Trotec aus Heinsberg möchte deutschen Hoteliers aus der Krise helfen und die Kapazitätsgrenzen von 50 – 60 % Prozent kippen

Seit dieser Woche dürfen die ersten Hotels wieder öffnen! Allerdings gelten für alle Hotels Abstandsregeln und strikte Hygieneauflagen, um die Mitarbeiter und Gäste vor einer Ansteckung zu schützen. Die Angst vor dem Coronavirus ist groß, sodass auch nach der Wiedereröffnung viele Betten sowie Seminar- und Tagungsräume leer bleiben werden. Erschwerend hinzu kommen die je nach Bundesland unterschiedlichen Auflagen. Hotels in Hamburg dürfen nur 60 Prozent ihrer Zimmer vermieten. Niedersachsen „erlaubt“ sogar nur 50 Prozent. Ergänzt werden diese Auflagen durch Abstandsregeln, Maskenpflicht und verstärkte Desinfektionsmaßnahmen. Alles andere als rosige Aussichten für das ohnehin gebeutelte Hotel- und Gastgewerbe.

Betten müssen nicht leer bleiben! Es gibt Konzepte für einen maximalen Infektionsschutz.

Im Rahmen der Lockerungsdiskussion war auch eine Deckelung der Passagierzahlen im Flugverkehr im Gespräch. Der internationale Airline-Verband IATA hat sich jedoch erfolgreich gegen den Vorschlag gestellt, zum Schutz der Gäste die Mittelsitze in Flugzeugen freizulassen. Die mit einem HEPA-Schwebstofffilter ausgestatteten Klimaanlagen sollen die Kabinenluft so gut filtern, wie es sonst nur in Krankenhäusern der Fall ist. Zudem verringert die vertikale Belüftung, die von der Decke zum Boden führt, die Ansteckungsgefahr zusätzlich. Erste Airlines wie die Lufthansa oder Ryanair erklärten bereits, dass ihre Flugzeuge diesem Konzept entsprechend ausgestattet seien.

Trotec entwickelt mobilen Luftreiniger mit 99,995 % Virenfilterung

Mit dem neuartigen Luftreiniger TAC V+ hat Trotec nun erstmals eine mobile Version dieser Luftreinigungstechnik entwickelt. Die Raumluft in geschlossenen Räumen wird durch den TAC V+ ebenso effektiv umgewälzt und gereinigt, wie es sonst nur in hygienesensiblen Reinraumumgebungen und OP-Räumen der Fall ist. Möglich macht dies die sehr hohe Luftleistung des Luftreinigers sowie ein neuartiger HEPA-Hochleistungsfilter mit einer Filtereffizienz von 99,995 %.

Was in der Theorie sehr technisch klingt, erweist sich in der Praxis als äußerst unkompliziert. Die Raumluft wird in Bodennähe angesaugt, durch den HEPA-Filter von Bakterien und Viren befreit und sodann als keimfreie Reinluft vertikal in den Raum abgegeben. „Plug & Play“ aufstellbar! Ohne Installation, ohne komplizierten Anschluss. Einfach einstecken und damit sofort für maximal möglichen Infektionsschutz sorgen!

Reicht das aus, um das Vertrauen der Gäste und Geschäftskunden zurückzugewinnen?

Solange die Angst vor einer Infektion mit dem Coronavirus größer ist als der gewohnte Komfort eines Hotels, werden die Gäste vermeidbare Übernachtungen stornieren oder verschieben. Auch die für den Gesamtertrag wichtigen Einnahmen aus der Vermietung von Seminar- und Tagungsräumen werden erst dann wieder auf das Vorkrisenniveau anwachsen, wenn ein Hotel seinen Gästen und Geschäftskunden einen maximalen Infektionsschutz garantieren kann. Also einen „echten Schutz“, der weit über die teils unterschiedlichen Auflagen der jeweiligen Länder hinausgeht. Diesen Schutz bieten Hotels ihren Gästen mit einer zusätzlichen Luftreinigung, zum Schutz vor luftübertragenden Viren.

Gefragt sind nun die zahlreichen Hotelverbände und Hotel-Vereinigungen

Gefordert sind nun die Hotelverbände, Hotel-Vereinigungen und Vereine, um sich ebenso wie der Branchenverband IATA für die Interessen ihrer Mitglieder einzusetzen. Was für den Flugverkehr gilt, muss ebenso für Hotels und Restaurants gelten. Die Bundesregierung erwägt zwar Hilfen für Gastronomie und Hotels, zeitgleich verhindern jedoch die Kapazitätsgrenzen der Länder ein wirtschaftliches Überleben.

Warum überhaupt Luftreinigung? Die Infektionsgefahr liegt in der Hotelluft!

