Corona-Infektionsschutz in Arztpraxen: TAC V+ ermöglicht sicheren Arztbesuch für chronisch Kranke und ältere Patienten

Mit steigenden Fallzahlen bei den Corona-Neuinfektionen ist ein besorgniserregender Trend erkennbar, sagt Britta Schreibe-Schmidt, Fachärztin für Innere Medizin in Monschau. Viele Patienten meiden aus Angst vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus den Besuch beim Arzt. Dabei sei es gerade für chronisch Kranke sowie ältere Menschen immens wichtig, die regelmäßigen Kontrolluntersuchungen wahrzunehmen. Umso mehr, wenn sich eine Verschlechterung des Krankheitsbildes einstellt oder gar ein akuter Notfall vorliegt.

Risikopatienten machen maximalen Infektionsschutz erforderlich

Daher hat die Ärztin in ihrer Monschauer Praxis für Innere & Allgemeinmedizin ein synchronisiertes Hygienekonzept aus Abstandsregeln, Trennwänden, Desinfektion und Hochleistungsluftreinigung umgesetzt. Als Fachärztin für Innere Medizin behandelt Schreibe-Schmidt nahezu täglich Risikopatienten, die nicht nur aufgrund ihres Alters, sondern ebenso aufgrund kardiologischer Vorerkrankungen besonders gefährdet sind. Diese Patienten erfordern einen erhöhten Gesundheitsschutz, da eine Covid-19-Erkrankung mit größerer Wahrscheinlichkeit einen schwereren Verlauf nehmen könnte.

Synchronisiertes Hygienekonzept: Im Mittelpunkt ein TAC V+ Luftreiniger

Das Herzstück des neuen Hygienekonzeptes ist ein TAC V+ Hochleistungsluftreiniger von Trotec. Überzeugt hat Scheibe-Schmidt zum einen die wissenschaftlich bewiesene viruzide Wirkung des Luftreinigers, die durch mehrere Universitäten unabhängig voneinander erbracht wurden.

Aber auch der Schutz vor weiteren Krankheitserregern und Schadstoffen spielte bei der Entscheidung eine wesentliche Rolle. Der TAC V+ schütze schließlich nicht nur vor virenbehafteten Aerosolen in der Raumluft und somit vor einer Covid-19-Erkrankung, sondern zudem vor allen weiteren Krankheitserregern und Schadstoffen in der Luft. Und davon gibt es viele, auch wenn aktuell alle Augen auf das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 gerichtet sind.

Viele ihrer Patienten leiden an Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems. Während die Älteren vielfach der Meinung sind, dass ihre Krankheit gottgegeben sei, weiß es Schreibe-Schmidt besser. Die WHO, dieEuropäische Umweltagentur sowie die Leopoldina (Nationale Akademie der Wissenschaften) warnen im Gleichklang vor den Folgen der nach wie vor hohen Umweltverschmutzung. Die Quellen für Feinstaub und die daraus resultierenden Schädigungen der Gesundheit seien schwerwiegender als bislang angenommen.

Feinstaub begünstigt die Entstehung schwerwiegender Krankheiten

In Bronchien und Lunge lösen Feinstaubpartikel Entzündungen aus, bei Kindern verlangsamt sich das Lungenwachstum. Weitere Folgen von Feinstaub sind laut Leopoldina Herzinfarkte, Schlaganfälle sowie eine beschleunigte Arteriosklerose. Auch im Gehirn wurden entzündliche Vorgänge beobachtet und mit einer schnelleren Entwicklung einer Demenz bei älteren Menschen und einer verzögerten Intelligenzentwicklung bei Kindern in Verbindung gebracht. Neben entzündlichen Reaktionen kann Feinstaub auch auf andere Weise Schäden im Herz-Kreislauf-System hervorrufen.

