239 Wissenschaftler richten eindringlichen Appell an die WHO: „Es ist Zeit, sich mit der Luftübertragung von Covid-19 zu beschäftigen“

  • Infektiöse Aerosole in der Raumluft sind ein bislang nicht ausreichend gewürdigter Risikofaktor.

  • Hochleistungsluftreiniger mit H14-Hochleistungsfiltern von Trotec können sofort eingesetzt werden und bieten maximalen Infektionsschutz.

  • Die in Heinsberg entwickelte Technik ist sofort verfügbar und als Lösung für die gesamte Industrie adaptierbar.

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Aerosole: Wie gefährlich ist der Restaurant-Besuch? 3D-Studie aus Heinsberg zeigt die drohende Gefahr mit und ohne TAC V+ Luftreinigung

Vermutet wurde es schon länger, bestätigt wurde es nun von zahlreichen Virologen: Das Coronavirus SARS-CoV-2 überträgt sich nicht nur durch die Tröpfcheninfektion, sondern hauptsächlich über eingeatmete Aerosole. Diese beim Atmen und Sprechen ausgestoßenen Partikel sind winzig klein und schweben aufgrund ihres geringen Gewichts bis zu mehrere Stunden unsichtbar in der Raumluft.

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CDC-Studie zur Infektionsgefahr auf Fracht- und Passagierschiffen: Coronavirus nach 17 Tagen noch nachweisbar

Wie der NDR berichtet, wurde in Hamburg die Crew eines Frachtschiffes unter Quarantäne gestellt, weil sich mehrere Personen der 23-köpfigen Crew mit dem Coronavirus angesteckt haben. Das Schiff, das Waren zwischen Hamburg und Westafrika transportiert, hat den Hafen nach einer rund dreiwöchigen Quarantäne nun wieder verlassen. Der Vorfall in Hamburg ist kein Einzelfall. Bereits im Februar wurde das Kreuzfahrtschiff „Diamond Princess“ mit 2666 Passagieren und 1045 Crew-Mitgliedern unter Quarantäne gestellt, da es auch hier zu Corona-Ausbrüchen unter den Passagieren kam. Die Bilanz nach der mehr als 2-wöchigen Quarantäne war erschreckend: 705 Infizierte, sechs Tote. Das Coronavirus hatte sich demnach trotz Quarantäne und entsprechender Seuchenbekämpfungsmaßnahmen weiter auf dem Schiff verbreitet.

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Innovative Virenschutzlösungen in den Medien WDR-Lokalzeit berichtet über neuartigen Luftreiniger TAC V+ aus Heinsberg

Mit der von Virologen bestätigten Gewissheit, dass sich das Coronavirus nicht nur durch den Kontakt mit kontaminierten Oberflächen oder Tröpfchen überträgt, sondern im sogar überwiegenden Teil über die Raumluft, geraten entsprechende Lösungen zum Schutz vor diesem Infektionsweg zunehmend in den Fokus der medialen Berichterstattung.

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Schützt ein Luftreiniger vor Corona? Welches Gerät sich lohnt und worauf Sie beim Kauf achten sollten

Luftreiniger sind aktuell gefragt wie nie. Sie filtern Hausstaub, Pollen, Schimmelpilzsporen oder Bakterien aus der Raumluft. In Corona-Zeiten werden viele dieser Geräte aber ebenso als Wunderwaffe gegen das Coronavirus angeboten. Oder es werden Luftleistungen beworben, die nur ohne jeglichen Filter zu erzielen sind. Daher geben wir Ihnen nachfolgend einen Überblick, was es beim Kauf eines Luftreinigers zu beachten gilt.

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Aerosolexperten warnen vor Infektionsgefahr durch Viren in der Raumluft und empfehlen: „HEPA-Hochleistungsfilter können winzige Schwebeteilchen, wie Viren, aus der Luft filtern“ (Dr. Gerhard Scheuch)

Virologen und Experten in der Erforschung sogenannter Aerosole sind sich einig: Das Coronavirus wird vor allem über die Raumluft übertragen. Ursächlich dafür sind winzig kleine Aerosolteilchen, die Infizierte beim Atmen und Sprechen in die Raumluft abgegeben. Diese für das bloße Auge nicht sichtbaren Teilchen schweben bis zu mehrere Stunden infektiös in der Luft und werden von den anwensenden Personen im Raum eingeatmet. Einen wirksamen Schutz vor diesen Krankmachern bieten Hochfrequenz-Luftreiniger wie der TAC V+ von Trotec, die mit einem speziellen HEPA-Filter der Filterklasse H14 ausgestattet sind. Infektiöse Aerosole werden aus der Luft gefiltert – bevor sie über die Atemwege in den Körper gelangen. 

