Lüften oder Luftreiniger? Wie steht es aktuell um den Corona-Schutz an deutschen Schulen?

Unmittelbar bevor die ersten Schulen Anfang kommende Woche wieder öffnen, geht der Streit ums Lüften und die Anschaffung von Luftreinigern für Schulen in die nächste Runde. Elternverbände und Lehrer beklagen, dass sich seit den Schulschließungen im letzten Jahr nichts getan habe.

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Luftreiniger oder Lüften: Was schützt besser vor Corona?

Eine gute Luftqualität mit möglichst geringer Aerosolkonzentration schützt uns in geschlossenen Räumen vor einer Ansteckung mit dem SARS-CoV-2-Virus. Darin sind sich führende Virologen, Epidemiologen, Hygieniker und Wissenschaftler mittlerweile einig. Uneinigkeit herrscht hingegen bei der Frage, wie sich eine mitunter infektiöse Aerosollast in der Raumluft bestmöglich reduzieren lässt. Während nun doch immer mehr Bundesländer die Klassenräume mit Blick auf den Winter mit geeigneten Hochleistungsluftreinigern ausstatten, weil die Neuinfektionszahlen an den Schulen nun doch stetig steigen, behaart das Umweltbundesamt auf seinem bisherigen Standpunkt, dass Luftreiniger die freie Lüftung keinesfalls ersetzen könnten.

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CO₂-Luftqualitätsdatenlogger BZ30 – zur autonomen Langzeitprotokollierung von Kohlendioxid-Konzentration, Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit

Pandemie- und Infektions-Alarm an allen Orten: Wie oft können, sollten oder müssen Klassenräume, Wartezimmer und Besprechungsräume gelüftet werden? Eine oft gehörte Empfehlung lautet, etwa alle 20 Minuten. Doch reicht das? Ist das zu wenig, zu viel oder genau richtig gelüftet? Klarheit bringt hier der CO₂-Luftqualitätsdatenlogger BZ30 – denn er warnt bei erhöhter CO₂-Konzentration mit seiner Alarmfunktion. Zugleich erhalten Schulen, Büros und Privathaushalte so einen Hinweis auf ein möglicherweise unzureichendes Lüftungsmanagement mit potenziell erhöhtem Infektionsrisiko.

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Deutsches Forschungszentrum für Luft- und Raumfahrt bestätigt: Lüften bringt nicht den gewünschten Erfolg im Kampf gegen das Coronavirus

Um Aerosolkonzentration in Klassenräumen zu reduzieren, empfehlen die Kultusminister, das Umweltbundesamt und auch Wissenschaftler wie Prof. Martin Kriegel, Leiter des Hermann-Rietschel-Instituts an der TU Berlin, Lüften. Durch komplett geöffnete Fenster solle ein regelmäßiger Luftaustausch stattfinden und in Folge auch die Ansteckungsgefahr durch virenbehaftete Aerosole in den Klassenzimmern sinken. Aber stimmt das wirklich?

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Experte rechnet vor: TAC V+ Luftreiniger an Schulen sind günstiger als alle Alternativen

Der Herbst naht. Und mit ihm die Gefahr, dass sich das Corona-Ansteckungsrisiko an den Schulen spürbar erhöhen wird. Spätestens dann, warnen Eltern und der deutsche Philologenverband, wenn die regelmäßige Fensterlüftung in den Klassenzimmern nicht mehr möglich sein wird, wie sie beispielsweise vom rheinland-pfälzischen Bildungsministerium zum Schutz vor einer Covid19-Infektion empfohlen wird.

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