Mit der wachsenden Zahl erkrankter Corona-Patienten steigt der Bedarf an mobilen Isolierstationen und hygienisch optimalen Behandlungsbereichen in Lazaretten und Notfalleinrichtungen

Die zunehmende Zahl erkrankter Corona-Patienten weltweit und die ebenso stark steigende Zahl an Verdachtsfällen zwingt Krankenhäuser tagtäglich aufs Neue dazu, die Kapazitäten der eigens eingerichteten Corona-Isolierstationen und Beatmungskapazitäten mit Hochdruck zu erweitern. Sofern dies räumlich und personell machbar ist, trennen Krankenhäuser daher ganze Gebäudetrakte zur isolierten Behandlung von Corona-Patienten ab, wobei auch hier absehbar ist, dass diese Bettenanzahl bei einem weiter ansteigenden Infektionsverlauf über kurz oder lang nicht ausreichend sein wird.

Mit diesem Wissen und aus der Not heraus handeln zu müssen, erweitern Krankenhäuser und Kommunen vielerorts ihre Kapazitäten mithilfe provisorisch eingerichteter Corona-Lazarette, die teils in großräumigen Zeltkonstruktionen unmittelbar vor dem Krankenhaus errichtet werden, aber ebenso in derzeit ungenutzten Schulsporthallen, Kasernen, Kreishäusern sowie vergleichbaren Räumlichkeiten.

Behelfs-Lazarette und Notfallunterkünfte bieten zwar ausreichend Platz und Bettenkapazitäten, sie können aber ein ganz gravierendes Problem nicht lösen

Die teils massiven Patientenströme lassen sich nicht gleichermaßen differenziert versorgen und behandeln, wie es zum Beispiel im Krankenhaus möglich wäre. Eine räumlich getrennte Versorgung von Verdachtsfällen in Isolierstationen und Quarantäne-Patienten in Versorgungsbereichen ist aufgrund der örtlichen Gegebenheiten ebenso wenig möglich, wie eine den unterschiedlich ausgeprägten Krankheitssymptomen angemessene Behandlung.

Die mangelhafte allgemeine Luftqualität in Behelfs-Lazaretten erschwert eine bedarfsgerechte Patientenversorgung und birgt zusätzliche Gefahren für Risikopatienten

Erschwerend hinzu kommt die oft mangelhafte Luftqualität innerhalb der Lazarette, die in keiner Weise medizinischen Anforderungen genügt und somit auch die Behandlungsmöglichkeiten stark einschränkt. Verschlechtert sich beispielsweise der Gesundheitszustand eines Patienten innerhalb kürzester Zeit so massiv, dass eine intensivmedizinische Versorgung mit Beatmungstechnik erforderlich wird, kann diese lebensrettende Behandlung in einem provisorisch eingerichteten Lazarett nur unter hygienisch bedenklichen Umständen erfolgen.

Trotec-Versorgungszelte mit HEPA-Luftreinigung schaffen virenfreie Arbeits- und Behandlungsbereiche in Lazaretten, Notunterkünften und Isolierstationen

Um auch in Notunterkünften und Behelfs-Lazaretten hygienisch einwandfreie Pflege- und Versorgungsbereiche zu schaffen und zudem das Ansteckungsrisiko für das medizinische Personal zu reduzieren, bietet Trotec Abschirm- bzw. Behandlungszelte mit Luftreiniger und H14-Virenfilter (HEPA) an. Professionelle TAC-Luftreiniger mit H14-Schwebstofffilter erzeugen im Versorgungszelt eine differente Druckatmosphäre (je nach Anforderung Über- oder Unterdruckatmosphäre), die wichtig ist, um einerseits das Eindringen von Viren innerhalb des Zeltes zu verhindern und zugleich den Anteil luftgetragener Viren im Zelt auf ein Minimum abzusenken, im Optimum auf Null.

