Gastronom Christian Karch hat in TAC V+ Raumluftreiniger investiert und plädiert für staatliches Förderprogramm

Dürfen wir vorstellen: „Filtrinchen“ – die neueste Mitarbeiterin im Mannheimer Restaurant Da Vino. So nennt Christian Karch, Inhaber des Restaurants, seinen neuen Raumluftreiniger TAC V+, der für „perfekte Luft wie aus dem Schwarzwald“ sorgt.

Er habe das Gerät aus Verantwortung gegenüber seinen Kunden und Mitarbeitern angeschafft. Denn mit den kühleren Temperaturen im Herbst, so Karch, geht auch die Außengastronomie zu Ende und die Gäste sitzen wieder bevorzugt im Restaurant. Vorausgesetzt, sie kommen! „Die Leute haben in Innenräumen Angst vor Corona, sie sind vorsichtig, aber das Gerät gibt Sicherheit“, so Karch und ergänzt „es löst das Problem, es bringt wirklich was. Und wenn es das gibt, dann nutze ich es auch. Optisch passt das Gerät hervorragend zum warmen Interieur des mediterranen Restaurants. Obwohl es das Gerät auch in den Trendfarben Anthrazit, Bronze und Weiß gibt, hat sich Christian Karch bewusst für die Farbe Gelb entschieden. Die Gäste sollen das Gerät sehen und wissen, dass es im Da Vino für eine virenfreie Raumluft sorgt. Ausgewählt hat er das Gerät aber nicht wegen seines Aussehens, sondern aufgrund der wissenschaftlich bewiesenen Wirksamkeit.

Im Da Vino gelten Maskenpflicht und Abstandsregeln. Diese schützen aber nicht vor der größten Ansteckungsgefahr in Restaurants – virenbehaftete Aerosole!

Entscheidend für die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus ist die Dauer, wie lange virenbehaftete Aerosole in der Raumluft verbleiben. Denn im Gegensatz zur Luft im Freien, wo Aerosolegemische durch die Luftbewegung mit sauberer Frischluft verdünnt und verweht werden, bleibt die Aerosolkonzentration in unzureichend belüfteten Innenräumen fortwährend hoch. Eine permanente Lüftung mit offenen Fenstern und Türen wäre im Da Vino jedoch undenkbar. Im Winter könne man den Gästen keine zugige Atmosphäre in einem Restaurant zumuten. Auch aus energetischer Sicht sind offene Fenster und Türen im Winter eine massive Energieverschwendung. Daher hat sich Karch – zur Komplettierung seines Hygienekonzeptes – für den Hochleistungsluftreiniger TAC V+ von Trotec entschieden, da dieser laut einer Studie der Universität der Bundeswehr München einen nachweislich hohen Schutz vor virenbehafteten Aerosolen bietet.

Ein Aerosol ist ein Gemisch aus Gas (in aller Regel Luft) und festen oder flüssigen Bestandteilen, das bei erkrankten Personen Viren enthält. Diese winzig kleinen Schwebeteilchen werden in der Lunge produziert und vorwiegend beim Atmen wie auch beim Sprechen in den Raum freigesetzt. Während größere Tröpfchen aufgrund ihres Gewichts bereits nach ca. 1,5 Metern zu Boden sinken (daher die Abstandsregel von 1,5 m), schweben die leichten Aerosolteilchen aufgrund ihrer geringen Größe (ca. 0,1-0,3 µm) mehrere Stunden in der Raumluft, breiten sich aus und werden selbst viele Meter entfernt unbemerkt eingeatmet.

Keine andere Lösung reduziert die luftgetragene Virenlast schneller als ein TAC V+

In einem 80 m² großen Raum halbiert der Hochleistungsluftreiner TAC V+ die luftgetragene Virenlast nachweislich innerhalb von 6 Minuten. In kleineren Räumen erfolgt die Halbierung der Aerosolkonzentration bereits nach 3 Minuten.

Wissenschaft hat notwendige Parameter für staatliche Förderung definiert

Während der baden-württembergische Gaststättenverband DEHOGA den Einsatz von Raumluftreinigern noch kritisch sieht, arbeitet das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau bereits an einem Beratungsprogramm zu geeigneter Luftreinigungstechnik. Ob aus diesem Beratungsprogramm ein Förderprogramm für die Gastronomie erwächst, steht derzeit noch in den Sternen. „Ich würde mir wünschen“, so Karch gegenüber der Zeitung Mannheimer Morgen, „dass Hochleistungsfilter staatlich subventioniert würden, denn wer Elektromobilität der Umwelt zuliebe subventioniert, der sollte der Gesundheit zuliebe in Zeiten von Covid-19 auch Hochleistungsfilter subventionieren. Denn wer A sagt zur Umwelt, der sollte auch B sagen zur Gesundheit der Bürger.“

Um sicherzustellen, dass etwaige Förderbeträge zweckgebunden in wirksame Luftreiniger zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 fließen, hat Prof. Dr. Kähler in seinen vielbeachteten Studien bereits die Anforderungen an Luftleistung und Filterqualität für eine wirksame Virenfilterung definiert.

