Starkregen und Unwetter: Wie kann man sich vor Wasserschäden schützen?

„Es ist gerade relativ ruhig. Aber man weiß nicht was kommt“, bringt ein Anwohner im Hochwassergebiet die Angst vieler Anwohner auf den Punkt. Rund 145 Liter pro Quadratmeter wurden beim Starkregen am Mittwoch in Köln gemessen. Laut Deutschem Wetterdienst liegt die durchschnittliche Menge bei rund 80 Litern Liter pro Quadratmeter – im gesamten Monat. Und es scheint noch nicht ausgestanden. In manchen Regionen werden weitere Unwetter mit Starkregen erwartet.

„Derartige Wassermassen kann ein Kanalnetz nicht fassen“, sagt Joachim Ludwig, Geschäftsführer bei Trotec. Dann sprudelt das Wasser aus dem völlig überlasteten Kanalsystem, aus den Gullis und Abflüssen in die Häuser und Keller. In manchen Orten sind die Rohre des Abwassersystems mehrere Jahrzehnte bis zu einem Jahrhundert alt. Sie sind so dimensioniert, wie es zur damaligen Zeit für richtig und passend erachtet wurde. Aber unsere Gesellschaft ist gewachsen. Einfamilienhäuser sind mehrstöckigen Hochhäusern gewichen, die Zahl der Verbraucher hat sich vervielfacht, ebenso der Wasserverbrauch und die Abwassermenge. Dieses Missverhältnis ist in einigen der Hochwassergebieten jetzt bitter zu spüren.

Kann man sich vor Wasserschäden schützen?

„Viele vollgelaufene Keller und Wasserschäden im Haus resultieren aus defekten Anschlüssen oder Rückstauklappen“, sagt Joachim Ludwig. Jeder Eigenheimbesitzer sei daher gut beraten, den Hausanschluss regelmäßig überprüfen zu lassen. „Vor überlaufenden Bächen und unterspülten Häusern kann man sich natürlich nicht schützen. Aber das sind auch extreme Ausnahmen. Die häufigsten Wasserschäden sind feuchte Keller und Garagen. Darauf kann man sich schon vorbereiten.“, sagt der Trotec-Geschäftsführer.

Was tun, wenn das Wasser bereits im Keller oder in der Garage steht?

Sprudelt das Wasser im Haus, ist schnelles Handeln erforderlich. Je mehr Wasser sich im Keller, in der Garage oder im Bad ausbreitet, desto größer wird der Schaden. Daher sollte das bereits eingedrungene Wasser so schnell wie möglich abgepumpt werden. Je nach Wassermenge kann dies die Feuerwehr, ein sanitärer Notdienst oder der Hausbewohner selber mit einer geeigneten Tauchpumpe machen. „Es ist sicher nicht verkehrt, wenn man für den Fall der Fälle eine ausreichend dimensionierte Tauchpumpe im Haus hat. Damit lassen sich komplett vollgelaufene Keller und größere Schäden verhindern.“, so Ludwig.

Welche Pumpen sind empfehlenswert?

„Eindringendes Kanalwasser ist stark verschmutzt. Man sollte daher auf eine leistungsstarke Schmutzwasserpumpe wie die TWP 11000 ES setzen.“, empfiehlt Pumpenexperte Ludwig. „Die TWP 11000 ES hat eine Förderleistung von 11.000 Litern pro Stunde, damit bekommt man auch bereits vollgelaufene Keller relativ schnell leergepumpt.“

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