Innovation im Infektionsschutz: Wo Homeoffice nicht möglich ist, schützen Trennwände mit umlaufender Aerosol-Schutzkante vor Tröpfchen und Aerosolen

  • Für 60 % der Beschäftigten ist Homeoffice nicht möglich. Politik fordert mehr Anstrengungen beim Infektionsschutz am Arbeitsplatz.

  • AHA-Regeln + L für Lüften reicht nicht aus. BAMS empfiehlt den Einsatz technischer Lösungen.

  • Wissenschaftlich bestätigt: Neuartige Trennwände mit umlaufender Aerosol-Kante ermöglichen hohen Ansteckungsschutz am Arbeitsplatz

Während die Politik angesichts nicht nachlassender Infektionszahlen an die Wirtschaft appelliert, mehr Arbeit von zu Hause aus zuzulassen und gar schon ein Recht auf Homeoffice ins Spiel bringt, können viele Angestellten von derlei Annehmlichkeiten nur träumen.

Das Problem: „Fast 60 Prozent der Beschäftigten in Deutschland können nicht von zu Hause aus arbeiten“, sagte Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), der Deutschen Presse-Agentur.

Epidemiologen warnen: Hohes Ansteckungsrisiko in Büros und Handel

Viele Büros müssen besetzt bleiben, da sonst die Kommunikation am Arbeitsplatz leidet. Insbesondere bei gemeinsamen Projektarbeiten würde Homeoffice die Kommunikation verschlechtern und zwangsläufig zu schlechteren Arbeitsergebnissen führen. Auch im stationären Einzelhandel ist Homeoffice schlicht nicht möglich. Apotheken, Optiker, Abholdienste, Autovermieterstationen, Freie Berufe, Ärzte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken, Sparkassen oder auch Poststellen – die Liste der im Lockdown nach wie vor geöffneten Geschäfte und Unternehmen ist lang. Während ein Großteil der Wirtschaft voraussichtlich bis zum 31. Januar 2021 geschlossen bleibt, müssen viele Mitarbeiter im Handel – auch durch die Einführung des sogenannten „Click & Collect“ oder „Call & Collect – teils erhebliche Mehrarbeit und Überstunden leisten. Die weiterhin steigenden Infektionszahlen machen deutlich, dass die AHA-Regeln + L für Lüften nur bedingt helfen. Daher fordern Epidemiologen aber auch Politiker mehr Anstrengungen, um die Mitarbeiter am Arbeitsplatz zu schützen.

Wo Homeoffice nicht möglich ist, müssen wirksame Hygienemaßnahmen dafür Sorge tragen, dass sich die Mitarbeiter nicht mit dem Coronavirus infizieren, fordert Bundesarbeitsminister Hubertus Heil: „Wir müssen mit aller Macht verhindern, dass Arbeitsplätze zum Infektionsort werden“. Dies sei auch durch technische Maßnahmen umzusetzen.

So heißt es im SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales: „Transparente Abtrennungen sind bei Publikumsverkehr und möglichst auch zur Abtrennung der Arbeitsplätze mit ansonsten nicht gegebenem Schutzabstand zu installieren.“

Wirksame Infektionsschutz-Lösungen von Trotec sind gefragter denn je

Herkömmliche Trennwände am Arbeitsplatz, auch „Spuckschutz“ oder „Hygienewand“ genannt, bieten jedoch nur einen eingeschränkten Ansteckungsschutz, da sie beispielsweise im direkten Kundenkontakt nur größere Tröpfchen aufhalten, nicht aber die winzig kleinen Aerosolpartikel, die nach Meinung von Virologen und Epidemiologen hauptursächlich für die Verbreitung des Covid-19-Erregers sind. Auch am Mehrarbeitsplatz schützen diese einfachen Trennwände nicht vor den bei der Atmung ausgestoßenen Aerosolen des gegenübersitzenden Kollegen.

Aus diesem Grund haben die Trotec-Ingenieure neuartige Acrylglas-Trennwände mit umlaufender Aerosol-Schutzkante für Büroarbeitsplätze, Theken, Tresen, und Tische am Point of Sale entwickelt, um die Angestellten dort bestmöglich vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen. In Büros, in Call-Centern und im Kundenkontakt ermöglichen diese Trennwände einen hohen Schutz vor der Tröpfchen- und Aerosolinfektion.

Trotec-Trennwände mit umlaufender Schutzkante ermöglichen bislang unerreicht hohen Schutz vor infektiösen Tröpfchen und Aerosolen

Ob im Büro, bei der Medikamentenausgabe in der Apotheke, beim Bezahlen in der Tankstelle oder bei der Beratung am Bankschalter– potentiell infektiöse Aerosole werden im direkten Gegenüber mit dem Kunden zumeist nach vorne und beim Tragen von Mund-Nasen-Masken seitlich ausgestoßen. Sie steigen aufgrund von Konvektion aber auch stets nach oben und überwinden so mit der Zeit mühelos gewöhnliche Trennwände.
Die umlaufende Kante der neuen Trotec-Schutzwand bewirkt hingegen, dass die beim Sprechen, Husten oder Niesen in Richtung Acrylglasplatte ausgestoßenen Aerosolpartikel an der Schutzwand umgelenkt werden. Durch die Umlenkung an der Kante entsteht ein Wirbel, der die Aerosolpartikel in diesem Bereich einfängt. Auch ein thermischer Auftrieb wird durch die Schutzkante zuverlässig gestoppt.

Wissenschaftlich bestätigte Wirksamkeit

Die Wirksamkeit der Aerosol-Trennwände von Trotec wurde an der Universität der Bundeswehr München untersucht. In mehreren Studien mit Lasermesstechnik hat Aerosolexperte Prof. Dr. Christian Kähler nachgewiesen, dass die umlaufende Schutzkante das indirekte Ansteckungsrisiko durch virenbehaftete Aerosole erheblich reduziert.

VIDEO: Das Funktionsprinzip der Aerosol-Schutzkante.
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Hoher Ansteckungsschutz für Mitarbeiter und Kunden – in unterschiedlichen Ausführungen sofort verfügbar

Die aus hochwertigem RÖHM-Qualitätsacrylglas gefertigten Trennwände sind ab sofort im Trotec-Onlineshop erhältlich.

Thekenaufsatz mit Aerosol-Schutzkante in verschiedenen Größen:

Formate Small (H: 750 x B: 595 mm), Medium (H: 750 x B: 795 mm), Large (H: 750 x B: 995 mm)

Büro-Schutzwand mit Aerosol-Schutzkante für alle Tischformen passend:

Universal-Format (H: 688 x B: 1158 mm)

Viele weitere Informationen rund um unsere Acrylglas-Schutzwände finden Sie auf unserer offiziellen Produktwebseite.

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Auf Wunsch bieten wir Ihnen gerne individuelle Sonderanfertigungen an. Sprechen Sie uns an, wir finden gemeinsam eine passende Lösung.

Telefon +49 2452 962-730
E-Mail: info@trotec.de

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