Wertvoller als Schmuck und teure Uhren: Traditions-Juwelier Rüther investiert in virengefilterte Raumluft zum Schutz der Mitarbeiter und Kunden

Das alteingesessene Juweliergeschäft Rüther in Wunstorf ist vom aktuellen Teil-Lockdown zwar nicht betroffen. Dennoch merkt Goldschmied Christoph Rüther, dass der Kundenzustrom in den vergangenen Tagen abgenommen hat. Die Kunden sind verunsichert und meiden aus Angst vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 Einkäufe in der Innenstadt. Für Rüther ist das eine ungewohnte Situation. Gerade jetzt, in der beginnenden Vorweihnachtszeit, sind Betriebe wie seiner sonst voll im Stress. Normalerweise machen Goldschmiede und Uhrmacher die Hälfte ihres Jahresumsatzes in den Wochen vor Weihnachten, aber was ist in Zeiten von Corona schon normal.

Also hat sich der Vorsitzende der Wunstorfer Werbegemeinschaft informiert, mit welchen technischen Lösungen sich das Corona-Ansteckungsrisiko im Einzelhandel reduzieren lässt, um den Kunden und Mitarbeitern mehr Sicherheit geben zu können. Entschieden hat sich Rüther für einen TAC V+ Hochleistungsluftreiniger, der nun dauerhaft die Luft im Verkaufsraum filtert und von potentiell virenbehafteten Aerosolen befreit. Denn die, so die wissenschaftliche Meinung, gelten als Hauptüberträger des Covid-19-Erregers.

Sars-CoV-2-Viren verbreiten sich durch Aerosole in der Luft

Ein Aerosol ist ein Gemisch aus Gas (in aller Regel Luft) und festen oder flüssigen Bestandteilen, das bei erkrankten Personen Viren enthält. Diese winzig kleinen Schwebeteilchen werden in der Lunge produziert und vorwiegend beim Atmen wie auch beim Sprechen in den Raum freigesetzt. Während größere Tröpfchen aufgrund ihres Gewichts bereits nach ca. 1,5 Metern zu Boden sinken (daher die Abstandsregel von 1,5 m), schweben die leichten Aerosolteilchen aufgrund ihrer geringen Größe (ca. 0,1-0,3 µm) mehrere Stunden in der Raumluft, breiten sich aus und werden selbst viele Meter entfernt unbemerkt eingeatmet.

Offene Türen und Fenster im Juweliergeschäft? Undenkbar!

Entscheidend für die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus ist die Dauer, wie lange virenbehaftete Aerosole in der Raumluft verbleiben. Denn im Gegensatz zur Luft im Freien, wo Aerosolegemische durch die Luftbewegung mit sauberer Frischluft verdünnt und verweht werden, bleibt die Aerosolkonzentration in unzureichend belüfteten Innenräumen fortwährend hoch. Regelmäßiges Lüften mit offenen Fenster und Türen soll zwar helfen, aber das würde nicht nur die Heizkosten im kalten Winterhalbjahr spürbar in die Höhe treiben. Juweliere haben ohnehin mit einer hohen Gefahrenlage zu kämpfen, da sie ein begehrtes Ziel für Einbrecher und Diebe sind. Offene Türen könnten geradezu als Einladung verstanden werden.

Daher hat sich Christoph Rüther zum Gesundheitsschutz seiner Mitarbeiter und Kunden für die Investition in einen Hochleistungsluftreiniger TAC V+ entschieden. „Das ist eine Investition, die sich vielleicht nicht jedes Geschäft leisten kann“, räumt Rüther ein. Aber wenn der Luftreiniger dazu beiträgt, dass die Kunden wieder mit einem guten Gefühl einkaufen gehen können, dann ist allen geholfen.

Dass der TAC V+ mit seinem H14-HEPA-Filter das Ansteckungsrisiko in geschlossenen Räumen reduziert, ist wissenschaftlich belegt. Der mobile Luftreiniger, der nun inmitten der Vitrinen die Raumluft reinigt, ist aufgrund seiner Filtertechnik und Luftleistung in der Lage, selbst mikroskopisch kleine, virenbelastete Aerosole aus der Raumluft zu filtern und die Räume mit sauberer, virengefilterter Reinluft zu versorgen. Bestätigt wurde dies durch Professor Dr. Christian Kähler, Leiter des Instituts für Strömungsforschung und Aerodynamik an der Universität der Bundeswehr München. Kähler hat verschiedene Luftreiniger getestet hat, darunter auch den mobilen Hochleistungsluftreiniger TAC V+ von Trotec.

Keine andere Lösung reduziert die luftgetragene Virenlast schneller als ein TAC V+

In einem 80 m² großen Raum halbiert der Hochleistungsluftreiner TAC V+ die luftgetragene Virenlast nachweislich innerhalb von 6 Minuten. In kleineren Räumen erfolgt die Halbierung der Aerosolkonzentration bereits nach 3 Minuten.

Mehrere von Prof. Dr. Kähler durchgeführte Studien belegen, dass Raumluftreiniger die Gefahr einer indirekten Infektion durch Aerosole erheblich reduzieren. Wichtig sei jedoch, so Kähler in seinen Ausführungen, dass die Geräte bestimmte Anforderungen an die Luftleistung und Filterqualität erfüllen.

