichten Beute unseres endlich wieder lieferbaren Luftwäschers AW 20 S …

Weiterlesen

CO₂-Luftqualitätsdatenlogger BZ30 – zur autonomen Langzeitprotokollierung von Kohlendioxid-Konzentration, Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit

Pandemie- und Infektions-Alarm an allen Orten: Wie oft können, sollten oder müssen Klassenräume, Wartezimmer und Besprechungsräume gelüftet werden? Eine oft gehörte Empfehlung lautet, etwa alle 20 Minuten. Doch reicht das? Ist das zu wenig, zu viel oder genau richtig gelüftet? Klarheit bringt hier der CO₂-Luftqualitätsdatenlogger BZ30 – denn er warnt bei erhöhter CO₂-Konzentration mit seiner Alarmfunktion. Zugleich erhalten Schulen, Büros und Privathaushalte so einen Hinweis auf ein möglicherweise unzureichendes Lüftungsmanagement mit potenziell erhöhtem Infektionsrisiko.

Weiterlesen

Wissenschaftler weisen nach: zu niedrige Luftfeuchte in der Raumluft erhöht das Infektionsrisiko mit dem Corona-Virus

Wer kannte schon vor einem Jahr das Wort ‚Aerosole‘? Inzwischen ist klar, dass die langlebigen, in der Luft schwebenden infektiösen Teilchen für einen Großteil der Corona-Infektionen verantwortlich sind. Der renommierte Aerosol-Spezialist Prof. Dr. Alfred Wiedensohler vom Leibniz-Instituts für Troposphärenforschung (TROPOS) in Leipzig warnt: „In kalten und gemäßigten Klimazonen herrscht in Innenräumen während der Heizsaison meist ein sehr trockenes Raumklima. Dies könnte die Ausbreitung der Coronaviren fördern.“ Denn bei höherer Luftfeuchtigkeit wachsen die Tröpfchen schneller, fallen früher zu Boden und können weniger von Gesunden eingeatmet werden.

Weiterlesen