Energiekosten-Explosion im Gastgewerbe und Corona-Pandemie: Lüften wird zur Heizkostenfalle – Moderne Luftreiniger-Technologie ermöglicht Lüften wie vor Corona

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband Dehoga sieht das Gastgewerbe vor einem schwierigen Winter. Die Kostenentwicklung sei existenzbedrohend und „die Sorgen und existenziellen Nöte in der Branche wachsen“, sagt Guido Zöllick, Präsident des Verbands. Der nächste Pandemie-Winter steht bevor und extrem hohe Energiepreise sorgen für Existenzängste. Zugleich prognostizieren Virologen für Herbst und Winter ansteigende Corona-Infektionszahlen. Gasträume müssen damit wieder regelmäßig gelüftet werden, um das Ansteckungsrisiko in Restaurants. Bars und Cafés zu senken.

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Lüften oder Luftreiniger? Was ist wie teuer im kalten Herbst/Winter?

Schulen, Behörden, Kindergärten aber ebenso Einrichtungen der Pflege sehen sich angesichts explodierender Energiekosten im Herbst/Winter einer drohenden Kostenlawine gegenüber. Wenn in der kalten Jahreszeit die Corona-Infektionszahlen wieder ansteigen, wie es von Virologen und Epidemiologen prognostiziert wird, sollen beheizte Innenräume wie Schulklassen, Büroräume, Warte-/Patientenzimmer und Gemeinschaftsräume weiterhin regelmäßig mit offenen Fenstern gelüftet werden, um das Corona-Ansteckungsrisiko durch virenbehaftete Aerosole in der Raumluft zu reduzieren. Als Faustregel empfiehlt das Umweltbundesamt regelmäßiges Stoßlüften für im Schnitt 10 bis 15 Minuten.

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Lüften oder Luftreiniger? Auf Schulen ohne Luftreiniger rollt im Winter eine Kostenlawine zu

Die Preise für Gas und Öl explodieren. Regelmäßiges Lüften als Infektionsschutz in Schulen und Kitas wird die Energiekosten im Herbst in schwindelerregende Höhen treiben, warnen Experten. Gut beraten ist, wer mobile Luftreiniger als Ergänzung zum Stoßlüften einsetzt, um die Lüftungsdauer zu verringern und Lüftungsintervalle zu verlängern.

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Mit der CO2-Ampel BQ30 Heizenergie beim Lüften sparen

Regelmäßiges Stoß- und Querlüften kann das Risiko einer Corona-Infektion in Innenräumen deutlich reduzieren. Aber was im Sommer angesichts der warmen Außentemperaturen noch leicht umsetzbar und unproblematisch ist, kann im Winter mit Minusgraden schnell zur Kostenfalle werden.

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Lüften oder Luftreiniger? Umweltbundesamt bestätigt: Luftreiniger können Viren effektiv reduzieren

Während sich die Weltgesundheitsorganisation (WHO), das amerikanische Gesundheitsministerium Centers for Disease Control and Prevention (CDC) und zahlreiche Forschungsgesellschaften für den Einsatz von mobilen Luftreinigern aussprechen, um das indirekte Infektionsgeschehen in Innenräumen wirksam zu senken, gibt es in Deutschland seit nahezu einem Jahr ein politisches Tauziehen zwischen den Befürwortern und Kritikern der technischen Luftreinigung.

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Corona-Infektionen: Trendwende durch Trennwände und Luftreiniger – Deutsche Physikalische Gesellschaft bewertet Maßnahmen zum Infektionsschutz

  • Trennwände mit umlaufender Aerosol-Schutzkante sind ein wichtiges Instrument zur Senkung des Corona-Ansteckungsrisikos.

  • Lüften ist nur unter bestimmten Voraussetzungen wirksam, die oftmals nicht gegeben sind.

  • Einen bestmöglichen Schutz vor dem Coronavirus bietet eine Kombination aus technischen Lösungen in Verbindung mit den AHA-Regeln.

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Lüften oder Luftreiniger? Wie steht es aktuell um den Corona-Schutz an deutschen Schulen?

Unmittelbar bevor die ersten Schulen Anfang kommende Woche wieder öffnen, geht der Streit ums Lüften und die Anschaffung von Luftreinigern für Schulen in die nächste Runde. Elternverbände und Lehrer beklagen, dass sich seit den Schulschließungen im letzten Jahr nichts getan habe.

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Luftreiniger oder Lüften: Was schützt besser vor Corona?

Eine gute Luftqualität mit möglichst geringer Aerosolkonzentration schützt uns in geschlossenen Räumen vor einer Ansteckung mit dem SARS-CoV-2-Virus. Darin sind sich führende Virologen, Epidemiologen, Hygieniker und Wissenschaftler mittlerweile einig. Uneinigkeit herrscht hingegen bei der Frage, wie sich eine mitunter infektiöse Aerosollast in der Raumluft bestmöglich reduzieren lässt. Während nun doch immer mehr Bundesländer die Klassenräume mit Blick auf den Winter mit geeigneten Hochleistungsluftreinigern ausstatten, weil die Neuinfektionszahlen an den Schulen nun doch stetig steigen, behaart das Umweltbundesamt auf seinem bisherigen Standpunkt, dass Luftreiniger die freie Lüftung keinesfalls ersetzen könnten.

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CO₂-Luftqualitätsdatenlogger BZ30 – zur autonomen Langzeitprotokollierung von Kohlendioxid-Konzentration, Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit

Pandemie- und Infektions-Alarm an allen Orten: Wie oft können, sollten oder müssen Klassenräume, Wartezimmer und Besprechungsräume gelüftet werden? Eine oft gehörte Empfehlung lautet, etwa alle 20 Minuten. Doch reicht das? Ist das zu wenig, zu viel oder genau richtig gelüftet? Klarheit bringt hier der CO₂-Luftqualitätsdatenlogger BZ30 – denn er warnt bei erhöhter CO₂-Konzentration mit seiner Alarmfunktion. Zugleich erhalten Schulen, Büros und Privathaushalte so einen Hinweis auf ein möglicherweise unzureichendes Lüftungsmanagement mit potenziell erhöhtem Infektionsrisiko.

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Deutsches Forschungszentrum für Luft- und Raumfahrt bestätigt: Lüften bringt nicht den gewünschten Erfolg im Kampf gegen das Coronavirus

Um Aerosolkonzentration in Klassenräumen zu reduzieren, empfehlen die Kultusminister, das Umweltbundesamt und auch Wissenschaftler wie Prof. Martin Kriegel, Leiter des Hermann-Rietschel-Instituts an der TU Berlin, Lüften. Durch komplett geöffnete Fenster solle ein regelmäßiger Luftaustausch stattfinden und in Folge auch die Ansteckungsgefahr durch virenbehaftete Aerosole in den Klassenzimmern sinken. Aber stimmt das wirklich?

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