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Wärmepumpen sind gefragt wie nie, in der aktuellen Energiekrise aber nicht ohne Wartezeiten von einem Jahr oder länger zu bekommen. Hinzu kommt der hohe Investitionsbedarf im deutlich fünfstelligen Bereich – viel Geld, das nicht jeder mal soeben aus dem Ärmel schütteln kann, um die vorhandene Heizungsanlage zu ersetzen. Ohnehin eignen sich Wärmepumpen nur für Besitzer von Ein- oder Mehrfamilienhäusern als Heizalternative. Wer in einer Wohnung lebt, muss sich mit der vorhandenen Heizungsanlage arrangieren.
Wer auf Nummer sicher gehen möchte oder eine strombetriebene Heizalternative zu Gas und Fernwärme sucht, wird bei Trotec fündig. Mit der wahrscheinlich größten Auswahl an Heizlüftern, Radiatoren, Infrarot-Heizstrahlern und Klimaanlagen mit stromsparender Wärmepumpen-Technik hat Trotec für jeden Geschmack und jede Haus-/Wohnungsgröße passende Heizgeräte im Sortiment. Zu unschlagbar günstigen Preisen und trotz der hohen Nachfrage kurzfristig lieferbar!
„Die Gasspeicher dienen dazu, die Versorgungssicherheit während der jahreszeitbedingt kühlen Witterung zu gewährleisten.“, erklärt die Bundesnetzagentur für Digitalisierung, Klimaneutralität & Resilienz. „Sie sollen den höheren Verbrauch kompensieren, falls die Menge der Gasimporte nicht ausreicht, um die Nachfrage zu bedienen.“ Wird mehr Gas verbraucht als importiert, dann muss Gas ausgespeichert werden, um den Energiebedarf der deutschen Haushalte zu decken. Und das war in der vergangenen Woche der Fall. Erstmalig sank der Füllstand aller deutschen Gasspeicher zusammengerechnet – trotz milder Außentemperaturen.
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Die Gaspreise explodieren und zu allem Übel könnte es im Winter knapp werden mit der Gasversorgung. Daher setzen immer mehr Menschen auf Elektroheizgeräte wie Radiatoren, Heizlüfter, Infrarotheizungen oder Klimaanlagen mit Wärmepumpentechnik als Alternative zur teuren Gasheizung.
Die Stadt Heinsberg will beim Energiesparen eine Vorbildfunktion einnehmen. Um in Zeiten explodierender Energiekosten bei gleichzeitiger Verknappung von Gas mit gutem Beispiel voranzugehen, hat die Stadtverwaltung nach Aussagen von Bürgermeister Kai Louis eine Reihe von Maßnahmen beschlossen, um im kommenden Winter sparsamer mit der Ressource Energie umzugehen. Man wolle nicht nur an die Bürger appellieren, den eigenen Energieverbrauch zu reduzieren, sondern ein Leuchtturm auch für andere Regionen sein.
Immer wieder ist im Zusammenhang mit der aktuellen Energiekrise von einem möglichen Blackout die Rede. Befeuert werden die Ängste vor einem Stromausfall von Ereignissen wie dem heute gemeldeten Stromausfall auf der Ostsee-Insel Bornholm. Um 7.50 Uhr gingen auf der Insel die Lichter aus. Alle Bereiche der Insel waren betroffen. Ursächlich für den mittlerweile teilweise behobenen Ausfall ist ein Kabelbruch in Küstennähe, dessen Ursache noch untersucht wird.
Die Hoffnung, dass sich der gedrosselte Gasstrom aus Russland über die Pipeline Nord Stream 1 wieder normalisiert, wird zusehends geringer. Die Gaslieferungen wurden seitens des russischen Konzerns Gazproms nun vollständig gestoppt, da bei Wartungsarbeiten ein Ölleck entdeckt wurde, das nun repariert werden muss. Wie lange der Lieferstopp anhalten wird, teilte Gazprom nicht mit. „Bis zur Reparatur (…) ist die Lieferung von Gas via Nord Stream komplett eingestellt“, erklärte Gazprom.
Deutschland droht im Winter ein Engpass beim Gas. Damit nicht genug, steigen auch die Kosten für Brennmaterialien aktuell in schwindelerregende Höhen. Brennholz, das vor der Krise noch in Hülle und Fülle erhältlich war, ist mittlerweile rar und mehr als doppelt so teuer. Ähnlich sieht es bei Briketts und Holzpellets aus. Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen, die in Kombination immer wieder als optimale Alternative zur Gas- oder Ölheizung angepriesen werden, sind nur mit langen Wartezeiten und zu nicht unerheblichen Preisen zu bekommen.