Zur Filterung potentiell virenbehafteter Aerosole müssen Luftreiniger drei Grundvoraussetzungen erfüllen:

1. Der Volumenstrom des Luftreinigers muss ausreichend dimensioniert sein, um mindestens einen sechsfachen Luftwechsel pro Stunde zu ermöglichen. Nur so kann eine minutenschnelle Senkung der Aerosolkonzentration im Raum sichergestellt werden. Hochleistungsluftreiniger wie der TAC V+ ermöglichen sogar einen bis zu 16-fachen Luftwechsel pro Stunde und bieten somit ein noch höheres Schutzniveau, beispielsweise für Risikopatienten in Arztpraxen, auf Krankenstationen oder in Pflegeheimen.

2. Der eingesetzte Filter muss nach der DIN EN 1822 zertifiziert sein. Ausschließlich H14-HEPA-Hochleistungsfilter nach EN 1822, wie sie auch im TAC V+ zum Einsatz kommen, können selbst kleine, virenbehaftete Aerosole (0,1-0,3 µm) aus der Raumluft filtern, und zwar zu 99,995 %. Damit haben H14-HEPA-Filter bereits eine 10-fach höhere Filterleistung als H13-HEPA-Filter, deren Filterleistung im Größenbereich von Bakterien zwar noch vergleichbar gut ist. Signifikante Unterschiede gibt es jedoch im sogenannten MPPS-Bereich (Most Penetrating Particle Size), also bei der Ausfilterung von Viren und Aerosolen. Hier rät die Projektgruppe Labortechnik (ELATEC) der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in ihrer Stellungnahme zum Thema „Einsatz von HEPA-Filtern in Raumlufttechnischen Anlagen (Beschluss 16/2010)“ ausdrücklich: „Die HEPA-Filter sollten mindestens der Klasse H14 nach DIN EN 1822-1 entsprechen.“

3. Der Luftreiniger muss hinreichend geräuscharm sein, damit er im Betrieb bzw. Unterricht nicht stört. Denn stört der Lärm, dann besteht die Gefahr, dass das Gerät entweder abgeschaltet oder nicht mit dem erforderlichen Volumenstrom betrieben wird. Eine hohe Sicherheit vor einer indirekten SARS-CoV-2 Infektion ist dann nicht mehr gegeben. Daher verfügt der Hochleistungsluftreiniger TAC V+ über eine geräuschdämmende Schallschutzhaube, die ihn zum leisesten Gerät seiner Leistungsklasse macht.

Sogar noch übertroffen werden diese von Prof Kähler definierten Kriterien derzeit ausschließlich vom mobilen Hochleistungsluftreiniger TAC V+. Entwickelt und gefertigt wird das Gerät in Heinsberg – ausgeliefert wird es in die ganze Welt. Eine stets aktuelle Übersicht auf der Unternehmensseite, welche Restaurants, Behörden, Schulen oder medizinischen Einrichtungen den TAC V+ Hochleistungsluftreiniger bereits einsetzen, unterstreicht die erprobte Wirksamkeit der TAC V+ Luftreinigung.

Der TAC V+ Hochleistungsluftreiniger hat sich bereits vielfach in der Praxis bewährt. Hier finden Sie zahlreiche Einsatz-Referenzen aus unterschiedlichen Branchen:

Investition in Gesundheit und Produktivität

Der Hochleistungsluftreiniger TAC V+ ergänzt die bereits vorhandenen Hygienemaßnahmen und fördert die Rückkehr zur Normalität im täglichen Miteinander – trotz Corona. Aber auch bei den jährlich wiederkehrenden Grippewellen kann der Hochleistungsluftreiniger wirksam vor einer aerogenen Infektion mit Influenzaviren schützen. Die vergleichsweise geringen Investitionskosten werden durch die Vorteile eines maximalen Infektionsschutzes aufgehoben.

Jetzt direkt anschauen! Der Hochleistungsluftreiniger TAC V+ im Video:

Erhältlich ist der mobile Hochleistungs-Luftreiniger TAC V+ in mehreren Farben und Ausstattungsvarianten zum Preis ab 4.286,20 € im Trotec-Shop sowie im stationären Trotec-Store in Heinsberg.

Besuchen Sie uns im Heinsberger Trotec-Store

Wenn auch Sie mehr über die neuartige Luftreinigungstechnik des TAC V+ erfahren möchten, besuchen Sie uns gerne in unserem Heinsberger Trotec-Store. Hier erfahren Sie aus erster Hand, wie sich das Corona-Ansteckungsrisiko durch den Einsatz des Luftreinigers TAC V+ nahezu auf null reduzieren lässt.

Trotec GmbH, Herr Jochem Weingartz
Telefon: +49 2452 962-137, jochem.weingartz@trotec.com

Trotec STORE
Industriestraße 56
52525 Heinsberg

Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 9:00 – 18:00 Uhr | Samstag: 9:00 – 16:00 Uhr

Ihre Anfahrt zum Trotec STORE:
Der Trotec STORE befindet sich besonders verkehrsgünstig und gut erreichbar an der Kreuzung Karl-Arnold-Straße / B 221 / Industriestraße im Gewerbe- und Industriegebiet Heinsberg. Ausreichend Kundenparkplätze sind vorhanden.

Hier finden Sie weitere Info’s zum STORE: Zur Webseite  

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