Räumlich abgegrenzte Isolationszelte mit HEPA-Schwebstofffilter schaffen hygienisch einwandfreie Versorgungsräume für immungeschwächte Risikopatienten

Weiterhin empfehlen sich diese mit keim- und virenfreier Luft versorgten Zelte als ultramobile Isolationszelte innerhalb eines Großraum-Lazarett zum Schutz immungeschwächter Patienten. So wird es möglich, schnell und flexibel individuell abgeschirmte Bereiche mit Beatmungstechnik zu schaffen, um unmittelbar auf einen lebensbedrohlichen Krankheitsverlauf von Patienten zu reagieren, deren Zustand eine hygienisch einwandfreie Versorgungsumgebung erfordert.

Effektive Filterung von Corona-Viren mit einem Durchlassgrad ≤ 0,005 %

Aufgrund ihres effektiven Abscheidegrads werden die bei den Isolationszelten eingesetzten Hochleistungsfilter der H14-Klasse beispielsweise zur Reinluftherstellung in Operationssälen eingesetzt. Ein Abscheidegrad von 99,995 % bedeutet, dass von 100.000 durchgeleiteten Schwebstoffteilchen bei einem H14-Filter 99.995 vom Filter zurückgehalten werden, lediglich 5 Teilchen passieren den Filter.

Trotec-Zelte mit TAC-Luftreiniger und H14-Virenfilter eignen sich als:

  • Mobile Corona-Test-Station
  • Mobile Sanitätsstationen
  • Drive-In und Drive-Through-Lösungen
  • Wartezelt für Corona-Verdachtsfälle
  • Versorgungszelt/Sanitätszelt
  • Abschirmzelt in Behelfs-Lazaretten, Turnhallen oder Kasernen
  • Mobiles Isolationszelt innerhalb eines Großraum-Lazarett
  • Teststationen für Personen kritischer Infrastrukturen (KRITIS)
  • Provisorische Abstricheinrichtungen

Alle Trotec-Zelte überzeugen durch ihre ultraschnelle Einsetzbarkeit, der durchdachten Funktionalität und einer unerreicht hohen Flexibilität.

Alle Vorteile der Trotec-Zelte auf einen Blick:

  • Erhältlich als Komplettlösung mit TAC-Luftreiniger und H14-Virenfilter
  • Ultramobil und überall in Sekundenschnelle einsetzbar
  • Einfach und leicht auch im aufgebauten Zustand zu versetzen
  • Aus robustem Kunststoffmaterial gefertigt und bestens verarbeitet
  • Ohne loses Gestänge
  • Handlich, leicht und dabei widerstandsfähig
  • Einfach zu reinigen und desinfizieren
  • In verschiedenen Größen und Ausführungen erhältlich
  • „Plug & Play“ Befestigungssysteme für jeden Indoor- und Outdoor-Einsatzort
  • 20 Jahre Erfahrung bei professionellen Lösungen

Neben der Möglichkeit der Luftreinigung können die Zelte ebenso klimatisiert oder beheizt werden und bei Bedarf liefert Trotec auch direkt die dafür notwendigen Luftreiniger und Heizgeräte in Form mobiler Klimageräte, Ölheizer oder Heizzentralen mit.

Zeltlösungen von Trotec ermöglichen mobile Corona-Test-Stationen, virenfreie Isolationsbereiche und hygienisch optimale Verhältnisse in der Patientenversorgung! Gerne beraten wir Sie persönlich!

Professionelles Krisenmanagement – unterstützt von Trotec aus Heinsberg

Speziell für Unterstützungsanfragen von Kommunen, Behörden und Krankenhäusern hat Trotec ein Beratungsteam für alle Fragen rund um das Thema Corona Virus eingerichtet. Als ein in Heinsberg ansässiges Unternehmen kennen wir die aktuellen Sorgen und Probleme in der Gesundheitsversorgung und teilen diese Expertise gerne auch mit Ihnen. Sie erreichen unser Beratungsteam Montag bis Freitag von 08.00 – 17.00 Uhr unter der Rufnummer +49 2452 962-400. Ebenso erreichen Sie unser Team unter der Mailadresse info@trotec.de.

Alle Geräte sind sofort lieferbar und online bestellbar im TROTEC Shop

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