Corona-Expertenrat empfiehlt Vorbereitung auf zunehmende Infektionszahlen im Herbst. Lesen Sie hier, wie sich das Infektionsrisiko in Innenräumen wirksam reduzieren lässt.

Der Corona-Expertenrat der Bundesregierung hat vor wenigen Tagen seine Stellungnahme „Pandemievorbereitung auf Herbst/Winter 2022/23“ veröffentlicht. Darin mahnen die Expertinnen und Experten unterschiedlicher Disziplinen zur einer vorausschauenden Vorbereitung auf zunehmende Infektionszahlen im Herbst. Die Pandemie ist noch nicht vorbei, so der Corona-Expertenrat. Die Ausgangslage für den Umgang mit der COVID-19-Pandemie habe sich im Vergleich zu den beiden Vorjahren zwar verändert – bedingt durch den hohen Immunisierungsgrad der Bevölkerung und das derzeitige Auftreten von Virusvarianten mit verringerter Krankheitsschwere. Allerdings sei nicht abschätzbar, was uns der Corona-Herbst bringt.

Eine neue Virusvariante mit einer Kombination verstärkter Übertragbarkeit und erhöhter Krankheitsschwere können und wollen die Experten nicht ausschließen. Derzeit dominiert in Deutschland noch die Omikron-Variante BA.2. Aber es herrscht Einigkeit darüber, dass sich auch in Deutschland in kürzester Zeit die Variante BA.5 durchsetzen wird – ähnlich wie in Portugal. Das würde zu einem schnelleren Anstieg der Infektionszahlen führen, wodurch das Gesundheitssystem unter Druck geraten könnte.

Dann wären erneute Schutzmaßnahmen wie etwa Maskenpflicht und Abstandsregeln notwendig, wie wir sie bereits aus den Vorjahren kennen.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte sich frühzeitig auf eine neue Infektionswelle im Herbst vorbereiten.

„Wirtschaft und Handel sollten nachhaltige Konzepte und Pläne entwickeln, um in Zeiten hoher Infektionszahlen durch die Integration von Homeoffice-Konzepten und Hygienemaßnahmen am Arbeitsplatz die Übertragung zu minimieren. Hierzu können auch Lüftungsanlagen oder die CO² – Messung beitragen. Eine entsprechende öffentliche Förderung ist wünschenswert“, heißt es dazu im Papier der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

Wie können Sich Wirtschaft und Handel auf steigende Infektionszahlen vorbereiten?

In den vergangenen zwei Jahren hat sich die Kombination aus Luftqualitätsmonitoring mit BQ30 Partikelmessgeräten und technischer Luftreinigung mit mobilen TAC Hochleistungsluftreinigern als wirkungsvolle Präventionsmaßnahme zum Schutz vor Corona-Infektionen in Innenräumen bewährt.

Luftqualitäts-Monitoring und Partikelmessung

Die Konzentration von Kohlendioxid (CO2) gilt gemeinhin als guter Indikator für die Luftqualität in Innenräumen. Je höher die CO2-Konzentration in der Luft ist, desto höher ist das Risiko virushaltige Aerosole einzuatmen. Aerosole gelten als Hauptüberträger des SARS-CoV-2-Virus. Aerosolforscher gehen davon aus, dass mehr als 90 Prozent aller Infektionen in Innenräumen über die Einatmung infektiöser Aerosole erfolgen, die zuvor beim Atmen, Sprechen, Husten oder Niesen von erkrankten Personen ausgestoßen wurden.

Sichtbar machen lässt sich dieses Infektionsrisiko in Innenräumen mit dem CO2-Messgerät BQ30 von Trotec.

Mit dem praktischen Luftqualitätsmonitor BQ30 behalten Sie die Raumluftqualität zuverlässig im Blick. Das BQ30 misst sowohl die CO2-Konzentration in der Raumluft und gibt den gemessenen Wert gut ablesbar mittels farbigen Bargraf-Indikator auf dem LCD-Display aus. Zudem misst das praktische Messgerät die Menge der Schwebstoffpartikel in der Raumluft und macht gefährlich hohe Konzentrationen unmittelbar sichtbar.

