Der optimale Standort für Ihr Klavier

Optimale Klimabedingungen für das Klavier

Für mich gehört das Klavier ja eindeutig zu den schönsten Musikinstrumenten. Der volle, harmonische Klang ist wie gemacht für klassische, aber auch für moderne oder sogar rockige Stücke und macht das Instrument zu einem vielseitigen Allrounder, der bei Musikliebhabern aller Richtungen gleichermaßen beliebt ist. Umso wichtiger, dieses kostbare Stück richtig zu pflegen und dafür zu sorgen, dass es optimal aufgehoben ist.

Da Holz ein lebendiges Material ist, reagiert es stark auf die klimatischen Bedingungen seiner Umgebung. Für eine lange Lebensdauer und tadellose Klangqualität sollten Sie bei der Wahl des optimalen Standortes für Ihr Klavier neben der perfekten Akustik auch das Raumklima berücksichtigen. Denn wer nicht alle paar Wochen den Klavierstimmer rufen möchte, sollte darauf achten, dass sich Luftfeuchtigkeit und Raumtemperatur in bestimmten Grenzen bewegen und nicht zu hohen Schwankungen ausgesetzt sind.

Die Luftfeuchtigkeit sollte sich immer zwischen 50 und 65% r.H. bewegen. Bei zu feuchter Luft besteht die Gefahr, dass das Holz aufquillt und sich verzieht; außerdem kann es zu Schimmel- oder Rostschäden kommen. Bei dauerhaft feuchter Luft kann man dies mit Hilfe eines Luftentfeuchters verhindern. Übermäßig trockene Luft ist aber fast noch gefährlicher, da diese zu Rissen im Holz, im schlimmsten Fall sogar im Resonanzboden, führen kann. Setzen Sie daher lieber frühzeitig einen Luftbefeuchter ein, denn solche Schäden sind leider irreparabel. Auch die Temperatur sollte so konstant wie möglich sein und im Idealfall zwischen 15 ° C und 24 ° C liegen. Von Heizkörpern, zugigen Fluren oder Fenstern sollte man besser Abstand halten, und auch Garagen oder Dachböden sind keine geeigneten Standorte. Bei Zimmern mit Fußbodenheizung sollte an eine ausreichend isolierte Unterlage gedacht werden.

Insgesamt sagt man dem Klavier ja fast menschliche Empfindsamkeit nach. Daher gilt als grobe Faustregel, dass das Klavier immer dort am besten aufgehoben ist, wo sich auch der Mensch am wohlsten fühlt. Aber wer auf Nummer sicher gehen will, der verlässt sich bei so wichtigen Entscheidungen lieber auf professionelle Messgeräte.

Tipp: Mit einem Thermohygrometer können Sie auf Temperatur und Luftfeuchtigkeit gleichzeitig ein Auge haben. Höchste Präzision und Klimakontrolle rundum – in nur einem Gerät!

Viele Gute Vorsätze

Schon wieder ist ein Jahr vorbei, und für viele Leute ist das der perfekte Anlass, um mal Bilanz zu ziehen: Was hat das letzte Jahr gebracht? Hat man seine Ziele erreicht? Seine guten Vorsätze eingehalten? Wo soll es im nächsten Jahr hingehen?

Gute Vorsätze zum neuen Jahr

Ja, auch wir stellen uns diese Fragen …Persönlich muss ich sagen, dass 2010 wohl zu den aufregendsten und auch ereignisreichsten Jahren meines Lebens gehört. Ich habe mein Studium abgeschlossen, eine tolle Stelle gefunden, bei der ich mich mit all den Sachen beschäftigen darf die mir Spaß machen, ich lerne jeden Tag spannende Dinge dazu und viele neue Leute kennen. Ich kann mich dieses Jahr wirklich nicht beschweren und kann nur hoffen, dass es 2011 genau so weitergeht …

Auch für unserer Firma war dieses Jahr wieder voll von neuen Entwicklungen und spannenden Ereignissen. Wir sind ordentlich gewachsen, haben neue Märkte erschlossen und neue Mitarbeiter eingestellt. Wir sind in ein neues Gebäude umgezogen, haben im Bereich Social Media ganz neue Wege eingeschlagen und haben sowohl den Blog als auch die gesamte Internetpräsenz der Trotec Group endlich unter einem Dach vereint. Wir haben viel geschafft, aber wir haben auch noch eine ganze Menge vor.

