Corona-Hotspot Schlachtbetrieb? Wenig überraschend! Eine in Heinsberg entwickelte Luftreinigungstechnik hätte vielleicht die Infektionsgefahr und Schließung verhindern können!

Wenn sich inmitten der aktuellen Lockerungs-Debatte mehr als 100 Westfleisch-Beschäftigte mit dem Coronavirus infizieren, dann kommt das für Politik und Wirtschaft zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt! Zeigt dieser Fall doch eindringlich, dass die bereits vor Wochen von Bund und Ländern verordneten Maßnahmen nur teilweise wirken. Sie wirken nur dann, wenn bei all diesen Hygienemaßnahmen auch stets ein ausreichend großer „Sicherheitsabstand“ zu anderen Personen eingehalten wird.

Warum ist Mindestabstand als Infektionsschutz so wichtig?

Epidemiologen und Wissenschaftler sind sich einig, dass das Coronavirus laut aktuellem Kenntnisstand über drei Infektionswege übertragen werden kann:

  • Über die Tröpfcheninfektion: beim „feuchten“ Sprechen, Husten oder auch Niesen. Das Virus gelangt über die Augen oder Schleimhäute in den Körper.
  • Über die Schmierinfektion: beim direkten Körperkontakt mit infizierten Personen oder indirekt über kontaminierte Gegenstände. Das Virus gelangt über die Augen oder Schleimhäute in den Körper.
  • Über die aerogene Infektion: durch die Einatmung erregerhaltiger Aerosole, die über die Raum- und Atemluft verbreitet werden.

Die Gefahr einer Tröpfcheninfektion lässt sich also durch den Einsatz eines Mund-Nasen-Schutzes minimieren und häufiges Händewaschen schützt vor einer Schmierinfektion.

Aber was schützt vor freigesetzten Aerosolen in geschlossenen Räumen, die beim lauten Sprechen, Husten oder Niesen in die Umgebungsluft abgegeben werden?

„Wir sind seit jeher Spezialist für die Raumluft-Filterung und haben als Heinsberger Unternehmen unmittelbar nach Bekanntwerden der ersten Fälle an einer Lösung gearbeitet, die wirklich hilft und nicht nur vermeintlichen Schutz bietet“, erklärt Trotec-Geschäftsführer Joachim Ludwig. „Masken und Spuckschutzwände sind das eine. Alle Experten sind sich aber inzwischen einig, dass die Aerosole, die teilweise über mehrere Stunden in der Luft verbleiben, das größte Infektionsrisiko darstellen. Ziel muss es also sein, diese aus der Raumluft schnell und effizient herauszufiltern.“

Und dies gelingt mit dem Zonen-Luftreiniger TAC V+ von Trotec in optimaler Weise

Die Ursache für die hohen Infektionszahlen bei Westfleisch sind nicht in den Hygienekonzepten der Fleischbranche zu suchen, sondern in den Sammelunterkünften für die Mitarbeiter. Hier wohnen oftmals Hunderte Menschen auf engstem Raum und verbringen ihre Freizeit miteinander. Befindet sich nur ein infizierter Mitarbeiter unter diesen Personen, verbreitet sich das Virus infektiös in der gesamten Unterkunft und dann schützen auch keine Abstandsregeln.

Beim Sprechen, Husten oder Niesen stoßen wir nicht nur große, sichtbare Tröpfchen in einer Art „Sprühregen“ in den Raum aus (Stichwort feuchte Aussprache), sondern in viel größerem Ausmaß auch winzige Partikel, sogenannte Aerosole. Diese Schwebeteilchen sind nur einen tausendstel Millimeter groß, für das bloße Auge unsichtbar und bei kranken Menschen haften Bakterien oder Viren an diesen Partikeln. Gerade diese winzig kleinen Aerosolpartikel sind besonders infektiös, weil sie tief in die Lunge eingeatmet werden, während die großen Tröpfchen beim Niesen oder Husten sofort zu Boden sinken.

Ungeschützt ausgehustete Krankheitserreger verbreiten sich innerhalb weniger Sekunden über viele Meter und schweben bis zu mehrere Stunden infektiös in der Raumluft.

Gegen diese Virenverbreitung über die Raumluft hilft nur eins: eine permanente Luftreinigung, um die krank machenden Aerosole aus der Luft zu filtern, bevor sie von anderen Personen im Raum eingeatmet werden. Spuckschutzwände, ein Mindestabstand von 1,5 m sowie das Tragen einfacher Mund-Nasen-Masken bieten also keinen wirksamen Schutz gegen infektiöse Aerosole, da diese mitunter wie Rauch bis zu mehrere Meter in die Luft aufsteigen und erst nach Stunden langsam und weiträumig zu Boden sinken – also auch hinter vermeintliche sichere Spuckschutzscheiben und sogar erst dann, wenn die hustende Person den Raum bereits verlassen hat. Infektiöse Aerosole können aufgrund ihrer Größe selbst durch sogenannte Mund-Nasen-Masken eingeatmet werden. Sind noch Klimaanlagen installiert, führt dies zu einer zusätzlichen Verteilung der Virus-Aerosole im gesamten Raum.

Setzen Sie daher auf maximalen Infektionsschutz durch maximal virenfreie Raum- und Atemluft: Der Luftreiniger TAC V+ macht es möglich.

