Nach DPD in Deutschland nun auch die Post in Österreich: Zwei Post-Verteilzentren wegen Corona-Ausbrüchen geschlossen. Sind Post- und Paketzentren Corona-Herde?

Österreich kommt nicht zur Ruhe. Nachdem der Urlaubsort Ischgl als Hot-Sport in die Schlagzeilen geriet, weil eine Bar maßgeblich zur Verteilung des Coronavirus in ganz Europas beigetragen haben soll, wurden nun zwei Post-Verteilzentrum geschlossen. Im Verteilzentrum Hagenbrunn bei Wien wurden 68 der insgesamt 650 Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet. Im Verteilzentrum Inzersdorf haben sich nach aktuellem Stand 70 Mitarbeiter mit dem Virus infiziert. Nach Angaben der Zeitung Krone.at soll eine Leiharbeiterfirma infizierte Mitarbeiter in die Verteilzentren gebracht haben und es ist noch nicht abschließend geklärt, ob infizierte Mitarbeiter auch Pakete und Briefe zugestellt haben.

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Trotec aus Heinsberg möchte deutschen Hoteliers aus der Krise helfen und die Kapazitätsgrenzen von 50 – 60 % Prozent kippen

Seit dieser Woche dürfen die ersten Hotels wieder öffnen! Allerdings gelten für alle Hotels Abstandsregeln und strikte Hygieneauflagen, um die Mitarbeiter und Gäste vor einer Ansteckung zu schützen. Die Angst vor dem Coronavirus ist groß, sodass auch nach der Wiedereröffnung viele Betten sowie Seminar- und Tagungsräume leer bleiben werden. Erschwerend hinzu kommen die je nach Bundesland unterschiedlichen Auflagen. Hotels in Hamburg dürfen nur 60 Prozent ihrer Zimmer vermieten. Niedersachsen „erlaubt“ sogar nur 50 Prozent. Ergänzt werden diese Auflagen durch Abstandsregeln, Maskenpflicht und verstärkte Desinfektionsmaßnahmen. Alles andere als rosige Aussichten für das ohnehin gebeutelte Hotel- und Gastgewerbe.

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Robert-Koch-Institut bestätigt Corona-Übertragung über die Raumluft. Einen wirksamen Schutz bietet der Hochfrequenz-Luftreiniger TAC V+ von Trotec

Wovor Trotec schon länger warnt, wurde nun durch eine weitere wissenschaftliche Studie belegt und ebenso vom Robert-Koch-Institut bestätigt: Das SARS-CoV-2-Virus überträgt sich nicht nur durch Husten und Niesen, sondern ebenso beim Sprechen. So schreibt das RKI in seinem Streckbrief zum Coronavirus unter dem Kapitel Übertragungswege:

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TAC V+ für Notfall-Lazarette: Wenn wie in Berlin Messehallen zum Corona-Krankenhaus umgebaut werden, liefert Trotec hocheffiziente Filteranlagen zur mobilen Luftreinigung

Berlin rüstet sich für den Notfall! Mit nur 4 Wochen Bauzeit wurde auf dem Berliner Messegelände ein Corona-Krankenhaus mit Platz für 500 Patienten und ca. 130 Beatmungsgeräten aus dem Boden gestampft. Umgebaut wurde eine leerstehende Messehalle. Ein externer Trakt aus Containern dient als Rückzugsort für das medizinische Personal, da das Krankenhaus als hygienesensibler Infektionsbereich gilt – der aus verständlichen Gründen nur mit entsprechender Schutzkleidung und Atemschutzmasken betreten werden darf. Aber nicht nur Berlin will vorbereitet sein. Vielerorts gibt es Planungen für Behelfslazarette in Turnhallen, Messehallen oder anderen stillgelegten Hallen, um bei Bedarf schnell auf eine neue Infektionswelle reagieren zu können.

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Corona in der Textilindustrie: So schützen sich Nähereien und Textilhersteller vor einem erneuten Shutdown wegen erkrankter Mitarbeiter

Die Welt steht still – und mit ihr auch Hunderttausende Nähmaschinen in Bangladesch, nach China das zweitwichtigste Sourcing-Land für europäische Modehersteller. Weltweit kämpfen Textilfirmen mit Corona-bedingten Umsatzeinbrüchen. Die Leidtragenden sind zumeist die Nähereien in Bangladesch, deren Aufträge ausgesetzt oder storniert werden.

