Zeitschrift „Vending Spiegel“ lobt SecoSan

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„Im Keim erstickt“ lautet der Titel des Artikels, den die Zeitschrift für Operator, Dienstleister und Hersteller „Vending Spiegel“ vor einiger Zeit veröffentlicht hat. Gegenstand dieses Beitrages ist unser SecoSan-Stick, den die Redaktion sowohl für Kaffeeautomaten als auch für Wasserdispenser empfiehlt. Er sei „eine innovative Möglichkeit, Trink- und Brauchwasser vor unerwünschter Rückverkeimung zu schützen“. Weiterlesen

Energiesparen leicht gemacht!

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Gerade, weil Strom- und Heizkosten mehr und mehr steigen, ist immer wieder die Rede vom bewussten Umgang mit Energie. Denn niemand will bei der Heizkostenabrechnung eine böse Überraschung erleben und Unsummen nachzahlen müssen.
Zum heutigen Tag des Energiesparens möchten wir Ihnen deshalb zeigen, wie Sie Energiefresser und undichte Stellen in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung ganz einfach ausfindig machen. So wird der nächste Winter wieder gemütlicher und vor allem günstiger! Weiterlesen

Wärmeverluste aufdecken, Heizkosten sparen: Der Energie-Check für zu Hause!

Heizkosten sparen mit Pyrometer

Nach einer richtig schönen Altbauwohnung habe ich eine ganze Weile gesucht – zentral sollte sie sein, groß genug, gut geschnitten und schön hell. Aber als ich dann das erste Mal das Objekt meiner Begierde besichtigte, zusammen mit dem Vermieter und einigen weiteren Interessenten, war ich sofort überzeugt. Das ist meine Wohnung, dachte ich, und ignorierte das leicht mulmige Gefühl, das mir die einfachverglasten Fenster und die veralteten Abdichtungen gaben. Ich ignorierte auch die weniger dezenten Warnungen meiner Eltern, die von unnötigen Wärmeverlusten und horrenden Energierechnungen erzählten. Wer denkt schon an so etwas, wenn er gerade seine Traumwohnung gefunden hat?

Jetzt, nach dem zweiten Winter den ich in meinen eigenen vier Wänden verbracht habe, hänge ich sogar noch mehr an dieser Wohnung. Ich lebe wirklich gerne hier, und ausziehen kommt für mich eigentlich nicht in Frage. Und trotzdem:

Die Heizkostenabrechnung, die ich kürzlich in der Post hatte, war ein riesiger Schock. Weiterlesen

Goodbye Glühbirne: Abschied von der klassischen Glühbirne

Energiesparlampen und Glühbirnen

Im Jahr 2012 geht eine Ära zu Ende, die bereits 1879 mit einem Patent von Thomas Alva Edison begonnen hatte: Die Glühbirne ist eine der bedeutendsten Erfindungen in der Geschichte der Menschheit und hat als solche die vergangenen Jahrzehnte maßgeblich geprägt. Schon im Laufe des 19. Jahrhunderts hatten schon verschiedenste Wissenschaftler nach einer Lösung gesucht, elektrisches Licht überall und für jedermann nutzbar zu machen – eine Herausforderung, die erst Jahrzehnte später bewältigt werden konnte, als Edison schließlich erstmalig Glühfäden aus Wolfram verwendete. Weiterlesen

Gesundes Raumklima: Natürlich alles im Griff!

Natürlich gesundes Raumklima

Früher war alles besser… zumindest hört man das immer wieder, wenn auch meist eher von den älteren Generationen. Fakt ist aber, dass manche Probleme in früheren Zeiten einfach nicht so verbreitet waren. Über zu viel Feuchtigkeit im Innenbereich und die damit einhergehende Problematik der Schimmelbildung beispielsweise mussten sich unsere Vorfahren wahrscheinlich nicht so viele Gedanken machen. Der Grund dafür ist ganz einfach, dass heutige Wohnhäuser viel besser abgedichtet sind. So bleibt nicht nur die Heizungswärme drinnen, sondern gleichzeitig auch die gesamte Feuchtigkeit, die durch das normale Wohnverhalten, wie zum Beispiel durch kochen, duschen oder atmen, entsteht.

