Für ein gutes Gefühl beim Arztbesuch: Familienpraxis Karlshorst schützt Patienten und Mitarbeiter mit TAC V+ Luftreinigern vor Covid-19-Erregern

In der Familienpraxis im Berliner Stadtteil Karlshorst ist der Name Programm. Die von Dres. Med. Barbara und Hanns Iblher geführte Familienpraxis setzt in der Patientenversorgung auf eine familiäre Atmosphäre und ein eingespieltes Team, um den Patienten alle Bereiche der hausärztlichen Grundversorgung sowie Gesundheitsvorsorgeuntersuchungen, Check-Ups und eine Vielzahl an privatärztlichen Leistungen anbieten zu können. Im Jahr 2002 wurde die Praxis zur akademischen Lehrpraxis der Charité Berlin ernannt. Seitdem lernen Medizinstudierende der Charité in der Familienpraxis den hausärztlichen Alltag von Allgemeinmedizinern kennen – der sich seit Beginn der Pandemie im Frühjahr 2020 erheblich verändert hat.

Die Angst vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus ist spürbar

Jahreszeitbedingt kommen aktuell viele Patienten mit Atemwegserkrankungen und Erkältungskrankheiten in die Praxis, bei der man stets die Corona-Problematik im Blick haben muss. Zudem werden verstärkt Grippeimpfungen nachgefragt. Unter den geltenden Hygienevorgaben eine immense Herausforderung für das 10-köpfige Praxisteam. Aber auch die Patienten sind verunsichert. Trotz der strengen Hygienemaßnahmen in der Praxis, verzichten viele Menschen aus Angst vor einer möglichen Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus auf notwendige Arztbesuche.

Um den teils älteren Patienten mit vorbestehenden Risikofaktoren die Angst vor einer Ansteckung mit dem Covid-19-Erreger zu nehmen und diese sowie das Praxisteam bestmöglich zu schützen, sorgen nun vier TAC V+ Hochleistungsluftreiniger für eine virenfreie Warte- und Behandlungszeit in den Räumen der Praxis.


AHA-Regeln alleine bieten keinen vollumfassenden Schutz

Natürlich gelten in der Familienpraxis die üblichen Hygienemaßnahmen und AHA-Regeln (Abstand halten, Hygiene beachten, Alltagsmaske (Mund-Nasen-Bedeckung) tragen). Diese Maßnahmen bieten aber nur einen Schutz vor der direkten Schmier- und Tröpfcheninfektion, nicht aber vor der indirekten Infektion durch virenbehaftete Aerosole in der Raumluft.

Aerosolpartikel in der Luft gelten als Hauptüberträger des Coronavirus

Ein Aerosol ist ein gasförmiges Gemisch, das bei erkrankten Personen Viren enthält. Diese winzig kleinen Schwebeteilchen werden in der Lunge produziert und vorwiegend beim Atmen wie auch beim Sprechen in den Raum freigesetzt. Während größere Tröpfchen aufgrund ihres Gewichts bereits nach ca. 1,5 Metern zu Boden sinken (daher die Abstandsregel von 1,5 m), schweben die leichten Aerosolteilchen aufgrund ihrer geringen Größe (ca. 0,1-0,3 µm) mehrere Stunden in der Raumluft, breiten sich aus und werden selbst viele Meter entfernt unbemerkt eingeatmet.

Entscheidend für die luftübertragende Ansteckungsgefahr ist die Dauer, wie lange potentiell virenbehaftete Aerosole in der Raumluft verbleiben. Denn im Gegensatz zur Luft im Freien, wo Aerosolegemische durch die Luftbewegung mit sauberer Frischluft verdünnt und verweht werden, bleibt die Aerosolkonzentration in unzureichend belüfteten Wartezimmern fortwährend hoch.

Offene Fenster sind im Winter keine Option

Eine dauerhafte Lüftung mit offenen Fenstern, wie es das Umweltbundesamt empfiehlt, ist den zumeist älteren Patienten aufgrund der niedrigen Außentemperaturen jedoch nicht zumutbar. Wer mit einer Erkältungskrankheit zum Arzt geht, der möchte nicht in einem kühlen Wartezimmer mit offenen Fenster sitzen.

Daher hat sich die Familienpraxis für Trotec-Hochleistungsluftreiniger von Trotec entschieden. Die Raumluftreiniger der TAC-Serie sind in der Lage, mikroskopisch kleine, virenbelastete Aerosole zu 99,995 % aus der Raumluft zu filtern und die Praxisräume mit sauberer, virengefilterter Reinluft zu versorgen.