Denn ob es nun um die persönliche Zukunft geht oder um die Pläne einer ganzen Firma – wer nicht wagt der nicht gewinnt. Oder, wie Herbert Grönemeyer schon einst sagte: Stillstand ist der Tod. Deshalb haben wir auch für 2011 noch viele Ideen, wie wir unsere Onlinepräsenz noch informativer und Ihren Einkauf bei uns noch komfortabler machen können. Den Weg zu uns direkter und den Kontakt zu uns persönlicher. Das sind unsere Vorsätze…und was haben Sie sich für das neue Jahr vorgenommen?

Wir wünschen Ihnen für 2011 viel Glück, Erfolg und vor allem Gesundheit – und dass Ihre guten Vorsätze nicht nur Vorsätze bleiben!

*** Happy new Year *** Frohes neues Jahr *** Gelukkig Nieuwjaar *** Yiliniz Kutlu Olsun *** Bonne Annee *** Szczesliwego Nowego Roku *** 新年快乐 *** Feliz Año Nuevo ***

Trotec wünscht frohe Weihnachten!

Trotec wünscht Ihnen Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!

Liebe Leser, liebe Trotec-Kunden,

wir wünschen Ihnen ein frohes Fest und eine besinnliche Weihnachtszeit! Genießen Sie die Feiertage und freuen Sie sich auf ein neues Jahr voll spannender Ereignisse, freudiger Erlebnisse und unvergesslicher Momente.

Alles Gute für das neue Jahr!

Herzliche Grüße,
Ihr Team der Trotec Unternehmensgruppe

*** Frohe Weihnachten *** Merry Christmas *** Joyeux Noël *** Wesołych Świąt *** Feliz Navidad *** Mutlu Noeller ***
圣诞节快乐 *** Vrolijk Kerstfeest ***

Schneechaos schützt vor Strafe nicht!

Das Wetter macht es einem ja nicht gerade leicht im Moment … jede noch so kleine Fahrt wird bei Schnee und Eis gleich zum großen Aufwand. Selbst wenn man nur kurz zum einkaufen fährt muss man jetzt deutlich mehr Zeit einplanen – jetzt wo die Straßen nur ungenügend geräumt und die Salzvorräte dem Ende nahe sind.

Besonders nervenaufreibend ist dieses unvorhersehbare Verkehrschaos ja auf dem Weg zur Arbeit. Nicht nur, dass die Straßen morgens oft noch viel schwieriger zu befahren sind als ohnehin schon. Das größte Problem ist, die Entfernung und vor allem die Zeit, die man dafür benötigt, richtig einzuschätzen. Wer morgens zu einer festen Zeit im Büro sein muss, kennt das Dilemma: Wie viel Zeit braucht man im Winter für eine Strecke, die sonst locker in einer Viertelstunde zu schaffen ist? Das kann im Winter, je nach Straßenverhältnissen, jeden Tag anders sein.

Dennoch gilt auch bei diesen Bedingungen: Wer vorwerfbar wetterbedingt zu spät zur Arbeit kommt, muss im schlimmsten Fall mit einer Abmahnung rechnen!

Das klingt zunächst hart, aber grundsätzlich hat jeder Arbeitnehmer die Pflicht, genügend Zeit für den Weg zur Arbeit einzuplanen. Wenn ein Schneesturm angekündigt ist, so muss man auch das in seiner Planung berücksichtigen, extraviel Zeit einrechnen und notfalls auf andere Verkehrsmittel ausweichen. Der Wetterbericht sollte also für alle Angestellten zum Pflichtprogramm gehören, denn die richtige Planung unterliegt der eigenen Verantwortung. Juristisch nennt man das „aufgrund der witterungsbedingten Verkehrsverhältnisse bestehendes Wegerisiko“. Wer aber auf dem Weg zur Arbeit von einer Schneelawine überrollt wird oder auf der Autobahn eingeschneit, mit dem Zug steckenbleibt oder durch sonstige, nicht vorhersehbare Umstände nicht pünktlich bei der Arbeit erscheinen kann, trägt natürlich auch nicht die Schuld.

Wenn man durch höhere Gewalt und ohne eigenes Verschulden am pünktlichen Erscheinen gehindert wird, braucht man eine Abmahnung nicht zu fürchten. In diesem Fall wird der Arbeitnehmer von der im Arbeitsvertrag festgelegten Pflicht zur Leistungserbringung befreit. Doch auch der Arbeitgeber trägt keine Schuld, und so besteht in der versäumten Zeit auch kein Anspruch auf Arbeitsentgelt. Es gilt also der einfache Grundsatz Keine Arbeit – kein Lohn.

