NEU Design-Luftreiniger AirgoClean® 11 E mit HEPA-Filter: entfernt zu 99,97 % Viren, Bakterien, Feinstaub und Allergene aus der Raumluft – endlich lieferbar

Nicht nur die Corona-Pandemie lehrt uns, wie ernst das Problem einer belasteten Raumluft ist: Denn neben Viren belasten Bakterien, Schimmelsporen, Staubmilben, Tierschuppen und unangenehme Gerüche die Luftqualität. Dazu kommt vielerorts noch eine hohe Belastung durch Feinstaub, dessen winzige Partikel durch Fenster und Türen über die Atmung in unsere Körper gelangen. Der jetzt endlich lieferbare Design-Luftreiniger AirgoClean® 11 E entfernt diese und andere schädliche Verunreinigungen mit seinem hochwertigen 3-in-1-HEPA-Filter zu 99,97 Prozent aus Ihrer Raumluft.

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CO₂-Luftqualitätsdatenlogger BZ30: ‚CO₂-Ampel‘ und akustisches Warnsignal weisen auf notwendiges Lüften in geschlossenen Räumen hin.

Um die Infektionsgefahr mit dem Corona-Virus zu minimieren hilft, wie renommierte Epidemiologen raten, das konsequente Lüften von Räumen. Einen sicheren Hinweis, wann es in Schulen und Büros an der Zeit ist, Fenster und Tore weit aufzumachen, gibt der endlich wieder verfügbare CO₂-Luftqualitätsdatenlogger BZ30. Wie eine CO₂-Ampel zeigt das Gerät auf einen Blick die aktuelle CO₂-Konzentration und belegt damit zugleich das potenziell erhöhte Infektionsrisiko mangels Frischluft. Und warnt zudem noch mit einem – unüberhörbaren – akustischen Signal.

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CO₂-Luftqualitätsmonitor BZ25: zuverlässige Messung der Innenraum-Luftqualität inklusive ‚CO₂-Ampel‘ und akustischem Warnsignal

Erhöhte Kohlendioxid-Konzentrationen können zu Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und Leistungsverlust führen. Darüber hinaus sind sie ein warnender Hinweis auf ein möglicherweise unzureichendes Lüftungsmanagement –das bedeutet in Corona-Zeiten immer auch ein potenziell erhöhtes Infektionsrisiko. Mit dem BZ25 lässt sich die Luftqualität in Innenräumen zuverlässig und besonders einfach überwachen, denn der Luftqualitätsmonitor besitzt eine Symbol-Darstellung für die gute, normale oder schlechte Kohlendioxid-Konzentration. Optimal für den Einsatz in Arbeits-, Wohn- und Kinderzimmern, Schulräumen, Kindergärten oder Büro- und Produktionsumgebungen.

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Luftreiniger oder Lüften: Was schützt besser vor Corona?

Eine gute Luftqualität mit möglichst geringer Aerosolkonzentration schützt uns in geschlossenen Räumen vor einer Ansteckung mit dem SARS-CoV-2-Virus. Darin sind sich führende Virologen, Epidemiologen, Hygieniker und Wissenschaftler mittlerweile einig. Uneinigkeit herrscht hingegen bei der Frage, wie sich eine mitunter infektiöse Aerosollast in der Raumluft bestmöglich reduzieren lässt. Während nun doch immer mehr Bundesländer die Klassenräume mit Blick auf den Winter mit geeigneten Hochleistungsluftreinigern ausstatten, weil die Neuinfektionszahlen an den Schulen nun doch stetig steigen, behaart das Umweltbundesamt auf seinem bisherigen Standpunkt, dass Luftreiniger die freie Lüftung keinesfalls ersetzen könnten.

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CO₂-Luftqualitätsdatenlogger BZ30 – zur autonomen Langzeitprotokollierung von Kohlendioxid-Konzentration, Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit

Pandemie- und Infektions-Alarm an allen Orten: Wie oft können, sollten oder müssen Klassenräume, Wartezimmer und Besprechungsräume gelüftet werden? Eine oft gehörte Empfehlung lautet, etwa alle 20 Minuten. Doch reicht das? Ist das zu wenig, zu viel oder genau richtig gelüftet? Klarheit bringt hier der CO₂-Luftqualitätsdatenlogger BZ30 – denn er warnt bei erhöhter CO₂-Konzentration mit seiner Alarmfunktion. Zugleich erhalten Schulen, Büros und Privathaushalte so einen Hinweis auf ein möglicherweise unzureichendes Lüftungsmanagement mit potenziell erhöhtem Infektionsrisiko.

