Demenz-Wohngemeinschaft Aurelia: „Saubere Luft ist wichtig“ TAC V+ Hochleistungsreiniger schützt die Bewohner und fördert das Miteinander

Julia Knips, Leiterin des ambulanten Pflegedienstes Aurelia, arbeitete mehrere Jahre im ambulanten Dienst, bevor sie gemeinsam mit ihrem Partner die Pflegewohngemeinschaft Aurelia gründete. Sie sei bereits „WG-erfahren“ gewesen, sagt sie rückblickend mit einem Schmunzeln. Gerade demente Menschen haben einen hohen Pflegebedarf, dem die Angehörigen heute vielfach nicht mehr gerecht werden können. Die Pflegegemeinschaft Aurelia bietet ihren Bewohnern die notwendige Pflege und Aufmerksamkeit, ermöglicht ihnen aber zugleich Selbstbestimmung, Lebensqualität und Normalität.

TAC V+ Luftreiniger schützt die Gemeinschaft und ermöglicht weiterhin ein enges Miteinander in der Corona-Pandemie

Natürlich ist die Corona-Pandemie auch in der Aurelia-Demenz-WG ein wichtiges Thema. In der Pflegegemeinschaft leben 12 Senioren zusammen, die allesamt zur sogenannten Risikogruppe zählen. Hinzu kommen Alltagsbegleiter, die den Tagesablauf gemeinsam mit den Senioren gestalten. Die Gemeinschaft und das Miteinander bilden das Herz der Wohngemeinschaft Aurelia. In der Wohnküche wird tagsüber gemeinsam gekocht. Es wird gespielt, gelacht, gemeinsam gegessen und die Zeit intensiv miteinander verbracht. Erholung finden die Senioren in den gemütlichen Ruhesesseln im großen Wohnzimmer oder im Ruheraum „Sonnenschein“, wo an 365 Tagen die Sonne scheint.

Masken und ständiges Lüften ist Bewohnern nicht zuzumuten

Da sich das Leben der Bewohner überwiegend im großen Wohnraum abspiele, mache es durchaus Sinn, hier die Luft regelmäßig zu reinigen, sagt Jochen Sting, Vermieter der Demenz-Wohngemeinschaft Aurelia.

„Ich habe den Luftreiniger gekauft, da die Wirksamkeit wissenschaftlich bestätigt ist und hier alle Bewohner immer zusammen sind. Den zum Teil hochbetagten Mietern, die beiden ältesten Damen sind Jahrgang 1926, ist das dauerhafte Tragen einer Mund-Nasenbedeckung oder ständiges Lüften nicht zuzumuten und würde auch nicht toleriert,“ so Jochen Sting.

Covid-19-Erreger für Senioren lebensbedrohlich

Julia Knips, die Geschäftsführerin des Aurelia Pflegedienstes pflichtet ihm bei: „Wir können eine Corona-Infektion nicht ausschließen, tun jedoch alles dafür was in unserer Macht steht, um das zu verhindern“. Senioren sind schon aufgrund ihres Alters stärker gefährdet als junge Menschen. Schon ab einem Alter von 50 Jahren arbeiten die körpereigenen Abwehrkräfte nicht mehr so gut. Kommen dann noch Vorerkrankungen hinzu, fällt es dem Körper noch schwerer, den Covid-19-Erreger zu bekämpfen. Das Coronavirus gelangt über die Atemwege in die Lunge und löst bei einem schweren Verlauf eine Lungenentzündung aus. Besonders für Senioren kann dies lebensbedrohlich sein.

Dass der TAC V+ Hochleistungsluftreiniger dieses Risiko für die Bewohner erheblich reduziert, davon ist Prof. Dr. Christian Kähler überzeugt. Der Wissenschaftler erforscht an der Universität der Bundeswehr München das Verhalten und die Ausbreitung von Aerosolen in der Raumluft. Also die winzig kleinen Teilchen, die nach einhelliger Meinung der Wissenschaft die Hauptüberträger des Coronavirus SARS-CoV-2 sind.

Aerosole sind für 80 Prozent der Corona-Infektionen verantwortlich

Die Ansteckung mit dem Coronavirus erfolgt hauptsächlich über die Luft und nur zu einem geringeren Teil über die Tröpfchen- und Schmierinfektion. Genauer gesagt durch sogenannte Aerosole, ein gasförmiges Gemisch, das bei erkrankten Personen Viren enthält. Diese winzig kleinen Schwebeteilchen werden vorwiegend beim Atmen und Sprechen aber ebenso beim gemeinsamen Singen in den Raum freigesetzt. Während größere Tröpfchen aufgrund ihres Gewichts bereits nach ca. 1,5 Metern zu Boden sinken (daher die Abstandsregel von 1,5 m), schweben Aerosolteilchen aufgrund ihrer geringen Größe (ca. 0,1-0,3 µm) bis zu mehrere Stunden in der Raumluft – und werden eingeatmet.

