Corona-Ansteckung über die Raumluft: Neue Studie simuliert Aerosolausbreitung in Innenräumen und liefert neue Erkenntnisse

Hochleistungsluftreiniger und Luftbefeuchter von Trotec senken das Ansteckungsrisiko in geschlossenen Räumen

Aerosole stehen seit Monaten im Fokus der Corona-Forschung. Nachdem lange Zeit die großen Tröpfchen, die beispielsweise bei einer feuchten Aussprache ausgeworfen werden, als Hauptüberträger des Covid-19-Erregers galten, ist sich die Wissenschaft mittlerweile einig, dass nahezu 80 Prozent aller Corona-Infektionen durch virenbehaftete Aerosole erfolgen. Diese Auffassung teilt auch Dr. Thomas Voshaar, Lungenarzt und wissenschaftlicher Berater von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn.

Entscheidend für die Ansteckungsgefahr ist demnach die Menge an virenbehafteten Aerosolpartikeln in der Raumluft. Im Gegensatz zur Luft im Freien, wo Aerosolegemische durch die Luftbewegung mit sauberer Frischluft verdünnt und verweht werden, steigt die Aerosolkonzentration in unzureichend belüfteten Innenräumen fortwährend an – alleine durch die Atmung der anwesenden Personen. Hustet oder niest eine Person, vervielfacht sich die Anzahl der ausgestoßenen Aerosole. Lüften mit offenen Fenstern soll helfen, ist aber gerade in der kalten Winterzeit schwierig und Energieverschwendung.

Winzig klein aber hochinfektiös: virenbehaftete Aerosolpartikel

Ein Aerosol ist ein gasförmiges Gemisch, das bei erkrankten Personen virenbehaftete Partikel enthält. Diese winzig kleinen Schwebeteilchen werden in der Lunge produziert und vorwiegend beim Atmen wie auch beim Sprechen in den Raum freigesetzt. Während größere Tröpfchen aufgrund ihres Gewichts bereits nach ca. 1,5 Metern zu Boden sinken, schweben die leichten Aerosolteilchen aufgrund ihrer geringen Größe (ca. 0,1-0,3 µm) mehrere Stunden in der Raumluft, breiten sich aus und werden selbst viele Meter entfernt unbemerkt eingeatmet.

Wie genau sich diese Aerosole in geschlossenen Innenräumen ausbreiten und welche technischen Lösungen vor dieser indirekten Ansteckungsgefahr schützen, erforschen Wissenschaftler wie Professor Dr. Christian Kähler, Institutsleiter an der Universität der Bundeswehr München. Mit seiner vielbeachteten Studie „Können mobile Raumluftreiniger eine indirekte SARS-CoV-2 Infektionsgefahr durch Aerosole wirksam reduzieren?“ belegte Kähler, dass sich das indirekte Ansteckungsrisiko über die Raumluft mit geeigneten Raumluftreinigern erheblich reduzieren lässt. Als Referenzgerät diente ein Hochleistungsluftreiniger TAC V+ von Trotec, der die luftgetragene Virenlast in einem 80 m² großen nachweislich innerhalb von 6 Minuten halbierte. In kleineren Räumen erfolgt die Halbierung der Aerosolkonzentration sogar bereits nach 3 Minuten.

Japanische Forscher des Forschungsgiganten Riken und der Kobe University haben nun mit Fugaku-Supercomputern verschiedene Alltagssituationen nachgestellt, um die Emission und den Fluss virusähnlicher Partikel von infizierten Personen in einer Vielzahl von Innenräumen zu modellieren.

Die Forschungsergebnisse liefern neue Erkenntnisse zur Ausbreitung und zu den Möglichkeiten des Schutzes durch geeignete Raumluftreiniger und Luftbefeuchter. Denn auch die Luftfeuchtigkeit im Raum hat einen erheblichen Einfluss auf das Ansteckungsrisiko.

