Luftreiniger oder Lüften: Was schützt besser vor Corona?

Eine gute Luftqualität mit möglichst geringer Aerosolkonzentration schützt uns in geschlossenen Räumen vor einer Ansteckung mit dem SARS-CoV-2-Virus. Darin sind sich führende Virologen, Epidemiologen, Hygieniker und Wissenschaftler mittlerweile einig. Uneinigkeit herrscht hingegen bei der Frage, wie sich eine mitunter infektiöse Aerosollast in der Raumluft bestmöglich reduzieren lässt. Während nun doch immer mehr Bundesländer die Klassenräume mit Blick auf den Winter mit geeigneten Hochleistungsluftreinigern ausstatten, weil die Neuinfektionszahlen an den Schulen nun doch stetig steigen, behaart das Umweltbundesamt auf seinem bisherigen Standpunkt, dass Luftreiniger die freie Lüftung keinesfalls ersetzen könnten.

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CO₂-Luftqualitätsdatenlogger BZ30 – zur autonomen Langzeitprotokollierung von Kohlendioxid-Konzentration, Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit

Pandemie- und Infektions-Alarm an allen Orten: Wie oft können, sollten oder müssen Klassenräume, Wartezimmer und Besprechungsräume gelüftet werden? Eine oft gehörte Empfehlung lautet, etwa alle 20 Minuten. Doch reicht das? Ist das zu wenig, zu viel oder genau richtig gelüftet? Klarheit bringt hier der CO₂-Luftqualitätsdatenlogger BZ30 – denn er warnt bei erhöhter CO₂-Konzentration mit seiner Alarmfunktion. Zugleich erhalten Schulen, Büros und Privathaushalte so einen Hinweis auf ein möglicherweise unzureichendes Lüftungsmanagement mit potenziell erhöhtem Infektionsrisiko.

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Luftqualitätsmonitor BQ30 – zeigt via Ampelfunktion auf einen Blick die aktuelle CO₂- und Feinstaub-Belastung in der Raumluft

Potenzielle Feinstaubquellen und CO₂-Emissionen beeinflussen Wohnklima und Wohlbefinden negativ. Dazu tragen so scheinbar ‚normale‘ Dinge bei wie etwa Kochen, Staubsaugen, Tabak- und Kerzenrauch oder das Befeuern von Öfen oder Kaminen. Denn eine erhöhte Konzentration an Feinstaub und CO₂ in der Raumluft ist verantwortlich für Konzentrations- und Schlafstörungen und allergische Reaktionen. Als sogenannte CO₂-Ampeln dienen derlei Messgeräte in der derzeitige Pandemie um durch richtiges Lüften das Infektionsrisiko zu minimiern. Der Trotec-Luftqualitätsmonitor BQ30 ermittelt neben der aktuellen CO₂-Belastung auch die Feinstaub- und die Pollenbelastung sowie die vorherrschenden Raumklima-Daten – und zeigt auf einen Blick, wie es um die Qualität der Raumluft steht.

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Corona-Virus: nach Desinfektion mit Ozon – auch geringe Gas-Konzentrationen mit Messgerät OZ-ONE aufspüren

Nach dem Einsatz von Ozon-Generatoren, etwa des Airozon 5000 und Airozon Supercracker von Trotec, gegen das Corona-Virus ist Vorsicht angesagt: Bereits in niedrigen Konzentrationen weist Ozon ein hohes Schädigungspotenzial auf. Nach einer Viren-desinfizierenden Ozon-Behandlung etwa von Bussen, Zügen und Räumen muss sichergestellt sein, dass sich das Gas restlos in der Luft aufgelöst hat. Mit dem Ozonmessgerät OZ-ONE verfügen Sie über das optimale Prüfinstrument zur schnellen und präzisen Kontrolle von Ozonkonzentrationen in der Umgebungsluft.

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Corona-Virus: Hitze, Kälte, Feuchte – wie überleben Viren?