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Corona-Hotspot Schlachtbetrieb? Wenig überraschend! Eine in Heinsberg entwickelte Luftreinigungstechnik hätte vielleicht die Infektionsgefahr und Schließung verhindern können!

Wenn sich inmitten der aktuellen Lockerungs-Debatte mehr als 100 Westfleisch-Beschäftigte mit dem Coronavirus infizieren, dann kommt das für Politik und Wirtschaft zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt! Zeigt dieser Fall doch eindringlich, dass die bereits vor Wochen von Bund und Ländern verordneten Maßnahmen nur teilweise wirken. Sie wirken nur dann, wenn bei all diesen Hygienemaßnahmen auch stets ein ausreichend großer „Sicherheitsabstand“ zu anderen Personen eingehalten wird.

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Wie sich Uni-Mensen und Betriebskantinen besser vor Corona schützen können, zeigt eine in der Krise entwickelte Technik aus Heinsberg: TAC V+-Luftreinigung

Die Corona-Lockerungen sind beschlossene Sache! In nahezu allen Bundesländern bereiten sich bislang geschlossene Betriebskantinen und Universitäts-Mensen auf die baldige Wiedereröffnung vor. Aber wie können die Mitarbeiter und Studenten vor einer Ansteckung in der Kantine geschützt werden? Diese Frage beschäftigt aktuell nicht nur die Länder, die strikte Hygieneauflagen verordnen, sondern ebenso die Hochschulen und Unternehmen. Kein Unternehmer und keine Universität möchte riskieren, dass die eigene Kantine zum Corona-Hotspot wird und durch die Presse geht!

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Heinsberger Luftreinigungstechnik schützt Profisportler beim Trainingsbetrieb und der Wiederaufnahme der Wettkämpfe. Leider zu spät für Salomon Kalou von Hertha BSC!

Mit seinem bei Facebook veröffentlichen Live-Video hat Salomoun Kalou, nun suspendierter Ex-Spieler des Bundeligisten Herta BSC, seinem Verein einen Bärendienst erwiesen. Zeigte das Video doch, wie unbekümmert einfachste Hygienemaßnahmen im Trainingszentrum eines Fußball-Erstligisten missachtet werden. Und das unmittelbar vor der Fortführung des Spielbetriebs. Aber nicht nur im Profifußball rollt schon bald wieder der Ball! Auch andere Profisport-Bereiche wie Hand- und Basketball, Eishockey, Tischtennis, Turnen u.v.m. rüsten sich für die Wiederaufnahme des Wettkampfbetriebs. Dafür erforderliche Sicherheits- und Hygienekonzepte werden erarbeitet und sehen Abstandsregelungen sowie regelmäßige Corona-Tests für die Sportler sowie deren Trainer- und Betreuerteam vor.

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Keine Möglichkeit zum Homeoffice? Dann schützen Sie Ihre Mitarbeiter vor der Gefahr einer aerogenen Corona-Infektion. Denn die Gefahr liegt buchstäblich in der Luft!

Wer kann, arbeitet aktuell von zu Hause! Die weltweite Corona-Pandemie hat unsere Arbeitswelt stark verändert und was in vielen Betrieben lange Zeit nur zögerlich ungesetzt wurde, gilt jetzt als probates Mittel zur Absenkung der Infektionszahlen: Homeoffice! Aber nicht jede Arbeit lässt sich zu Hause erledigen! Und sofern keine konkrete Ansteckungsgefahr am Arbeitsplatz besteht, sind die Mitarbeiter grundsätzlich verpflichtet zu erscheinen. Dass es aber insbesondere in Großraumbüros und vergleichbaren Arbeitsumgebungen ein erhöhtes Ansteckungsrisiko gibt, steht außer Frage. Je mehr Mitarbeiter gemeinsam in einem Büro arbeiten, desto höher ist auch die Gefahr, sich mit dem Coronavirus anzustecken. Sei es durch ausgeworfene Tröpfchen beim Reden (feuchte Aussprache) oder durch ein gedankenverlorenes Händeschütteln bei der Begrüßung der Kollegen oder Geschäftspartner.

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