Ja, die winterlichen Verkehrsverhältnisse können einen schon mal an den Rand des Wahnsinns treiben. Und auch wenn wir Profis sind für alles was mit Klimakonditionierung zu tun hat – an einer Lösung für dieses Problem arbeiten wir noch…

So lange hilft nur eins: Guten Willen zeigen, trotz Schnee und Eis pünktlich zur Arbeit zu erscheinen. Frühzeitig losfahren, und wenn es doch einmal später wird zumindest rechtzeitig Bescheid sagen. Wenn sich die Verspätungen nicht häufen, wird der Chef dann hoffentlich noch mal ein Auge zudrücken und auf Lohnkürzungen oder andere Sanktionen verzichten!

Auch kleine Änderungen können dem Klima helfen

CO2-freie Alternative zu Heizpilzen: Heizen mit Elektroheizern

Besonders jetzt im Winter wird man immer häufiger von regelrechten Fernweh-Attacken geplagt. Der Sommerurlaub liegt schon viel zu weit zurück, und man denkt sehnsüchtig an die Zeit, als man noch in Straßencafes und Biergärten wenigstens so tun konnte, als wäre der Urlaub noch nicht ganz so lange her.

Doch das wird im Winter dann ja leider immer schwieriger…beim Ausgehen muss man vermehrt ausweichen auf vollgeproppte Bars oder verrauchte Kneipen, und das lässt sich ja nun wirklich nicht vergleichen. Deshalb sind auch besonders diejenigen Bars so beliebt, die es ihren Gästen auch im Winter ermöglichen, draußen zu sitzen. Mit Wolldecken, heißen Getränken und Heizpilzen buhlen Restaurantbesitzer um die Gunst der Kunden. Aber haben Sie mal darüber nachgedacht, was dieser Luxus für Auswirkungen auf die Umwelt hat?

Ja, ich weiß, darüber macht man sich in diesen gemütlichen Momenten nicht so gerne Gedanken. Aber haben Sie gewusst, dass ein einziger von diesen so beliebten Heizpilzen so klimaschädlich ist wie ein Kleinwagen? Immer mehr Städte verbieten deshalb den Einsatz von diesen vermeidbaren CO2-Bombern, wie zum Beispiel Berlin, Hamburg oder Nürnberg.

Verzichten muss man deshalb aber noch lange nicht auf die südländische Atmosphäre: Eine weitaus klimafreundlichere Alternative zu Heizpilzen sind elektrische Heizgeräte. Die halten auch kuschelig warm, heizen jedoch abgasfrei.

Und wenn der Gastronom dann auch noch zum Ökostromanbieter wechselt, haben alle ihren CO2-Fingerabdruck verringert: Restaurantbetreiber und Gäste. Zum Wohl!

Mythos oder Wahrheit? … Auch heizen will gelernt sein!

Das mit dem richtigen Heizen ist ja so eine Wissenschaft für sich … Angenehm warm soll es sein, im Anbetracht der heutigen Strom- und Gaspreise nicht allzu viel Geld verschlingen, und dann muss man auch noch das Feuchtigkeitsniveau im Auge behalten um Schimmelschäden zu vermeiden. Wir sagen Ihnen, wie Sie richtig und somit auch energiesparend heizen!

Dabei ist es eigentlich ganz einfach, zumindest wenn man sich, was das Heizen und Lüften angeht, von ein paar weitverbreiteten Irrtümern freimacht. Hier sind ein paar sehr beliebte Beispiele:

