Unterricht in der Pandemie: Schulen berichten von guten Erfahrungen mit mobilen Luftreinigern

Ein Blick auf die steigenden Infektionszahlen in Schulen und Kitas macht deutlich: wir befinden uns inmitten der Omikron-Welle. Während die Politik weiterhin zur Impfung mahnt, die Schulen aber nach wie vor offen halten möchte, werden die Rufe nach einer flächendeckenden Anschaffung von mobilen Luftreinigern für „alle“ Unterrichtsräume staatlicher Schulen immer lauter. Eltern, Lehrer aber auch Schulvertreter organisieren sich, starten Online-Petition und gehen im benachbarten Ausland bereits auf die Straße, um ihrer Forderung nach Luftreinigern in allen Unterrichtsräumen Nachdruck zu verschaffen.

Was dabei auffällt: Mobile Luftreiniger fehlen zumeist an staatlichen Schulen. An vielen Privatschulen in nichtöffentlicher Trägerschaft ist man indes längst weiter. Das Erzbistum Paderborn hatt bereits zu Beginn der Pandemie rund 650 mobile TAC Hochleistungsluftreiniger für alle seine 20 Schulen bestellt.

Zahlreiche freie Träger sind diesem Beispiel gefolgt und berichten nun von ihren durchweg positiven Erfahrungen der letzten zwei Jahre beim Gesundheitsschutz der Schülerinnen und Schüler. An der Hofheimer Elisabethenschule und am Privatgymnasium Dr. Richter in Kelkheim wurden alle Klassenräume bereits vor mehr als einem Jahr mit entsprechenden Luftreinigern ausgestattet – und sie seien damit bislang gut durch die Pandemie gekommen, berichten Schulleiterinnen Pia Radeck und Marion Polydore gegenüber der Zeitung Frankfurter Neue Presse.

Klassenraum mit TAC Hochleistungsluftreiniger (Symbolbild)

Durchweg positive Erfahrungen im täglichen Einsatz

„Wir sind wirklich sehr zufrieden mit dieser Anschaffung. Wir hatten bisher erst einen einzigen Corona-Fall bei all unserem Testen“, sagt Eli-Schulleiterin Pia Radeck. Auch über eine etwaige Geräuschbelästigung im Unterricht habe bislang niemand geklagt, so Radeck. Gegner der technischen Luftreinigung verweisen oft und gerne auf eine vermeintlich zu hohe Geräuschentwicklung von Luftreinigern. Richtig ist, dass die Geräte die Luft natürlich nicht komplett lautlos filtern. Falsch ist aber die pauschale Behauptung, dass mobile Luftreiniger per se laut seien. Moderne Hochleistungsluftreiniger wie die Geräte der TAC-Serie reinigen die Raumluft dank ihres innovativen Schalldämmkonzeptes so leise, dass sie im Unterricht nahezu nicht zu hören sind. Mit einem Schallpegel von gerade einmal 31 dB(A) ist ein TAC-Hochleistungsluftreiniger in etwa so leise wie das Ticken einer Armbanduhr, während Straßenverkehrslärm – verursacht durch offene Fenster – einen Geräuschpegel von bis zu 65 dB(A) erreichen kann.

Gesundheitsamt zeigt sich sehr zufrieden

Natürlich werde auch weiterhin konsequent in den Klassen gelüftet, berichten die Schulleiterinnen. Etwa zur Hälfte jeder Unterrichtsstunde. Das eine muss das andere ja nicht ausschließen. Die Schulen folgen dem wissenschaftlichen Rat der Aerosolforscher und Epidemiologen, wonach die Kombination mehrerer Schutzmaßnahmen den besten Schutz vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus ermöglicht. Selbst beim Gesundheitsamt habe man bemerkt, dass die Schule offensichtlich einen guten Weg gefunden haben, um möglichst sicher durch die Pandemie zu kommen. „Was machen Sie nur, Frau Radeck?“, sei sie gefragt worden, berichtet die Schulleiterin, die zur Antwort auf den Einsatz der mobilen Luftreiniger verwiesen hat. Auch mit der Entwicklung am Richter-Gymnasium sei das Gesundheitsamt sehr zufrieden, berichtet Rektorin Marion Polydore.

