Corona-Virus: Ansteckungsgefahr abhängig von Wetter und Luftfeuchte?

Rechtzeitig bevor demnächst die Temperaturen wieder fallen, erklärt der Deutsche Wetterdienst den Zusammenhang von kalter Jahreszeit und sinkender Luftfeuchte. Weil wärmere Luft deutlich mehr Wasserdampf aufnehmen kann als kalte Luft, sagen die DWD-Meteorologen, ist die absolute Luftfeuchtigkeit in den Wintermonaten deutlich geringer als im Sommer. Doch zu trockene Luft ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ein Hauptgrund, warum sich während der Heizperiode vermehrt Menschen mit Viren anstecken.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) zitiert in diesem Zusammenhang eine Studie von Wissenschaftlern des National Institute for Occupational Safety and Health (NIOSH), welche die Ansteckungsgefahr von echten Grippeviren in Innenräumen untersucht. Die Forscher hatten dazu ein realitätsnahes Testszenario eingerichtet: Um den Kontakt zu Patienten zu simulieren, stellten sie in einer Kammer zwei Puppen in zwei Metern Entfernung auf. Wie bei Husten stieß die eine Puppe Luft mit Influenzaviren aus. Gleichzeitig atmete die andere Puppe ein. Die Infektiosität des Luft-Viren-Gemischs prüften die Forscher dann bei relativen Luftfeuchtigkeiten im Raum zwischen 7 und 73 Prozent.

Trockene Luft steigert die Infektionsgefahr

Die Ergebnisse sind eindeutig: Bei einer Feuchte bis 23 Prozent waren etwa 75% der Viruspartikel noch nach einer Stunde ansteckend. Dagegen schrumpfte bei etwa 43 Prozent Feuchtigkeit der Anteil der infektiösen Teilchen auf nur noch etwa 20%. Das bedeutet eine Reduktion der Viren aufgrund der höheren Luftfeuchte um mehr als ca. 75%. Die Erklärung für dieses Phänomen liegt darin, dass die wassergesättigten Teilchen in der Raumluft ein weniger infektiöses ‚Verhalten‘ zeigen – einfach, weil sie aufgrund ihres schwereren Gewichts schneller zu Boden sinken und dort auch besser anhaften als die ‚trockeneren‘ und damit leichteren Viren. Diese schweben länger in der Luft und wirbeln noch dazu immer wieder vom Boden hoch. Die klare Empfehlung lautet deshalb, vor allem in der kalten und kühleren Jahreszeit in Büro- und Wohnräumen die Luft zu befeuchten. Denn je höher die Raumtemperatur ist, desto trockener wird die Luft.

Trockene Schleimhäute sind ein guter Nährboden für Bakterien und Viren, da sie leichter eine Eintrittspforte finden

Bei kühleren Temperaturen sind Schleimhäute eh bereits anfälliger für Viren, denn wird schnell viel kalte Luft eingeatmet, versucht der Körper, die Wärme im Inneren zu konzentrieren, weshalb Extremitäten und auch die Schleimhäute der Atemwege schlechter durchblutet werden. Das wiederum hat zur Folge, dass die Abwehrzellen nicht so schnell dorthin gelangen, wo ein fremdes Virus eindringt. Zudem ist allgemein bekannt, dass trockene Raumluft zu trockenen Schleimhäuten führt. Und trockene Schleimhäute sind quasi mehr als offen für Viren und Bakterien. Werden die Schleimhäute durch eine richtige Raumluftfeuchte besser mit Feuchtigkeit versorgt, sind diese auch abwehrstärker gegenüber Viren und Bakterien. Man kann also durch eine Luftfeuchtigkeit von mindestens 50% das persönliche Infektionsrisiko deutlich vermindern.

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