Neue Studie der Bremer Universität unterstreicht die immer noch hohe Infektionsgefahr in Pflegeheimen! Luftreiniger TAC V+ schützt Bewohner und Personal vor Viren in der Luft

Wenngleich die Erfahrungen und wissenschaftlichen Erkenntnisse hinsichtlich des Coronavirus noch immer verhältnismäßig neu sind, so hat sich im Pandemieverlauf doch eines deutlich gezeigt: Ist das Coronavirus erst einmal in einem Alten-, Pflege- oder Seniorenheim angekommen, wird es dort sehr schnell verbreitet. Wie stark die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Pflegeeinrichtungen und ambulante Pflegedienste sind, hat die Universität Bremen in ihrer Studie „Pflege in Zeiten von Corona“ untersucht. Die Bremer Wissenschaftler haben eigenen Angaben zufolge im Zeitraum von April bis Mai 2020 die Daten von 701 Pflegediensten, 96 teilstationären und 824 stationären Einrichtungen untersucht. Mit alarmierenden Ergebnissen!

Bei 60 Prozent der bundesweiten Todesfälle handelt es sich um Pflegepatienten

Gerade ältere Menschen haben häufiger einen schweren Krankheitsverlauf. Der Studie zufolge sind Pflegeheime besonders von Corona-Infektionen mit Todesfolge betroffen. Bei mehr als 60 Prozent der bundesweiten Todesfälle handelte es sich demnach um BewohnerInnen aus Pflegeheimen oder ambulant versorgte Pflegepatienten.

Sechs Mal höheres Ansteckungsrisiko bei Beschäftigten in der Pflege

Im Vergleich zur Normalbevölkerung haben aber auch die Beschäftigten in der Pflege ein sechs Mal größeres Ansteckungsrisiko. Bei ambulanten Pflegediensten gebe es sogar doppelt so viele Fälle. Die hohen Ansteckungszahlen machen deutlich, dass die geltenden Infektionsschutzmaßnahmen wie Desinfektion, Händewaschen und Plexiglasscheiben keinen ausreichenden Schutz gewährleisten, da sie die größte Infektionsgefahr außer Acht lassen.

Senioren- und Pflegeheimleiter sind gefordert, Mitarbeiter und Bewohner vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus in ihrer Einrichtung zu schützen 

Abstandsregeln alleine reichen nicht aus, um Menschen in Senioren- und Pflegeheimen vor einer Infektion mit dem Coronavirus zu schützen. Der Hauptübertragungsweg des Coronavirus sind sogenannte Aerosolteilchen, winzig kleine (ca. 0,3-0,4 μm), aber mitunter infektiöse Partikel, die beim Atmen und Sprechen in den Raum abgegeben werden. Im Gegensatz zu den größeren Tröpfchen, die aufgrund ihres Gewichts bereits nach wenigen Metern zu Boden sinken (daher die Abstandsregel von 1,5 m), schweben die virenbehafteten Krankmacher mehrere Stunden in der Luft – und werden eingeatmet.

80 Prozent der Infektionen erfolgen über eingeatmete Raumluft

Der renommierte Lungenarzt Dr. Thomas Voshaar vom Moerser Krankenhaus Bethanien, der Gesundheitsminister Jens Spahn berät, schätzt den Anteil der Aerosol-Infektionen auf mehr als 80 Prozent.

Die empfohlenen Maßnahmen zum Schutz vor Viren in der Luft wirken hilflos

Zum Schutz vor der Einatmung infektiöser Aerosole sollen „Fenster und Türen geöffnet“ werden, um vorhandene Aerosolwolken in der Luft zu verdünnen. Eine weitere Empfehlung lautet, die virenbelastete Raumluft mit einem Ventilator aus dem offenen Fenster zu blasen, im Sommer wie im Winter. Diese, zwar richtigen, aber praxisfernen Empfehlungen führen beim Pflegepersonal zu ungläubigem Kopfschütteln! Bewohner mit erhöhtem Wärmebedarf können nicht durch offene Fenster und Türen vor Viren in der Luft geschützt werden.

