Corona-Gefahr: Ist Fliegen sicherer als ein Restaurantbesuch? Wir sind der Meinung eine Lösung zu dieser Frage zu haben: Die Tische müssen nicht leer bleiben!

Virologen und Wissenschaftler sind sich einig: Sogenannte Aerosole (winzig kleine Speicheltröpfchen) in der Raumluft sind eine der Hauptursachen für die schnelle Verbreitung des Coronavirus. Nur rund 10 Prozent der Corona-Infektionen erfolgen über den direkten Kontakt¹ oder über eine Schmierinfektion, sagt Deutschlands führender Virologe Christian Drosten, Institutsdirektor der Berliner Charité. Die Hälfte aller Infektionen ist auf die Einatmung infektiöser Aerosole zurückzuführen, die in geschlossenen Räumen unsichtbar in der Raumluft schweben. Aus diesem Grund werden Restaurants auch häufig als potentielle Hot-Spots verschrien, weil sich hier viele Menschen auf engstem Raum aufhalten. Vor einer Ansteckung schützen sollen Mindestabstände von bis zu 2 Metern oder leere Tische.

Es geht aber auch anders – Luftreinigung im Flugzeug schützt vor einer Ansteckung

Wird die Raumluft dauerhaft gefiltert, sinkt die Infektionsgefahr durch beim Sprechen und Husten freigesetzte Aerosole nahezu auf null. Auch ein Mindestabstand von 1,5 bis 2,0 Metern ist bei einer permanenten Raumluftfilterung nicht mehr notwendig, weil Krankheitserreger in der Rezirkulationsluft durch den Einsatz eines speziellen HEPA-Filters sprichwörtlich „im Keim erstickt“ werden. Eingesetzt wird diese Luftreinigungstechnik schon länger im Flugverkehr, beispielsweise in den Flugzeugen der Lufthansa. Die mit einem HEPA-Schwebstofffilter ausgestatteten Klimaanlagen sollen die Kabinenluft hier so gut filtern, wie es sonst nur in Krankenhäusern der Fall ist. Zudem verringert die vertikale Belüftung, die von der Decke zum Boden führt, die Ansteckungsgefahr zusätzlich. Daher gibt es für die Airlines und deren Sprachrohr IATA (internationaler Airline-Verband) auch keinen Grund, die Mittelsitze im Flugzeug freizulassen.

Eine technisch ähnliche Lösung für Restaurants ist der mobile TAC V+ von Trotec

Vergleicht man die Situation im Flugzeug mit der im Restaurant, drängt sich einem die Frage auf, ob sich das in der Luftfahrt erfolgreich eingesetzte Luftreinigungsprinzip nicht auch in stationären Bereichen zum Schutz vor einer luftübertragenden Infektion einsetzen lässt. Die Antwort kommt aus Heinsberg, einem der ersten Corona-Hot-Spots in Deutschland. Mit dem neuartigen Luftreiniger TAC V+ hat Trotec, als marktführendes Unternehmen in der Herstellung von Luftfilterungstechnik, einen mobilen Luftreiniger entwickelt, der im Vergleich eine mehrfach höhere Reinluftmenge je Person produziert, wie die im Luftverkehr eingesetzten Luftreinigungsanlagen. Die Luft in geschlossenen Räumen wird durch den TAC V+ ähnlich umwälzt und gereinigt, wie es sonst nur in hygienesensiblen Reinraumumgebungen und OP-Räumen der Fall ist. Möglich macht dies einerseits die hohe Luftleistung des Luftreinigers, die zwingend erforderlich ist, um schwebende Aerosole schnellstmöglich aus der Raumluft und in bodennahmen Bereichen zu entfernen. Zudem stellt ein neuartiger HEPA-Hochleistungsfilter der Filterklasse H14 mit einer Filtereffizienz von 99,995 % sicher, dass luftgetragene Krankmacher im Zuge des Luftwechsels nicht erneut in die Raumluft gelangen.

