Corona-Lockdown: Christian Lindner fordert Öffnungsstrategie mit innovativen Hygienekonzepten und Luftreinigern

„Viele Menschen haben sich mehr erwartet als einen frischen Haarschnitt“, sagte FDP-Partei- und Fraktionschef Christian Lindner als Kommentar zu den neuen Corona-Beschlüssen von Bund und Ländern, wonach Friseure ab dem 01. März wieder öffnen dürfen, während der Rest der Republik weiterhin im Lockdown verharren muss.

Der FPD-Vorsitzende kritisiert, dass das zentrale Instrument, um auf das Coronavirus zu reagieren, nach wie vor das Prinzip „Wir bleiben Zuhause“ ist. Nach einem Jahr Pandemie, weltweiter Erforschung des Virus und einer Vielzahl an Studien zur Übertragbarkeit des Virus sollten wir technische Antworten auf die Infektiosität des Virus gefunden haben und uns nicht weiterhin von Lockdown zu Lockdown hangeln, ergänzt der Politiker seine Kritik an Beschlüssen des Bund-Länder-Gipfels in einen Interview mit den tagesthemen.

Christian Lindner, tagesthemen 22:15 Uhr, 11.02.2021

Es sei richtig, dass Bund und Länder entschlossen hätten, dass Friseure am 01. März mit wirksamen Hygienekonzepten wieder öffnen dürfen. Diese Konzepte sollen schützen vor dem bekannten Virus und den Mutationen. Aber nur den Friseuren eine Wiedereröffnung zu erlauben sei willkürlich und es fehle die innere Logik dieser Maßnahme. Wirksame Hygienekonzepte ermöglichen es nahezu allen Branchen, mit geeigneten Maßnahmen und technischen Lösungen einen hohen Schutz auch vor den neuen Virusmutationen zu etablieren.

Wie sehen die wirksamen Hygienekonzepte von Friseuren aus?

Die wenigsten Friseurläden verlassen sich beim Schutz vor dem Covid-19-Erreger SARS-CoV-2 ausschließlich auf das Tragen von medizinischen Mund-Nasen-Masken und regelmäßiges Lüften. Zumal Lüften mit offenen Fenstern und Türen bei der aktuell vorherrschenden Eiseskälte nahezu unmöglich umsetzbar ist. Zum Einsatz kommen vielfach TAC V+ Hochleistungsluftreiniger, um die Virenlast im Haarstudie dauerhaft auf einem niedrigen Niveau zu halten. In Kombination mit einer medizinischen Maske – als Schutz vor größeren Tröpfchen – kann das Ansteckungsrisiko so deutlich reduziert werden.

Beispiel aus der Praxis:

Wenn diese auch von der Wissenschaft empfohlenen Schutzkonzepte mit Einsatz von Luftreinigern von der Regierung als ausreichend erachtet werden, so Christian Lindner, dann müssen diese Hygienekonzepte auch in anderen Branchen wirksam sein. Beispielsweise in Fitnessstudios, im Handel und der Gastronomie.

Vorbildliche Hygienekonzepte in der Gastronomie

Insbesondere die Gastronomiebranche hat in der Pandemie immense Anstrengungen unternommen, um ihre Mitarbeiter und Gäste in den Gasträumen bestmöglich vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen. Hochleistungsluftreiniger, Acrylglas-Trennwände mit Aerosol-Schutzkante, größere Tischabstände und neue Raumkonzepte ermöglich einen weitgehend sicheren Restaurantbesuch.

Viel Energie und auch Geld wurde in den Infektionsschutz investiert, in der Hoffnung, dass diese Bemühungen von der Politik honoriert werden. Entsprechend groß ist die Enttäuschung und Verzweiflung derzeit im Gastgewerbe.

Technische Infektionsschutz-Lösungen machen sichere Öffnungen möglich

Bereits im November kritisierte Christian Lindner den zweiten Lockdown und die damit verbundene Schließung von Gastronomie, Sport und Freizeit. Diese harten Schritte seien unnötig hinsichtlich besserer Alternativen, die auch von der Wissenschaft empfohlen werden. Experten wie Prof. Dr. Christian Kähler von der Universität der Bundeswehr München oder auch Rolf Apweiler, Direktor des European Bioinformatics Institute des Europäischen Laboratoriums für Molekularbiologie (EMBL) in Cambridge, sprechen sich für einen verstärkten Einsatz technischer Lösungen zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger aus.

Durch den kombinierten Einsatz von medizinischen Mund-Nasen-Masken, Acrylglas-Trennwänden mit Aerosole-Schutzkante und Luftreinigern wie dem TAC V+, der als erstes mobiler Hochleistungsluftreinger ausschließlich zur Bekämpfung virenbehafteter Aerosole konzipiert wurde, sei es in vielen Bereichen der Wirtschaft und auch in Schulen und Kitas möglich, weiter gesellschaftliches Leben zu erhalten.

Infektionsschutz-Lösungen von Trotec

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