Sportpark Dresden: Virenfreie Reinluft für Fitness & Gesundheit

TAC V+ Hochleistungsluftreiniger senken nachweislich das Corona-Ansteckungsrisiko in Fitnessstudios

Monatelang galt das Bundesland Sachsen als Corona-Hotspot. Im Januar kehrten die Abschlussjahrgänge der Schulen wieder zurück in den Präsenzunterricht. Seit einer Woche sind auch die Grundschulen und Kindertagesstätten wieder geöffnet. Friseurstudios, Fußpflege-Betriebe, Musik- und Fahrschulen dürfen ab dem 01. März wieder öffnen. Bedingung ist ein schlüssiges Hygienekonzept unter Berücksichtigung der gültigen Hygiene- und Abstandsregeln sowie das Tragen medizinischer Masken.

Bundeskanzlerin Angela Merkel stellt Öffnungen in Aussicht

Mit Blick auf diese Öffnungen hoffen auch die Inhaber und Beschäftigten des Sportpark Dresden auf eine baldige Lockerung der Corona-Maßnahmen. Die Chancen stehen gut! Nach einem Bericht des Nachrichtensenders ntv stellte Angela Merkel in einer internen Sitzung des Präsidiums einen Öffnungsplan für drei Bereiche vor: So könnten neben Lockerungen im Bereich der persönlichen Kontakte, Schulen und Berufsschulen auch Sportgruppen, Restaurants und Kultur wieder öffnen.

Schon beim nächsten Corona-Gipfel von Bund und Ländern am 03. März soll darüber abgestimmt werden.

Auf den Neustart vorbereitet hat sich das Sport- und Gesundheitszentrum mit TAC V+ Hochleistungsluftreinigern für die wichtigsten Trainings- und Kursbereiche, um das Corona-Ansteckungsrisiko für die Mitglieder, Gäste und Mitarbeiter vom ersten Tag an auf einem niedrigen Niveau zu halten. Die mobilen Raumluftreiniger reduzieren die Verweildauer und Intensität von Aerosolgemischen in der Luft. Sie schützen im Gegensatz zu medizinischen Mund-Nasen-Masken also nicht vor umherfliegenden Tröpfchen, sondern vor infektiösen Aerosolpartikeln in der Raumluft, die nach einhelliger Meinung der Wissenschaft als Hauptüberträger des Coronavirus gelten.

80 Prozent aller Ansteckungen erfolgen über die Raumluft

Aerosole gelten als Hauptüberträger des Coronavirus. Ein Aerosol ist ein gasförmiges Gemisch, das bei erkrankten Personen virenbehaftete Partikel enthält. Diese winzig kleinen Schwebeteilchen werden in der Lunge produziert und vorwiegend beim Atmen, Sprechen und noch mehr bei körperlicher Anstrengung in den Raum freigesetzt. Während größere Tröpfchen aufgrund ihres Gewichts bereits nach ca. 1,5 Metern zu Boden sinken (daher die Abstandsregel von 1,5 m), schweben die leichten und unsichtbaren Aerosolteilchen aufgrund ihrer geringen Größe (ca. 0,1-0,3 µm) bis zu mehrere Stunden in der Raumluft, verteilen sich über Lüftungsanlagen und werden selbst viele Meter entfernt unbemerkt eingeatmet.

Wie hoch ist das Ansteckungsrisiko im Fitnessstudio?

Gesicherte Zahlen über Ansteckungen im Fitnessstudio gibt es nicht. Allerdings hat die Technische Universität Berlin erst kürzlich berechnet, welchem Infektionsrisiko Sportler und Sportlerinnen bei ihrem Training im Studio ausgesetzt sind. Die Ergebnisse der Modellberechnungen deuten darauf hin, dass insbesondere die Aufenthaltsdauer in geschlossenen Räumen einen großen Einfluss auf das Ansteckungsrisiko hat. Je länger sich eine Person im Raum aufhält und mitunter infektiöse Aerosolpartikel einatmet, desto höher ist das Risiko, sich mit dem SARS-CoV-2-Virus anzustecken.

Covid-19 Ansteckungsrisiko im Fitnessstudio relativ hoch

Vergleichende Darstellung von typischen Innenraumsituationen
*Anzahl Angesteckter bei einer gleichzeitig anwesenden infizierten Person (Rs-Wert ≤ 1), *Quelle: https://depositonce.tu-berlin.de/handle/11303/12578

Das Ergebnis: Im Theater und beim Friseur ist das Ansteckungsrisiko vergleichsweise gering. Ganz oben auf der Risikoliste der Innenräume stehen Schulen, Großraumbüros und Fitnessstudios.

Entgegenwirken kann man diesem erhöhten Ansteckungsrisiko, indem man dafür sorgt, dass infektiöse Aerosolpartikel im Trainingsbereich schnellstmöglich aus der Raumluft gefiltert werden. Im Sportpark Dresden übernehmen diese Aufgabe die nun zahlreich vorhandenen TAC V+ Hochleistungsluftreiniger.

TAC V+ Hochleistungsluftreiniger senken das Ansteckungsrisiko beim Sport

Professor Dr. Christian Kähler ist davon überzeugt, dass sich das Ansteckungsrisiko in geschlossenen Räumen durch TAC V+ Luftreiniger signifikant reduzieren lässt. Der Münchner Wissenschaftler erforscht seit mehr als 25 Jahren die Entstehung, Ausbreitung und Verdunstung von Aerosolen an der Universität der Bundeswehr München. Bereits zu Beginn der Coronapandemie hat der Universitätsprofessor in seinem Labor die Wirksamkeit von Luftreinigern untersucht. Für seine Studien hat Kähler alle Luftreiniger namhafter Hersteller hinsichtlich ihrer Wirksamkeit zum Schutz vor dem Covid-19-Erreger untersucht, darunter auch den mobilen Hochleistungsluftreiniger TAC V+ von Trotec.

