Neues Video zeigt, wie eine 40 – 60 %ige Raumluft-Feuchte die Gefahr von Tröpfcheninfektionen senkt

Das spannende neue Video zeigt eindrücklich, wie sich die menschlichen Atemwege gegen die Gefahren durch Viren und Bakterien via Tröpfcheninfektion zu wehren wissen. Vorausgesetzt, es findet eine optimale Befeuchtung der Nasen- und Rachenschleimhäute statt. Denn das Video demonstriert auch, wie bei einer zu trocknen Raumluft diese bewährten Schutzmechanismen außer Kraft gesetzt werden und krankmachende Keime nahezu ungehindert in den Körper gelangen. Unbedingt anschauen!

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Corona-Virus: Abitur-Prüfungen – Luftbefeuchtung reduziert Ansteckungsrisiken

Die Termine für die diesjährigen Abitur-Prüfungen stehen bundesweit auf dem Prüfstand. Jetzt hat etwa NRW entschieden, die Prüfungen für die knapp 90.000 Abiturienten um drei Wochen auf den 12. Mai zu verschieben. Dass bis dahin das Corona-Virus besiegt sein könnte, dürften selbst die größten Optimisten nicht glauben. Doch es wird darum gehen, während der schriftlichen und mündlichen Prüfungsphasen die Ansteckungsrisiken zu reduzieren. Und dafür ist die professionelle Luftbefeuchtung eines der nachgewiesen besten Mittel.

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Lüftungsanlagen in Gebäuden erschweren ausreichende Luftbefeuchtung

Durch die Reduzierung einer Infektion mit Grippeviren oder mit dem neuartigen Corona-Virus SARS-CoV-2 könnten im Jahr viele Leben gerettet werden. Beispielsweise könnten Krankenhäuser, öffentliche Einrichtungen oder auch die Facility-Managements großer Bürogebäude dazu eine Raumluftfeuchtigkeit im wissenschaftlich empfohlenen Bereich von 40 bis 60 % aufrechterhalten. Doch in modernen Gebäudekomplexen kann man in der Regel nicht mal eben ein Fenster öffnen, um frische – und damit feuchte Luft – hereinzubitten.

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Yale-Universität weist nach: nicht ausreichende Luftfeuchte verstärkt virale Infektion

Neben dem Corona-Virus verursachen auch Influenza-Viren ernsthafte Erkrankungen der Atemwege – und weltweit jährlich mindestens eine halbe Million Todesfälle. Eine neue Studie der amerikanischen Universität Yale weist den Zusammenhang von niedriger Luftfeuchte und der Ausbreitung von Grippeviren nach. Auch die Studie der US-amerikanischen Bundesbehörde für arbeitsmedizinische Forschung belegt den Wirkungszusammenhang von Luftfeuchte und der Infektiosität ausgehusteter Viren – und alles spricht dafür, dass dies auch für das Corona-Virus gilt.

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Corona-Virus: Gepflegte Schleimhäute sind widerstandsfähiger gegen Erkältungskeime und Viren

Wer hat sich das nicht schon mal gefragt: Warum muss Salz in die Nasenspülung?
Welchen Effekt hat es auf die Schleimhäute? Auf diese Fragen und warum Luftbefeuchter ebenfalls einen positiven Effekt haben zum Abwehrschutz gegen Viren und Keime möchten wir heute erklären

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Corona-Virus: Hitze, Kälte, Feuchte – wie überleben Viren?

Deutschlands führende Virologen analysieren täglich die neue Bedrohungslage durch das neuartige Corona-Virus SARS-CoV-2. Wie lange hat uns das Virus noch im täglich enger werdenden Griff? Oder verschwindet es quasi von selbst, wenn die Temperaturen erst einmal kräftig ansteigen? Der Virologe Thomas Pietschmann erläutert, warum er auf das baldige Ende der kühlen und meist trockenen Wintertage setzt. Denn beides – kalte und dazu knochentrockene Luft – sind für Viren die Grundvoraussetzung, um sich rasant vermehren zu können.

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Corona-Virus: Atemwegserkrankungen werden durch niedrige Luftfeuchte begünstigt

Atemwegserkrankungen sind hausgemacht

Die durch den neuartigen Corona-Virus Sars-CoV-2 ausgelösten Symptome werden ‚Covid-19‘ genannt. Dabei handelt es sich um eine Erkrankung der Atemwege, bereits vor dem Auftreten dieses neuen Virustyps eine der häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit. Insbesondere im Winter kommt es vermehrt zu Infektionen der Atemwege. Denn während Untersuchungen zeigen, dass die Lebensdauer von Viren, deren Verbreitung und die Immunabwehr direkt von der Luftfeuchte abhängen, ist es gerade im Winter in vielen Gebäuden und Büros viel zu trocken.

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Corona-Virus: Steigern Sie Ihre körpereigene Immunabwehr durch eine hohe Luftfeuchte

Mit dem Corona-Virus sind Handschlag und Küsschen hier, Busserl da, von jetzt auf gleich abgemeldet. Penibles und ausdauerndes Händewaschen sowie das Niesen oder Husten in die Armbeuge sind neue Selbstverständlichkeiten. Doch wir können noch weitaus mehr tun, indem wir auch die Infektionsabwehr unseres Körpers gegenüber dem Virus nach Kräften stärken. Darüber hinaus dokumentieren zahlreiche aktuelle Forschungsergebnisse, wie wirksam diese Infektionsabwehr in Abhängigkeit von einer optimalen Luftfeuchte ist.

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Corona-Virus: Mit der optimalen Luftfeuchte machen Sie Viren schneller unschädlich

Kalte und trockene Luft sind für viele Viren ideale Aufenthaltsbedingungen. Je wärmer es wird, desto schwieriger wird es auch für das Corona-Virus – denn es ist von einer Lipidschicht umgeben. Eine nicht besonders hitzebeständige Fettschicht, die begründete Hoffnung macht, dass das Virus steigende sommerliche Temperaturen nicht gut verträgt. Doch sehr genau wissen wir, was Viren, die wie Corona für Atemwegs-Erkrankungen sorgen, den alsbaldigen Knockout versetzt: Eine Luftfeuchtigkeit um 50 % ist für diese Viren sowie für Bakterien tödlich!

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Corona-Virus: Reduzieren Sie das Ansteckungsrisiko, indem Sie die Luftfeuchte optimieren

Verhindern Sie sich mit dem Corona-Virus anzustecken! Das ist das Gebot der Stunde, weil nur die zeitliche Streckung der Infektionswelle unsere Krankenhäuser in die Lage versetzt, der voraussichtlichen Vielzahl von Patienten helfen zu können. Doch das Ansteckungsrisiko steigt mit zunehmender Verweildauer überall dort, wo viele Menschen längere Zeit in Räumen verbringen. Daher ist gut zu wissen: Eine Luftfeuchtigkeit um 50 % verringert das Risiko ausgehustete Viren einzuatmen, die wie das Corona-Virus für Atemweg-Erkrankungen verantwortlich sind.

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