Virologen und Epidemiologen sind sich einig: Abstandsregeln, Desinfektionsmaßnahmen und sogenannte „Spuckschutzwände“ allein schützen nicht ausreichend vor einer Infektion mit dem Coronavirus. „Ein Großteil der Corona-Infektionen ist auf Tröpfchen und Aerosole zurückzuführen“ erklärt der Institutsdirektor der Berliner Charité Christian Drosten und ergänzt, dass sich das Virus nur zu rund zehn Prozent durch direkte Schmier- oder Kontakt-Infektionen ausbreite.

Die Hälfte der Corona-Infektionen erfolgt durch Tröpfchen und nahezu genauso oft durch infektiöse Aerosole in der Raumluft.

Beim Atmen, Sprechen oder Husten stoßen wir nicht nur große, sichtbare Tröpfchen in einer Art „Sprühregen“ in den Raum aus, sondern in viel größerem Ausmaß auch winzig kleine Aerosole. Während die großen Tröpfchen aufgrund ihres Gewichtes bereits nach rund 1,5 Metern zu Boden sinken (hieraus resultiert die Abstandsregel von 1,5 Metern), halten sich infektiöse und nur einen Tausendstel Millimeter große Aerosole „tatsächlich für mehrere Stunden“ in der Luft, erklärt der Virologe. Daher schützen Abstandsregeln, eine Begrenzung der Gästezahl und mehr Desinfektionsmittelspender allein nicht vor einer Übertragung des Virus. Selbst beim Sprechen freigesetzte Aerosole verbreiten sich über die zirkulierende Raumluft unsichtbar im Raum und werden selbst dann noch unbemerkt eingeatmet, wenn die hustende Person den Raum bereits verlassen hat.

Wie können Hotels ihre Gäste vor der Einatmung infektiöser Aerosole schützen?

Dieser Frage sind die Ingenieure von Trotec, als unmittelbar betroffenes Unternehmen aus Heinsberg, gemeinsam mit Wissenschaftlern und Epidemiologen nachgegangen. Entwickelt wurde der neuartige Hochfrequenz-Luftreiniger TAC V+ mit HEPA-Schwebstofffilterung, um infektiöse SARS-CoV-2-Aersole bereits aus der Raumluft zu filtern – bevor sie eingeatmet werden!

„Wir sind seit jeher Spezialist für die Raumluft-Filterung und haben als Heinsberger Unternehmen unmittelbar nach Bekanntwerden der ersten Fälle an einer Lösung gearbeitet, die wirklich hilft und nicht nur vermeintlichen Schutz bietet“, erklärt Trotec-Geschäftsführer Joachim Ludwig. „Masken und Spuckschutzwände sind das Eine. Alle Experten sind sich aber inzwischen einig, dass die Aerosole, die teilweise über Stunden in der Luft verbleiben, das größte Infektionsrisiko darstellen. Ziel muss es also sein, diese aus der Raumluft herauszufiltern.“

Der Hochfrequenz-Luftreiniger TAC V+ filtert infektiöse Aerosole aus der Raumluft

Zonen, in denen ein zusätzlicher Infektionsschutz vor dem Coronavirus nicht nur wünschenswert, sondern geradezu geboten ist, gibt es zahlreich in Hotels:

  • Eingangsfoyer: Eine „Busladung“ neuer Gäste reist an und sammelt sich am Empfang zum Check-In. Aber auch in den Check-Out-Stoßzeiten knubbeln sich die Gäste auf engstem Raum.
  • Restaurant: Jeder gute Tag beginnt mit einem guten Frühstück. Die Hotelrestaurants sind ein beliebter und oftmals auch belebter Aufenthaltsbereich. Leider auch für beim Sprechen freigesetzte Aerosole, die sich über die Tische hinweg verteilen.
  • Fitnessstudio: Insbesondere beim Ausdauer- und hochintensiven Training werden viele mitunter keimbelastete Aerosole in die Raumluft abgegeben.
  • Konferenz- und Tagungsräume: Hier atmen die Teilnehmer oftmals über Stunden dieselbe Raumluft ein- und aus.

In diesen und weiteren Bereichen hilft gegen die Virenverbreitung über die Raumluft nur eins: eine permanente Luftreinigung, um die krankmachenden Aerosole aus der Luft zu filtern, bevor sie von anderen Personen im Raum eingeatmet werden.

Spuckschutzwände am Empfang, ein Tischabstand von 1,5 m im Restaurant, eine Beschränkung der Gästezahl sowie verstärkte Reinigungs-, Desinfektionsdurchgänge – alles sinnvolle Maßnahmen! Aber sie bieten keinen Schutz gegen infektiöse Aerosole, da diese mitunter wie Rauch bis zu mehrere Meter in die Luft aufsteigen und erst nach Stunden langsam und weiträumig zu Boden sinken – also auch hinter vermeintlich sichere Spuckschutzscheiben. Zudem können Infektiöse Aerosole aufgrund ihrer Größe selbst durch sogenannte Mund-Nasen-Masken eingeatmet werden.