Der ab sofort als Kauf- und Mietgerät erhältliche TAC V+ wurde in Deutschland entwickelt und ist die perfekte Lösung zur Etablierung virenfreier Zonen in:

  • Sammelunterkünften für Saisonarbeiter und Erntehelfer
  • Produktionsbetrieben mit vielen Mitarbeitern auf engem Raum

Die hochfrequente Luftreinigung des TAC V+ filtert 99,995 % der krank machenden Viren aus der Raumluft und senkt das Infektionsrisiko auf ein Minimum.

Die Gefahr, sich bei Einhaltung der Abstandsregeln dennoch über die Raumluft mit dem Coronavirus zu infizieren, sinkt durch den Einsatz eines Trotec-Luftreinigers TAC V+ mit Virenfilter signifikant! Ganz gleich, ob in den Sammelunterkünften, in der Zerlegung, Kommisionierung oder in der Kantine – nahezu überall lassen sich durch den Einsatz des TAC V+ infektiöse Aerosolwolken in Sekundenschnelle aus der Raumluft filtern. Wo der mobile Luftreiniger TAC V+ platziert wird, schafft er saubere und virengefilterte „Clean-Air-Zones“. In diesen Zonen bleibt die Umgebungsluft weitgehend frei von luftgetragenen Keimen und Viren, denn der TAC V+ saugt die belastete Raumluft in Bodennähe an und reinigt diese mit einer effektiven HEPA-Virenfilterung.

„Plug & Play“ aufstellbar! Ohne Installation, ohne komplizierten Anschluss. Einfach einstecken und damit sofort für maximal möglichen Infektionsschutz sorgen!

Wartungsfreie Raumluftreinigung – ohne den Betrieb zu stören

Damit sich das Personal auf das Wesentliche konzentrieren kann, verfügt der TAC V+ über eine thermische Selbstreinigungsfunktion. Der Filter dekontaminiert sich vollautomatisch zu 100 % – beispielsweise über Nacht, um tagsüber zuverlässig vor krank machenden Keimen und Viren in der Raumluft zu schützen!

Dank seiner weltweit einmaligen Kombination aus Filter- und Dekontaminationstechnik reduziert der TAC V+ auf sichere Weise ein luftgetragenes Ansteckungsrisiko in allen Bereichen mit vielen gleichzeitig anwesenden Personen.

Mehr kann man nicht und weniger sollte man nicht für den Schutz tun:

  • Einhaltung der Hygiene-Vorschriften im Betrieb und den Unterkünften
  • Abstandsregeln und Spuckschutzwände zum Schutz vor einer Tröpfcheninfektion
  • Luftreinigung zur Senkung des aerogenen Infektionsrisikos über die Luft

Wissenswertes zum verwendeten Schwebstofffilter (H14-HEPA-Virenfilter) mit einem Durchlassgrad ≤ 0,005 %

Die speziell von Trotec für den TAC V+ und den TES 200 entwickelten H14-Virenfilter überzeugen durch ihre erstklassige Filtereffizienz und ihre innovative Leistungscharakteristik. Mit einem Durchlassgrad von nur 0,005 % und einem Abscheidegrad von 99,995 % bieten sie eine im Vergleich zu herkömmlichen H13-Filtern 10-fach höhere Abscheidung.

Dank dieser erstklassigen Eigenschaft werden H14-Hochleistungsfilter selbst in Operationssälen zur Reinluftherstellung sowie in vergleichbar hygienesensiblen Bereichen eingesetzt. Beste Voraussetzungen also, um in Zeiten grassierender Epidemien auch die eigenen Mitarbeiter in deren Unterkünften und während der Arbeit zu schützen.

Alle von Trotec angebotenen H14-Hochleistungsfilter genügen den höchsten Qualitätsanforderungen, die bei einer Bakterien- und Virenfilterung obligatorisch sind:

  • Jeder H14-Hochleistungsfilter wird individuell geprüft und mit einer eigenen Seriennummer versehen
  • Das Prüfprotokoll liegt jedem H14-Filter in zweifacher Ausfertigung als Zertifikat bei
  • Das Original-Prüfzertifikat kann in den Unterlagen abgelegt und die Kopie bedarfsweise am Luftreinigungsgerät befestigt werden
  • H14-HEPA-Hochleistungsfilter sind nach EN 1822 und EN 60335-2-69 geprüft

Trotec hat für nahezu jede Anwendung im Arbeitsschutz spezielle Hochleistungs-Luftreiniger entwickelt

Neben dem Hochleistungs-Luftreiniger TAC V+ erhalten Sie bei Trotec weitere Luftreiniger wie den TES 200 oder den TAC 6500. Wir liefern Ihnen bedarfsweise frei stehende Luftreinigungslösungen, aber ebenso Luftreiniger, um sie in Ihre bestehende Raumluftanlage einzubinden!

Welches Gerät für Ihre Anwendung optimal ist, erörtern unsere Fachberater gerne mit Ihnen gemeinsam in einem persönlichen Gespräch.

Gerätekauf: Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns, per E-Mail an info@trotec.de oder rufen Sie uns an unter der Nummer +49 2452 962-400.

Gerätemiete: Wenden Sie sich bitte direkt an unser Mietcenter TKL – per E-Mail an info@tkl-rent.net oder unter der Rufnummer +49 2452 962-160.

One thought to “Corona-Hotspot Schlachtbetrieb? Wenig überraschend! Eine in Heinsberg entwickelte Luftreinigungstechnik hätte vielleicht die Infektionsgefahr und Schließung verhindern können!”

  1. Danke für den Artikel über Luftreinigung. Ich habe mich nie wirklich mit dem Thema auseinandergesetzt, aber mein Freund hat letztens davon gesprochen. Deswegen ist es echt gut, dass ich diesen Beitrag gefunden habe. Sehr hilfreich!

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