Wie sich Uni-Mensen und Betriebskantinen besser vor Corona schützen können, zeigt eine in der Krise entwickelte Technik aus Heinsberg: TAC V+-Luftreinigung

Die Corona-Lockerungen sind beschlossene Sache! In nahezu allen Bundesländern bereiten sich bislang geschlossene Betriebskantinen und Universitäts-Mensen auf die baldige Wiedereröffnung vor. Aber wie können die Mitarbeiter und Studenten vor einer Ansteckung in der Kantine geschützt werden? Diese Frage beschäftigt aktuell nicht nur die Länder, die strikte Hygieneauflagen verordnen, sondern ebenso die Hochschulen und Unternehmen. Kein Unternehmer und keine Universität möchte riskieren, dass die eigene Kantine zum Corona-Hotspot wird und durch die Presse geht!

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Corona-Virus: Abitur-Prüfungen – Luftbefeuchtung reduziert Ansteckungsrisiken

Die Termine für die diesjährigen Abitur-Prüfungen stehen bundesweit auf dem Prüfstand. Jetzt hat etwa NRW entschieden, die Prüfungen für die knapp 90.000 Abiturienten um drei Wochen auf den 12. Mai zu verschieben. Dass bis dahin das Corona-Virus besiegt sein könnte, dürften selbst die größten Optimisten nicht glauben. Doch es wird darum gehen, während der schriftlichen und mündlichen Prüfungsphasen die Ansteckungsrisiken zu reduzieren. Und dafür ist die professionelle Luftbefeuchtung eines der nachgewiesen besten Mittel.

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Yale-Universität weist nach: nicht ausreichende Luftfeuchte verstärkt virale Infektion

Neben dem Corona-Virus verursachen auch Influenza-Viren ernsthafte Erkrankungen der Atemwege – und weltweit jährlich mindestens eine halbe Million Todesfälle. Eine neue Studie der amerikanischen Universität Yale weist den Zusammenhang von niedriger Luftfeuchte und der Ausbreitung von Grippeviren nach. Auch die Studie der US-amerikanischen Bundesbehörde für arbeitsmedizinische Forschung belegt den Wirkungszusammenhang von Luftfeuchte und der Infektiosität ausgehusteter Viren – und alles spricht dafür, dass dies auch für das Corona-Virus gilt.

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