Was in der Theorie sehr technisch klingt, erweist sich in der Praxis als unkompliziert. Die Raumluft wird in Bodennähe wie im Flugzeug angesaugt, durch den speziellen H14 HEPA-Filter von Bakterien und Viren befreit und sodann als keimfreie Reinluft zugfrei in den Raum abgegeben. Aufgrund seiner mobilen Bauweise ist der TAC V+ nahezu überall aufstellbar. Ohne Installation, ohne komplizierten Anschluss. Einfach einstecken und sofort sorgt der Luftreiniger für einen maximal möglichen Infektionsschutz.

Lässt sich die Technik aus der Luftfahrt mit einer mobilen Luftreinigung vergleichen?

„Die Antwort ist ja. Zwar nicht in der Technik identisch, jedoch vom Ergebnis mindestens vergleichbar!“, so Joachim Ludwig, technischer Geschäftsführer der Trotec GmbH. „Die Leistungsdaten unseres TAC V+ übertreffen die in Flugzeugen eingesetzte Reinluftluftleistung je anwesender Person und Fläche sogar noch und sorgen beispielsweise in Restaurants, Kantinen und Hotels für einen noch höheren Schutz der Mitarbeiter und Gäste.“

Für einen wirksamen Schutz vor luftgetragenen Viren sind drei Dinge von entscheidender Bedeutung:

  • Eine hohe Luftwechselrate: Die Luftwechselrate beschreibt, wie oft die gesamte Raumluft innerhalb einer Stunde umwälzt wird. Oder anders ausgedrückt. Wie schnell infektiöse Viren aus der Luft gefiltert werden – bevor sie jemand einatmet. Flugzeuge filtern die Kabinenluft zumeist mit einer ca. 20-fachen Luftwechselrate pro Stunde. Das heißt, die Kabinenluft wird innerhalb von 3 Minuten einmal umwälzt und gereinigt. Der Luftreiniger TAC V+ ermöglicht ähnliche Luftwechselraten, jedoch weitaus höherer Reinluftmenge je Person als im Flugzeug.
  • Die Reinluftmenge je Person ist der zweite Punkt von entscheidender Bedeutung: Nicht nur die effektive Filterung der gesamten Raumluft ist wichtig, sondern auch die sekundenschnelle Verdünnung der oft spontan auftretenden Aerosolwolken. Denn ein zentraler Punkt der Infektiosität ist die Virenlast, die der Mensch beim Atmen aufnimmt. So schnell wie die Viruswolken auftreten, so schnell kann sie keine Filteranlage filtern. Auch nicht im Flugzeug. Die „erste Hilfe“ ist hier, durch große Reinluftmengen, schnell die infektiösen Aerosolwolken zu verdünnen. Wenn möglich schon unmittelbar nach dem Ausatmen. Durch die große Reinluftmenge, die der TAC V+ produziert, werden Aerosolwolken in kürzester Zeit verdünnt und dann innerhalb von Minuten komplett gefiltert. Im richtigen Zusammenspiel von Luftwechselrate und hoher Reinluftmenge sinkt die Infektionsgefahr in stark frequentierten Bereichen erheblich.
  • Eine maximal hohe Filtereffizienz: Der im TAC V+ verwendete H14 HEPA-Filter hat eine 10-fach höhere Filterleistung als herkömmliche H13-Filter. So werden 99,995 % aller luftgetragenen Bakterien und Viren dauerhaft aus der Raumluft entfernt. Die Krankheitserreger werden im HEPA-Filter abgeschieden und nach einer vorgegebenen Zeit dekontaminiert sich das Gerät vollautomatisch selbst. Diese von Trotec entwickelte und geschützte Technik ist derzeit einmalig auf der Welt.

Virenfreie Atemluft an jedem Tisch im Restaurant – ohne Mindestabstände

Abstandsregeln, Gesichtsmasken sowie verstärkte Reinigungs- und Desinfektionsdurchgänge sind – isoliert betrachtet – alles sinnvolle Maßnahmen! Aber sie bieten im Restaurant keinen Schutz gegen infektiöse Aerosole, da diese wie Rauch bis zu mehreren Metern in die Luft aufsteigen und erst nach Stunden langsam und weiträumig zu Boden sinken. Selbst hinter vermeintlich sichere Spuckschutzwände. Daher ist auch ein Mindestabstand im Restaurant kein „echter“ Schutz. Und im Flugzeug gibt’s auch keine Spuckschutzwände!