Natürlich könne man nicht mit vollster Gewissheit sagen, dass ausschließlich die mobilen Luftreiniger die Übertragung des Corona-Virus in den Schulen verhindert haben. Aber darum geht es den beiden Rektorinnen auch nicht. Für sie ist entscheidend, dass es „beruhige zu wissen, dass wir sie haben.“ Sicher sei das eher ein psychologischer Effekt, räumt die Direktorin ein. „Doch in diesen unruhigen Zeiten ist es wichtig, dass Ruhe im Haus ist.“

Die beiden Schulleiterin bekommen fortlaufend positive Rückmeldungen von Eltern, die es gut finden, dass die Schule mobile Luftreiniger angeschafft hat. Es gehe um dieses Sicherheitsbedürfnis, sagt Polydore. Gerade bei den Anmeldungen für das neue Schuljahr spielt der Gesundheitsschutz der Kinder für viele Eltern eine wichtige Rolle.

Finanziert wurden die mobilen Luftreinigern aus eigenen Mitteln, mit Unterstützung des Fördervereins. Die von Bund und Ländern aufgelegten Förderprogramme bezuschussen die Anschaffung von mobilen Luftreinigern lediglich für Klassenräume, die entweder nur schlecht gelüftet werden oder von Kindern unter 12 Jahren genutzt werden.

Eine Übersicht der Förderprogramme für mobile Luftreiniger finden Sie hier:

Weniger Viren, weniger Pollen, mehr Wohlbefinden

Forschungsgesellschaften, Universitäten wie die Goethe-Universität in Frankfurt und allen voran die Universität der Bundeswehr München haben bereits sehr früh in der Corona-Pandemie die Wirksamkeit mobiler Hochleistungsluftreiniger getestet und deren Wirksamkeit zum Schutz vor einer Corona-Infektion wissenschaftlich fundiert belegt.

Virenbehaftete Aerosole, die ohne technische Luftreinigung und bei nur unzureichender Lüftung stundenlang in den Klassenräumen umherschweben würden, entfernen Hochleistungsluftreiniger der TAC-Serie zu 99,995 % aus der Raumluft. Im Gegensatz zu herkömmlichen Luftreinigern werden die Krankheitserreger aber nicht nur aus der Luft gefiltert, sondern zusätzlich mittels thermischer Dekontamination im hitzeresistenten Spezialfilter abgetötet. Was sich kompliziert anhört, geschieht vollautomisch in den Abendstunden bzw. nach Schulschluss. Dann erhitzt der mobil einsetzbare Luftfilter den Spezialfilter kurzzeitig auf 100° C, um die im Filter abgeschiedenen Viren und Bakterien zuverlässig abzutöten. Ein zusätzliches Plus an Sicherheit, das den TAC V+ Hochleistungsluftreiniger so einzigartig macht. Lediglich 6 bis 15 Minuten benötigt ein TAC V+, um die Virenlast in einem 80 qm großen Bereich zu halbieren. In kleineren Räumen erfolgt die Halbierung sogar schon nach 3 Minuten!

Eine Übersicht aller aktuellen Studien zur Wirksamkeit von mobilen Luftreinigern erhalten Sie hier:

Neben dem Gesundheitsschutz sieht Pia Radeck einen weiteren Vorteil im Einsatz der Luftreiniger. Sie hat zahlreiche Rückmeldungen bekommen, dass die permanente Luftreinigung auch den Allergikern helfe. „Wer mit Pollen zu tun hat, hat wohl deutlich weniger Reiz verspürt“, sagt die Eli-Schulleiterin. Hinzu kommen weniger ausgekühlte Räume im Winter, da Lüftungsintervalle verlängert und Lüftungszeiten verkürzt werden können. In der Summe eine spürbare Verbesserung des Wohlbefindens während des Unterrichts. Hinzu kommt der hohe Schutz vor dem Coronavirus und weiteren Krankheitserregern wie der Influenza (Grippe), die sich ebenfalls über die Raumluft ausbreitet.

Schulleitern Polydore hat eine klare Meinung zur Anschaffung der mobilen Luftreiniger: „Ich würd’s wieder machen.“

Erhältlich sind mobile TAC Luftreiniger, Acrylglas-Trennwände, Mund-Nasen-Masken und CO2-Ampeln im Trotec-Shop.




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