Deutschlands führende Virologen analysieren täglich die neue Bedrohungslage durch das neuartige Corona-Virus SARS-CoV-2. Wie lange hat uns das Virus noch im täglich enger werdenden Griff? Oder verschwindet es quasi von selbst, wenn die Temperaturen erst einmal kräftig ansteigen? Der Virologe Thomas Pietschmann erläutert, warum er auf das baldige Ende der kühlen und meist trockenen Wintertage setzt. Denn beides – kalte und dazu knochentrockene Luft – sind für Viren die Grundvoraussetzung, um sich rasant vermehren zu können.

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Schlechte Luft macht krank: Wie Sie richtig lüften

Stickige und überhitzte Raumluft, verbrauchte Atemluft ohne frische Sauerstoff-Zufuhr, schon ist sie da, die Kopfschmerz verursachende ‚dicke Luft‘. Wer sich darüber hinaus dauerhaft in einem von Schimmel, Schadstoffen und Allergenen belasteten Raumklima aufhält, riskiert gravierendere Gesundheitsschäden. Doch gegen Kopfweh hilft bereits das Fensteraufreißen und auch gegen Schimmel & Co. haben wir Tipps in unserer Ratgeber-Serie zusammengestellt. Starten wir mit dem ersten wichtigen Schritt zu guter Innenraumluft – dem ‚richtigen‘ Lüften!

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Ratgeber Gesundheit: Wie krank macht trockene Heizungsluft?

Wenn draußen Eiseskälte herrscht, lassen wir in unseren Wohnungen und Büros gerne ein Wüstenklima entstehen – mit warmer-stickiger und trockener Luft. Viele Menschen reagieren darauf mit Kratzen im Hals und tränenden Augen. Doch die gesundheitlichen Folgen von zu trockener Luft können bis zu einer Störung des Immunsystems reichen, unsere Haut leidet und auch Grippeviren überleben länger. Unser Ratgeber weiß, wie Sie sich davor und vor weiteren unerwünschten Nebenwirkungen wirkungsvoll schützen.

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Schlechter Schlaf wegen hohem CO₂-Gehalt? Luftqualitätsmonitor BZ25 überwacht zuverlässig die Innenraum-Luftgüte

„Ich habe die ganze Nacht wach gelegen!“ Kennen Sie jemanden, der das hin und wieder von sich behauptet? Vielleicht sogar Sie selbst? Dabei beeinträchtigt kaum etwas unsere körperliche und geistige Leistungsfähigkeit so sehr wie ein Mangel an ausreichendem Schlaf. Hauptursache dafür ist eine zu hohe Konzentration von Kohlendioxid (CO₂) im Schlafzimmer. Deshalb empfehlen Experten außer dem Schlaf bei geöffnetem Fenster auch eine Überwachung der Innenraum-Luftgüte – etwa mit dem Luftqualitätsmonitor BZ25.

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Bessere Raumluft-Qualität: Trotec bietet Lösungen – auf unserer neuen Überblick-Seite: www.trotec.de/raumluft

Machen wir uns nichts vor – der nächste Winter kommt! Krankheitserreger werden wieder umherschwirren, Haus- und Feinstaub wieder in erhöhter Konzentration auftreten. Fenster und Türen einfach zuzulassen ist auch keine gute Idee, denn die in der Regel ohnehin viel zu trockene Heizungsluft reizt Atemwege, Haut und Augen. Für diese und weitere Raumluftprobleme bieten wir Ihnen, basierend auf unserer langjährigen Forschung, perfekte Lösungen – informieren Sie sich einfach auf unserer neuen Überblick-Seite www.trotec.de/raumluft

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Praxiswissen-Serie ‚Warum schlechte Luft krank macht‘ – zu viel Kohlendioxid und zu wenig Sauerstoff?

Wer sich über einen längeren Zeitraum hinweg überwiegend in schlecht belüfteten oder schadstoffbelasteten Räumen aufhält, dem drohen außer Kopfschmerzen noch deutlichere gesundheitliche Beeinträchtigungen. Dabei gibt es mehr als einen Grund, warum es ab und zu ‚dicke Luft‘ gibt. In unserer neuen Praxiswissen-Serie erklären wir Hintergründe und bieten Lösungen sowie Tipps zum Bessermachen. Heute starten wir mit einer der Hauptursachen für schlechte Luft – dem unzureichenden Lüften.

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