Feinstaub und Corona: Neue Studie zur Luftverschmutzung stellt Lüftungsempfehlungen des Umweltbundesamtes (UBA) in Frage

Feinstaub ist möglicherweise gefährlicher als bislang angenommen – für Menschen jedes Alters. Schon länger vermuten Wissenschaftler, dass winzig kleine Feinstaubpartikel in der Luft eine entscheidende Rolle bei der Zunahme von Atemwegserkrankungen wie Asthma, Allergien bis hin zu Krebserkrankungen spielen. Wie gefährlich Feinstaub tatsächlich ist, haben nun Forscher des Schweizer Paul Scherrer Instituts mit einer neuen Röntgentechnik untersucht. Sie beobachteten die fotochemischen Vorgänge im Inneren von Feinstaubpartikeln. Dabei entdeckten sie, dass sich in diesen Partikeln unter alltäglichen Bedingungen zusätzliche sogenannte Sauerstoffradikale (ROS) bilden, die der menschlichen Gesundheit schaden können. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse im Fachmagazin „Natur Communications“.

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Alles nur heiße Luft? Warum das Umweltbundesamt und die Regierung den Einsatz von Luftreinigern in Schulen trotz wissenschaftlicher Empfehlung wirklich ablehnen …

Das Umweltbundesamt (UBA) spricht sich als Berater der Bundesregierung für regelmäßiges Lüften mit offenen Fenstern aus, um das für Teile der Bevölkerung lebensbedrohliche Coronavirus SARS-CoV-2 sprichwörtlich aus dem Fenster zu jagen. Eine antiquiert anmutende Empfehlung hinsichtlich der wissenschaftlich bewiesenen Wirkung von Hochleistungsluftreinigern, mit denen sich die Virenlast in geschlossenen Räumen nachweislich und in einer kontrollierten Art und Weise auf ein geringes Niveau senken lässt. Selbst im Landtag Nordrhein-Westfalen mag man der Lüftungsempfehlung des Umweltbundesamtes nicht so richtig folgen wollen. Dort sorgen mehr als 40 TAC V+ Hochleistungsluftreiniger von Trotec für den Schutz der Abgeordneten, Besucher und Gäste.

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