239 Wissenschaftler richten eindringlichen Appell an die WHO: „Es ist Zeit, sich mit der Luftübertragung von Covid-19 zu beschäftigen“

  • Infektiöse Aerosole in der Raumluft sind ein bislang nicht ausreichend gewürdigter Risikofaktor.

  • Hochleistungsluftreiniger mit H14-Hochleistungsfiltern von Trotec können sofort eingesetzt werden und bieten maximalen Infektionsschutz.

  • Die in Heinsberg entwickelte Technik ist sofort verfügbar und als Lösung für die gesamte Industrie adaptierbar.

239 Wissenschaftler aus insgesamt 32 Ländern haben sich in einem offenen Brief an die Weltgesundheitsbehörde (WHO) gewandt. Der Brief, der kommende Woche in der Fachzeitschrift Clinical Infectious Diseases veröffentlicht werden soll, hat es in sich und kann weitreichende Folgen für die Infektionsprävention in der Wirtschaft haben: Die Wissenschaftler fordern von der WHO, ihre Empfehlungen hinsichtlich der Luftübertragbarkeit des Coronavirus anzupassen und diese Infektionsgefahr in ihren Präventionsplänen entsprechend zu berücksichtigen. Die Ansteckungsgefahr über die Luft wird nach Meinung der unterzeichnenden Wissenschaftler nicht ausreichend berücksichtigt. Obgleich es weltweit ausreichend Studien und Forschungsergebnisse gibt, die keinen anderen Schluss zulassen und obwohl es mittlerweile wissenschaftlicher Konsens ist, dass Hochleistungs-Luftreiniger wie der TAC V+ von Trotec das Infektionsrisiko in geschlossenen Räumen erheblich reduzieren können. Allerdings gibt es noch keine gesetzlichen Vorgaben, die ein Unternehmen zu diesem Infektionsschutz verpflichten.

Die WHO beharrt auf ihrem Standpunkt, das Virus verbreite sich hauptsächlich über Tröpfchen und den direkten Kontakt und nur zu einem geringen Teil über Aerosole. Laut den Verfassern des Briefes ist dies ein gefährlicher Irrweg, der tagtäglich neue Opfer fordert, da keine ausreichenden Schutzmaßnahmen angeordnet werden.

Wissenschaftler sind sich einig: 80 Prozent der Ansteckungen erfolgen über Aerosole

„Es ist Zeit, sich mit der Luftübertragung von Covid-19 zu beschäftigen“ beginnt der Brief, der auf die hohe Infektionsgefahr über die Raumluft verweist. Genauer gesagt auf die Gefahr sogenannter Aerosole, ein Gemisch aus Gas (in aller Regel Luft) und festen oder flüssigen Bestandteilen, die bei erkrankten Personen Viren enthalten. Diese winzig kleinen Schwebeteilchen werden beim Atmen und Sprechen in den Raum freigesetzt. Während größere Tröpfchen aufgrund ihres Gewichts bereits nach ca. 1,5 Metern zu Boden sinken, schweben mitunter infektiöse Aerosolteilchen aufgrund ihrer geringen Größe bis zu mehrere Stunden in der Raumluft – und werden eingeatmet!

Ein Infektionsrisiko, das auch nach Meinung von Prof. Martin Exner bislang nicht in der ausreichenden Tiefe wissenschaftlich diskutiert wurde. Martin Exner ist Direktor des Instituts für Hygiene und öffentliche Gesundheit der Universität in Bonn und untersucht aktuell mit Mitarbeitern des Landeszentrums für Gesundheit sowie des Robert-Koch-Instituts das Infektionsgeschehen bei Tönnies im Kreis Gütersloh

Hochleistungs-Luftreiniger von Trotec schützen die Industrie und Wirtschaft bereits jetzt vor den Gefahren und Folgen eines Corona-Ausbruchs im Unternehmen

„Was bislang nicht bekannt ist: Umluft kann ein Aerosol in Bewegung halten, das ist ein bislang übersehener Risikofaktor“. Herkömmliche Klimaanlagen verfügen nur über eine Grobfiltration, die nicht in der Lage ist, luftgetragenen Viren auszufiltern, so Prof. Exner in der Analyse des Infektionsgeschehens bei Tönnies. Helfen soll die neuartige Luftreinigungstechnik TAC V+ von Trotec, deren mobile und dezentral einsetzbare Hochleistungsfiltration dafür sorgt, dass keimbelastete Raumluft im Schlachtbetrieb von luftgetragenen Mikroorganismen wie dem SARS CoV-2Virus befreit wird.

In ihrem Brandbrief an die WHO stützen sich die Wissenschaftler unter anderem auf den Corona-Ausbruch bei Deutschlands größtem Fleischhersteller Tönnies in Rheda-Widerbück, wo sich mehr als 1.500 Beschäftigte mit dem Coronavirus infiziert haben. Aber auch andernorts werden immer wieder Neuinfektionen in Restaurants, Kirchen oder Bars gemeldet, die durch „geeignete“ Hygienekonzepte und technische Lösungen hätten verhindert werden können. Die notwendige Technik liefert Trotec aus Heinsberg. Eingesetzt werden die neuartigen Luftreiniger TAC V+ mittlerweile weltweit, um Mitarbeiter, Kunden und Gäste vor der Einatmung infektiöser Raumluft zu schützen.

