Deutsches Forschungszentrum für Luft- und Raumfahrt bestätigt: Lüften bringt nicht den gewünschten Erfolg im Kampf gegen das Coronavirus

Um Aerosolkonzentration in Klassenräumen zu reduzieren, empfehlen die Kultusminister, das Umweltbundesamt und auch Wissenschaftler wie Prof. Martin Kriegel, Leiter des Hermann-Rietschel-Instituts an der TU Berlin, Lüften. Durch komplett geöffnete Fenster solle ein regelmäßiger Luftaustausch stattfinden und in Folge auch die Ansteckungsgefahr durch virenbehaftete Aerosole in den Klassenzimmern sinken. Aber stimmt das wirklich?

Forscher untersuchen Wirksamkeit des Lüftens

Dieser Frage sind nun mehrere deutsche Forschungsinstitute nachgegangen. So auch das Deutsche Forschungszentrum für Luft- und Raumfahrt. Das Problem bei der Fensterlüftung sei, so Prof. Dr. -Ing. Markus Raffel, dass sich „auch bei allen Fenstern weit geöffnet nicht die Luftwechselraten einstellen, die wir bräuchten, um zuverlässig die potentiell virenhaltigen Aerosole aus dem Raum abzutransportieren“.

Lüften hilft nur kurzzeitig – die Schüler frieren umsonst

Für kurze Zeit funktioniert das Lüften. Dann, wenn der Klassenraum noch gut beheizt ist. Durch das Temperaturgefälle zwischen der Innen- und Außenluft findet ein Luftaustausch statt. Aber bereits nach kürzester Zeit kühlt sich die Temperatur im Klassenzimmer ab und der Luftaustausch kommt aufgrund der nur noch geringen Temperaturdifferenz praktisch zum Erliegen.

Forscher untersuchen Wirksamkeit des Lüftens. Beitrag in der Tagesschau vom 27.10.2020

Prof Dr. Christian Kähler: Fensterlüftung ist die teuerste und schlechteste Lösung

Auf dieses physikalische Problem beim Lüften weist Prof. Dr. Christian Kähler, Strömungsforscher an der Universität der Bundeswehr München, seit längerer Zeit hin. Ein ausreichender Luftwechsel durch offene Fenster, so Kähler, könne nur dann stattfinden, wenn draußen entweder ein starker Wind weht. Oder die Temperaturdifferenz zwischen Klassenzimmer und Außenluft ausreichend groß sei. Und eben dies sei bei offenen Fenstern nur kurzzeitig der Fall. Bereits nach kurzer Zeit wird die mitunter virenbelastete Innenraumluft nicht mehr ausgetauscht. Dafür aber entschwindet die teure Heizenergie ungenutzt durchs Fenster.

Mobile Raumluftreiniger sind vergleichsweise günstig und sehr effektiv

Sicherer und vor allem kostensparender lässt sich der notwendige Luftaustausch in geschlossenen Räumen durch mobile Raumluftreiniger realisieren, wird Kähler nicht müde zu erläutern. Dies hat er auch den Kultusministern auf der Kultusministerkonferenz (KMK) erklärt. Als es darum ging, Lösungen für einen weitestgehend sicheren Unterricht zu erarbeiten. Als geladener Experte sollte Kähler den Kultusministern die Vorteile technischer Lösungen erörtern.

An der Universität der Bundeswehr hat Kähler verschiedene technische Lösungen zur Raumluftverbesserung untersucht. Mit dem Ergebnis: Die meisten Lösungen, beispielsweise stationäre Lüftungsanlagen mit einem hohen Frischluftanteil, seien zu teuer und kurzfristig nicht zu realisieren. Alleine mobile Luftreiniger wie der TAC V+ Hochleistungsluftreiniger hält Kähler für praktikabel, um selbst jetzt – zum Beginn des Winters – noch einen hohen Schutz vor der indirekten Corona-Infektion an Schulen umzusetzen. Als international anerkannter Aerosolexperte weiß Kähler wovon er spricht. Mit seinen vielbeachteten Studien zur Aerosolausbreitung in geschlossenen Räumen hat er mit seinem Wissenschaftsteam nachgewiesen, dass sich Aerosolkonzentration selbst in fensterlosen Räumen durch den Einsatz geeigneter Hochleistungsluftreiniger innerhalb weniger Minuten erheblich reduzieren lassen. Als Referenzgerät zur Aerosolreduzierung kamen in der Studie TAC V+ Hochleistungsluftreiniger zum Einsatz.

„Der Winter steht bevor, wir müssen schnell handeln.“, mahnt Kähler zur Eile. Wohlwissend, dass bereits jetzt viele Schulen nicht wissen, wie sie die Lüftungsempfehlungen der Kultusminister in ihren Klassen umsetzen sollen. Sei es aufgrund baulicher Mängel, die ein komplettes Öffnen der Fenster verhindern. Aber auch aus Sorge um die Schüler, die schon jetzt frierend im Klassenzimmer kaum mehr dem Unterricht folgen können.

Der flächendeckende Einsatz von mobilen Raumluftreinigern würde indes ein Lernen ohne Schal, Mütze und Decke ermöglichen, ist sich Kähler sicher.

