Was bringen Luftreiniger in Schulen wirklich? Prof. Dr. Christian Kähler hat dies untersucht und erläutert die Vorteile gegenüber der Fensterlüftung

Prof. Christian Kähler, Institutsleiter an der Universität der Bundeswehr München, hat in seiner vielbeachteten Studie „Kann ein sicherer Schulbetrieb während der Pandemie gewährleistet werden?“ die Schutzwirkung verschiedener Hygienekonzepte untersucht. Er kommt nach Auswertung aller Messergebnisse zum Schluss, dass der kombinierte Einsatz Kombination von Luftreinigern und Plexiglas-Trennwänden einen bestmöglichen Schutz der Schüler/innen sowie Lehrer/innen ermögliche. Wirksame Luftreiniger, wie der als Referenzgerät getestete Hochleistungsluftreiniger TAC V+, böten demnach einen hohen Schutz vor der indirekten Ansteckung mit dem Coronavirus. Um die Schüler/innen auch vor der direkten Tröpfcheninfektion wirksam zu schützen, empfiehlt der Wissenschaftler Plexiglas-Trennwände zwischen den Sitzplätzen, wodurch im Unterricht auch auf das Tragen von Mund-Nasen-Masken verzichtet werden könne.

Prof. Christian Kähler: Fensterlüftung funktioniert in der Praxis häufig nicht

Die von den Kultusministern empfohlene Fensterlüftung funktioniere in der Praxis oftmals nicht und sei zudem problembehaftet. Ein ausreichender Luftaustausch findet laut Kähler nur bei einem großen Temperaturunterschied zwischen der Luft drinnen und im Freien statt. Das wiederum würde aber dazu führen, dass die wertvolle Heizungsenergie ungenutzt durch die geöffneten Fenster ins Freie gelangt. Eine Energieverschwendung, die laut Kähler nicht mit den Zielen des Klimaschutzes zu vereinbaren sei.

Schauen Sie hier das komplette Interview mit Prof. Dr. Christian Kähler:

Ausgestrahlt am 06. Oktober 2020 auf SAT 1 Bayern

Hochleistungsluftreiniger bieten einen hohen Schutz vor indirekter Corona-Infektion

Den sichersten Schutz vor virenbehafteten Aerosolen in der Raumluft, so Christian Kähler, ermöglicht der kombinierte Einsatz von geeigneten Raumluftreinigern wie beispielsweise dem TAC V+ und Plexiglas-Wänden zwischen den Sitzplätzen der Schüler. So lasse sich selbst in voll besetzten Klassen mit Rucksäcken und sich bewegenden Schülern die Gefahr einer indirekten Corona-Infektion signifikant reduzieren. „Egal, was wir in den Raum reingestellt haben, auf das Filterergebnis hatte das keinen Einfluss“, sagt Kähler und ergänzt: „Wenn Sie diese Anlage dauerhaft laufen lassen, wird kein Mensch es schaffen, in einem Raum eine Aerosolkonzentration von infektiösem Niveau zu erzeugen“.

Halbierung der Virenlast im Klassenraum bereits nach wenigen Minuten

In seiner vorherigen Studie „Können mobile Raumluftreiniger eine indirekte SARS-CoV-2 Infektionsgefahr durch Aerosole wirksam reduzieren?“ hat Aerosolexperte Kähler bereits die hohe Schutzwirkung des Hochleistungsluftreingers TAC V+ untersucht. Nach rund 6 Minuten ließ sich die Aerosolkonzentration im 80 m² großen Versuchsraum durch den Einsatz eines Luftreinigers TAC V+ halbieren. In kleineren Räumen erfolgte die Halbierung bereits nach 3 Minuten. Dem oftmals unterschätzten Faktor Zeit, so Christian Kähler, kommt beim Infektionsschutz eine tragende Rolle zu. Nur wenn virenbehaftete Aerosolpartikel schnellstmöglich mit sauber gefilterter Reinluft verdünnt und in einem hochwirksamen H14-HEPA-Filter abgeschieden werden, kann die luftgetragene Gefahr verringert werden, dass unsichtbar in der Luft schwebende Virenpartikel eingeatmet werden und womöglich eine Infektion auslösen.

Universität der Bundeswehr München definiert Anforderungen an Luftreiniger

Allerdings dürfe an der Technik der Luftreiniger nicht gespart werden. Die notwendige Leistung, um in einem herkömmlichen Klassenzimmer ein ausreichend hohes Schutzniveau zu erzeugen, brächten nur Luftreiniger, die drei entscheidende Kriterien erfüllen, bringt Kähler eines seiner wichtigsten Anliegen auf den Punkt. Es sei wichtig nicht irgendeinen Luftreiniger zum Schutz der Schüler/innen und Lehrer/innen in der Schule einzusetzen, sondern ausschließlich Geräte, die drei wesentliche Kriterien erfüllen.

