RKI meldet neuen Rekordwert bei Neuinfektionen. Dennoch bleibt Millionenförderung für mobile Luftreiniger in Schulen nahezu ungenutzt.

Aerosolforscher, Gesundheitsminister und selbst das Umweltbundesamt (UBA), das lange Zeit auf dem Standpunkt beharrte, dass alleiniges Lüften mit offenen Fenstern einen ausreichenden Schutz vor einer Corona-Infektion böte – sie alle empfehlen den ergänzenden Einsatz von mobilen Luftreinigern, um das Corona-Ansteckungsrisiko in Innenräumen und insbesondere in Schulen bestmöglich zu senken. Dafür hatte die letzte Bundesregierung sogar eigens ein 200 Millionen Euro schweres Förderprogramm aufgelegt, um Schulträgern die Anschaffung wirksamer Raumluftreiniger für einen sicheren Präsenzunterricht zu erleichtern.

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Neue Corona-Überbrückungshilfen: Bis zu 90 % Förderung beim Kauf eines mobilen Trotec-Luftreinigers

Schützen Sie Ihre Mitarbeiter, Kunden oder Gäste vor einer indirekten Infektion mit dem Coronavirus. Möglich wird das durch den Einsatz mobiler TAC Hochleistungsluftreiniger mit wissenschaftlich bestätigter Wirksamkeit. Infektiöse Aerosolpartikel, die nach einhelliger Meinung für mehr als 99 Prozent aller Corona-Infektionen in Innenräumen verantwortlich sind, werden mit einem mobilen TAC V+ Luftreiniger zu 99,995 Prozent aus der Raumluft gefiltert. Darüber hinaus befreit der Raumluftreiniger mit HEPA-Filter der Filterklasse H14 (zertifiziert nach EN 1822) die Luft von weiteren Krankheitserregern (z. B. saisonale Grippeviren), Bakterien, Feinstaubpartikeln, Allergenen sowie unangenehmen Gerüchen.

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Salzburg: Sonderförderung soll mehr mobile Luftreiniger in Schulen und Kindergärten bringen. TAC Hochleistungsluftreiniger und Luftqualitätssensoren erfüllen alle Förderkriterien.

Mit maximal 20.000 Euro je Träger unterstützte die österreichische Landeshauptstadt Salzburg bisher Kommunen und Gemeinden bei der Anschaffung von mobilen Luftreinigern für Kindergärten. Wohlgemerkt – nur Kindergärten. Für Schulen gab es kein vergleichbares Förderangebot, was insbesondere bei den Schulträgern für Unmut sorgte. Vielerorts sind die Infektionszahlen in den ersten zwei Wochen nach Schulstart angestiegen. Erschwerend hinzu kommt ein zunehmendes Infektionsgeschehen bei Lehrkräften. Dabei steht die für den Herbst und Winter prognostizierte Corona-Welle gerade erst am Anfang, warnen Experten und Virologen. Die Zeit drängt.

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Raumluftreiniger für Landesbehörden — aber nicht für Schulklassen? Politikerin des Deutschen Bundestages fordert Luftreiniger in jedem Klassenraum

In vielen Landesbehörden und Landtagen filtern mobile Luftreiniger die Raumluft, um Ansteckungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 zu verhindern und die Verbreitung des Virus einzudämmen. 41 TAC V+ Hochleistungsluftreiniger sichern beispielsweise im Landtag Nordrhein-Westfalen die Arbeitsfähigkeit der Politiker und deren Mitarbeiter. Auch andere Bundesländer haben Büros und Sitzungsräume in großem Umfang mit Luftfilteranlagen ausgestattet.

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Online-Petition: Eltern und Lehrer fordern Luftreiniger für alle hessischen Schulen

Mehr als 2.600 besorgte Eltern und Lehrer aus Hessen haben auf der Internetplattform openPetition eine Petition unterzeichnet, um das Land Hessen zu mehr Engagement beim Schutz der Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 zu bewegen. Gestern wurde die Petition an den Petitionsausschuss des Hessischen Landtages übergeben.

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Bayern weitet Förderprogramm für mobile Luftreiniger an Schulen und Kitas aus

TAC V+ Luftreiniger werden jetzt unabhängig von der Lüftungssituation mit bis zu 50 % der Anschaffungskosten gefördert

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NRW-Wirtschaftsministerium: Entscheidung zur Förderung von Luftreinigern noch im Herbst

Keine Frage, bei vielen Eltern liegen die Nerven derzeit blank. Der Schulbetrieb im Winter ist nach wie vor unsicher. Steigende Infektionszahlen unterstreichen zwar die Notwendigkeit von technischen Raumluftlösungen, um in der kalten Winterzeit einen sicheren Unterricht zu ermöglichen und die Schüler nicht sperrangelweit geöffneten Fenstern mit entsprechend kühlen Raumtemperaturen auszusetzen. Aber die Kultusminister halten an ihrer Entscheidung fest, dass einfaches Lüften im zeitlichen Abstand von 20 Minuten und für etwa 3 bis 5 Minuten Dauer sowie zum Querlüften (Durchzug) der Räume in den Pausen ausreichend seien. Obwohl zahlreiche Experten wie Prof. Kähler von der Universität der Bundeswehr München nicht müde werden zu warnen, dass ein ausreichender Schutz vor der indirekten Ansteckung (luftübertragen) nur durch den Einsatz wirksamer Luftreiniger möglich sei. Ohne dass die Schüler mit Schal und Mütze im unterkühlten Klassenraum sitzen müssen und sich dadurch der zusätzlichen Gefahr einer Erkältungskrankheit aussetzen.

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