Schauen Sie sich hier das Video zur Studie an:

Doppelt so hohes Ansteckungsrisiko bei trockener Raumluft

Die Forschungsergebnisse legen nahe, dass die Verwendung von Luftbefeuchtern – beispielsweise in den kühlen Wintermonaten mit trockener Heizungsluft – dazu beitragen kann, Infektionen in Zeiten zu begrenzen. Bei zu trockener Luft ist das Ansteckungsrisiko demnach doppelt so hoch wie bei ausreichend feuchter Luft. Ursächlich dafür sind Größe und Gewicht der beim Atmen ausgeworfenen Tröpfchen. In trockener Raumluft mit einem Feuchtewert unterhalb von 50 % schrumpfen Tröpfchen und schweben länger in der Luft. Wird die Raumluft jedoch mit einem Luftbefeuchter auf einen Wert zwischen 50 – 60 % befeuchtet, nehmen die Aerosolpartikel diese Feuchte auf, werden schwerer und fallen zu Boden.

Mobile Luftbefeuchter bietet Trotec in allen Preis- und Leistungsklassen. Für die Anwendung in den eigenen vier Wänden empfehlen sich unsere Ultraschall-Luftbefeuchter, Luftwäscher und Verdunstungs-Luftbefeuchter. Für die gewerbliche Anwendung empfehlen sich die Verdunstungs-Luftbefeuchter B 250, B 400 sowie B 500 Funk.

Visiere verhindern die Ausbreitung von Aerosolen schlechter als Masken

Auch die Schutzwirkung von Visieren und Stoffmasken wurde in der japanischen Simulation untersucht. Viele Menschen tragen Visiere, weil diese bei der Atmung weniger stören. Allerdings wirkt sich das auch auf die Schutzwirkung aus. Personen mit Visieren verbreiten demnach deutlich mehr Aerosole als Menschen mit herkömmlichen Masken. Daher ist das Tragen einer Mund-Nasen-Maske der sicherere Schutz.

Geeignete Mund-Nasen-Masken, in hoher Qualität und mit nachgewiesener Filterleistung, erhalten Sie bei Trotec in familienfreundlichen 50er und 150er Vorratspackungen – mit versandkostenfreier Lieferung.

Sitznachbar deutlich ansteckender als Gegenüber

Sitzen mehrere Personen am Tisch, beispielsweise im Restaurant oder bei Gruppenarbeiten in der Schule, dann geht vom Sitznachbarn ein größeres Ansteckungsrisiko aus, als von der gegenüber sitzenden Personen. Das ist insbesondere für die Gastronomie und Präventionsmaßnahmen in Schulen von besonderer Bedeutung. Denn die Anordnung von Plexiglaswänden muss so noch einmal überdacht werden.

Daher gilt: Die sicherste Lösung für wirkungsvollen Infektionsschutz in Innenräumen sind geeignete Luftreiniger wie der TAC V+ mit H14-HEPA-Filter (zertifiziert nach DIN EN 1822). Nur diese Geräte sind in der Lage, mikroskopisch kleine, virenbelastete Aerosole sicher aus der Raumluft zu filtern und die Räume mit sauberer, virengefilterter Reinluft zu versorgen – bevor die winzig kleinen Partikel unbemerkt eingeatmet werden. Bestätigt wird dies durch Professor Dr. Christian Kähler, Leiter des Instituts für Strömungsforschung und Aerodynamik an der Universität der Bundeswehr München, der verschiedene Geräte getestet hat, darunter den mobilen Hochleistungsluftreiniger TAC V+ von Trotec.

Empfehlungen der Universität der Bundeswehr München: Zur sicheren Virenfilterung müssen Luftreiniger drei Grundvoraussetzungen erfüllen

1. Der Volumenstrom des Luftreinigers muss ausreichend dimensioniert sein, um mindestens einen sechsfachen Luftwechsel pro Stunde zu ermöglichen. Nur so kann eine minutenschnelle Senkung der Aerosolkonzentration im Raum sichergestellt werden. Hochleistungsluftreiniger wie der TAC V+ ermöglichen sogar einen bis zu 16-fachen Luftwechsel pro Stunde und bieten somit ein noch höheres Schutzniveau, beispielsweise für Risikopatienten in Arztpraxen, auf Krankenstationen oder in Pflegeheimen.