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Im Gespräch mit OTTO GOURMET: Infektionsschutz im Restaurant MännerMetzger und warum Man(n) einfach mehr machen muss als gesetzlich gefordert

Geht es um gutes Fleisch, führt kein Weg vorbei an OTTO GOURMET. Seit mehr als 15 Jahren beliefern die Heinsberger Fleischexperten die besten Restaurants und Steakhäuser in Deutschland mit Fleisch der höchsten Qualität. Mit Premiumfleisch – aus artgerechter Haltung. Das ist den Brüdern Michael, Stephan und Wolfgang Otto besonders wichtig, denn „beliebiges“ Fleisch gibt es überall. Einzigartiges Premiumfleisch, das den fünf Qualitätskriterien von OTTO GOURMET entspricht, gibt es hingegen nur im Kreis Heinsberg zu kaufen.

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Corona-Gefahr: Ist Fliegen sicherer als ein Zahnarztbesuch? Wir sind der Meinung eine Lösung zu dieser Frage zu haben: Maximaler Gesundheitsschutz für Zahnärzte und Patienten

Virologen und Zahnärztekammern sind sich einig: Sehr kleine infektiöse Partikel (sogenannte Aerosole mit einer Größe von ca. 0,3 – 0,4 μm) in der Raumluft sind eine der Hauptursachen für die schnelle Verbreitung des Coronavirus. In den Empfehlungen zum Umgang mit der Coronapandemie in den Schulen oder vergleichbaren Einrichtungen schreibt Prof. Dr. med. Dieter Köhler: „Die Coronaviren übertragen sich vorwiegend über die Atmung; Husten und Niesen ist im Gegensatz zu bakteriellen Infekten weniger bedeutend“. Weiterlesen

Es hat sich herumgesprochen! Die Corona-Ansteckungsgefahr liegt „auch“ in der Luft, Abhilfe kommt aus Heinsberg! NTV berichtet über Aerosol-Luftreiniger TAC V+ von Trotec

 Mittlerweile ist es kein offenes Geheimnis mehr. Das Coronavirus verbreitet sich neben der Tröpfchen- und Schmierinfektion auch über sogenannte Aerosole in der Raum- und Atemluft. Worüber bis vor wenigen Wochen zumeist nur ausländische Behörden wie das CDC (Centers for Disease Control and Prevention) oder zahlreiche wissenschaftliche Studien warnten, findet nun auch zunehmend Einzug in die deutsche Medienlandschaft.

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Corona in Großraumbüros: Trotec entwickelt Luftreiniger TAC V+ mit bislang unerreichter Luftwechselrate und HEPA-Virenfilterung zum Schutz vor infektiösen Aerosolen

Beim Sprechen und Niesen werden Tausende Speicheltröpfchen unterschiedlichster Größe in die Raumluft ausgestoßen. Große Tröpfchen, vor denen in Corona-Zeiten Spuckschutzscheiben, Visiere und Mund-Nasen-Masken schützen sollen. Aber ebenso kleinste Mikropartikel, sogenannte Aerosole. In den Laboren der TU Berlin werden diese Aerosole nun intensiv erforscht, um die Ansteckungsfahr mit dem Coronavirus besser einschätzen zu können. Auch die Ingenieure von Trotec arbeiten gemeinsam mit Ärzten und Virologen an technischen Lösungen, um infektiöse Aerosole aus der Raumluft zu filtern. Bereits mit dem Bekanntwerden der ersten Infektionsfälle in Heinsberg begannen die Arbeiten an einem Hochfrequenz-Luftreiniger mit spezieller HEPA-Filterung, um insbesondere Großraumbüros, Restaurants oder vergleichbar großflächige Bereiche dauerhaft frei von infektiösen Aerosolen halten zu können. Denn für derartige Anwendungen gab es bislang keine mobil einsetzbare Lösung mit ausreichend hoher Luftleistung – die neben der HEPA-Filterleistung erforderlich ist, um die gesamte Raumluft in möglichst kurzer Zeit zu umwälzen und zu reinigen. Nach nur 5 Monaten Entwicklungszeit ist der neuartige Luftreiniger TAC V+ nun in verschiedenen Ausführungen erhältlich und bereits in zahlreichen medizinischen Einrichtungen im Einsatz.

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