Gute Nachrichten für Bibliotheken und Bücherwürmer: Der neuartige Hochfrequenz-Luftreiniger von Trotec ermöglicht auch in Corona-Zeiten ein sicheres Schmökern

Zur Senkung des Ansteckungsrisikos in Bibliotheken und öffentlichen Büchereien hat Trotec den neuartigen Hochfrequenz-Luftreiniger TAC V+ entwickelt. Infektiöse Aerosole (winzig kleine Speichelpartikel), die laut dem Robert-Koch-Institut das Virus über die Raumluft übertragen, werden vom TAC V+ zu 99,995 % aus der Raumluft gefiltert. Aerosole sind nach Meinung von Wissenschaftlern und Virologen eine der Hauptquellen für die Infektion mit dem Coronavirus. Wird die Raumluft hingegen dauerhaft und effektiv „gewaschen“, sinkt die Infektionsgefahr über beim Sprechen und Husten freigesetzte Aerosole nahezu auf Null.

Vielerorts öffnen Stadtbüchereien sowie Universitätsbibliotheken wieder ihre Pforten. Und das ist gut so! Denn auch in Zeiten von Internet und Suchmaschinen haben Bibliotheken nichts von ihrem Charme verloren. Mit einem umfangreichen Angebot tragen sie einerseits zur Informations- und Medienversorgung bei. Aber ihre schönste Aufgabe besteht nach wie vor darin, einfach nur ein Ort zu sein, wo man etwas findet, wonach man nicht gesucht hat. Nicht selten verbringen Bücherfreunde daher viele Stunden in der Bücherei.

Strenge Auflagen sollen die Kunden vor einer Corona-Infektion schützen.

Getrübt wird der Lesespaß in Corona-Zeiten durch die zahlreichen Auflagen und Regeln. Isoliert betrachtet sind Maßnahmen wie eine 24-stündige Quarantäne für zurückgebrachte Bücher, Schutzwände aus Plexiglas, Mund-Nasen-Masken und Abstandsregeln durchaus sinnvoll und bieten für Mitarbeiter und Kunden zumindest einen teilweisen Infektionsschutz. Aber der gewohnte Spaß bleibt auf der Strecke und eine Infektionsgefahr besteht nach wie vor. Nicht die Tröpfchen- oder Schmierinfektion ist der Hauptgrund, warum manche Bibliotheken die Aufenthaltszeit ihrer Kunden auf 30 Minuten beschränken oder nur maximal einen Kunden je 20 Quadratmeter Fläche einlassen. Der eigentliche Grund liegt in der Luft und stellt auch weiterhin ein unkalkulierbares Gesundheitsrisiko für Mitarbeiter und Kunden dar. Infektiöse Aerosole, die bei der Mundatmung, beim Sprechen oder Husten in den Raum ausgestoßen werden.

Aerosole – die unsichtbare Infektionsgefahr in der Raumluft liest mit.

Nur rund 10 Prozent der Corona-Infektion erfolgen über den direkten Kontakt[1] oder über eine Schmierinfektion, sagt Deutschlands führender Virologe Christian Drosten, Institutsdirektor der Berliner Charité. Die Hälfte aller Infektionen ist auf die Einatmung infektiöser Aerosole zurückzuführen, die in geschlossenen Räumen unsichtbar in der Raumluft schweben.

Beim Atmen, Sprechen oder Husten stoßen wir nicht nur große, sichtbare Tröpfchen in einer Art „Sprühregen“ in den Raum aus, sondern in viel größerem Ausmaß auch winzig kleine Aerosole. Während die großen Tröpfchen aufgrund ihres Gewichtes bereits nach rund 1,5 Metern zu Boden sinken (hieraus resultiert die Abstandsregel von 1,5 Metern), halten sich infektiöse und nur einen tausendstel Millimeter großen Aerosole „tatsächlich für mehrere Stunden“ in der Luft, erklärt der Virologe Droste. Spuckschutzwände, Abstandsregeln sowie das Tragen einfacher Mund-Nasen-Masken bieten also keinen wirksamen Schutz gegen infektiöse Aerosole, da diese wie Rauch bis zu mehrere Meter in die Luft aufsteigen und im Verlauf mehrerer Stunden langsam und weiträumig zu Boden sinken – also auch hinter vermeintlich sichere Spuckschutzscheiben und Bücherwände. Nur Atemschutzmasken mit Partikelfilter (FFP3) bieten einen gesicherten Schutz vor luftgetragenen Partikeln. Aber welcher Kunde trägt diese Masken? Sie sind auf dem Markt nahezu nicht verfügbar oder nur zu sehr hohen Preisen. Der überwiegende Teil der Bevölkerung nutzt einfache Mund-Nasen-Masken oder Community-Masken aus Stoff.

Bibliotheken müssen den Infektionsschutz an die neuen RKI-Empfehlungen anpassen.

Städtische Bibliotheken, Universitätsbibliotheken aber auch die großen Staats- und Nationalbibliotheken sind daher dringend gefordert, ihre Hygienekonzepte an den aktuellen Wissensstand hinsichtlich der Übertragungswege anzupassen. Was lange Zeit unsicher war, bestätigt nun auch das Robert-Koch-Institut[2]:

„Auch wenn eine abschließende Bewertung zum jetzigen Zeitpunkt schwierig ist, weisen die bisherigen Untersuchungen insgesamt darauf hin, dass SARS-CoV-2-Viren über Aerosole auch im gesellschaftlichen Umgang in besonderen Situationen (s. o.) übertragen werden können.“

Das Ziel muss daher sein, die Atemluftdurchmengung in den verschiedenen Bibliotheksbereichen so weit wie möglich zu verhindern. Und dies gelingt durch den kombinierten Einsatz eines TAC V+ Luftreinigers.

