Corona-Pandemie: Experten warnen vor Virus-Mutationen und drängen auf den konsequenten Einsatz technischer Infektionsschutz-Lösungen in allen Bereichen

  • Nach England und Südafrika entdecken Forscher auch in Garmisch-Patenkirchen neue Mutation des Coronavirus.

  • Mutationen des Coronavirus sind 40 bis 70 Prozent ansteckender als das Ausgangsvirus.

  • Die schnellere Ausbreitung der Mutationen erfordert zusätzliche Maßnahmen beim Infektionsschutz.

  • Geeignete Luftreiniger wie der TAC V+ von Trotec filtern alle Virusvarianten und Mutationen aus der Raumluft.

Am Klinikum in Garmisch-Patenkirchen ist eine weitere bislang unbekannte Variante des Covid-19-Erregers SARS-CoV-2 entdeckt worden. Nach einem Ausbruch in der Klinik, bei dem sich 24 Mitarbeiter und 53 Patienten mit dem Covid-19-Erreger infiziert hatten, wurde bei 35 Personen eine veränderte Variante des Virus entdeckt. Dabei handele es sich aber nicht um eine bereits bekannte Corona-Variante, sagt der stellvertretende ärztliche Direktor Clemens Stockklausner, sondern um eine weitere Mutation. Die Proben der Viren würden derzeit mit Hochdruck von Experten analysiert. Erst danach könne man mit Sicherheit sagen, wie groß die Veränderung gegenüber dem bekannten Coronavirus tatsächlich ist und wie sich diese Variante auf das Infektionsgeschehen auswirken könne. Im Schweizer Nobelskiort St. Moritz stehen derzeit zwei Luxushotels unter Quarantäne, nachdem bei einem Dutzend infizierter Gäste eine südafrikanische Virusmutation festgestellt wurde. 400 Gäste und Angestellte dürfen die Hotels vorerst nicht verlassen. Wie das Gesundheitsamt mitteilte, sollen nun alle Bewohner des Ortes auf das Coronavirus getestet werden.

Warum sind Corona-Viren so besorgniserregend?

Neben der Mutation aus dem bayerischen Garmisch-Patenkirchen und der bereits bekannten Mutation B.1.1.7 aus England sind weitere Mutationen bekannt. Kurz vor Weihnachten vermeldeten die Behörden aus Südafrika, dass sich dort die in hohem Maße die Mutante 501Y.V2 ausbreite. Diese Variante gilt als besonders gefährlich, weil Antikörper gegen sie scheinbar weniger ausrichten können, berichtet die BBC.

Mutationen sind an sich nichts Ungewöhnliches bei Viren. Kritisch kann es jedoch werden, wenn ein Virus mutiert, das eine weltweite Pandemie ausgelöst hat. Eine neue Studie der Oxford-Universität deutet darauf hin, dass sich mit der englischen Mutation B.1.1.7 die Ansteckungsgefahr in allen Altersgruppen wesentlich erhöht. Die veränderten Viren scheinen nach aktuellen Forschungsstand zwar nicht schädlicher als das bisherige Coronavirus zu sein. Den Forschern der Oxford-Universität zufolge ist die neuentdeckte Corona-Variante B 1.1.7 aber um bis zu 70 Prozent infektiöser als die bisherigen SARS-CoV-2-Varianten.

Erschwerend kommt hinzu, dass sich zumindest die englische Virusmutation B.1.1.7 additiv zu verbreiten scheint, also zusätzlich zu den bislang bekannten Virenarten, so Gesundheitsexperte Karl Lauterbach. Der Mediziner spricht daher bereits von einer zusätzlichen Covid-19-Pandemie, die zusätzliche Maßnahmen beim Infektionsschutz erforderlich mache.

Vor dem Hintergrund der deutlich höheren Infektiosität und der nach wie vor stockenden Impfstoffversorgung fordern zahlreiche Experten eine konsequentere Nutzung technischer Lösungen, um eine weitere Ausbreitung der Mutationen zu verhindern. Technische Maßnahmen wie beispielsweise die hochfrequente HEPA-Luftreinigung, deren Wirksamkeit im Kampf gegen das Coronavirus belegt sind, sollten nicht mehr nur in Großraumbüros oder Schulen umgesetzt werden, sondern ebenso in allen weiteren Bereichen der Wirtschaft, wo sich mindestens zwei Personen die Atemluft in geschlossenen Räumen teilen.

Technische Infektionsschutz-Lösungen bieten einen gleichbleibend hohen Schutz vor allen Mutationen des Coronavirus

Trotz der besorgniserregenden Erkenntnisse zur Corona-Mutation B.1.1.7 in England gibt es auch gute Nachrichten zur Eindämmung des Covid-19-Erregers zu vermelden. Immer mehr wissenschaftliche Studien belegen die hohe Wirksamkeit von Hochleistungsluftreinigern wie dem TAC V+ im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Es ist mittlerweile wissenschaftlicher Konsens, dass sich virenbehaftete Aerosole mit geeigneten Luftreinigern zuverlässig aus der Raumluft filtern lassen und so einen hohen Schutz vor einer indirekten Infektion ermöglichen. Für die hocheffizienten H14-HEPA-Filter (zertifiziert nach DIN EN 1822) der Trotec-Hochleistungsluftreiniger stellen die neu entdeckten Virus-Mutationen keine zusätzliche Herausforderung dar. Die von zahlreichen Universitäten geprüften Raumluftreiniger der TAC-Serie filtern alle bislang bekannten Coronavirus-Varianten mit einer hohen Abscheiderate von 99,995 % aus der Raumluft.