richtig heizen

  1. Die Heizung erst anmachen wenn man nach Hause kommt – das spart Geld …
    Ganz klar ein Mythos. Wer den ganzen Tag unterwegs ist, kehrt abends in eine vollkommen ausgekühlte Wohnung zurück. Um die wieder aufzuheizen ist dann jede Menge Energie nötig – sprich: hohe Heizkosten! Sinnvoller ist es dagegen, die Heizung den ganzen Tag auf niedriger Stufe laufen zu lassen, um ein Durchkühlen der Wände zu verhindern. Das ist nicht nur viel angenehmer beim Nachhausekommen, man kommt im Endeffekt auch noch billiger durch den Winter. Die Frage, ob man tagsüber die Heizung ausschalten oder absenken sollte, kann man also ganz klar mit „absenken“ beantworten.
  2. Die Heizung immer voll aufdrehen – damit es schneller warm wird …
    Mythos! Ein Thermostat funktioniert eben nicht wie ein Wasserhahn. Wenn man ihn ganz aufdreht wird nicht schneller geheizt, sondern nur mehr. Auf höchster Stufe sogar viel mehr als nötig und erreicht damit genau das Gegenteil von effizient heizen. Mit dem Thermostat stellt man die Temperatur ein, die man im Raum haben möchte, wobei zwischen den einzelnen Stufen ein Unterschied von ca. 4°C liegt. Stufe 5 bedeutet also nicht dass es schneller warm wird. Es bedeutet nur, dass munter weitergeheizt wird – und zwar bis eine Raumtemperatur von ungefähr 28°C erreicht wird!
  3. Beim Lüften die Fenster nur auf Kippe stellen – damit man nicht so viel Heizungsenergie zum Fenster rauslässt
    Und schon wieder daneben…Lüften ist wichtig, und man sollte es gründlich tun. Das heißt Fenster ganz auf und nach Möglichkeit sogar auf Durchzug. Die trockene, kalte Winterluft kann besonders viel Feuchtigkeit aufnehmen und so die Luftfeuchtigkeit im Wohnbereich schnell und effektiv reduzieren. Die kühle Luft wird danach auch ganz schnell wieder aufgeheizt, während die Wände aber in der kurzen Zeit kaum abkühlen. Viel Heizenergie wird nur benötigt wenn die Wände auskühlen – und das ist genau das, was passiert wenn man die Fenster länger auf Kippe stellt. Und da sich Luft viel schneller wieder aufheizt, schlägt sich die Feuchtigkeit an den noch kühlen Wänden nieder, was dann ideale Bedingungen für Schimmelbildung bietet.
  4. Die Tür zum Schlafzimmer einfach auflassen – dann muss man dort nicht extra heizen …
    Ganz falsch … und nicht nur das: dieser Irrtum kann unter Umständen sogar  gefährlich werden. Denn wenn sich die wärmere (und daher feuchtere) Luft aus den geheizten Räumen an den kalten Wänden des Nachbarzimmers niederschlägt kann es schnell zu Schimmel kommen. Und sparsamer ist diese Methode schon gar nicht, denn auch wenn in dem einen Zimmer die Heizung vielleicht ausbleibt, muss die im Nebenzimmer dafür umso mehr leisten. Also Türen zu – oder aber überall die Heizung an!

Also lassen Sie sich keine Märchen erzählen … wenn Sie diese Tipps beachten und so sparsam und effizient heizen werden Sie dies bei der nächsten Heizkostenabrechnung merken!

Das Raumklima immer im Blick haben? Mit dem Thermohygrometer T260. Das misst neben Temperatur und Luftfeuchtigkeit auch noch die Oberflächentemperatur – und zeigt so frühzeitig Gefahrenpotential in Sachen Schimmelbildung auf!

Schnee ist Schnee ist Schnee ist Schnee…

Mythos: Eskimos und ihre 100 Wörter für Schnee
Ja, Schnee ist ein großes Thema dieser Tage. Kaum ist er mal weg, kommt schon wieder eine neue Welle angerollt. Chaos auf den Straßen, ewiges Eiskratzen und Schneeschippen, nasse Füße und abgefrorene Nasen … Man hat das Gefühl, der Winter dauert schon ewig, und in absehbarer Zeit wird das wohl auch erst mal so weitergehen.

Für unsere Breitengrade hat dieser Winter schon ungewöhnlich schneereich angefangen. Im Vergleich zum nördlichen Polargebiet ist das natürlich gar nichts, denn dort sind die Einwohner ja ganz andere Schneemassen gewöhnt.

Deshalb haben Eskimos sogar über 100 verschiedene Wörter für „Schnee“, oder zumindest wird das immer wieder gerne behauptet … Aber stimmt das etwa nicht?

Die korrekte Antwort müsste heißen: Es kommt darauf an. Zunächst einmal kommt es darauf an, was man überhaupt unter einem Eskimo versteht, denn unter den arktischen Völkern muss man zwischen mehreren Sprachen unterscheiden. Vor allem aber kann man die eskimo-aleutischen Sprachen nicht mit unserem System vergleichen, da sie nämlich zu den sogenannten polysynthetischen Sprachen gehören. Das bedeutet, dass ein Ursprungswort mit verschiedenen Anhängseln versehen wird und dadurch eben die verschiedensten Bedeutungen bekommt: Schnee der auf dem Boden liegt, Schnee der vom Himmel fällt, Schnee der zu schmelzen beginnt oder Schnee der gestern gefallen ist und jetzt auf einem großen Haufen hinter dem Haus liegt … Um ein solches Bild zu beschreiben brauchen wir eine ganze Reihe von Wörtern, bei den Eskimos reicht dafür aber ein einziges. Dann ist es natürlich auch kein Wunder, dass dabei dann eine ganze Menge „Wörter für Schnee“ rauskommen.