Wer das Raumklima auf ganz natürliche Weise verbessern möchte, kann neben Zimmerpflanzen auch auf natürliche Baustoffe wie Lehmputz, Tonputz oder Kalkputz zählen.

Mit solchen mineralischen Innenputzen schafft man die besten Voraussetzungen, um Feuchtigkeitsschäden gleich von Beginn zu vermeiden. Lehm gilt als „wohngesunder Baustoff“, da er eine hohe Sorptionsfähigkeit besitzt, also in kurzer Zeit viel Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben kann. Besonders im Bad oder in der Küche, wo immer wieder kurzfristig große Mengen an Feuchtigkeit entstehen, können solche Baustoffe mit hoher Diffusionsfähigkeit das Raumklima wesentlich verbessern, indem sie die Schwankungen der Luftfeuchte ausgleichen. Putze mit Kalkanteil sind wegen ihrer antiseptischen Wirkung gleich doppelt zu empfehlen: dank des hohen ph-Wertes von Kalk haben Schimmelsporen und Algen von vorneherein keine Chance.

Und neben den positiven Effekten, die mineralische Baustoffe auf das Raumklima haben, gibt es noch weitere Gründe, die dafür sprechen, bei der Wandgestaltung auf natürliche Baustoffe zurückzugreifen: Sie dämmen den Schall, adsorbieren Schadstoffe und minimieren sogar das Brandrisiko, da sie nur schwer entflammbar sind.

Mit einfachen Mitteln messbare Erfolge in Sachen Raumklima erzielen – machen Sie den Test: Mit Klima-Messgeräten von Trotec haben Sie die Luftfeuchtigkeit immer im Blick!

Ob Datenlogger, Thermohygrometer oder Luftqualitätsmonitor: So haben Sie den vollen Überblick …

Sie brauchen Hilfe beim Thema Klimaregulierung? Im Trotec24 Online-Shop gibt es auch Luftentfeuchter oder Luftbefeuchter … eben alles, was man für ein gesundes Raumklima braucht!

Stromverbrauch: Google legt die Karten auf den Tisch

Stromverbrauch bei Google

Es ist vielleicht nicht das bestgehütete Geheimnis, das es beim Internet-Riesen Google gibt. Zugegeben, der Algorithmus, nach dem die Suchergebnisse berechnet werden, dürfte bei seiner Enthüllung vielleicht noch brisanter sein. Aber für mich war die Bekanntmachung, die gestern dem Unternehmensblog zu entnehmen war, fast noch spannender …

Was glauben Sie: Wie hoch ist der Stromverbrauch des Google Rechenzentrums? Weiterlesen

Wasserverbrauch – virtuelles Sparen mit ganz realen Ergebnissen

Messestand von Trotec auf der Wasser Berlin International

In Berlin findet vom 02.-05.Mai 2011 die Wasser Berlin International statt, die internationale Leitmesse der Wasserwirtschaft. Auf der begleitenden Publikumsschau WASsERLEBEN können Interessierte mehr über dieses Thema erfahren, und zwar aus allen erdenklichen Blickwinkeln. Auch für die Problematik des indirekten – oder virtuellen – Wasserverbrauchs, soll hier sensibilisiert werden.