Eine an der Universität der Bundeswehr München durchgeführte Untersuchung des Hochleistungsluftreinigers TAC V+ ergab, dass sich die Virenlast in einem 80 qm Raum durch den Einsatz eines TAC V+ Raumluftreinigers innerhalb von 6 Minuten reduzieren lässt. In kleineren Räumen erfolgte die Halbierung der Aerosolkonzentration sogar bereits nach 3 Minuten. Diese Werte bei der Partikelreduktion sind mit herkömmlicher Lüftung in aller Regel nicht zuverlässig erzielbar, sagt Prof. Christian Kähler, der die Studien an der Münchner Universität geleitet hat. Diese Auffassung teilt auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, das in einer Untersuchung nachgewiesen hat, dass Lüften nicht den erwünschten Erfolg erzielt. Ebenso kommt die Technische Universität Delft aus den Niederlanden nach zahlreichen Tests und einem Vergleich aller Lüftungsmöglichkeiten zum Ergebnis, dass Stoßlüftung nur einen vergleichsweisen geringen Luftaustausch ermögliche, während ein Hochleistungsluftreiniger in nahezu allen Tests am schnellsten die Aerosolkonzentration reduzierte.

Wie können sich Unternehmen bestmöglich vor den Mutationen schützen?

„Es gibt bislang keine Hinweise, dass die üblichen Hygiene-Maßnahmen nicht schützen“, so Prof. Plachter vom Institut für Virologie an der Universität Mainz. Es braucht daher keine neuen Schutzmaßnahmen, um die Verbreitung der Mutationen Virus einzudämmen. Es würde bereits ausreichen, wenn die vorhandenen Möglichkeiten, deren Wirksamkeit nachgewiesen ist, konsequent umgesetzt und ausgeschöpft werden.

Ergänzend zur AHA-Formal (Abstand halten, Hygiene beachten und Alltagsmaske tragen) bieten sich technischen Lösungen für einen wirkungsvollen Infektionsschutz in Unternehmen an:

HOCHLEISTUNGSLUFTREINGER VON TROTEC

Trotec-Hochleistungsluftreiniger der TAC-Serie mit hochwirksamer H14-HEPA-Filtertechnik (zertifiziert nach DIN EN 1822) reduzieren das luftgetragene Ansteckungsrisiko durch virenbehaftete Aerosole nahezu auf null. Bestätigt wurde die hohe Wirksamkeit der Raumluftreiniger (99,995 % Filterleistung bei Viren und Aerosolen) durch die Universität der Bundeswehr München.

Erfahren Sie hier, wie ein Hochleistungsluftreiniger der TAC-Serie auch Ihre Mitarbeiter bestmöglich vor einer potentiellen Virenlast in der Raumluft schützen kann:

CO₂-AMPELN VON TROTEC

Gefährlich hohe Partikelbelastungen in der Raumluft werden mit dem Partikelmessgerät BQ30 sichtbar und transparent. Die gemessene CO₂- Konzentration in gemeinschaftlich genutzten Räumen ist ein guter Indikator für ebenfalls mit der Atmung ausgestoßene Aerosole, die nach Expertenmeinung als Hauptüberträger des Covid-19-Erregers gelten. Um gefährlich hohe Konzentrationen in der Raumluft frühzeitig zu erkennen und diese mittels Fensterlüftung aus dem Raum zu befördern (sofern kein Raumluftreiniger eingesetzt wird), empfiehlt sich der Luftqualitätsmonitor BQ30 als zuverlässiger Lüftungsratgeber für zu hohe CO₂- und Aerosolkonzentrationen.

Erfahren Sie hier, wie sich die Lüftungsempfehlungen des Umweltbundesamtes mit Hilfe des Partikelmessgerätes BQ30 optimal umsetzen lassen:

TRENNWÄNDE MIT AEROSOL-SCHUTZKANTE VON TROTEC

Einen gleichermaßen hohen Schutz vor infektiösen Tröpfchen und Aerosolen ermöglichen die neuartigen Trotec-Trennwände mit umlaufender Aerosol-Schutzkante – eigens für Mehrarbeitsplätze im Büro konzipiert. Wo sonst die Gefahr einer direkten Tröpfchen- oder indirekten Aerosolinfektion besteht, verhindern die durchsichtigen Acrylglas-Trennwände mit Aerosolkante den Tröpfchenflug und Aerosolaustausch nebeneinander- oder gegenübersitzender Mitarbeiter.

Erfahren Sie hier, wie sich durch den Einsatz von Büro-Schutzwänden mit Aerosol-Schutzkante das Tröpfchen- und Aerosolrisiko in Büroumgebungen reduzieren lässt:

ZERTIFIZIERTE SCHUTZMASKEN VON TROTEC

Nach wie vor gelten 3-lagige Mund-Nasen-Masken im Rahmen der AHA-Regeln als ein Grundpfeiler der Corona-Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz. Gesichtsmasken bieten je nach Filterleistung einen hohen Fremd- und Eigenschutz vor infektiösen Tröpfchen und mit Viren behafteten Aerosolen. Setzen Sie daher als Basisschutz Ihrer Mitarbeiter auf die in europäischen Prüflaboren geprüften Mund-Nasen-Masken von Trotec.

Erfahren Sie hier alles Wissenswerte zu den hochwertigen Atemschutz- und Schutzmasken von Trotec-Masken:

Alle Infektionsschutz-Lösungen von Trotec sind sofort verfügbar und bequem online im Trotec-Shop bestellbar. Eigens für den Einsatz in Unternehmen bieten wir zudem verschiedene Infektionsschutz-Pakete und Mengenstaffeln zu attraktiven Sonderpreisen an.

Sie haben noch Fragen oder Sonderwünsche? Gerne stehen wir Ihnen auch telefonisch mit Rat und Tat zur Seite.

Telefon +49 2452 962-730
E-Mail: info@trotec.de

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