Therapiesitzungen während der Coronapandemie: Trotec-Luftreiniger schaffen Raum für sichere Begegnungen

Die Coronapandemie hat viele Psychotherapeuten kalt erwischt. Die Einschränkungen im täglichen Leben wie Ausgehbeschränkungen, Kontaktverbote, verordnetes HomeOffice aber auch geschlossene Schulen, Kindergärten und Betreuungseinrichten – all das hat Spuren in der Gesellschaft hinterlassen. Viele Erwachsende leiden in der Pandemie unter Angststörungen, Existenzängsten und Depressionen. Aber auch an Kindern und Jugendlichen geht die Pandemie nicht spurlos vorbei. Die Auswertung mehrerer Studien zeigt auf, dass ebenso bei Kindern die Häufigkeit psychischer Symptome anstieg. Bei einer hohen Zahl Mädchen und Jungen waren behandlungsbedürftige Erkrankungen nachweisbar, etwa Symptome einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung oder Trotzreaktionen und Wutausbrüche und damit Merkmale einer oppositionellen Verhaltensstörung. Das hat zu einer stark zugenommenen Nachfrage nach psychotherapeutischen Behandlungen geführt.

Deutliche Zunahme an Patientenanfragen

Laut einer Umfrage der Deutschen Psychotherapeutenvereinigung (DPtV) wurden im vergangenen Jahr im Schnitt 4,9 Therapieanfragen pro Woche gestellt. In diesem Jahr sind es bereits 6,9 Anfragen und der Anteil der Psychotherapeuten, die mehr als zehn Patientenanfragen pro Woche erhielten, hat sich gar verdoppelt.

Quelle: DPtV-Umfrage, Februar 2021

Jedoch erhält nur jeder vierte anfragende Patient der Umfrage zufolge einen Termin für ein Erstgespräch. Eine telefonische Konsultation neuer Patienten, wie sie von der DPtV schon länger gefordert wird, lehnt die kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) ab.

Nach wie vor gilt: Nur wer in den letzten sechs Quartalen, die der Konsultation vorausgehen, mindestens einmal in der Praxis war, gilt als „bekannt“ und kann die telefonische Konsultation in Anspruch nehmen. Eine Akutbehandlung ohne persönlichen Kontakt, etwa per psychotherapeutischer Videositzung, wird somit nahezu unmöglich gemacht. Eine Situation, die für Patienten und Therapeuten gleichermaßen belastend ist.

Hohes Corona-Infektionsrisiko bei psychotherapeutischen Sitzungen

Viele Therapeuten plagt aber noch eine weitaus größere Sorge. Durch die hohe Patientenfrequenz in der Praxis steigt auch unweigerlich das persönliche Corona-Ansteckungsrisiko. Da Psychotherapiesitzungen von Angesicht zu Angesicht stattfinden, ist das Risiko besonders hoch, dass sich die Beteiligten gegenseitig infizieren. Selbst wenn ein Patient geimpft, genesen oder negativ getestet ist – die Gefahr einer Ansteckung liegt buchstäblich in der Luft.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien weisen darauf hin, dass sich bereits mit der Atmung und überwiegend beim Sprechen mit dem SARS-CoV-2-Virus behaftete Aerosolpartikel über mehrere Meter hinweg verbreiten und bis zu mehrere Stunden infektiös in der Raumluft schweben können. Das Tragen einer Mund-Nasen-Masken schützt zwar zuverlässig vor größeren Tröpfchen, aber nicht vollends vor der Einatmung dieser winzig kleinen Aerosolpartikel. Daher lässt es sich während einer rund 40-minütigen Therapiesitzung in einem nur schlecht belüfteten Raum nahezu nicht vermeiden, das man Luft einatmet, die zuvor von der gegenüber sitzenden Person ein- und wieder ausgeatmet wurde – und dadurch womöglich mit infektiösen Coronaviren belastet ist. Erschwerend hinzu kommt, dass die Pausen zwischen den eng getakteten Behandlungsterminen zumeist so kurz sind, dass nur wenig Zeit bleibt, um den Raum nach einer Sitzung ausreichend zu lüften. Etwaige Virenpartikel verbleiben daher in der Raumluft und potenzieren sich mit jeder Therapiesitzung.

Trotec-Hochleistungsluftreiniger senken das Infektionsrisiko in der Praxis

Einen hohen Schutz vor luftgetragenen Ansteckungsrisiken während der Therapiesitzung ermöglichen mobile Trotec-Hochleistungsluftreiniger. Eigens für die Aerosolfilterung konzipiert und mit einem hocheffizienten HEPA-Filter der Filterklasse H14 (zertifiziert nach EN 1822) ausgestattet, reduzieren Raumluftreiniger der TAC-Serie sowie der eigens für Praxen entwickelte Design-Hochleistungsluftreiniger AirgoClean One die Zahl der Aerosolpartikel im Raum um bis zu 99,995 Prozent – und das bereits nach wenigen Minuten.