Mithilfe des TAC V+ Luftreinigers werden diese potentiell infektiösen Aerosole unmittelbar nach der Freisetzung durch hygienisch saubere Reinluft verdünnt, angesaugt und im neuartigen H14-HEPA-Filter thermisch abgetötet. Dies erfolgt durch eine einmalige 30-minütige Erhitzung des hitzeresistenten H14-Virenfilter auf 100 °C, um alle im Filter gebundenen Viren abzutöten.

Universität der Bundeswehr München bestätigt Wirksamkeit des Luftreinigers

Partikelmessungen der Universität der Bundeswehr München belegen, dass der Luftreiniger TAC V+ die Aerosolkonzentration in einem 80 qm großen Raum innerhalb von 6 Minuten halbiert. In kleineren Räumen benötigt der Hochleistungsluftreiniger sogar nur 3 Minuten für eine Halbierung der luftgetragenen Virenlast. Professor Dr. Christian Kähler ist sich sicher:

„Wenn Sie diese Anlage dauerhaft laufen lassen, wird kein Mensch es schaffen, in einem Raum eine Aerosolkonzentration von infektiösem Niveau zu erzeugen“.
Professor Dr. Christian Kähler, Universität der Bundeswehr München

Wichtig beim Einsatz eines Luftreinigers sei, so Kähler, dass die Geräte bestimmte Anforderungen an die Luftleistung und Filterqualität erfüllen:

• Der Volumenstrom des Luftreinigers muss ausreichend dimensioniert sein, um mindestens einen sechsfachen Luftwechsel pro Stunde zu ermöglichen. Nur so kann eine minutenschnelle Senkung der Aerosolkonzentration im Raum sichergestellt werden. Hochleistungsluftreiniger wie der TAC V+ ermöglichen sogar einen bis zu 16-fachen Luftwechsel pro Stunde und bieten somit ein noch höheres Schutzniveau, beispielsweise für Risikopatienten in Arztpraxen, Krankenstation oder Pflegeheimen.

• Der eingesetzte Filter muss nach der DIN EN 1822 zertifiziert sein. Ausschließlich H14-HEPA-Hochleistungsfilter nach EN 1822, wie sie auch im TAC V+ zum Einsatz kommen, können selbst kleine virenbehaftete Aerosole (0,1 – 0,2 µm) aus der Raumluft ausfiltern, und zwar zu 99,995 %. Damit haben H14-HEPA-Filter bereits eine 10-fach höhere Filterleistung als H13-HEPA-Filter, deren Filterleistung im Größenbereich von Bakterien zwar noch vergleichbar gut ist. Signifikante Unterschiede gibt es jedoch im sogenannten MPPS-Bereich (Most Penetrating Particle Size), also bei der Ausfilterung von Viren und Aerosolen. Hier rät die Projektgruppe Labortechnik (ELATEC) der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in ihrer Stellungnahme zum Thema „Einsatz von HEPA-Filtern in Raumlufttechnischen Anlagen (Beschluss 16/2010)“ ausdrücklich: „Die HEPA-Filter sollten mindestens der Klasse H14 nach DIN EN 1822-1 entsprechen.“

• Der Luftreiniger sollte möglichst geräuscharm sein, damit er den Geschäftsbetrieb nicht stört. Daher verfügt der Hochleistungsluftreiniger TAC V+ über eine geräuschdämmende Schallschutzhaube, die ihn zum leisesten Gerät seiner Leistungsklasse machen.

Sogar noch übertroffen werden diese von Prof Kähler definierten Kriterien vom mobilen Hochleistungsluftreiniger TAC V+. Entwickelt und gefertigt wird das Gerät in Deutschland (Heinsberg) – ausgeliefert wird es in die ganze Welt. Eine stets aktuelle Übersicht auf der Unternehmensseite, welche Restaurants, Behörden, Schulen oder medizinischen Einrichtungen den TAC V+ Hochleistungsluftreiniger bereits einsetzen, unterstreicht die erprobte Wirksamkeit der TAC V+ Luftreinigung.

Der TAC V+ Hochleistungsluftreiniger hat sich bereits vielfach in der Praxis bewährt. Hier finden Sie zahlreiche Einsatz-Referenzen aus unterschiedlichen Branchen:

Eine gute Investition in Gesundheit und Produktivität

Der Hochleistungsluftreiniger TAC V+ ermöglicht eine unkomplizierte Rückkehr zur Normalität im täglichen Miteinander – trotz Corona. Aber auch bei den jährlich wiederkehrenden Grippewellen kann der Hochleistungsluftreiniger wirksam vor einer aerogenen Infektion mit Influenzaviren schützen. Die vergleichsweise geringen Investitionskosten werden durch die Vorteile eines maximalen Infektionsschutzes aufgehoben.

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Wenn auch Sie mehr über die neuartige Luftreinigungstechnik des TAC V+ erfahren möchten, besuchen Sie uns gerne in unserem Heinsberger Trotec-Store. Hier erfahren Sie aus erster Hand, wie sich das Corona-Ansteckungsrisiko durch den Einsatz des Luftreinigers TAC V+ nahezu auf null reduzieren lässt.

Trotec GmbH, Herr Jochem Weingartz
Telefon: +49 2452 962-137, jochem.weingartz@trotec.com

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