Virologen warnen eindringlich vor Zunahme der Neuinfektionen im Herbst durch Delta-Variante des Coronavirus. Bereiten Sie sich jetzt darauf vor!

In Großbritannien dominiert derzeit die Delta-Variante des Coronavirus das Infektionsgeschehen. In Kingston, einem Vorort von London, sind die Zahlen innerhalb von einem Tag um das Vierfache in die Höhe geschossen. Auch in Portugal breitet sich die Delta-Variante rasant aus. Vergangenen Mittwoch wurde die portugiesische Hauptstadt Lissabon abgeriegelt, nachdem mit 1350 neuen Ansteckungen innerhalb von 24 Stunden die höchste Fallzahl seit Februar festgestellt wurde. Selbst in Israel, wo bereits 63,5 % der Bevölkerung mindestens einmal und 59,5 % vollständig geimpft sind, sorgt Delta erneut für steigende Corona-Zahlen. Wie das Gesundheitsministerium am Sonntag mitteilte, wurden in einer Schule in Binyamina 45 Schülerinnen und Schüler positiv auf die Virus getestet – auch in Modiin traten rund ein Dutzend neuer Infektionsfälle auf.

Wie sieht die Corona-Situation in Deutschland aus?

Der deutsche Bundesgesundheitsminister Jens Spahn verbreitet Zuversicht für den Sommer und mahnt zur Vorsicht im Herbst und Winter. Mit einer 7-Tages-Inzidenz von aktuell 8,6 (Stand 21.06.2021) liegt die Zahl der Neuinfektionen zwar so niedrig wie lange nicht mehr. Das warme Wetter zieht die Menschen nach draußen, die Wirtschaft öffnet und es fühlt sich ganz so an, als sei die Pandemie jetzt endlich überwunden. Zeitgleich wächst aber die Sorge vor einer erneuten Corona-Welle.

Führende Virologen warnen: Auch wenn sich das Leben in Deutschland zunehmend normal anfühlt, gewinnt auch hierzulande die Delta-Variante an Bedeutung.

Die Situation in Deutschland ist vergleichbar mit der in Großbritannien. Dort hat die Delta-Variante innerhalb weniger Wochen die Vorherrschaft im Infektionsgeschehen übernommen. Die Lockerungen wurden gestoppt. Bereits im Juli könnten die Meldezahlen auch in Deutschland wieder ansteigen.

Bereits jetzt Maßnahmen für den Herbst treffen

Kai Nagel, Corona-Modellierer an der TU Berlin sagte kürzlich in einem Interview: „Wenn wir das Wissen über die Delta-Mutante und den über die Zeit nachlassenden Impfschutz zusammennehmen, ergibt sich in unserem Modell bei ausbleibenden Gegenmaßnahmen eine vierte Welle in den Übertragungen.“ Bei Geimpften und Genesen würde eine Ansteckung zwar voraussichtlich zu einem milderen Krankheitsverlauf führen. Allerdings würden durch eine vierte Welle nahezu alle Nicht-Immunisierten ungefähr gleichzeitig infiziert. Noch schlimmer könnte es kommen, wenn die aktuell verimpften Corona-Vakzine nicht ausreichend bei der Delta-Variante wirken. Dann drohen vergleichbar hohe Inzidenzzahlen wie in der Hochphase der Pandemie – mit identischen Folgen für die Bevölkerung und Wirtschaft!

Ifo-Präsident Clemens Fuest zeigt sich besorgt: „Die Delta-Variante ist eine ernstzunehmende Gefahr für die deutsche Wirtschaft.“

Wenn Unternehmen und Betriebe jetzt nicht in wirksame Schutzkonzepte und technische Infektionsschutzlösungen wie beispielsweise mobile Rauluftreiniger mit HEPA-Filtern investieren, könnte uns bereits in Kürze ein erneuter Lockdown drohen. Zustimmung erhält Fuest von Deutschlands renommiertesten Aerosol-Experten.

Professor Christian Kähler von der Universität der Bundeswehr München rät zum Einsatz mobiler Raumluftreiniger mit HEPA-Filtern der Schutzklasse H14 (zertifziert nach EN 1822), um indirekte Corona-Infektionen in Innenräumen zu verhindern.

