Feuchte Wohnräume in Folge von Hochwasser bilden die Basis für das Wachsen von gesundheitsschädlichen Schimmelpilzen. Sind nur kleine Flächen von Schimmel befallen, dann können Sie den Schaden alleine beheben. Bei größeren befallenen Flächen sollten Sie auf jeden Fall einen Experten hinzuziehen. Denn großflächiger Schimmel ist nur schwer zu entfernen und kann darüber hinaus auch schon in nicht sichtbare Bereiche vorgedrungen sein.
In Deutschland werden nur etwa 30 Prozent der Flutschäden von den Versicherungen übernommen. Dabei können die Kosten für die Sanierung ordentlich in die Höhe schießen, gerade wenn ein Fachbetrieb die Trocknung leitet. Trotzdem, wenn nötig, sollten Sie auf den Experten nicht verzichten. Nur so bleibt Ihr Zuhause frei von Folgeschäden, deren spätere Beseitigung noch deutlich teurer werden kann. Ob die Versicherung auch Ihren Hochwasserschaden regulieren muss, steht in Ihrer Versicherungspolice.
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Der grundsätzliche Vorteil eines Elektro-Tackers muss keinem Profi erläutert werden. Wohl dagegen, warum der endlich wieder lieferbare Akku-Tacker PTNS 10-20V von Trotec die beste Wahl ist. Liegt es an seiner grenzenlosen Einsetzbarkeit, aufgrund seines ausdauernden Flexpower 20-V-Lithium-Ionen-Akkus? Seiner hohen Schlagzahl von 30 Schüssen pro Minute? Seiner sechsstufigen Schlagkraftvorwahl für die optimale Einschlagtiefe? Der Trotec-Markenqualität in Verbindung mit einem ausgesprochen günstigen Preis? Oder etwa, weil wir dazu noch einmal 500 Klammern! und 500 Nägel! drauflegen?
Stand ein Keller komplett unter Wasser, dürfte klar sein, dass dieser getrocknet werden muss. Doch wie schaut’s in den Geschossen darüber aus? Hier ist eventuell die Feuchtigkeit kapillar aufgestiegen und hat die Fußbodenkonstruktion durchfeuchtet. Ob dies der Fall ist, überprüfen Sie selbst ganz einfach durch die elektronischen Feuchte-Messgeräte von Trotec. Damit ermitteln Sie ebenfalls, ob die Trocknungs-Maßnahme erfolgreich beendet ist und Folgeschäden demnach auszuschließen sind.
Die Delta-Variante des Coronavirus dominiert jetzt auch in Deutschland das Infektionsgeschehen. Den Anteil von Delta (B.1.617.2) beziffert das Robert Koch-Institut in seinem wöchentlichen Lagebericht mit 84 Prozent. Die britische Mutation – jetzt Alpha (B.1.1.7) genannt – liegt demnach nur noch bei 12 Prozent. Ebenso vermeldet das RKI einen weiteren Anstieg der Sieben-Tage-Inzidenz auf 13,2. In der Vorwoche lag der Wert noch bei 8,6.
Wer bei der Arbeit mit der Stichsäge auf Steckdose und Kabel verzichten und stattdessen auf mehr Flexibilität setzen will, erhält mit der endlich wieder lieferbaren Akku-Stichsäge PJSS 11-20V die perfekte Alternative. Das kabellose Elektrowerkzeug verfügt über einen hubstarken Motor, der seine Leistungskraft aus einem 20 V starken Lithium-Ionen-Akku zieht, selbstredend ohne Memory-Effekt und ohne Selbstentladung. Damit genießen Sie nicht nur einen uneingeschränkten Bewegungsradius, sondern schneiden überall richtig gut ab: Mit dieser Pendelhubstichsäge können Sie sowohl in Holz sägen wie auch problemlos Kunststoff, Bleche, Rohre oder Profile verarbeiten.
Im Brühler Einfamilienhaus von Susanne Braun hat das Unwetter der vergangenen Woche sichtbare Spuren hinterlassen. „Der komplette Keller stand unter Wasser“, sagt die Technikerin im Garten- und Landschaftsbau Susanne Braun. „Das Wasser haben wir noch in der Nacht des Unwetters mit mehreren Schmutz- und Klarwasserpumpen abgepumpt. Zum Glück hatte ich die erst kurz zuvor für einen Kunden gekauft.“
Nach den Flutwellen, die vielerorts durch Dörfer und Städte rasten, greift jetzt eine Welle der Hilfsbereitschaft um sich. Haupt- und ehrenamtliche Helfer sind überall im Einsatz und die Einwohner packen Hand in Hand mit an. Auch wir möchten gerne helfen, um den von den Wasserfluten betroffenen Bewohnern frühzeitig Hinweise darüber zu geben, wie das Leben danach vor Ort möglichst schnell und normal weitergeht. Oder Sie mit passenden Geräten zu unterstützen.
Das verheerende Unwetter mit Starkregen und Überflutungen der vergangenen Woche hat in vielen Regionen eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Wer in den Katastrophengebieten wohnt und „nur“ einen vollgelaufenen Keller oder Wasser in der Garage zu beklagen hatte, kann sich angesichts der Vielzahl an eingestürzten und einsturzgefährdeten Häuser glücklich schätzen. Aber auch ein feuchter Keller ist ein immenses Ärgernis, das buchstäblich „zum Himmel stinkt“. Der üble Gestank von Öl und Fäkalien bleibt nach dem Auspumpen des Kellers im Gemäuer und wird von Tag zu Tag schlimmer. Mit jedem Öffnen der Kellertür gelangt der Fäkalgeruch in den Wohnraum selbst intensives Lüften und langes Schrubben schaffen keine Abhilfe.