Sein Fazit zum TAC V+ Hochleistungsluftreiniger ist eindeutig:

„Selbst mehrere infizierte Personen werden es vermutlich nicht schaffen, eine infektiöse Virenlast im Raum zu erzeugen, wenn der Raumluftreiniger mit einer Luftwechselrate von 6 pro Stunde betrieben wird. Daher kann mit diesen Geräten selbst unter ungünstigen Bedingungen das indirekte Infektionsrisiko enorm reduziert werden.“
Prof. Dr. Christian Kähler, Universität der Bundeswehr München

Für seine Untersuchungen verwendete der Universitätsprofessor moderne Laser-Messsysteme, um die Aerosolkonzentration im Raum zu ermitteln. In einem 80 m² großen Raum halbiert ein TAC V+ die luftgetragene Virenlast nachweislich innerhalb von 6 Minuten. In kleineren Räumen erfolgt die Halbierung der Aerosolkonzentration bereits nach 3 Minuten. Selbst in komplexen Raumsituationen kann das indirekte Infektionsgeschehen mit Hilfe von Raumluftreinigern auf ein ungefährliches Niveau reduziert werden.

Wichtig sei jedoch, so Kähler in seinen Ausführungen, dass die Geräte bestimmte Anforderungen an die Luftleistung und Filterqualität erfüllen.

Zur sicheren Virenfilterung müssen Luftreiniger drei Grundvoraussetzungen erfüllen:

1. Der Volumenstrom des Luftreinigers muss ausreichend dimensioniert sein, um mindestens einen sechsfachen Luftwechsel pro Stunde zu ermöglichen. Nur so kann eine minutenschnelle Senkung der Aerosolkonzentration im Raum sichergestellt werden. Hochleistungsluftreiniger der TAC V-Serie ermöglichen sogar einen bis zu 16-fachen Luftwechsel pro Stunde und bieten somit ein noch höheres Schutzniveau, beispielsweise für Risikopatienten in Arztpraxen, auf Krankenstationen oder in Pflegeheimen.

2. Der eingesetzte Filter muss nach der DIN EN 1822 zertifiziert sein. Ausschließlich H14-HEPA-Hochleistungsfilter nach EN 1822, wie sie auch im TAC V+TAC M und TAC Eco  zum Einsatz kommen, können selbst kleine, virenbehaftete Aerosole (0,1-0,3 µm) aus der Raumluft filtern, und zwar zu 99,995 %. Damit haben H14-HEPA-Filter bereits eine 10-fach höhere Filterleistung als H13-HEPA-Filter, deren Filterleistung im Größenbereich von Bakterien zwar noch vergleichbar gut ist. Signifikante Unterschiede gibt es jedoch im sogenannten MPPS-Bereich (Most Penetrating Particle Size), also bei der Ausfilterung von Viren und Aerosolen. Hier rät die Projektgruppe Labortechnik (ELATEC) der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in ihrer Stellungnahme zum Thema „Einsatz von HEPA-Filtern in Raumlufttechnischen Anlagen (Beschluss 16/2010)“ ausdrücklich: „Die HEPA-Filter sollten mindestens der Klasse H14 nach DIN EN 1822-1 entsprechen.“

3. Der Luftreiniger muss hinreichend geräuscharm sein, damit er im Betrieb nicht stört. Denn stört der Lärm, dann besteht die Gefahr, dass das Gerät entweder abgeschaltet oder nicht mit dem erforderlichen Volumenstrom betrieben wird. Eine hohe Sicherheit vor einer indirekten SARS-CoV-2 Infektion ist dann nicht mehr gegeben. Daher verfügt der Hochleistungsluftreiniger TAC V+ über eine geräuschdämmende Schallschutzhaube, die ihn zum leisesten Gerät seiner Leistungsklasse macht.

Sogar noch übertroffen werden diese von Prof Kähler definierten Kriterien vom mobilen Hochleistungsluftreiniger TAC V+. Entwickelt und gefertigt wird das Gerät in Deutschland (Heinsberg) – ausgeliefert wird es in die ganze Welt. Eine stets aktuelle Übersicht auf der Unternehmensseite, welche Restaurants, Behörden, Schulen oder medizinischen Einrichtungen den TAC V+ Hochleistungsluftreiniger bereits einsetzen, unterstreicht die erprobte Wirksamkeit der TAC V+ Luftreinigung.

Der TAC V+ Hochleistungsluftreiniger hat sich bereits vielfach in der Praxis bewährt. Hier finden Sie zahlreiche Einsatz-Referenzen aus unterschiedlichen Branchen:

Eine wertvolle Investition in Gesundheit und Produktivität

Die Hochleistungsluftreiniger der TAC-Serie ermöglichen eine unkomplizierte Rückkehr zur Normalität im täglichen Miteinander – trotz Corona. Aber auch bei den jährlich wiederkehrenden Grippewellen kann der Hochleistungsluftreiniger wirksam vor einer aerogenen Infektion mit Influenzaviren schützen. Die vergleichsweise geringen Investitionskosten werden durch die Vorteile eines maximalen Infektionsschutzes aufgehoben.

Jetzt direkt anschauen! Der Hochleistungsluftreiniger TAC V+ im Video:

Erhältlich sind die mobil einsetzbaren Hochleistungsluftreiniger der TAC-Serie in mehreren Farben und Ausstattungsvarianten zum Preis ab 2.826,25 € im Trotec-Shop.

Wir beraten Sie gerne persönlich

Trotec GmbH, Herr Jochem Weingartz
Telefon: +49 2452 962-137, jochem.weingartz@trotec.com

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