Markt-Apotheke Neustadt setzt auf TAC V+ Hochleistungsluftreiniger zum Schutz der Kunden und Mitarbeiter

Es klingt wie ein Paradoxon: Apotheken zählen „gefühlt“ zu den sicheren Orten in der Corona-Pandemie. Und das, obwohl man in Apotheken mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit zumeist nicht gesunde Menschen antrifft. Dennoch haben vielen Menschen das Gefühl, dass man vergleichsweise sicher in einer der rund 19.000 bundesweiten Apotheken einkaufen kann. Wer Tag für Tag Medikamente verkauft und immer wieder mit allen möglichen Krankheiten konfrontiert wird, der wird sich, seine Mitarbeiter und Kunden auch entsprechend schützen. So zumindest die Theorie.

Apotheker Jan Hering: „Gute Investition in die Gesundheitsvorsorge“

In der Praxis gibt es natürlich keinen hundertprozentigen Schutz vor ansteckenden Krankheiten. Nicht in Apotheken und erst recht nicht in der aktuellen Corona-Krise, wo die Ansteckungsgefahr sprichwörtlich in der Luft liegt. Das wissen Sigrid und Jan Hering, die in Neustadt die Markt-Apotheke betreiben.

„Wir betrachten die Anschaffung als gute Investition in die Gesundheitsvorsorge. Experten haben in Studien nachgewiesen, dass Luftreiniger dazu beitragen können, die Aerosol-Konzentration in geschlossenen Räumen signifikant zu senken. Und wir möchten die Luftqualität in der Apotheke weiter verbessern, um dadurch eine mögliche Ansteckungsgefahr in unseren Räumlichkeiten zu minimieren“, sagt Jan Hering. „Während unserer Öffnungszeiten wälzt der Luftreiniger bei sehr geringer Lautstärke permanent die Raumluft um und diese wird dabei von zwei Filtern effizient gereinigt. 99,995 Prozent aller Viren aus der gefilterten Luft bleiben so zuverlässig im Gerät“, erklärt Jan Hering weiter.

Das Tragen von Mund-Nasen-Masken und sogenannten „Spuckschutzwände“ schützen zwar vor den größeren Tröpfchen, die man oftmals unbemerkt beim Sprechen auswirft. Sie bieten jedoch keinen Schutz vor den winzig kleinen Aerosolen, die nach Expertenmeinung die Hauptüberträger des Coronavirus SARS-CoV-2 sind.

Aerosole und Tröpfchen: Auch in der Apotheke ein Ansteckungsrisiko

Entscheidend für die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus ist die Dauer, wie lange virenbehaftete Aerosole in der Raumluft verbleiben. Im Gegensatz zur Luft im Freien, wo Aerosolegemische durch die Luftbewegung mit sauberer Frischluft verdünnt und verweht werden, bleibt die Aerosolkonzentration in ein einem nur unzureichend belüfteten Verkaufsraum hoch. Aber welche Apotheke möchte schon den ganzen Tag Fenster und Türen offen haben – und das im Winter?

Ein Aerosol ist ein gasförmiges Gemisch, das bei erkrankten Personen Viren enthält. Diese winzig kleinen Schwebeteilchen werden in der Lunge produziert und vorwiegend beim Atmen wie auch beim Sprechen in den Raum freigesetzt. Während größere Tröpfchen aufgrund ihres Gewichts bereits nach ca. 1,5 Metern zu Boden sinken (daher die Abstandsregel von 1,5 m) oder von den mittlerweile weit verbreiteten Plexiglasscheiben abgehalten werden, schweben die leichten Aerosolteilchen aufgrund ihrer geringen Größe (ca. 0,1-0,3 µm) mehrere Stunden in der Raumluft, breiten sich aus und werden selbst viele Meter entfernt unbemerkt eingeatmet.

Besonders gefährlich ist eine Covid-19-Erkrankung für ältere Menschen, die schon aufgrund ihres Alters stärker gefährdet sind als junge Menschen. Bereits ab einem Alter von 50 Jahren arbeiten die körpereigenen Abwehrkräfte nicht mehr so gut. Kommen dann noch Vorerkrankungen hinzu, fällt es dem Körper noch schwerer, den Covid-19-Erreger zu bekämpfen. Das Coronavirus gelangt über die Atemwege in die Lunge und löst bei einem schweren Verlauf eine Lungenentzündung aus. Besonders für Senioren kann dies lebensbedrohlich sein.

TAC V+ sorgt für viren- und keimfreie Raumluft in Apotheken

Mit dem Einsatz des TAC V+ Hochleistungsluftreinigers haben die beiden Apotheker das luftgetragene Corona-Infektionsrisiko in ihrer Apotheke erheblich minimiert. Wie wirksam diese Raumluftreinigung ist, belegt eine jüngst veröffentliche Studie der Universität der Bundeswehr München.

„Wenn Sie diese Anlage dauerhaft laufen lassen, wird kein Mensch es schaffen, in einem Raum eine Aerosolkonzentration von infektiösem Niveau zu erzeugen“.
Professor Dr. Christian Kähler, Universität der Bundeswehr München

 

Hier hat Professor Dr. Christian nachgewiesen, dass sich durch den Einsatz eines TAC V+ Hochleistungsluftreinigers die luftgetragene Virenlast in einem 80 m² großen Raum innerhalb von 6 Minuten halbieren lässt. In kleineren Räumen benötigt der TAC V+ Hochleistungsluftreiniger für eine Halbierung der gefährlichen Aerosolkonzentration sogar nur 3 Minuten.

