Es lag in der Luft: Zahlreiche Gläubige infizieren sich beim Gottesdienst mit dem Coronavirus. Masseninfektion fördert Ruf nach Luftreinigung in öffentlichen Bereichen

Wie wichtig eine Luftreinigung auch in Gottes- und Gebetshäusern ist, zeigt ein neuer Infektionsfall aus Frankfurt am Main. Trotz Erfüllung aller Auflagen kam es zu einer Masseninfektion nach einem Gottesdienst. Experten fordern daher zunehmend: Nur eine permanente Viren-Luftreinigung schützt vor der Einatmung virenbehafteter Aerosole, die insbesondere beim lauten Beten und Singen in den Raum ausgestoßen werden und bis zu Stunden in der Luft verbleiben. Der neuartige Hochfrequenz-Luftreiniger TAC V+ von Trotec komplettiert offensichtlich lückenhafte Hygienekonzepte um einen wirksamen Schutz vor der Ansteckungsgefahr über die Raumluft. Der Luftreiniger filtert infektiöse Aerosole schnell und effektiv aus der Raumluft – bevor diese über die Atemwege in den Körper gelangen.

Während eines Gottesdienst in der Frankfurter-Christen-Baptistenkirche haben sich zahlreiche Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die genaue Zahl der Betroffenen ist noch nicht abzuschätzen, alleine 16 Infektionen aus der Region werden jedoch direkt dem Gottesdienst zugeordnet. Wie viele Menschen sich insgesamt infiziert haben und ob dadurch bereits neue Infektionsketten entstanden sind, ist zum jetzigen Zeitplan noch unklar.

Ärzte und Virologen haben es prognostiziert: Schutzmaßnahmen reichen nichts aus

Schon langen warnen führende Virologen vor den Gefahren infektiöser Aerosole, die über die Raumluft eingeatmet werden. Diese nur einen tausendstel Millimeter kleinen Partikel werden beim Atmen, Sprechen aber auch Singen in den Raum ausgestoßen und schweben teils über Stunden auf Kopfhöhe im Raum. Befindet sich nur ein mit dem Coronavirus Infizierter Gläubiger in der Kirche, so stößt dieser mit jedem Gebet und jedem gesungenen Lied Tausende infektiöser Partikel in die Raumluft ab. Angetrieben durch die Luftzirkulation, verteilen sich diese unsichtbaren Aerosolwolken zwischen den Sitzreihen und werden selbst von weiter entfernten Personen eingeatmet. Trotz Maskenpflicht und eingehaltener Mindestabstände lassen sich Infektionen über die Atemluft daher nicht zuverlässig verhindern. Insbesondere nicht in Gebetshäusern, wo sich beim Singen überproportional hohe Aerosolkonzentrationen zwischen den Gläubigen bilden.

„Wirkungsvoll begegnen kann man dieser Infektionsgefahr über die Raumluft nur mit einer dauerhaften Luftreinigung.“, sagt Joachim Ludwig, technischer Geschäftsführer von Trotec. Um die häufig älteren Menschen in der Kirche vor den Gefahren einer luftübertragenen Infektion zu schützen, setzen erste Einrichtungen und Unternehmen bereits auf den Luftreiniger TAC V+ von Trotec. Ergänzend zu den bisherigen Hygienemaßnahmen, die sich mit jedem weiteren Tag der Lockerung und mit jedem neuen Corona-Ausbruch als lückenhaft „entlarven“.

Eine Eingrenzung der Aerosol-Risiken ermöglicht der Hochfrequenz-Luftreiniger TAC V+ mit speziellem H14-Luftfilter, der bis zu 20 Mal/Stunde die Raumluft säubert.

Aerosol-Luftfilterung in Hygiene-Konzepten meist völlig unberücksichtigt

Schaut man sich die reale Verteilung der möglichen Infektionswege an, so wird offensichtlich, dass es mit Abstandsregeln, Händewaschen und Plexiglas-Trennwänden alleine nicht getan ist. »Fast die Hälfte der Übertragung ist Aerosol, fast die andere Hälfte der Übertragung ist Tröpfchen und vielleicht 10 Prozent der Übertragung ist Schmierinfektion oder Kontaktinfektion.«, klärt Prof. Christian Drosten, Mitentdecker des SARS-Coronavirus (SARS-CoV), in seinen regelmäßigen Corona-Updates auf.

Die effektive Aerosol-Luftfilterung bildet daher insbesondere für Kirchen und Gebetshäuser einen unverzichtbaren Baustein im Hygiene-Konzept. Der mobil einsetzbare Luftreiniger TAC V+ filtert mit einem speziellen HEPA-Filter 99,995 % alle Schwebstoffpartikel wie beispielsweise Bakterien und Viren aus der Raumluft ab. Dank dieser erstklassigen Eigenschaften werden H14-Hochleistungsfilter selbst in Operationssälen zur Reinluftherstellung sowie in vergleichbar hygienesensiblen Bereichen eingesetzt.

Sekundenschnell wirksam: Bevor infektiöse Aerosole eingeatmet werden

Virulente Aerosolwolken werden in der oberen Raumhälfte schnell und effizient durch große Reinluftmengen verdünnt und im bodennahen Bereich durch den Filter innerhalb weniger Minuten neutralisiert – bevor sie von den nächstgelegenen Personen eingeatmet werden. Das Risiko einer sprunghaften Infektion unter mehreren Personen lässt sich bei richtigem Einsatz nahezu auf null reduzieren.

Nur ein synchronisiertes Hygiene-Konzept aus Abstand, Trennwand, Desinfektion und Aerosol-Luftfilterung bietet den größtmöglichen Rundum-Infektionsschutz.

Der TAC V+ ist ab sofort in verschiedenen Farbvarianten und auf Wunsch individualisiert zum Preis von 4.286,20 € im Trotec-Shop erhältlich. Diese vergleichsweise geringen Investitionskosten stehen in keinem Verhältnis zu einer erneuten Schließung des gesamten Restaurantbetriebs. Gerne Informieren wir Sie auch über unsere günstigen Mietkonditionen.

Trotec GmbH
Herr Jochem Weingartz
Telefon: +49 2452 962-137
jochem.weingartz@trotec.com

 

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