Lediglich 6 bis 15 Minuten benötigt ein Hochleistungsluftreiniger TAC V+, um die Virenlast in einem 80 qm großen Bereich zu halbieren. In kleineren Räumen erfolgt die Halbierung sogar schon nach 3 Minuten! Durch die technische Luftfilterung wird die Raumluft fortlaufend im Schwebstofffilter gereinigt und von Krankheitserregern wie SARS-CoV-2- oder Influenza-Viren aber ebenso von Bakterien, Allergenen oder Feinstaubpartikel befreit. Damit verringert sich selbst bei länger dauernden Sitzungen die Gefahr einer indirekten Ansteckung erheblich.

Lufthygiene schafft Raum für eine vertrauensvolle Gesprächsatmosphäre

Ein weiterer Grund, der für den Einsatz von mobilen Luftreinigern spricht, ist das persönliche Wohlbefinden während der Behandlung. Im Zentrum jeder Therapiesitzung steht der ungestörte Austausch zwischen Therapeut und Patient. Lärmquellen sollten daher zwingend reduziert werden, damit die Gesprächsatmosphäre nicht negativ beeinflusst wird. Offene Fenster, um den Raum mit Frischluft zu durchlüften, sind daher nur bedingt umsetzbar. Noch schwieriger wird die Lüftung im nahenden Winter – mit Außentemperaturen um den Gefrierpunkt. Dann sinkt mit jeder Fensterlüftung auch unweigerlich die Raumtemperatur. Die Folge sind explodierende Heizkosten. Ganz abgesehen davon, dass durch kühle Innenraumtemperaturen ebenfalls das Wohlbefinden leidet. Durch den Einsatz eines mobilen Hochleistungsluftreinigers lassen sich die Lüftungsintervalle hingegen reduzieren, ohne dabei die Selbstfürsorge und den Gesundheitsschutz des Patienten außer Acht zu lassen.

Gut zu wissen: Moderne Hochleistungsluftreiniger wie der TAC V+ reinigen die Luft nahezu lautlos. Mit einem Schallpegel von gerade einmal 31 dB(A) ist ein TAC-Raumluftreiniger so leise wie das Ticken einer Armbanduhr, während Straßenverkehrslärm einen Geräuschpegel von bis zu 65 dB(A) erreichen kann.

In zahlreichen Praxen, Krankenhäusern und medizinischen Einrichtungen kommen TAC-Hochleistungsluftreiniger daher bereits seit Beginn der Pandemie zum Einsatz, um Behandler und Patienten bestmöglich vor einer aerogenen Übertragung des Coronavirus zu schützen.

Nachgewiesene Wirksamkeit für eine unbelastete Psychotherapie

Wissenschaftliche Untersuchungen attestieren den Trotec-Hochleistungsluftreinigern eine hohe Wirksamkeit in der Vermeidung indirekter Ansteckung mit dem Coronavirus – allen voran die vielbeachteten Studien von Prof. Christian Kähler. Der Münchner Aerosolexperte war konnte in seinen Untersuchungen nachweisen, dass sich die Virenlast in geschlossenen Räumen durch TAC V+ Hochleistungsluftreiniger in kürzester Zeit auf ein nahezu ungefährliches Niveau reduzieren lässt.

„Mit den mobilen Raumluftreinigern können sie das indirekte Infektionsrisiko nahezu vollständig ausschließen, wenn sie die richtig betreiben … Diese Geräte bieten vor allen Virusvarianten einen guten Schutz.“
Prof. Christian Kähler, Universität der Bundeswehr München

Prävention in der Praxis: Eine nachhaltige Investition in Gesundheit und Wohlbefinden

Infektionsschutz-Lösungen von Trotec ermöglichen eine sichere und unkomplizierte Rückkehr zur Normalität im täglichen Miteinander – trotz Corona. Auch bei den jährlich wiederkehrenden Grippewellen können unsere CO2-Ampeln, Hochleistungsluftreiniger der TAC-Serie wie auch die Design-Luftreiniger der AirgoClean-Serie wirksam vor einer aerogenen Infektion mit Influenzaviren schützen. Die vergleichsweise geringen Investitionskosten werden durch die Vorteile eines maximalen Infektionsschutzes aufgehoben.

Erhältlich sind die mobilen TAC-Hochleistungsluftreiniger und Design-Luftreiniger der AirgoClean-Serie im Trotec Online-Shop sowie im stationären Trotec-Store in Heinsberg.

Gerne beraten wir Sie persönlich zu unseren technischen Infektionsschutz-Lösungen:

Trotec GmbH
Telefon: +49 2452 962-777
kam@trotec.de

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