Zur sicheren Virenfilterung müssen Luftreiniger drei Grundvoraussetzungen erfüllen:

1. Der Volumenstrom des Luftreinigers muss ausreichend dimensioniert sein, um mindestens einen sechsfachen Luftwechsel pro Stunde zu ermöglichen. Nur so kann eine minutenschnelle Senkung der Aerosolkonzentration im Raum sichergestellt werden. Hochleistungsluftreiniger wie der TAC V+ ermöglichen sogar einen bis zu 16-fachen Luftwechsel pro Stunde und bieten somit ein noch höheres Schutzniveau, beispielsweise für Risikopatienten in Arztpraxen, auf Krankenstationen oder in Pflegeheimen.

2. Der eingesetzte Filter muss nach der DIN EN 1822 zertifiziert sein. Ausschließlich H14-HEPA-Hochleistungsfilter nach EN 1822, wie sie auch im TAC V+ zum Einsatz kommen, können selbst kleine, virenbehaftete Aerosole (0,1-0,3 µm) aus der Raumluft filtern, und zwar zu 99,995 %. Damit haben H14-HEPA-Filter bereits eine 10-fach höhere Filterleistung als H13-HEPA-Filter, deren Filterleistung im Größenbereich von Bakterien zwar noch vergleichbar gut ist. Signifikante Unterschiede gibt es jedoch im sogenannten MPPS-Bereich (Most Penetrating Particle Size), also bei der Ausfilterung von Viren und Aerosolen. Hier rät die Projektgruppe Labortechnik (ELATEC) der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in ihrer Stellungnahme zum Thema „Einsatz von HEPA-Filtern in Raumlufttechnischen Anlagen (Beschluss 16/2010)“ ausdrücklich: „Die HEPA-Filter sollten mindestens der Klasse H14 nach DIN EN 1822-1 entsprechen.“

3. Der Luftreiniger muss hinreichend geräuscharm sein, damit er im Betrieb bzw. Unterricht nicht stört. Denn stört der Lärm, dann besteht die Gefahr, dass das Gerät entweder abgeschaltet oder nicht mit dem erforderlichen Volumenstrom betrieben wird. Eine hohe Sicherheit vor einer indirekten SARS-CoV-2 Infektion ist dann nicht mehr gegeben. Daher verfügt der Hochleistungsluftreiniger TAC V+ über eine geräuschdämmende Schallschutzhaube, die ihn zum leisesten Gerät seiner Leistungsklasse macht.

Sogar noch übertroffen werden diese von Prof Kähler definierten Kriterien derzeit ausschließlich vom mobilen Hochleistungsluftreiniger TAC V+. Entwickelt und gefertigt wird das Gerät in Deutschland (Heinsberg) – ausgeliefert wird es in die ganze Welt. Eine stets aktuelle Übersicht auf der Unternehmensseite, welche Restaurants, Behörden, Schulen oder medizinischen Einrichtungen den TAC V+ Hochleistungsluftreiniger bereits einsetzen, unterstreicht die erprobte Wirksamkeit der TAC V+ Luftreinigung.

Eine sichere Investition in Gesundheit und Produktivität

Der Hochleistungsluftreiniger TAC V+ ermöglicht eine sichere und unkomplizierte Rückkehr zur Normalität im täglichen Miteinander – trotz Corona. Aber auch bei den jährlich wiederkehrenden Grippewellen kann der Hochleistungsluftreiniger wirksam vor einer aerogenen Infektion mit Influenzaviren schützen. Die vergleichsweise geringen Investitionskosten werden durch die Vorteile eines maximalen Infektionsschutzes aufgehoben.

Erhältlich ist der mobile Hochleistungs-Luftreiniger TAC V+ in mehreren Farben und Ausstattungsvarianten zum Preis ab 4.286,20 € im Trotec-Shop sowie im stationären Trotec-Store in Heinsberg.

Besuchen Sie uns im Heinsberger Trotec-Store

Wenn Sie mehr über die neuartige Luftreinigungstechnik des TAC V+ erfahren möchten, besuchen Sie uns gerne in unserem Heinsberger Trotec-Store. Hier erfahren Sie aus erster Hand, wie sich das Corona-Ansteckungsrisiko durch den Einsatz des Luftreinigers TAC V+ nahezu auf Null reduzieren lässt.

Trotec GmbH, Herr Jochem Weingartz
Telefon: +49 2452 962-137, jochem.weingartz@trotec.com

 

Trotec STORE
Industriestraße 56
52525 Heinsberg

Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 9:00 – 18:00 Uhr | Samstag: 9:00 – 16:00 Uhr

Ihre Anfahrt zum Trotec STORE:
Der Trotec STORE befindet sich besonders verkehrsgünstig und gut erreichbar an der Kreuzung Karl-Arnold-Straße / B 221 / Industriestraße im Gewerbe- und Industriegebiet Heinsberg. Ausreichend Kundenparkplätze sind vorhanden.

 

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