Feinstaub in der Außenluft macht anfällig für Covid-19-Erkrankung

Hinzu kommt ein weiterer wichtiger Aspekt, der für den Einsatz von Luftreinigern als Alternative zur Fensterlüftung spricht. Wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass die hohe Luftverschmutzung in den Metropolen das Risiko einer Covid-19-Erkrankung begünstigt. Auch wenn im Zusammenhang mit dem Coronavirus die Frischluft im Freien stets als sauber und sicher bezeichnet wird – sie ist es nicht. Verunreinigte Luft könne die Ausbreitung des Coronavirus sogar verstärken, so Kardiologe Thomas Münzel. Hohe Feinstaubkonzentrationen, oftmals hervorgerufen durch ein starkes Verkehrsaufkommen insbesondere in den Stadtzentren, belasten die Luft im Freien. Durch offene Fenster gelangen diese Feinstaubbelastungen in die Innenräume – und werden eingeatmet.

Quelle: Umweltbundesamt 2015, modifiziert nach Lenschow al,. 2001

Raumluftreiniger wie der TAC V+ von Trotec filtern Feinstäube und weitere Schwebeteilchen aus der Luft. Somit empfehlen sich mobile Raumluftreiniger auch für die Zeit nach der Corona-Pandemie, um die Innenraumluft von krank machenden Schwebeteilchen zu befreien.

Wichtig beim Einsatz von Luftreinigern ist, so Kähler, dass die Geräte bestimmte Anforderungen an die Luftleistung und Filterqualität erfüllen:

  • Der Volumenstrom des Luftreinigers muss ausreichend dimensioniert sein, um mindestens einen sechsfachen Luftwechsel pro Stunde zu ermöglichen. Nur so kann eine minutenschnelle Senkung der Aerosolkonzentration im Raum sichergestellt werden. Hochleistungsluftreiniger wie der TAC V+ ermöglichen sogar einen bis zu 16-fachen Luftwechsel pro Stunde und bieten somit ein noch höheres Schutzniveau, beispielsweise für Risikopatienten in Arztpraxen, Krankenstation oder Pflegeheimen.

  • Der eingesetzte Filter muss nach der DIN EN 1822 zertifiziert sein. Ausschließlich H14-HEPA-Hochleistungsfilter nach EN 1822, wie sie auch im TAC V+ zum Einsatz kommen, können selbst kleine virenbehaftete Aerosole (0,1 – 0,2 µm) aus der Raumluft ausfiltern, und zwar zu 99,995 %. Damit haben H14-HEPA-Filter bereits eine 10-fach höhere Filterleistung als H13-HEPA-Filter, deren Filterleistung im Größenbereich von Bakterien zwar noch vergleichbar gut ist. Signifikante Unterschiede gibt es jedoch im sogenannten MPPS-Bereich (Most Penetrating Particle Size), also bei der Ausfilterung von Viren und Aerosolen. Hier rät die Projektgruppe Labortechnik (ELATEC) der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in ihrer Stellungnahme zum Thema „Einsatz von HEPA-Filtern in Raumlufttechnischen Anlagen (Beschluss 16/2010)“ ausdrücklich: „Die HEPA-Filter sollten mindestens der Klasse H14 nach DIN EN 1822-1 entsprechen.“

  • Der Luftreiniger sollte möglichst geräuscharm sein, damit er den Geschäftsbetrieb nicht stört. Daher verfügt der Hochleistungsluftreiniger TAC V+ über eine geräuschdämmende Schallschutzhaube, die ihn zum leisesten Gerät seiner Leistungsklasse machen

Sogar noch übertroffen werden diese von Prof Kähler definierten Kriterien derzeit ausschließlich vom mobilen Hochleistungsluftreiniger TAC V+. Entwickelt und gefertigt wird das Gerät in Deutschland (Heinsberg) – ausgeliefert wird es in die ganze Welt. Eine stets aktuelle Übersicht auf der Unternehmensseite, welche Restaurants, Behörden, Schulen oder medizinischen Einrichtungen den TAC V+ Hochleistungsluftreiniger bereits einsetzen, unterstreicht die erprobte Wirksamkeit der TAC V+ Luftreinigung.

Der TAC V+ Hochleistungsluftreiniger hat sich bereits vielfach in der Praxis bewährt. Hier finden Sie zahlreiche Einsatz-Referenzen aus unterschiedlichen Branchen:

Eine Investition in Gesundheit und Produktivität

Der Hochleistungsluftreiniger TAC V+ ermöglicht eine sicherere und unkomplizierte Rückkehr zur Normalität im täglichen Miteinander – trotz Corona. Aber auch bei den jährlich wiederkehrenden Grippewellen kann der Hochleistungsluftreiniger wirksam vor einer aerogenen Infektion mit Influenzaviren schützen. Die vergleichsweise geringen Investitionskosten werden durch die Vorteile eines maximalen Infektionsschutzes aufgehoben.

Jetzt direkt anschauen! Der Hochleistungsluftreiniger TAC V+ im Video:

Erhältlich ist der mobile Hochleistungs-Luftreiniger TAC V+ in mehreren Farben und Ausstattungsvarianten zum Preis ab 4.286,20 € im Trotec-Shop sowie im stationären Trotec-Store in Heinsberg.

Besuchen Sie uns im Heinsberger Trotec-Store

Wenn auch Sie mehr über die neuartige Luftreinigungstechnik des TAC V+ erfahren möchten, besuchen Sie uns gerne in unserem Heinsberger Trotec-Store. Hier erfahren Sie aus erster Hand, wie sich das Corona-Ansteckungsrisiko durch den Einsatz des Luftreinigers TAC V+ nahezu auf null reduzieren lässt.

Trotec GmbH, Herr Jochem Weingartz
Telefon: +49 2452 962-137, jochem.weingartz@trotec.com

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Der Trotec STORE befindet sich besonders verkehrsgünstig und gut erreichbar an der Kreuzung Karl-Arnold-Straße / B 221 / Industriestraße im Gewerbe- und Industriegebiet Heinsberg. Ausreichend Kundenparkplätze sind vorhanden.

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