Beste Voraussetzungen, um auch in stark frequentierten Apotheken in Zeiten der Corona-Pandemie einen hohen Schutz vor luftübertragenen Krankheiten zu etablieren. Wichtig beim Einsatz von Luftreinigern sei jedoch, so Kähler in seinen Ausführungen, dass die Geräte bestimmte Anforderungen an die Luftleistung und Filterqualität erfüllen.

Zur Virenfilterung müssen Luftreiniger drei Grundvoraussetzungen erfüllen:

1. Der Volumenstrom des Luftreinigers muss ausreichend dimensioniert sein, um mindestens einen sechsfachen Luftwechsel pro Stunde zu ermöglichen. Nur so kann eine minutenschnelle Senkung der Aerosolkonzentration im Raum sichergestellt werden. Hochleistungsluftreiniger wie der TAC V+ ermöglichen sogar einen bis zu 16-fachen Luftwechsel pro Stunde und bieten somit ein noch höheres Schutzniveau, beispielsweise für Risikopatienten in Arztpraxen, auf Krankenstationen oder in Pflegeheimen.

2. Der eingesetzte Filter muss nach der DIN EN 1822 zertifiziert sein. Ausschließlich H14-HEPA-Hochleistungsfilter nach EN 1822, wie sie auch im TAC V+ zum Einsatz kommen, können selbst kleine, virenbehaftete Aerosole (0,1-0,3 µm) aus der Raumluft filtern, und zwar zu 99,995 %. Damit haben H14-HEPA-Filter bereits eine 10-fach höhere Filterleistung als H13-HEPA-Filter, deren Filterleistung im Größenbereich von Bakterien zwar noch vergleichbar gut ist. Signifikante Unterschiede gibt es jedoch im sogenannten MPPS-Bereich (Most Penetrating Particle Size), also bei der Ausfilterung von Viren und Aerosolen. Hier rät die Projektgruppe Labortechnik (ELATEC) der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in ihrer Stellungnahme zum Thema „Einsatz von HEPA-Filtern in Raumlufttechnischen Anlagen (Beschluss 16/2010)“ ausdrücklich: „Die HEPA-Filter sollten mindestens der Klasse H14 nach DIN EN 1822-1 entsprechen.“

3. Der Luftreiniger muss hinreichend geräuscharm sein, damit er im Betrieb bzw. Unterricht nicht stört. Denn stört der Lärm, dann besteht die Gefahr, dass das Gerät entweder abgeschaltet oder nicht mit dem erforderlichen Volumenstrom betrieben wird. Eine hohe Sicherheit vor einer indirekten SARS-CoV-2 Infektion ist dann nicht mehr gegeben. Daher verfügt der Hochleistungsluftreiniger TAC V+ über eine geräuschdämmende Schallschutzhaube, die ihn zum leisesten Gerät seiner Leistungsklasse macht.

 

Sogar noch übertroffen werden diese von Prof Kähler definierten Kriterien vom mobilen Hochleistungsluftreiniger TAC V+. Entwickelt und gefertigt wird das Gerät in Deutschland (Heinsberg) – ausgeliefert wird es in die ganze Welt. Eine stets aktuelle Übersicht auf der Unternehmensseite, welche Restaurants, Behörden, Schulen oder medizinischen Einrichtungen den TAC V+ Hochleistungsluftreiniger bereits einsetzen, unterstreicht die erprobte Wirksamkeit der TAC V+ Luftreinigung.

Der TAC V+ Hochleistungsluftreiniger hat sich bereits vielfach in der Praxis bewährt. Hier finden Sie zahlreiche Einsatz-Referenzen aus unterschiedlichen Branchen:

Jetzt direkt anschauen! Der Hochleistungsluftreiniger TAC V+ im Video:

Erhältlich ist der mobile Hochleistungs-Luftreiniger TAC V+ in mehreren Farben und Ausstattungsvarianten zum Preis ab 4.086,20 € im Trotec-Shop sowie im stationären Trotec-Store in Heinsberg.

Besuchen Sie uns im Heinsberger Trotec-Store

Wenn auch Sie mehr über die neuartige Luftreinigungstechnik des TAC V+ erfahren möchten, besuchen Sie uns gerne in unserem Heinsberger Trotec-Store. Hier erfahren Sie aus erster Hand, wie sich das Corona-Ansteckungsrisiko durch den Einsatz des Luftreinigers TAC V+ nahezu auf null reduzieren lässt.

Trotec GmbH, Herr Jochem Weingartz
Telefon: +49 2452 962-137, jochem.weingartz@trotec.com

Trotec STORE
Industriestraße 56
52525 Heinsberg

Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 9:00 – 18:00 Uhr | Samstag: 9:00 – 16:00 Uhr

Ihre Anfahrt zum Trotec STORE:
Der Trotec STORE befindet sich besonders verkehrsgünstig und gut erreichbar an der Kreuzung Karl-Arnold-Straße / B 221 / Industriestraße im Gewerbe- und Industriegebiet Heinsberg. Ausreichend Kundenparkplätze sind vorhanden.

Hier finden Sie weitere Info’s zum STORE: Zur Webseite

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