Der virtuelle Wasserverbrauch, welcher vor allem durch den Konsum von Lebensmitteln oder den Kauf von industriellen Produkten entsteht, ist hierzulande das Hauptproblem. Denn während in anderen Teilen der Erde oft Knappheit herrscht, haben wir hier eigentlich Wasser satt:

82% der Ressourcen bleiben in Deutschland ungenutzt.
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Klimabewusst in den Frühling

Flugzeug über einem StrandDer Frühling steht vor der Tür, und wer ihn so richtig genießen möchte, den packt dabei schon wieder die Reiselust: Der Süden ruft mit milden Temperaturen und die Tourismusindustrie lockt mit sonnigen Frühlingsangeboten. Aber im Hinblick auf Klimaschutz und Nachhaltigkeit gehören Kurztrips nach Rom oder lange Wochenenden auf Mallorca leider in die Kategorie „vermeidbarer Luxus“.

Denn was die CO2-Emmissionen angeht, zählen Flugreisen leider weiterhin zu den traurigen Spitzenreitern.

Aber wie kann ich meinen alljährlichen Urlaub in Calla Ratjada oder die lang ersehnte Fernreise nach Südostasien mit meinem ökologischen Gewissen vereinbaren? Weiterlesen

Energieeffizienz: Ein Selbsttest (Teil 2)

Wie bereits angekündigt, haben wir uns gestern Abend mit ein paar Kollegen getroffen, um der Pasta-Frage auf den Grund zu gehen: Spart man Energie, wenn man das Nudelwasser zuerst im Wasserkocher zum Kochen bringt oder braucht das eventuell sogar mehr Strom?

Wie sich diese Problematik auf einem Gasherd verhält, konnten wir leider nicht prüfen, und da auch normale Elektroherde einen Starkstromanschluss haben, der mit einem normalen Energiekostenmessgerät nicht kompatibel ist, haben wir für etwas vereinfachte Versuchsbedingungen gesorgt. Gut, dass ich in meiner Wohnung noch nicht ganz so perfekt eingerichtet bin, so dass wir für unseren Pasta-Test einfach auf meine elektrischen Kochplatten zurückgreifen konnten. Weiterlesen

Auch kleine Änderungen können dem Klima helfen

CO2-freie Alternative zu Heizpilzen: Heizen mit Elektroheizern

Besonders jetzt im Winter wird man immer häufiger von regelrechten Fernweh-Attacken geplagt. Der Sommerurlaub liegt schon viel zu weit zurück, und man denkt sehnsüchtig an die Zeit, als man noch in Straßencafes und Biergärten wenigstens so tun konnte, als wäre der Urlaub noch nicht ganz so lange her.

Doch das wird im Winter dann ja leider immer schwieriger…beim Ausgehen muss man vermehrt ausweichen auf vollgeproppte Bars oder verrauchte Kneipen, und das lässt sich ja nun wirklich nicht vergleichen. Deshalb sind auch besonders diejenigen Bars so beliebt, die es ihren Gästen auch im Winter ermöglichen, draußen zu sitzen. Mit Wolldecken, heißen Getränken und Heizpilzen buhlen Restaurantbesitzer um die Gunst der Kunden. Aber haben Sie mal darüber nachgedacht, was dieser Luxus für Auswirkungen auf die Umwelt hat?

Ja, ich weiß, darüber macht man sich in diesen gemütlichen Momenten nicht so gerne Gedanken. Aber haben Sie gewusst, dass ein einziger von diesen so beliebten Heizpilzen so klimaschädlich ist wie ein Kleinwagen? Immer mehr Städte verbieten deshalb den Einsatz von diesen vermeidbaren CO2-Bombern, wie zum Beispiel Berlin, Hamburg oder Nürnberg.

Verzichten muss man deshalb aber noch lange nicht auf die südländische Atmosphäre: Eine weitaus klimafreundlichere Alternative zu Heizpilzen sind elektrische Heizgeräte. Die halten auch kuschelig warm, heizen jedoch abgasfrei.

Und wenn der Gastronom dann auch noch zum Ökostromanbieter wechselt, haben alle ihren CO2-Fingerabdruck verringert: Restaurantbetreiber und Gäste. Zum Wohl!