Luftreiniger mit spezieller HEPA-Filterung schützt vor Einatmung infektiöser Aerosole

Dass es auch anders geht, belegen aktuelle Erkenntnisse aus Heinsberg, einem der ersten Corona-Hot-Spots in Deutschland. Unmittelbar nach Bekanntwerden der ersten Infektionsfälle startete das Unternehmen Trotec – europaweit marktführend in der Entwicklung und Herstellung industrieller Raumluftfiltertechnik – die Arbeiten an einer Lösung zum Schutz vor luftgetragenen Aerosolen. Ziel sollte es sein, infektiöse Aerosolwolken unmittelbar in der Raumluft zu verdünnen und gleichzeitig schnell und wirksam auszufiltern, bevor diese in hoher Konzentration eingeatmet werden. Möglich macht dies der Hochfrequenz-Luftreiniger TAC V+ mit spezieller HEPA-Filtertechnik der Effizienzklasse H14.

Das Luftreinigungskonzept des in ersten erfolgreichen klinischen Versuchen getesteten Luftreinigers TAC V+ basiert auf zwei Säulen:

  • Zum einen wird die Aerosolkonzentration in der Raumluft fortlaufend mit virengefilterter HEPA-Reinstluft wirksam verdünnt. Zu diesem Zweck verfügt der Luftreiniger über eine bei mobilen Geräten bislang unerreicht hohe Reinstluftleistung, die eine bis zu 20-fache Luftwechselrate pro Stunde ermöglicht.
  • Des Weiteren werden luftgetragene Viren und Bakterien in einem neuartigen, hitzebeständigen HEPA-Schwebstofffilter zuerst abgeschieden und dann zyklisch, durch thermische Dekontamination, abgetötet. Dieser exklusiv von Trotec entwickelte Spezialfilter der Schutzklasse 14 zeichnet sich durch einen Abscheidegrad von 99,995 Prozent bei Partikelgrößen von 0,1 bis 0,2 µm aus. Dank dieser Eigenschaften werden H14-Hochleistungsfilter selbst in Operationssälen zur Reinluftherstellung sowie in vergleichbar hygienesensiblen Bereichen eingesetzt.

Vereinfacht ausgedrückt, überträgt der Luftreiniger die Luftsituation im Freien auf die Situation in geschlossenen Räumen und ergänzt diese durch eine hocheffiziente Virenfilterung und -inaktivierung.

Kombinierte Lüftung und HEPA-Virenfilterung – ohne Frischluftzufuhr von draußen

Die Ansteckungsgefahr im Freien wird von Experten als äußerst gering eingestuft, da Aerosolwolken aufgrund der Luftbewegung sofort verdünnt und weggeweht werden. Dieses Verdünnungsprinzip – mit gleichzeitig hocheffizienter Virenfilterung – ermöglicht der TAC V+ in geschlossenen Innenräumen. Ohne dass Fenster oder Türen geöffnet sein müssen. Die dafür notwendige „Frischluft“ erzeugt der Luftreiniger durch seinen hochwirksamen H14-Filter. Die angesaugte Luft wird von Viren, Bakterien und anderen Schwebstoffen befreit und als unbelastete Reinstluft wieder in den Raum abgegeben.

Was in der Theorie sehr technisch klingt, erweist sich in der Praxis als äußerst unkompliziert. Die zugfreie Ansaugung der belasteten Raumluft erfolgt in Bodennähe, abgeben wird die virenfreie Reinluft vertikal nach oben in den Raum. Aufgrund der mobilen Bauweise lassen sich durch den Einsatz mehrerer Luftreiniger TAC V+ selbst großflächige Bereiche ohne gefährliche Aerosolbelastung realisieren. Beispielsweise Besuchsräume, Speiseräume oder auch Therapieräume.

Erhältlich ist der mobile Luftreiniger TAC V+ in mehreren Farben und Ausstattungsvarianten zum Preis ab 4.286,20 € im Trotec-Shop.

Sprechen Sie uns gerne persönlich darauf an:

Trotec GmbH
Herr Jochem Weingartz
Telefon: +49 2452 962-137
jochem.weingartz@trotec.com

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