Virenfreie Atemluft für spannende Stunden in der Bibliothek: Luftreiniger TAC V+

Mit dem mobilen Luftreiniger TAC V+ hat Trotec einen weltweit einzigartigen Raumluftreiniger mit HEPA-Luftreinigungstechnik entwickelt. Die Raumluft in geschlossenen Räumen wird durch den TAC V+ ebenso effektiv umwälzt und gereinigt, wie es sonst nur in hygienesensiblen Reinraumumgebungen und Krankenhaus-OP-Räumen der Fall ist. Möglich macht dies die sehr hohe Luftleistung des Hochfrequenz-Luftreinigers sowie ein neuartiger HEPA-Hochleistungsfilter mit einer Filtereffizienz von 99,995 %. Nur so lässt sich ein frei definierbarer Bereich dauerhaft viren- und keimfrei halten. Selbst in weitläufigen Bibliotheken, mit hohen Decken, lässt sich die Aerosolbelastung durch den kombinierten Einsatz mehrerer Geräte dauerhaft auf nahezu Null reduzieren.

Was in der Theorie sehr technisch klingt, erweist sich in der Praxis als äußerst unkompliziert. Die Raumluft wird in Bodennähe angesaugt, durch den HEPA-Filter von Bakterien und Viren befreit und als keimfreie Reinluft wieder in den Raum abgegeben. Ohne Installation, ohne komplizierten Anschluss. Einfach einstecken und damit sofort für maximal möglichen Infektionsschutz sorgen!

Die Gefahr, dass sich Mitarbeiter oder Kunden bei Einhaltung aller Sicherheits- und Hygienemaßnahmen über die Raumluft mit dem Coronavirus infizieren, sinkt durch den Einsatz eines Luftreinigers TAC V+ mit Virenfilter auf nahezu Null! Infektiöse Aerosole werden in wenigen Sekunden aus der Raumluft gefiltert, sodass sie nicht durch andere Personen eingeatmet werden.

Mehr kann man nicht und weniger sollte man nicht zum Schutz seiner Mitarbeiter und Kunden tun:

  • Einhaltung aller Auflagen und Hygiene-Vorschriften (Zugangsbeschränkung, Maskenpflicht, Abstandsregeln, Desinfektionsmaßnahmen etc.)
  • Luftreinigung zur Senkung des aerogenen Infektionsrisikos über die Luft

Wissenswertes zum H14-HEPA-Schwebstofffilter mit einem Durchlassgrad ≤ 0,005 %

Die speziell von Trotec für die Luftreiniger TAC V+ sowie TES 200 entwickelten H14-Virenfilter überzeugen durch ihre erstklassige Filtereffizienz und ihre innovative Leistungscharakteristik. Mit einem Durchlassgrad von nur 0,005 % und einem Abscheidegrad von 99,995 % bieten sie eine im Vergleich zu herkömmlichen H13-Filtern 10-fach höhere Abscheidung. Dank dieser erstklassigen Eigenschaften werden H14-Hochleistungsfilter selbst in Operationssälen zur Reinluftherstellung sowie in vergleichbar hygienesensiblen Bereichen eingesetzt. Beste Voraussetzungen also, um in Zeiten grassierender Epidemien auch in Bücher versunkene Personen vor der Gefahr einer Ansteckung zu schützen.

Alle von Trotec angebotenen H14-Hochleistungsfilter genügen den höchsten Qualitätsanforderungen, die bei einer Bakterien- und Virenfilterung obligatorisch sind:

  • Jeder H14-Hochleistungsfilter wird individuell geprüft und mit einer eigenen Seriennummer versehen.
  • Das Prüfprotokoll liegt jedem H14-Filter in zweifacher Ausfertigung als Zertifikat bei.
  • Das Original-Prüfzertifikat kann in den Unterlagen abgelegt und die Kopie bedarfsweise am Luftreinigungsgerät befestigt werden.
  • H14-HEPA-Hochleistungsfilter sind nach EN 1822 und EN 60335-2-69 geprüft.

Der ab sofort als Kauf- und Mietgerät erhältliche TAC V+ wurde im Rahmen einer Heinsberger Studie entwickelt und getestet. Erhältlich ist das Gerät in verschiedenen Bauweisen und Farben.

Für öffentliche Einrichtungen, Behörden und Kommunen hat Trotec eine eigene Beratungsstelle für alle Fragen rund um das Thema Infektionsschutz eingerichtet:

Trotec GmbH
Herr Jochem Weingartz
Telefon: +49 2452 962-137
jochem.weingartz@trotec.com


[1] NDR Info: 12.05.2020, Coronavirus Update mit Christian Drosten, deutscher Virologe und Mitentdecker des SARS-Coronavirus (SARS-CoV), Institutsleiter Virologie der Berliner Charité: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4684.html

[2] Robert-Koch-Institut, SARS-CoV-2 Steckbrief zur Coronavirus-Krankheit (COVD-19), https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html#doc13776792bodyText1, Stand: 15. Mai 2020

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