Coronavirus in Kindertagesstätten. Hochleistungs-Luftreiniger TAC V+ schützt vor infektiösen Aerosolen in der Raumluft.

  • Aerosole haben einen hohen Anteil am Corona-Infektionsgeschehen, werden in den Hygienekonzepten aber nur unzureichend berücksichtigt.

  • Experten befürchten einen Anstieg der Infektionszahlen im Herbst.

  • Der Hochleistungsluftreiniger TAC V+ ergänzt lückenhafte Hygienekonzepte und sorgt für eine sichere und virenfreie Raum- und Atemluft in Kitas und Kindergärten.

  • Die mobile Luftreinigungstechnik ist sofort erhältlich und ohne Installationsarbeiten einsetzbar.

In vielen Familien war die Freude groß, als Kitas und Kindergärten nach der Zwangsschließung endlich wieder öffnen durften. Doch lange wird diese Freude nicht halten. Der kühle Herbst wird kommen und Experten warnen bereits davor, dass im Herbst und Winter eine zweite Corona-Welle auf uns zukommt. Unabhängig davon – die Rotznasen erkältungsanfälliger Kinder werden laufen und die Kinderarztpraxen explodieren. Zwar ist nicht jede triefende Nase ein Hinweis auf eine Corona-Infektion, aber viele Eltern werden ängstlich den Arzt aufsuchen. Und wie soll eine Erzieherin eine harmlose Erkältung von einer Corona-Infektion unterscheiden? Selbst wenn die Kinder als Husten- oder Niesschutz Masken in der Betreuung tragen – diese bieten laut Experten keinen vergleichbaren Schutz, wie ihn eine von Aerosol-Experten empfohlene Luftreinigung mit dem Hochleistungs-Luftreiniger TAC V+ ermöglicht. Denn die Ansteckungsgefahr liegt unsichtbar in der Luft!

Tröpfchen sinken zu Boden, Aerosole schweben in der Luft

Das kennen Erzieherinnen und Erzieher: Der Schützling niest und der Schnodder verbreitet sich überall – nur nicht im Taschentuch. Allerdings wird beim Husten oder Niesen nicht nur Schleimsekret ausgestoßen, sondern auch winzig kleine Aerosole, ein Gemisch aus Gas (in aller Regel Luft) und festen oder flüssigen Bestandteilen, die bei erkrankten Kindern Krankheitserreger enthalten. Diese winzig kleinen Schwebeteilchen werden vorwiegend beim Atmen und Sprechen in den Raum freigesetzt, aber noch stärker beim Niesen, Husten oder gemeinschaftlichen Singen. Während größere Rotztropfen bereits nach ca. 1,5 Metern zu Boden sinken, schweben Aerosolteilchen aufgrund ihrer geringen Größe (ca. 0,3 – 0,4 µm) mehrere Stunden im Raum – und werden von allen Kindern und ErzieherInnen eingeatmet.

In der Theorie soll Lüften helfen – aber kann das in der Praxis funktionieren?

Im Interview mit dem Deutschlandfunk äußerte sich der Virologe Christian Drosten zur Aerosol-Gefahr und den Möglichkeiten, wie sich Kitas und Schulen schützen können. Um die Infektionsgefahr durch Aerosole zu verringern, müssen die Aerosolgemische im Raum bewegt und rausbefördert werden – etwa durch regelmäßiges Lüften. Das könne im Alltag möglicherweise entscheidender sein als Händewaschen und Desinfizieren, so Drosten.

Wa sin der Theorie plausibel klingt, erweist sich in der Praxis hingegen als schwierig bis unmöglich umsetzbar. So fordert bereits die DGUV-Regel 102-602 aus Gründen des Unfallschutzes geeigneten Fenstersicherungen, um zu verhindern, dass Fenster komplett geöffnet werden können. Zudem sind offene Fenster im kalten Winter mit frostigen Außentemperaturen schon aus energetischen Gründen nicht umsetzbar. Was bleibt also als Lösung?

Dr. Thomas Voshaar, Berater von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, stimmt Drosten hinsichtlich der Aerosolbewertung zu. Voshaar geht sogar davon aus, dass mehr als 80 Prozent der Corona-Infektionen über Aerosole erfolgen. In einem Interview mit der Zeitung Rheinische Post verweist Voshaar auf geeignete Hochleistungs-Luftreiniger mit speziellen HEPA-Filtern.

Virenfreie Raumluft in Kitas ermöglicht der Hochleistungs-Luftreiniger TAC V+

Mit dem Hochleistungs-Luftreiniger TAC V+ hat Trotec den weltweit ersten mobilen Hochleistungs-Luftreiniger mit HEPA-Filtertechnik entwickelt, der das hohe Schutzniveau der Filterklasse 14 auch für Schulen und Bildungseinrichtungen erschwinglich macht. Einfache Klimaanlagen bieten laut Voshaar keinen Schutz, da diese zumeist nur mit einfachen Schmutzfiltern ausgestattet sind. Nur mit HEPA-Spezialfiltern, um die Aerosole aus den Räumen zu filtern, kann die Luft in einer Schulklasse zuverlässig sauber gehalten werden.

