Markus Lanz (ZDF): Tim Mälzer setzt zum Schutz vor Corona in seinen Restaurants auf Luftreiniger von Trotec (Sendung vom 09. Juli 2020)

Landrat Stephan Pusch gibt Hintergrundinformationen zu neuartiger Luftreinigungstechnik aus seinem Landkreis Heinsberg

Obwohl das Coronavirus und dessen Ansteckungsgefahr im sommerlichen Alltag nur wenig zu spüren ist, wird uns das Virus noch eine lange Zeit begleiten. In dieser Einschätzung waren sich Bundesminister Hubertus Heil, der Heinsberger Landrat Stephan Pusch, TV-Koch Tim Mälzer sowie die weiteren Gäste in der ZDF-Sendung „Markus Lanz“ vom 09. Juli 2020 einig. Tim Mälzer ist das wohl bekannteste Gesicht und zugleich Wortführer der deutschen Gastronomiebranche. Auch wenn ca. 50 Prozent seiner Branche aktuell wieder gute Umsätze durch die sommerliche Außengastronomie verzeichnen, gibt es auch die anderen 50 Prozent, bei denen die Tische im Restaurant mangels Außenterrasse leer bleiben, so Mälzer. Und selbst der schönste Sommer ist irgendwann einmal vorbei.

Ein guter Sommer darf nicht über die Situation im Winter hinwegtäuschen

Spätestens im kühlen Herbst und Winter werden die Umsätze in der Außengastronomie wieder wegbrechen, weil die Menschen ihre Zeit nicht mehr überwiegend im Freien verbringen möchten. Und dann? Mälzer bringt es im Talk mit Markus Lanz auf den Punkt: „Ja, wir haben’s noch nicht im Griff. Ja, wir wissen noch nicht, wohin“, sagt Mälzer. Also brauchen wir jetzt Alternativen und Visionen und wir müssen uns jetzt mit Möglichkeiten auseinandersetzen, die uns auch vor dem Coronavirus schützen.

Tim Mälzer setzt zum Schutz der Mitarbeiter und Gäste in seinem Hamburger Restaurant Bullerei auf HEPA-Hochleistungsreiniger von Trotec

Um das Ansteckungsrisiko in den Räumen seiner Hamburger Bullerei für Mitarbeiter und Gäste zu einem „sehr hohen Prozentsatz“ zu reduzieren, setzt der Starkoch drei Hochleistungs-Luftreiniger TAC V+ von Trotec ein. Diese sorgen mit ihrer hohen Luftumwälzung und einem speziellen HEPA-Virenfilter dafür, dass infektiöse Aerosole, die laut Experten hauptursächlich für Verbreitung des Virus sind, aus der Innenraumluft herausgefiltert werden. Aerosole sind ein Gemisch aus Gas (in aller Regel Luft) und festen oder flüssigen Bestandteilen, die bei erkrankten Personen Viren enthalten. Diese winzig kleinen Schwebeteilchen werden beim Atmen und Sprechen in die Raumluft freigesetzt. Während größere Tröpfchen aufgrund ihres Gewichts bereits nach ca. 1,5 Metern zu Boden sinken (daher die Abstandsregel von 1,5 m), schweben Aerosolteilchen aufgrund ihrer geringen Größe bis zu mehrere Stunden in der Raumluft – und werden eingeatmet.

Mälzer hakte nach: Warum sollen Luftreiniger im Flugzeug vor einer Ansteckung schützen, nicht aber bei mir im Restaurant?

Aufmerksam wurde Mälzer auf die mobilen Trotec-Luftreiniger mit neuartiger HEPA-Filtertechnik der hohen Filterklasse H14 durch seine Neugierde. Warum gelten ausgerechnet in der Flugbranche keine Abstandsregeln und leere Sitzplätze zum Schutz der Passagier, während ich diese in meinem Restaurant einhalten muss? Die Flugbranche beruft sich dabei auf spezielle HEPA-Filter, die in den Lüftungsanlagen der Flugzeuge integriert sind. Diese filtern infektiöse Aerosole und Viren durch die sehr hohe Luftumwälzung aus der Luft – bevor sie sich mit der Kabinenluft verbreiten und eingeatmet werden.

Auf der Suche nach einem vergleichsweise wirksamen Luftreiniger ist Mälzer auf den neuartigen Luftreiniger TAC V+ aufmerksam geworden. Dieser von Trotec entwickelte Luftreiniger filtert Aerosole und Viren ebenfalls mit einer sehr hohen Luftumwälzung aus der Raumluft, allerdings geht der Luftreiniger noch einen Schritt weiter. Im Vergleich zu den Flugzeugen beispielsweise der Lufthansa, in denen ausschließlich HEPA-Filter der Schutzklasse EU13 eingesetzt werden, verfügt der Luftreiniger von Trotec über einen HEPA-Filter der hohen Schutzklasse H14. In diesem Filter werden luftgetragene Viren nicht nur zu 99,995 Prozent aus der Luft abgeschieden, sie werden mittels thermischer Dekontamination zusätzlich abgetötet. Ein weltweit einzigartiges Verfahren, das nicht nur Tim Mälzer überzeugt hat. Mittlerweile setzen auch die Fleischindustrie, Pflegeheime, öffentliche Einrichtungen und Behörden, Kitas sowie zahlreiche weitere Branchen auf diese neuartige Luftreinigungstechnik von Trotec, die ausgerechnet in Heinsberg entwickelt wurde.