Einen vollumfänglichen Schutz bietet nur eine hochfrequente Luftreinigung, um auch die aerogene Infektionsgefahr zu minimieren. Möglich wird dies in der notwendigen Leistungsklasse derzeit nur durch den Einsatz des mobilen TAC V+. Unabhängig von der Größe des Restaurants und ganz gleich, ob sich 10 oder 100 Gäste im Restaurant befinden: Der Luftreiniger TAC V+ überträgt nicht einfach nur den Infektionsschutz aus dem Flugzeug auf die Gastronomie. Er bietet einen darüberhinausgehenden Schutz!

Was bedeutet das für die Gastronomie?

Die internationalen Fluggesellschaften haben mit dem Branchenverband IATA einen reichweitenstarken Fürsprecher, der ihre Interessen erfolgreich vertritt. Auch das Hotel- und Gastgewerbe hat starke Verbände und Interessenvertreter. Diese sind nun gefordert. Es gibt entsprechende Hygienekonzepte und mit dem TAC V+ gibt es nun auch einen zusätzlichen Schutz vor der Infektionsgefahr über die Atemluft. Es gibt aber keinen plausiblen Grund, warum Restaurants nur eingeschränkt öffnen sollen, wenn sie mit dem TAC V+ ein Sicherheitskonzept umsetzen, das weit über die von der Politik geforderten Maßnahmen hinausgeht und in anderen Teilen der Wirtschaft bereits erfolgreich umgesetzt wird.

Mehr kann man nicht und weniger sollte man nicht für seine Mitarbeiter und Gäste tun:

• Einhaltung aller Auflagen und Hygiene-Vorschriften (Mindestabstand, Maskenpflicht, Spuckschutzwände, Desinfektionsmaßnahmen etc.)
• Luftreinigung zur Senkung des aerogenen Infektionsrisikos über die Luft

Wissenswertes zum H14-HEPA-Schwebstofffilter mit einem Durchlassgrad ≤ 0,005 %

Die speziell von Trotec für die Luftreiniger TAC V+ sowie TES 200 entwickelten H14-Virenfilter überzeugen durch ihre erstklassige Filtereffizienz und ihre innovative Leistungscharakteristik. Mit einem Durchlassgrad von nur 0,005 % und einem Abscheidegrad von 99,995 % bieten sie eine im Vergleich zu herkömmlichen H13-Filtern 10-fach höhere Abscheidung. Dank dieser erstklassigen Eigenschaften werden H14-Hochleistungsfilter selbst in Operationssälen zur Reinluftherstellung sowie in vergleichbar hygienesensiblen Bereichen eingesetzt. Größtmögliche Sicherheit also, um auch die Mitarbeiter der Paket- und Logistikbranche vor den Gefahren einer Ansteckung zu schützen.

Alle von Trotec angebotenen H14-Hochleistungsfilter genügen den höchsten Qualitätsanforderungen, die bei einer Bakterien- und Virenfilterung obligatorisch sind:

  • Jeder H14-Hochleistungsfilter wird individuell geprüft und mit einer eigenen Seriennummer versehen.
  • Das Prüfprotokoll liegt jedem H14-Filter in zweifacher Ausfertigung als Zertifikat bei.
  • Das Original-Prüfzertifikat kann in den Unterlagen abgelegt und die Kopie bedarfsweise am Luftreinigungsgerät befestigt werden.
  • H14-HEPA-Hochleistungsfilter sind nach EN 1822 und EN 60335-2-69 geprüft.

Für interessierte Unternehmen, Restaurants und Branchenverbände hat Trotec eine eigene Beratungsstelle zu allen Fragen rund um das Thema Infektionsschutz eingerichtet:

Trotec GmbH
Herr Jochem Weingartz
Telefon: +49 2452 962-137
jochem.weingartz@trotec.com


¹ NDR Info: 12.05.2020, Coronavirus Update mit Christian Drosten, deutscher Virologe und Mitentdecker des SARS-Coronavirus (SARS-CoV), Institutsleiter Virologie der Berliner Charité: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4684.html

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