Maximaler Infektionsschutz mittels hochfrequenter Luftreinigung

Nur eine kombinierte Gesamtlösung aller möglichen Schutzmaßnahmen – inklusive einer hochfrequenten Luftreinigung – senkt das Infektionsrisiko für den Gast zuverlässig und dauerhaft während seines Aufenthaltes. Aerosole in der Raumluft halten sich nicht an Abstandsregeln – sie sind als potenzielle Virentransporteure die eigentliche Gefahrenquelle! Das oberste Ziel jedes Hoteliers sollte daher sein, die Atemluftdurchmengung in allen Bereichen mit vielen Gästen so weit wie möglich zu verhindern. Und dies gelingt ihnen durch den kombinierten Einsatz eines TAC V+ Luftreinigers.

Der ab sofort als Kauf- und Mietgerät erhältliche TAC V+ wurde im Rahmen einer Heinsberger Studie entwickelt und getestet. Trotec empfiehlt den Einsatz zum Infektionsschutz für folgende Anwendungsbereiche:

  • Empfangshalle
  • Restaurants
  • Tagungs- und Konferenzräume
  • Fitnessstudio
  • Spielzone für Kinder
  • Beauty- und Wellnessbereiche

Hochfrequente Luftreinigung filtert 99,995 % der infektiösen Aerosole aus der Raumluft

Die Gefahr, sich bei Einhaltung aller Sicherheits- und Hygienemaßnahmen über die Raumluft im Hotel mit dem Coronavirus zu infizieren, sinkt durch den Einsatz eines des Luftreinigers TAC V+ mit Virenfilter signifikant! Nahezu überall lassen sich durch den Einsatz des TAC V+ infektiöse Aerosolwolken in Sekundenschnelle aus der Raumluft filtern. Wo der mobile Luftreiniger TAC V+ platziert wird, schafft er saubere und virengefilterte „Reinluftbereiche“. In diesen Bereichen bleibt die Umgebungsluft weitgehend frei von luftgetragenen Keimen und Viren. Der Gast wird vor einer luftübertragenden Infektion geschützt.

Mehr kann man nicht und weniger sollte man nicht für den Schutz tun:

  • Einhaltung aller Auflagen und Hygiene-Vorschriften (Masken, Desinfektion etc.)
  • Abstandsregeln und Spuckschutzwände zum Schutz vor einer Tröpfcheninfektion
  • Luftreinigung zur Senkung des aerogenen Infektionsrisikos über die Luft

Wissenswertes zum H14-HEPA-Schwebstofffilter mit einem Durchlassgrad ≤ 0,005 %

Die speziell von Trotec für die Luftreiniger TAC V+ sowie TES 200 entwickelten H14-Virenfilter überzeugen durch ihre erstklassige Filtereffizienz und ihre innovative Leistungscharakteristik. Mit einem Durchlassgrad von nur 0,005 % und einem Abscheidegrad von 99,995 % bieten sie eine im Vergleich zu herkömmlichen H13-Filtern eine 10-fach höhere Abscheidung. Dank dieser erstklassigen Eigenschaften werden H14-Hochleistungsfilter selbst in Operationssälen zur Reinluftherstellung sowie in vergleichbar hygienesensiblen Bereichen eingesetzt. Beste Voraussetzungen also, um in Zeiten grassierender Epidemien auch die Hotelgäste vor der Gefahr einer Ansteckung zu schützen.

Alle von Trotec angebotenen H14-Hochleistungsfilter genügen den höchsten Qualitätsanforderungen, die bei einer Bakterien- und Virenfilterung obligatorisch sind:

  • Jeder H14-Hochleistungsfilter wird individuell geprüft und mit einer eigenen Seriennummer versehen.
  • Das Prüfprotokoll liegt jedem H14-Filter in zweifacher Ausfertigung als Zertifikat bei.
  • Das Original-Prüfzertifikat kann in den Unterlagen abgelegt und die Kopie bedarfsweise am Luftreinigungsgerät befestigt werden.
  • H14-HEPA-Hochleistungsfilter sind nach EN 1822 und EN 60335-2-69 geprüft.

Trotec hat für nahezu jede Anwendung im Arbeitsschutz spezielle Hochleistungs-Luftreiniger entwickelt

Neben dem Hochleistungs-Luftreiniger TAC V+ erhalten Sie bei Trotec weitere Luftreiniger wie den TES 200 oder den TAC 6500. Wir liefern Ihnen bedarfsweise freistehende Luftreinigungslösungen, aber ebenso Luftreiniger, um sie in Ihre bestehende Raumluftanlage einzubinden!

Welches Gerät für Ihre Anwendung optimal ist, erörtern unsere Fachberater gerne mit Ihnen gemeinsam in einem persönlichen Gespräch.

Gerätekauf: Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns, per E-Mail an info@trotec.de oder rufen Sie uns an unter der Nummer +49 2452 962-400.

Gerätemiete: Wenden Sie sich bitte direkt an unser Mietcenter TKL – per E-Mail an info@tkl-rent.net oder unter der Rufnummer +49 2452 962-160.

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