Auf dem großen Farb-LCD-Display des BQ30 lassen sich gleichzeitig ablesen:

  • der CO2-Gehalt in der Raumluft
  • die Partikelmassenkonzentration in der Luft
  • die Lufttemperatur
  • die relative Luftfeuchtigkeit
  • das Datum, die aktuelle Uhrzeit und der Akku-Ladestand

Technische Luftreinigung: Wirksamer Schutz vor Viren

Reduzieren lassen sich hohe Aerosolkonzentration in der Raumluft durch regelmäßiges Lüften. Allerdings führen dauerhaft offene Fenster insbesondere im kalten Herbst und Winter zu ausgekühlten Räumen und explodierenden Energiekosten. Daher empfiehlt sich der ergänzende Einsatz von mobilen Luftreinigern. Diese mit hochwirksamen HEPA-Filtern ausgestatteten Geräte reinigen die Raumluft und senken zusätzlich das indirekte Infektionsrisiko. Dadurch können Lüftungsintervalle verlängert und die Lüftungszeiten verkürzt werden.

Mobile TAC Hochleistungsluftreiniger entfernen mehr als 99 Prozent aus der Raumluft

Forschungsgesellschaften, Universitäten wie die Goethe-Universität in Frankfurt und allen voran die Universität der Bundeswehr München haben bereits sehr früh in der Corona-Pandemie die Wirksamkeit mobiler Hochleistungsluftreiniger getestet und deren Wirksamkeit zum Schutz vor einer Corona-Infektion wissenschaftlich fundiert belegt.

Virenbehaftete Aerosole, die ohne technische Luftreinigung und bei nur unzureichender Lüftung stundenlang in den Klassenräumen umherschweben würden, entfernen Hochleistungsluftreiniger der TAC-Serie zu 99,995 % aus der Raumluft. Im Gegensatz zu herkömmlichen Luftreinigern werden die Krankheitserreger aber nicht nur aus der Luft gefiltert, sondern zusätzlich mittels thermischer Dekontamination im hitzeresistenten Spezialfilter abgetötet. Was sich kompliziert anhört, geschieht vollautomisch in den Abendstunden bzw. nach Schulschluss. Dann erhitzt der mobil einsetzbare Luftfilter den Spezialfilter kurzzeitig auf 100° C, um die im Filter abgeschiedenen Viren und Bakterien zuverlässig abzutöten. Ein zusätzliches Plus an Sicherheit, das den TAC V+ Hochleistungsluftreiniger so einzigartig macht. Lediglich 6 bis 15 Minuten benötigt ein TAC V+, um die Virenlast in einem 80 qm großen Bereich zu halbieren. In kleineren Räumen erfolgt die Halbierung sogar schon nach 3 Minuten!

Studien der Universität der Bundeswehr München zur Wirksamkeit von TAC Hochleistungsluftreinigern erhalten Sie hier:

TAC Hochleistungsluftreiniger – Luftreinigung ohne Energieverschwendung

Fünf Modelle in zwei Gerätevarianten – jeweils mit nachgewiesener Filterwirksamkeit zum Schutz vor luftgetragenen Krankheitserregern und Schadstoffen machen die TAC-Serie zur flexiblen und skalierbaren Luftreinigungslösung für Innenräume aller Art.

  • Extrem robuste Konstruktion für den professionellen Einsatz
  • Hohe Einsatzflexibilität durch Mobilität; einfach dort aufstellen, wo ein hoher Schutz vor luftgetragenen Risiken erforderlich ist
  • Luftvolumen bis zu 2.100 m³
  • H14 Hochleistungs-HEPA-Filter nach EN 1822
  • Konstanter Luftvolumenstrom, auch bei zunehmender Filterverschmutzung
  • Vollautomatischer Betrieb durch Flexible Programmierung
  • Sensorgesteuerte Filterwechselanzeige (Vor- und Hauptfilter) für längere Filterstandzeiten
  • Geringe Geräuschentwicklung
  • Made in Germany

Schlüsselfaktor Luftqualität: „Ratgeber für bessere Lufthygiene“

Informieren Sie sich in unserem „Ratgeber für bessere Lufthygiene“, mit welchen technischen Lösungen die Raumluftqualität in Innenräumen verbessert werden kann. Der Ratgeber enthält ein „How-to“ für die Umsetzung empfohlener Hygienekonzepte, wissenschaftlich belegte Fakten zu den Ansteckungsrisiken in Innenräumen sowie technische Lösungen, um das Ansteckungsrisiko in geschlossenen Räumen auf ein Minimum zu reduzieren.

Gerne beraten Sie unsere Luftreinigungs-Experten persönlich zu den Infektionsschutz-Lösungen von Trotec:

Telefon: +49 2452 962-730, vertrieb@trotec.de

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