2. Der eingesetzte Filter muss nach der DIN EN 1822 zertifiziert sein. Ausschließlich H14-HEPA-Hochleistungsfilter nach EN 1822, wie sie auch im TAC V+ zum Einsatz kommen, können selbst kleine, virenbehaftete Aerosole (0,1-0,3 µm) aus der Raumluft filtern, und zwar zu 99,995 %. Damit haben H14-HEPA-Filter bereits eine 10-fach höhere Filterleistung als H13-HEPA-Filter, deren Filterleistung im Größenbereich von Bakterien zwar noch vergleichbar gut ist. Signifikante Unterschiede gibt es jedoch im sogenannten MPPS-Bereich (Most Penetrating Particle Size), also bei der Ausfilterung von Viren und Aerosolen. Hier rät die Projektgruppe Labortechnik (ELATEC) der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in ihrer Stellungnahme zum Thema „Einsatz von HEPA-Filtern in Raumlufttechnischen Anlagen (Beschluss 16/2010)“ ausdrücklich: „Die HEPA-Filter sollten mindestens der Klasse H14 nach DIN EN 1822-1 entsprechen.“

3. Der Luftreiniger muss hinreichend geräuscharm sein, damit er im Betrieb bzw. Unterricht nicht stört. Denn stört der Lärm, dann besteht die Gefahr, dass das Gerät entweder abgeschaltet oder nicht mit dem erforderlichen Volumenstrom betrieben wird. Eine hohe Sicherheit vor einer indirekten SARS-CoV-2 Infektion ist dann nicht mehr gegeben. Daher verfügt der Hochleistungsluftreiniger TAC V+ über eine geräuschdämmende Schallschutzhaube, die ihn zum leisesten Gerät seiner Leistungsklasse macht.

Ideal für Bildungs- und Forschungsinstitute : Mit der optional erhältlichen Schallschutzhaube ist der TAC V+ Hochleistungsluftreiniger noch leiser:

Sogar noch übertroffen werden diese von Prof Kähler definierten Kriterien derzeit ausschließlich vom mobilen Hochleistungsluftreiniger TAC V+. Entwickelt und gefertigt wird das Gerät in Deutschland (Heinsberg) – ausgeliefert wird es in die ganze Welt. Eine stets aktuelle Übersicht auf der Unternehmensseite, welche Restaurants, Behörden, Schulen oder medizinischen Einrichtungen den TAC V+ Hochleistungsluftreiniger bereits einsetzen, unterstreicht die erprobte Wirksamkeit der TAC V+ Luftreinigung.

Der TAC V+ Hochleistungsluftreiniger hat sich bereits vielfach in der Praxis bewährt. Hier finden Sie zahlreiche Einsatz-Referenzen aus unterschiedlichen Branchen:

Eine sichere Investition in Gesundheit und Produktivität

Der Hochleistungsluftreiniger TAC V+ ermöglicht eine sichere und unkomplizierte Rückkehr zur Normalität im täglichen Miteinander – trotz Corona. Aber auch bei den jährlich wiederkehrenden Grippewellen kann der Hochleistungsluftreiniger wirksam vor einer aerogenen Infektion mit Influenzaviren schützen. Die vergleichsweise geringen Investitionskosten werden durch die Vorteile eines maximalen Infektionsschutzes aufgehoben.

Jetzt direkt anschauen! Der Hochleistungsluftreiniger TAC V+ im Video:

Erhältlich ist der mobile Hochleistungs-Luftreiniger TAC V+ in mehreren Farben und Ausstattungsvarianten zum Preis ab 4.286,20 € im Trotec-Shop sowie im stationären Trotec-Store in Heinsberg.

Besuchen Sie uns im Heinsberger Trotec-Store

Wenn auch Sie mehr über die neuartige Luftreinigungstechnik des TAC V+ erfahren möchten, besuchen Sie uns gerne in unserem Heinsberger Trotec-Store. Hier erfahren Sie aus erster Hand, wie sich das Corona-Ansteckungsrisiko durch den Einsatz des Luftreinigers TAC V+ nahezu auf null reduzieren lässt.

Trotec GmbH, Herr Jochem Weingartz
Telefon: +49 2452 962-137, jochem.weingartz@trotec.com

Trotec STORE
Industriestraße 56
52525 Heinsberg

Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 9:00 – 18:00 Uhr | Samstag: 9:00 – 16:00 Uhr

Ihre Anfahrt zum Trotec STORE:
Der Trotec STORE befindet sich besonders verkehrsgünstig und gut erreichbar an der Kreuzung Karl-Arnold-Straße / B 221 / Industriestraße im Gewerbe- und Industriegebiet Heinsberg. Ausreichend Kundenparkplätze sind vorhanden.

 

Hier finden Sie weitere Info’s zum STORE: Zur Webseite

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