„Erste Untersuchungen laufen. Und es scheint so zu sein, dass Spezialfilter die Aerosole aus den Räumen filtern können. In Krankenhäusern wird es bald die ersten Untersuchungen geben, ob die Luft in einem Raum, in dem ein Infizierter ist, mithilfe solcher Filter von den Aerosolen sauber gehalten werden kann. Und das könnte man dann auch in Büros nutzen, damit dort wieder mehr Leute sicher arbeiten können.“, sagt Voshaar im Interview. Und was in Krankenhäusern das Personal und in Unternehmen die Mitarbeiter schützt, verhilft auch Schulen zu einer vergleichsweise sicheren Rückkehr in den Normalbetrieb.

Geringe Investitionskosten entlasten öffentliche Kassen

Viele Gemeinden und Kommunen sind sich zwar bewusst, dass spätestens im Herbst neue Lüftungskonzepte notwendig wären, um das Infektionsrisiko zu senken. Allerdings lassen die zumeist leeren Kassen keine Investitionen in neue Lüftungsanlagen mit dezentraler Luftreinigungstechnik zu. Durch die neuartige HEPA-Filtertechnik des mobilen Hochleistungsluftreingers TAC V+ ergeben sich nun ganz neue Schutzmaßnahmen für Schulen und Bildungseinrichtungen. Der mobile Hochleistungs-Luftreiniger ist vergleichsweise günstig und erfordert keine teuren Installationsarbeiten. Das Gerät wird in den Raum gestellt und sorgt wartungsfrei für eine virenfreie Raum- und Atemluft.

Das Luftreinigungskonzept des Hochleistungsluftreingers TAC V+ basiert auf zwei Säulen:

  • Zum einen wird die Aerosolkonzentration in der Raumluft fortlaufend mit virengefilterter HEPA-Reinstluft wirksam verdünnt. Zu diesem Zweck verfügt der Luftreiniger über eine bei mobilen Geräten bislang unerreicht hohe Reinstluftleistung, die eine bis zu 20-fache Luftwechselrate pro Stunde ermöglicht.
  • Des Weiteren werden luftgetragene Viren und Bakterien in einem neuartigen, hitzebeständigen HEPA-Schwebstofffilter zuerst abgeschieden und dann zyklisch, durch thermische Dekontamination, abgetötet. Dieser exklusiv von Trotec entwickelte Spezialfilter der Schutzklasse 14 zeichnet sich durch einen Abscheidegrad von 99,995 Prozent bei Partikelgrößen von 0,1 bis 0,2 µm aus. Dank dieser Eigenschaften werden H14-Hochleistungsfilter selbst in Operationssälen zur Reinluftherstellung sowie in vergleichbar hygienesensiblen Bereichen eingesetzt.

Was in der Theorie sehr technisch klingt, erweist sich in der Praxis als äußerst unkompliziert. Die zugfreie Ansaugung der belasteten Raumluft erfolgt in Bodennähe, abgegeben wird die virenfreie Reinstluft vertikal nach oben in den Raum. Aufgrund der mobilen Bauweise lassen sich durch den Einsatz mehrerer Luftreiniger TAC V+ selbst großflächige Reinstluftbereiche ohne gefährliche Aerosolbelastung realisieren.

Erhältlich ist der mobile Luftreiniger TAC V+ in mehreren Farben und Ausstattungsvarianten im Trotec-Shop sowie im stationären Trotec-Store in Heinsberg.

Besuchen Sie uns im Heinsberger Trotec-Store 

Wenn auch Sie mehr über die neuartige Luftreinigungstechnik des TAC V+ erfahren möchten, dann besuchen Sie uns gerne in unserem Heinsberger Trotec-Store. Hier erfahren Sie aus erster Hand, wie sich das Corona-Ansteckungsrisiko durch den Einsatz des TAC V+ nahezu auf null reduzieren lässt.

Trotec GmbH, Herr Jochem Weingartz
Telefon: +49 2452 962-137, jochem.weingartz@trotec.com 

Trotec STORE
Industriestraße 56
52525 Heinsberg

Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 9:00 – 18:00 Uhr | Samstag: 9:00 – 16:00 Uhr

Ihre Anfahrt zum Trotec STORE:
Der Trotec STORE befindet sich besonders verkehrsgünstig und gut erreichbar an der Kreuzung Karl-Arnold-Straße / B 221 / Industriestraße im Gewerbe- und Industriegebiet Heinsberg. Ausreichend Kundenparkplätze sind vorhanden.

 

Hier finden Sie weitere Info’s zum STORE: Zur Webseite

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