Aber letztendlich kann es uns ja auch egal sein. Schnee ist Schnee, und wie kompliziert es sich die Eskimos machen braucht uns hier eigentlich auch nicht zu interessieren. Hauptsache, das große Bibbern hat bald mal ein Ende.

Obwohl, weiße Weihnachten wären natürlich auch mal wieder schön…

Nichts für Bürostuhlakrobaten: Die Trotec Montagezelte

Trotec Montagezelte für unterbrechungsfreies Arbeiten bei jedem Wetter
Zugegeben, manchmal ist man ja schon froh, so einen geregelten Bürojob zu haben … Ich mummel mich morgens dick ein, flitze den kurzen Weg vom Auto bis zum Gebäude und freue mich, dass ich mir dieses Schmuddelwetter hauptsächlich von drinnen ansehen darf. Besonders, wenn ich dann aus dem Fenster die Kollegen sehe, die bei Wind und Wetter, drinnen wie draußen, ihre Einsätze haben. Davor habe ich größten Respekt, ganz ehrlich!

Aber es gibt ja auch sonst überall genug Handwerker und Monteure, die bei jeglichen Wetterbedingungen im Außeneinsatz sind. Die Kälte ist die eine Sache, aber wenn dann auch noch Regen dazukommt? Oder Schnee und starke Windböen? Solche Bedingungen sind nicht nur besonders hart, sie machen gewisse Arbeiten im Freien auch schlichtweg unmöglich. Denn Regen und Feuchtigkeit kann man vor allem bei Arbeiten an Schalt- und Steuerkästen wirklich gar nicht gebrauchen. Und auch die Muffenmontage oder Kanal- und Straßenbauarbeiten können bei schlechtem Wetter sehr, sehr ungemütlich werden. Zum Glück kann man dagegen aber etwas machen…

Denn genau für diesen Zweck hat TROTEC professionelle Montagezelte entwickelt, die auch bei Schlechtwetterperioden ein unterbrechungsfreies und vor allem geschütztes Arbeiten ermöglichen. Selbst bei Dauerregen saugt sich das gummierte Zelttuch nicht mit Wasser voll und bietet optimalen Schutz vor Feuchtigkeit. Der lichtdurchlässige Stoff sorgt für gutes Licht und unverfälschte Farben bei jeder Art von Montage- und Installationsarbeiten.  Besonders praktisch ist außerdem, dass die Zelte von nur einer Person in Sekundenschnelle aufgebaut werden können – und auch ruck zuck wieder abgebaut und eingepackt.

Wer die leichtgewichtigen Schutzzelte immer dabei hat, ist damit jederzeit gerüstet für jede Art von Schmuddelwetter. Und das ist momentan ja leider auch wirklich nötig … also schnell eindecken und für die kommenden Tiefdruckgebiete perfekt ausgerüstet sein!

Einen Überblick über die verschiedenen Modelle finden Sie in unserem Produktkatalog!

Online einkaufen? Aber sicher!

Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit boomt wieder der Handel – online genauso wie offline. Geschenke für Familie, Freunde und Bekannte müssen her und bescheren Einzelhändlern, Elektrofachgeschäften und Spielwarenhändlern Traumumsätze. Aber leider gibt es immer wieder schwarze Schafe, die diese vorweihnachtliche Euphorie ausnutzen wollen, und so sollte man besonders im Netz gut aufpassen mit wem man es zu tun hat…

Zum Glück lässt sich meist mit recht einfachen Mitteln prüfen, ob ein Online-Shop vertrauenswürdig ist oder nicht. Die Shopadresse mal bei Google einzugeben um die Seite auf eventuelle Betrugsfälle zu überprüfen ist mit Sicherheit ein sinnvoller erster Schritt. Aber vor allem sollte man sich den Shopbetreiber immer etwas genauer ansehen. Das Impressum gibt hierbei wichtige Hinweise, denn dort finden Sie Angaben zu Anschrift, Telefonnummer und Gerichtsstand. Eine seriöse Firma sollte innerhalb der Geschäftzeiten auch telefonisch zu erreichen sein und als Adresse nicht nur ein Postfach angeben.Der trotec24.com online shop - ausgezeichnet mit dem Trusted Shops Gütesiegel

