In einer Gipsfabrik sollte mit weitestgehend zerstörungsfreien Messtechniken eine Leckage in einer erdverlegten Leitung geortet werden. Die Firma klagte über massiven Wasserverlust auf der Trinkwasserleitung und hatte hier monatlich 10.000.000 Liter Wasser Mehrverbrauch festgestellt. Um die Ursache für diesen massiven Wasserverbrauch festzustellen, haben wir nach einer ausgiebigen Baubegehung verschiedene zerstörungsfreie Messverfahren angewandt.
Zunächst wurde eine Korrelationsanalyse durchgeführt, wobei in der Werkshalle und an der Hauptwasserzufuhr jeweils ein Mikrofon montiert wurde. Aus den unterschiedlichen Laufzeiten des Strömungsgeräusches zu diesen zwei Messpunkten ermittelt der Korrelator dann die Entfernung zwischen der Schadensstelle und einem Messpunkt. Laut Korrelator konnte nach mehrfacher Überprüfung ein bestimmter Bereich eingegrenzt werden, in dem die Leckstelle liegt. Erschwert wurde diese Messung allerdings durch die Tatsache, dass Rohre aus zwei verschiedenen Materialien verbaut wurden – PVC und Kupferrohr – und uns der genaue Übergang nicht bekannt war. Weiterlesen



Keine Ecke, in die es nicht gucken kann, keine Winkel, die ihm verborgen bleiben: Das 