Wichtig beim Einsatz eines Luftreinigers ist, dass die Geräte bestimmte Anforderungen an die Luftleistung und Filterqualität erfüllen:

  • Der Volumenstrom des Luftreinigers muss ausreichend dimensioniert sein, um mindestens einen sechsfachen Luftwechsel pro Stunde zu ermöglichen. Nur so kann eine minutenschnelle Senkung der Aerosolkonzentration im Raum sichergestellt werden. Hochleistungsluftreiniger wie der TAC V+ ermöglichen sogar einen bis zu 16-fachen Luftwechsel pro Stunde und bieten somit ein noch höheres Schutzniveau, beispielsweise für Risikopatienten in Arztpraxen, auf Krankenstationen oder in Pflegeheimen.

  • Der eingesetzte Filter muss nach der DIN EN 1822 zertifiziert sein. Ausschließlich H14-HEPA-Hochleistungsfilter nach EN 1822, wie sie auch im TAC V+ zum Einsatz kommen, können selbst kleine, virenbehaftete Aerosole (0,1-0,2 µm) aus der Raumluft filtern, und zwar zu 99,995 %. Damit haben H14-HEPA-Filter bereits eine 10-fach höhere Filterleistung als H13-HEPA-Filter, deren Filterleistung im Größenbereich von Bakterien zwar noch vergleichbar gut ist. Signifikante Unterschiede gibt es jedoch im sogenannten MPPS-Bereich (Most Penetrating Particle Size), also bei der Ausfilterung von Viren und Aerosolen. Hier rät die Projektgruppe Labortechnik (ELATEC) der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in ihrer Stellungnahme zum Thema „Einsatz von HEPA-Filtern in Raumlufttechnischen Anlagen (Beschluss 16/2010)“ ausdrücklich: „Die HEPA-Filter sollten mindestens der Klasse H14 nach DIN EN 1822-1 entsprechen.“

  • Der Luftreiniger sollte möglichst geräuscharm sein, damit er den Geschäftsbetrieb nicht stört. Daher verfügt der Hochleistungsluftreiniger TAC V+ über eine geräuschdämmende Schallschutzhaube, die ihn zum leisesten Gerät seiner Leistungsklasse macht.

Sogar noch übertroffen werden diese von Prof. Kähler definierten Kriterien derzeit ausschließlich vom mobilen Hochleistungsluftreiniger TAC V+. Entwickelt und gefertigt wird das Gerät in Deutschland (Heinsberg) – ausgeliefert wird es in die ganze Welt. Eine stets aktuelle Übersicht, welche Unternehmen, Behörden, Schulen oder medizinischen Einrichtungen den TAC V+ Hochleistungsluftreiniger bereits einsetzen, unterstreicht die erprobte Wirksamkeit der TAC V+ Luftreinigung.

Hier gehts zu weiteren Referenzen, u. a.:

Eine sichere Investition in Gesundheit und Produktivität

Der Hochleistungs-Luftreiniger TAC V+ ermöglicht eine sichere und unkomplizierte Rückkehr zur Normalität im täglichen Miteinander – trotz Corona. Aber auch bei den jährlich wiederkehrenden Grippewellen kann der Hochleistungs-Luftreiniger wirksam vor einer aerogenen Infektion mit Influenzaviren schützen. Die vergleichsweise geringen Investitionskosten werden durch die Vorteile eines maximalen Infektionsschutzes aufgehoben.

Erhältlich ist der mobile Hochleistungs-Luftreiniger TAC V+ in mehreren Farben und Ausstattungsvarianten zum Preis ab 4.286,20 € im Trotec-Shop sowie im stationären Trotec-Store in Heinsberg.

Besuchen Sie uns im Heinsberger Trotec-Store

Wenn Sie mehr über die neuartige Luftreinigungstechnik des TAC V+ erfahren möchten, besuchen Sie uns gerne in unserem Heinsberger Trotec-Store. Hier erleben Sie den Hochleistungsluftreiniger live im Einsatz und erfahren aus erster Hand, wie sich das Corona-Ansteckungsrisiko durch den Einsatz des Luftreinigers TAC V+ nahezu auf Null reduzieren lässt.

Für alle Fragen und Informationen steht Ihnen unser Luftreinigungs-Experte Herr Weingartz auch gerne telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung.

Trotec GmbH, Herr Jochem Weingartz
Telefon: +49 2452 962-137, jochem.weingartz@trotec.com

Trotec STORE
Industriestraße 56
52525 Heinsberg

Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 9:00 – 18:00 Uhr | Samstag: 9:00 – 16:00 Uhr

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Der Trotec STORE befindet sich besonders verkehrsgünstig und gut erreichbar an der Kreuzung Karl-Arnold-Straße / B 221 / Industriestraße im Gewerbe- und Industriegebiet Heinsberg. Ausreichend Kundenparkplätze sind vorhanden.

 

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