Vor allem helfen aber unabhängige Gütesiegel, die Qualität eines Online-Shops zu beurteilen. Der Trotec24 Shop erfüllt in Bezug auf Seriosität, Datenschutz und Liefersicherheit die allerhöchsten Standards – und das sieht man! Wo? Direkt auf der Startseite, denn dort haben wir – nicht ohne Stolz und an prominenter Stelle – das Prüfsiegel von Trusted Shops platziert. Trusted Shops ist das in Deutschland marktführende Qualitätssiegel für Online-Shops, für dessen Zertifikat man mehr als 100 Einzelkriterien erfüllen muss. So wird nicht nur größtmögliche Sicherheit beim Einkaufen gewährleistet, sondern auch Käuferschutz und Kundenservice für den Fall dass doch mal etwas schief gehen sollte.

Damit sind Sie bei uns als Kunde auf jeden Fall auf der sicheren Seite – garantiert!

Besuchen Sie doch mal unseren Shop und überzeugen Sie sich selbst…

Das Trusted Shops Zertifikat von Trotec24.com können Sie hier einsehen

Bei Wind und Wetter sicher ans Ziel

Vorsicht beim Autofahren bei Wind und Wetter

Das Autofahren kann im Winter ganz schnell zum reinsten Albtraum werden, oder zumindest doch ziemlich ungemütlich. Minusgrade, Schnee oder Glatteis sorgen für erschwerte Bedingungen für Mensch und Maschine. Deshalb ist es umso wichtiger, sich und sein Auto ordentlich vorzubereiten auf die kalte Jahreszeit. Auf folgende Dinge sollte man dabei besonders achten:

  • Winterreifenpflicht: Seit Anfang des Monats sind die neuen Regelungen in Kraft getreten. Der Gesetzgeber schreibt darin bei schlechten Wetterbedingungen das Benutzen von sogenannten M+S Reifen vor, welche speziell für Matsch und Schnee geeignet sind – daher auch der Name. Ob Winter- oder Ganzjahresreifen bleibt einem aber selber überlassen.
  • Profiltiefe: Achten Sie auch auf ein ausreichendes Profil der Winterreifen. Vorgeschrieben sind 1,6 mm, aber eine Profiltiefe von mindestens 4 mm wird für optimales Fahrverhalten dringend empfohlen. Das lässt sich mit eine 1-Euro-Stück ganz einfach prüfen: Wenn der goldene Rand der Münze vollständig im Profil verschwindet, ist die Profiltiefe ausreichend.
  • Reifendruck: Zu wenig Luft auf den Reifen beeinträchtigt die Fahrsicherheit erheblich, und nicht nur im Winter sind erhöhte Bremswege und unsichere Kurvenlage ein vermeidbares Sicherheitsrisiko. Deshalb sollten Sie alle 14 Tage den Reifendruck überprüfen. Ganz bequem geht das zum Beispiel mit einem digitalen Reifendruckmessgerät.
  • Klare Sicht: Beschlagene Scheiben machen es ganz schön schwer, den Durchblick zu behalten. Aber was kann man tun wenn trotz fleißigem Kratzen die Scheiben von innen beschlagen? Bekämpfen Sie überschüssige Feuchtigkeit im Innenraum: zum Beispiel mit Zeitungen unter der Fußmatte, welche die Feuchtigkeit binden und so daran hindern, sich an den Scheiben niederzuschlagen. Achten Sie auch unbedingt darauf, möglichst wenig Schnee und Eis mit ins Auto zu schleppen – also am Besten immer vor dem Einsteigen die Schuhe abtreten!
  • Batteriecheck: Im Winter muss die Autobatterie Schwerstarbeit leisten. Die eisigen Temperaturen werden mit voll aufgedrehtem Gebläse und Sitzheizung bekämpft, so dass eine etwas altersschwache Batterie schon mal leicht den Geist aufgibt. Deshalb lassen Sie Ihre Batterie lieber rechtzeitig überprüfen damit Sie keine bösen Überraschungen erleben!
  • Auftanken: Niemals sollte man bei diesen Temperaturen versäumen, ausreichend Sprit im Tank zu haben. Ausreichend – und zwar auch für die wirklich unangenehmen Fälle, wenn man mitten im Schneechaos feststeckt, oder stundenlang im Stau. Wer dann auch noch eine Wolldecke parat hat, ist schon mal auf der sicheren Seite wenn andere bibbern und frieren.

Also, kommen Sie gut durch den Winter … und vor allem: Sicher!