In Heinsberg entwickelt, weltweit im Einsatz: Trotec-HEPA-Luftreinigungstechnik mit thermischer Dekontamination von Viren

Heinsberg? Wir erinnern uns: Heinsberg war das erste deutsche Epizentrum der Corona-Pandemie. Von hier aus verbreitete sich das Coronavirus über die gesamte Republik, nachdem sich rund 40 Prozent der Teilnehmer einer Kappensitzung (Karnevalsveranstaltung) im Ort Gangelt-Langbroich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

Als weiterer Gast der Talkrunde berichtet Stephan Pusch, Landrat des Kreises Heinsberg, von dieser Zeit. Pusch liefert Informationen zu den Erkenntnissen der Gangelt-Studie (bundesweit bekannt als Heinsberg-Studie), die heute dabei hilft, das Infektionsgeschehen bei Deutschlands größtem Fleischproduzenten Tönnies im Kreis Gütersloh zu verstehen und entsprechende Infektionsschutzmaßnahmen umzusetzen. Denn ebenso wie bei der Karnevalsveranstaltung im Kreis Heinsberg war auch beim Rheda-Wiedenbrücker Tönnies-Schlachtbetrieb die Luftumwälzungsanlage ohne Virenfilter dafür verantwortlich, dass sich mehr als 1.500 Mitarbeiter mit dem Coronavirus infizierten.

Bislang unbeachtetes Infektionsrisiko: Infektiöse Aerosole in der Raumluft

Im Zerlegebereich des Tönnies-Betriebs herrschen für das Virus klimatisch optimale Voraussetzungen. Die Luft wird durch eine Klimaanlage herabgekühlt und durch die Luftumwälzungsanlage stundenlang ohne Frischluftzufuhr im Raum verteilt. Die Arbeiter im Raum stehen dadurch im wahrsten Sinne des Wortes stundenlang innerhalb hochkonzentrierter Aerosolgemische, die mit der Einatmung zu Massenausbrüchen führen, so Landrat Pusch. Er stützt sich dabei auf den Bericht von Prof. Exner, Direktor des Instituts für Hygiene und öffentliche Gesundheit der Universität in Bonn, der das Infektionsgeschehen bei Tönnies mit einer Expertenkommission aus Mitarbeitern des Landeszentrums für Gesundheit sowie des Robert Koch-Instituts untersucht. Auch bei Tönnies sollen Trotec-Luftreiniger zukünftig Aerosole und Viren aus der Raumluft filtern, neben weiteren Maßnahmen innerhalb eines neuen Hygienekonzeptes, das derzeit erarbeitet wird.

Stephan Pusch ist sich sicher: „Wir haben uns in der Anfangszeit nur mit den Virologen beschäftigt. Wir hätten vielleicht auch mal die Hygieniker mehr zu Wort kommen lassen sollen“, sagt Pusch. Nicht nur in der Gastronomie und in Kulturbetrieben, sondern auch in Schulen und allen anderen Bereichen, in denen man Angst vor einer Ansteckung hat, könne die in seinem Landkreis Heinsberg entwickelte Technik helfen, um zurück in die Zeit „vor der jetzigen Lage“ zu kommen.

Erhältlich ist der mobile Luftreiniger TAC V+ ab 4.055 € inkl. MwSt. in mehreren Farben und Ausstattungsvarianten im stationären Trotec-Store in Heinsberg.

Oder sprechen Sie uns gerne telefonisch darauf an:

Trotec GmbH, Herr Jochem Weingartz
Telefon: +49 2452 962-137, jochem.weingartz@trotec.com

Besuchen Sie uns im Heinsberger Trotec-Store

Wenn auch Sie mehr über die neuartige Luftreinigungstechnik des TAC V+ erfahren möchten, dann besuchen Sie uns gerne in unserem Heinsberger Trotec-Store. Hier erfahren Sie aus erster Hand, wie sich das Corona-Ansteckungsrisiko durch den Einsatz des TAC V+ nahezu auf Null reduzieren lässt.

Trotec STORE
Industriestraße 56
52525 Heinsberg

Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 9:00 – 18:00 Uhr | Samstag: 9:00 – 16:00 Uhr

Ihre Anfahrt zum Trotec STORE:
Der Trotec STORE befindet sich besonders verkehrsgünstig und gut erreichbar an der Kreuzung Karl-Arnold-Straße / B 221 / Industriestraße im Gewerbe- und Industriegebiet Heinsberg. Ausreichend Kundenparkplätze sind vorhanden.

 

Hier finden Sie weitere Info’s zum STORE: Zur Webseite

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