Das Wirkprinzip der TAC V+ Hochleistungsfiltrierung von Trotec

Entscheidend für die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus ist die Dauer, wie lange virenbehaftete Aerosole in der Raumluft verbleiben. Denn im Gegensatz zur Luft im Freien, wo Aerosolgemische durch die Luftbewegung mit sauberer Frischluft verdünnt und verweht werden, bleibt die Aerosolkonzentration in geschlossenen Räumen fortwährend hoch. Je länger und je mehr Aerosolteilchen in der Luft umherschweben, desto schneller gelangen diese über die Atemwege in den Körper und führen zu einer Infektion der Lunge. Bereits in einem Kubikzentimeter Luft schweben etwa 50.000 Partikel wie Staub, Pollen, aber ebenso Bakterien und Viren. Und mit jedem weiteren Mitarbeiter im Raum erhöht sich die Aerosolkonzentration um Tausende Partikel pro Minute.

Vereinfacht ausgedrückt, überträgt der Luftreiniger TAC V+ die Luftsituation im Freien auf die Situation in geschlossenen Räumen und ergänzt diese durch eine hocheffiziente Virenfilterung und -inaktivierung.

Das Luftreinigungskonzept des in klinischen Versuchen getesteten Luftreinigers TAC V+ basiert auf zwei Säulen:

  • Zum einen wird die Aerosolkonzentration in der Raumluft fortlaufend mit virengefilterter HEPA-Reinstluft wirksam verdünnt. Zu diesem Zweck verfügt der Luftreiniger über eine bei mobilen Geräten bislang unerreicht hohe Reinstluftleistung, die eine bis zu 20-fache Luftwechselrate pro Stunde ermöglicht.
  • Des Weiteren werden luftgetragene Viren und Bakterien in einem neuartigen, hitzebeständigen HEPA-Schwebstofffilter zuerst abgeschieden und dann zyklisch, durch thermische Dekontamination, abgetötet. Dieser exklusiv von Trotec entwickelte Spezialfilter der Schutzklasse 14 zeichnet sich durch einen Abscheidegrad von 99,995 Prozent bei Partikelgrößen von 0,1 bis 0,2 µm aus. Dank dieser Eigenschaften werden H14-Hochleistungsfilter selbst in Operationssälen zur Reinluftherstellung sowie in vergleichbar hygienesensiblen Bereichen eingesetzt.

Was in der Theorie sehr technisch klingt, erweist sich in der Praxis als äußerst unkompliziert. Die zugfreie Ansaugung der belasteten Raumluft erfolgt in Bodennähe, abgegeben wird die virenfreie Reinstluft vertikal nach oben in den Raum. Aufgrund der mobilen Bauweise lassen sich durch den Einsatz mehrerer Luftreiniger TAC V+ selbst großflächige Reinstluftbereiche ohne gefährliche Aerosolbelastung realisieren.

Die Antwort der WHO kann weitreichende Folgen haben

Es bleibt abzuwarten, wie die Weltgesundheitsbehörde auf den Brief der Wissenschaftler reagieren wird. Sollte die WHO umschwenken und die aerogene Infektionsgefahr durch Aerosole angemessen in ihren zukünftigen Empfehlungen berücksichtigen, würde dies zu einer völligen Neubewertung der aktuell geforderten Schutzmaßnahmen führen. Handel, Industrie und Behörden könnten gesetzlich verpflichtet werden, entsprechende Luftreinigungssysteme zu installieren. Auch die aktuell geführte Diskussion zur Abschaffung der Maskenpflicht müsste neu eröffnet werden.

Erhältlich ist der mobile Luftreiniger TAC V+ in mehreren Farben und Ausstattungsvarianten im Trotec-Shop sowie im stationären Trotec-Store in Heinsberg.

Sie wünschen mehr Informationen? Sprechen Sie uns gerne persönlich darauf an:

Trotec GmbH, Herr Jochem Weingartz
Telefon: +49 2452 962-137, jochem.weingartz@trotec.com

Besuchen Sie uns im Heinsberger Trotec-Store

Wenn auch Sie mehr über die neuartige Luftreinigungstechnik des TAC V+ erfahren möchten, dann besuchen Sie uns gerne in unserem Heinsberger Trotec-Store. Hier erfahren Sie aus erster Hand, wie sich das Corona-Ansteckungsrisiko durch den Einsatz des TAC V+ nahezu auf Null reduzieren lässt.

Trotec STORE
Industriestraße 56
52525 Heinsberg

Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 9:00 – 18:00 Uhr | Samstag: 9:00 – 16:00 Uhr

Ihre Anfahrt zum Trotec STORE:
Der Trotec STORE befindet sich besonders verkehrsgünstig und gut erreichbar an der Kreuzung Karl-Arnold-Straße / B 221 / Industriestraße im Gewerbe- und Industriegebiet Heinsberg. Ausreichend Kundenparkplätze sind vorhanden.

 

Hier finden Sie weitere Info’s zum STORE: Zur Webseite

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