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Luftqualitätsmonitor BQ30 – zeigt via Ampelfunktion auf einen Blick die aktuelle CO₂- und Feinstaub-Belastung in der Raumluft

Potenzielle Feinstaubquellen und CO₂-Emissionen beeinflussen Wohnklima und Wohlbefinden negativ. Dazu tragen so scheinbar ‚normale‘ Dinge bei wie etwa Kochen, Staubsaugen, Tabak- und Kerzenrauch oder das Befeuern von Öfen oder Kaminen. Denn eine erhöhte Konzentration an Feinstaub und CO₂ in der Raumluft ist verantwortlich für Konzentrations- und Schlafstörungen und allergische Reaktionen. Als sogenannte CO₂-Ampeln dienen derlei Messgeräte in der derzeitige Pandemie um durch richtiges Lüften das Infektionsrisiko zu minimiern. Der Trotec-Luftqualitätsmonitor BQ30 ermittelt neben der aktuellen CO₂-Belastung auch die Feinstaub- und die Pollenbelastung sowie die vorherrschenden Raumklima-Daten – und zeigt auf einen Blick, wie es um die Qualität der Raumluft steht.

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Corona-Virus: nach Desinfektion mit Ozon – auch geringe Gas-Konzentrationen mit Messgerät OZ-ONE aufspüren

Nach dem Einsatz von Ozon-Generatoren, etwa des Airozon 5000 und Airozon Supercracker von Trotec, gegen das Corona-Virus ist Vorsicht angesagt: Bereits in niedrigen Konzentrationen weist Ozon ein hohes Schädigungspotenzial auf. Nach einer Viren-desinfizierenden Ozon-Behandlung etwa von Bussen, Zügen und Räumen muss sichergestellt sein, dass sich das Gas restlos in der Luft aufgelöst hat. Mit dem Ozonmessgerät OZ-ONE verfügen Sie über das optimale Prüfinstrument zur schnellen und präzisen Kontrolle von Ozonkonzentrationen in der Umgebungsluft.

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Corona-Virus: Hitze, Kälte, Feuchte – wie überleben Viren?

Deutschlands führende Virologen analysieren täglich die neue Bedrohungslage durch das neuartige Corona-Virus SARS-CoV-2. Wie lange hat uns das Virus noch im täglich enger werdenden Griff? Oder verschwindet es quasi von selbst, wenn die Temperaturen erst einmal kräftig ansteigen? Der Virologe Thomas Pietschmann erläutert, warum er auf das baldige Ende der kühlen und meist trockenen Wintertage setzt. Denn beides – kalte und dazu knochentrockene Luft – sind für Viren die Grundvoraussetzung, um sich rasant vermehren zu können.

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Schlechte Luft macht krank: Wie Sie richtig lüften

Stickige und überhitzte Raumluft, verbrauchte Atemluft ohne frische Sauerstoff-Zufuhr, schon ist sie da, die Kopfschmerz verursachende ‚dicke Luft‘. Wer sich darüber hinaus dauerhaft in einem von Schimmel, Schadstoffen und Allergenen belasteten Raumklima aufhält, riskiert gravierendere Gesundheitsschäden. Doch gegen Kopfweh hilft bereits das Fensteraufreißen und auch gegen Schimmel & Co. haben wir Tipps in unserer Ratgeber-Serie zusammengestellt. Starten wir mit dem ersten wichtigen Schritt zu guter Innenraumluft – dem ‚richtigen‘ Lüften!

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Ratgeber Gesundheit: Wie krank macht trockene Heizungsluft?

Wenn draußen Eiseskälte herrscht, lassen wir in unseren Wohnungen und Büros gerne ein Wüstenklima entstehen – mit warmer-stickiger und trockener Luft. Viele Menschen reagieren darauf mit Kratzen im Hals und tränenden Augen. Doch die gesundheitlichen Folgen von zu trockener Luft können bis zu einer Störung des Immunsystems reichen, unsere Haut leidet und auch Grippeviren überleben länger. Unser Ratgeber weiß, wie Sie sich davor und vor weiteren unerwünschten Nebenwirkungen wirkungsvoll schützen.

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