Die zahlreichen Schulschließungen der vergangenen Monate hätten mehr als deutlich gezeigt, dass die vom Umweltbundesamt empfohlene Fensterlüftung kein wirksamer Schutz vor dem Coronavirus sei. Manuelles Lüften scheitere in der Praxis oft an Menschen, die nicht richtig lüften. Aber auch an der Physik, weil der Luftaustausch mit nur einem offenen Fenster physikalisch oft nicht ausreichend funktioniere. Man sollte sich daher fragen, so Kähler, warum wirksame Schutzinstrumente wie mobile Luftreiniger, die selbst vom CDC und der WHO empfohlen werden und in unzähligen Parlamenten, Gerichten, Geschäften, Firmen, Organisationen, Krankenhäusern und Praxen längst etabliert sind, in Deutschland mit viel Aufwand verhindert werden. Insbesondere mit Blick auf die recht geringen Anschaffungs- und Betriebskosten von mobilen Luftreinigern, im Vergleich mit anderen Ausgaben und Wirtschaftshilfen des Bundes im Rahmen der Pandemie. Zudem stelle sich die Frage, ob die Empfehlung zur Fensterlüftung wirklich sinnvoll und der Bedrohungslage angemessen ist.

Trotec-Hochleistungsluftreiniger – von der Wissenschaft getestet und empfohlen

Geeignete Hochleistungsluftreiniger, wie die von Kähler wissenschaftlich untersuchten Trotec-Hochleistungsluftreiniger AirgoClean One und die in seinen Studien eingesetzten TAC V+ Hochleistungsluftreiniger, bieten im Gegensatz zu Masken und Abstandsregeln einen hohen Schutz vor virusbehafteten Aerosolen in der Raumluft, die als Hauptüberträger des Virus gelten. Zudem unterscheiden Luftreiniger nicht zwischen Virusvarianten. Selbst wenn das Virus weiterhin mutiert und über die Jahre gefährlicher wird und somit immer neue Impfungen notwendig werden, schützen die Luftreiniger ohne Modifikationen zuverlässig vor einer Einatmung der Viruspartikel. Daher werden mobile Luftreiniger auch in Zukunft ein unverzichtbarer Baustein im Kampf gegen Pandemien sein.

Bereits jetzt auf den Herbst vorbereiten

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml weist nachdrücklich darauf hin, dass die Infektionen schon in naher Zukunft wieder zunehmen und es deshalb umso wichtiger sei, sich jetzt mit wirksamen Maßnahmen darauf vorzubereiten: „Es gilt nach wie vor, achtsam zu sein. Wir müssen uns jetzt gut vorbereiten, falls im Herbst eine zweite Welle kommt.“ Auf Nachfrage teilte Huml mit, dass sich der Freistaat derzeit mit entsprechenden Vorräten für persönliche Schutzausrüstungen eindecke. Unternehmer und Betriebe sollten diesem Beispiel folgen, um erneute Schließungen im Falle einer weiteren Welle zu verhindern. Die dafür passenden Infektionsschutzlösungen erhalten Sie bei Trotec.

Trotec entwickelt technisch wirksame Lösungen zur Verringerung des Infektionsrisikos in allen Bereichen von Unternehmen

Als internationaler Marktführer in der Herstellung industrieller Filteranlagen mit Schwebstoff-Viren-Luftfilterung entwickelt Trotec technische Lösungen zur Verhinderung von direkten und indirekten SARS-CoV-2 Infektionen. Infektionsschutz-Lösungen von Trotec und wissenschaftlich geprüfte Hygienekonzepte senken wissenschaftlich nachgewiesen das Infektionsrisiko und tragen wirksam zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie bei.

Erfahren Sie hier alles Wissenswerte über unsere Infektionsschutz-Lösungen für Unternehmen:

Gerne beraten wir Sie auch persönlich:
Trotec GmbH, Herr Jochem Weingartz
Telefon: +49 2452 962-137, jochem.weingartz@trotec.com

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