Wissenschaftlich bestätigt wurde die hohe Wirksamkeit durch Professor Dr. Christian Kähler, Leiter des Instituts für Strömungsforschung und Aerodynamik an der Universität der Bundeswehr München. Der Wissenschaftler hat die derzeit erhältlichen Luftreiniger hinsichtlich ihrer Wirksamkeit zum Schutz vor dem Covid-19-Erreger untersucht, darunter auch den mobilen Hochleistungsluftreiniger TAC V+ von Trotec. Sein Fazit ist eindeutig:

„Selbst mehrere infizierte Personen werden es vermutlich nicht schaffen, eine infektiöse Virenlast im Raum zu erzeugen, wenn der Raumluftreiniger mit einer Luftwechselrate von 6 pro Stunde betrieben wird. Daher kann mit diesen Geräten selbst unter ungünstigen Bedingungen das indirekte Infektionsrisiko enorm reduziert werden.“
Prof. Dr. Christian Kähler, Universität der Bundeswehr München

Für seine Untersuchungen verwendet der Universitätsprofessor moderne Laser-Messsysteme, um die Aerosolkonzentration im Raum zu ermitteln. In einem 80 m² großen Raum halbiert ein TAC V+ die luftgetragene Virenlast nachweislich innerhalb von 6 Minuten. In kleineren Räumen erfolgt die Halbierung der Aerosolkonzentration bereits nach 3 Minuten. Selbst in komplexen Raumsituationen kann das indirekte Infektionsgeschehen mit Hilfe von Raumluftreinigern auf ein ungefährliches Niveau reduziert werden.

Wichtig sei jedoch, so Kähler in seinen Ausführungen, dass die Geräte bestimmte Anforderungen an die Luftleistung und Filterqualität erfüllen.

Zur sicheren Virenfilterung müssen Luftreiniger drei Grundvoraussetzungen erfüllen:

1. Der Volumenstrom des Luftreinigers muss ausreichend dimensioniert sein, um mindestens einen sechsfachen Luftwechsel pro Stunde zu ermöglichen. Nur so kann eine minutenschnelle Senkung der Aerosolkonzentration im Raum sichergestellt werden. Hochleistungsluftreiniger der TAC V-Serie ermöglichen sogar einen bis zu 16-fachen Luftwechsel pro Stunde und bieten somit ein noch höheres Schutzniveau, beispielsweise für Risikopatienten in Arztpraxen, auf Krankenstationen oder in Pflegeheimen.

2. Der eingesetzte Filter muss nach der DIN EN 1822 zertifiziert sein. Ausschließlich H14-HEPA-Hochleistungsfilter nach EN 1822, wie sie auch im TAC V+, TAC M und TAC Eco zum Einsatz kommen, können selbst kleine, virenbehaftete Aerosole (0,1-0,3 µm) aus der Raumluft filtern, und zwar zu 99,995 %. Damit haben H14-HEPA-Filter bereits eine 10-fach höhere Filterleistung als H13-HEPA-Filter, deren Filterleistung im Größenbereich von Bakterien zwar noch vergleichbar gut ist. Signifikante Unterschiede gibt es jedoch im sogenannten MPPS-Bereich (Most Penetrating Particle Size), also bei der Ausfilterung von Viren und Aerosolen. Hier rät die Projektgruppe Labortechnik (ELATEC) der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in ihrer Stellungnahme zum Thema „Einsatz von HEPA-Filtern in Raumlufttechnischen Anlagen (Beschluss 16/2010)“ ausdrücklich: „Die HEPA-Filter sollten mindestens der Klasse H14 nach DIN EN 1822-1 entsprechen.“

3. Der Luftreiniger muss hinreichend geräuscharm sein, damit er im Betrieb nicht stört. Denn stört der Lärm, dann besteht die Gefahr, dass das Gerät entweder abgeschaltet oder nicht mit dem erforderlichen Volumenstrom betrieben wird. Eine hohe Sicherheit vor einer indirekten SARS-CoV-2 Infektion ist dann nicht mehr gegeben. Daher verfügt der Hochleistungsluftreiniger TAC V+ über eine geräuschdämmende Schallschutzhaube, die ihn zum leisesten Gerät seiner Leistungsklasse macht.

Sogar noch übertroffen werden diese von Prof Kähler definierten Kriterien vom mobilen Hochleistungsluftreiniger TAC V+. Entwickelt und gefertigt wird das Gerät in Deutschland (Heinsberg) – ausgeliefert wird es in die ganze Welt. Eine stets aktuelle Übersicht auf der Unternehmensseite, welche Restaurants, Behörden, Schulen oder medizinischen Einrichtungen den TAC V+ Hochleistungsluftreiniger bereits einsetzen, unterstreicht die erprobte Wirksamkeit der TAC V+ Luftreinigung.

Der TAC V+ Hochleistungsluftreiniger hat sich bereits vielfach in der Praxis bewährt. Hier finden Sie zahlreiche Einsatz-Referenzen aus unterschiedlichen Branchen:

Jetzt direkt anschauen! Der Hochleistungsluftreiniger TAC V+ im Video:

Erhältlich sind die mobil einsetzbaren Hochleistungsluftreiniger der TAC-Serie in mehreren Farben und Ausstattungsvarianten zum Preis ab 2.755,00 € im Trotec-Shop.

Wir beraten Sie gerne persönlich

Trotec GmbH, Herr Jochem Weingartz
Telefon: +49 2452 962-137, jochem.weingartz@trotec.com

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