Korrelation zwischen hoher Feinstaubbelastung und Mortalitätsrisiko

Schon länger vermuteten Forscher, dass hohe Feinstaubkonzentrationen Einfluss auf den Krankheitsverlauf von COVID-19-Patienten hat, da Feinstaub das Immunsystem schwächt und Lungengewebe angreift. Bestätigt wurde dies nun durch Forschungsergebnisse der renommierten Oxford Universität, die im Fachmagazin „Cardiovascular Research“ veröffentlicht wurden. Demnach gibt es eine Korrelation zwischen hoher Feinstaubbelastung und dem erhöhten Risiko, an COVID-19 zu sterben. Die Wissenschaftler haben berechnet, dass durchschnittlich 15 Prozent der weltweiten Corona-Todesfälle darauf zurückzuführen sind, dass die Opfer über einen längeren Zeitraum schmutzige Luft eingeatmet haben. Die Forschungsergebnisse legen nahe, dass die Feinstaubelastung ein wichtiger Faktor ist, der das Mortalitätsrisiko durch COVID-19 erhöht.

Schreibe-Schmidt sieht die Anschaffungskosten des TAC V+ Hochleistungsluftreiniger als eine lohnende Investition in unbelastete Raumluft – auch für die Zeit nach der Corona-Pandemie: „Eine Investition von einigen tausend Euro, die ich selbst tragen muss – aber gut und auf Dauer angelegtes Geld“. Denn derzeit kann niemand mit Gewissheit sagen, wie sich die Pandemie entwickelt und was uns nach dieser Pandemie erwartet. Mit dem TAC V+ hat sich die Praxis für alle Eventualitäten gewappnet.

Keine andere mobile Lösung reduziert luftgetragene Krankheitserreger schneller als ein TAC V+ Hochleistungsluftreiniger

In einem bis zu 80 m² großen Behandlungsraum halbiert der Hochleistungsluftreiner TAC V+ die luftgetragene Virenlast nachweislich innerhalb von 6 Minuten. In kleineren Räumen, beispielsweise im Wartebereich, erfolgt die Halbierung der Aerosolkonzentration bereits nach 3 Minuten.

Wichtig bei der Anschaffung eines Luftreinigers sei jedoch, so Kähler in seinen Ausführungen, dass die Geräte bestimmte Anforderungen an die Luftleistung und Filterqualität erfüllen. Denn nicht jeder Luftreiniger ist zur Filterung von Aerosolen im Mikrometer-Bereich geeignet.

Zur sicheren Virenfilterung müssen Luftreiniger drei Grundvoraussetzungen erfüllen:

1. Der Volumenstrom des Luftreinigers muss ausreichend dimensioniert sein, um mindestens einen sechsfachen Luftwechsel pro Stunde zu ermöglichen. Nur so kann eine minutenschnelle Senkung der Aerosolkonzentration im Raum sichergestellt werden. Hochleistungsluftreiniger der TAC V-Serie ermöglichen sogar einen bis zu 16-fachen Luftwechsel pro Stunde und bieten somit ein noch höheres Schutzniveau, beispielsweise für Risikopatienten in Arztpraxen, auf Krankenstationen oder in Pflegeheimen.

2. Der eingesetzte Filter muss nach der DIN EN 1822 zertifiziert sein. Ausschließlich H14-HEPA-Hochleistungsfilter nach EN 1822, wie sie auch im TAC V+, TAC M und TAC Eco zum Einsatz kommen, können selbst kleine, virenbehaftete Aerosole (0,1-0,3 µm) aus der Raumluft filtern, und zwar zu 99,995 %. Damit haben H14-HEPA-Filter bereits eine 10-fach höhere Filterleistung als H13-HEPA-Filter, deren Filterleistung im Größenbereich von Bakterien zwar noch vergleichbar gut ist. Signifikante Unterschiede gibt es jedoch im sogenannten MPPS-Bereich (Most Penetrating Particle Size), also bei der Ausfilterung von Viren und Aerosolen. Hier rät die Projektgruppe Labortechnik (ELATEC) der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in ihrer Stellungnahme zum Thema „Einsatz von HEPA-Filtern in Raumlufttechnischen Anlagen (Beschluss 16/2010)“ ausdrücklich: „Die HEPA-Filter sollten mindestens der Klasse H14 nach DIN EN 1822-1 entsprechen.“

3. Der Luftreiniger muss hinreichend geräuscharm sein, damit er im Betrieb nicht stört. Denn stört der Lärm, dann besteht die Gefahr, dass das Gerät entweder abgeschaltet oder nicht mit dem erforderlichen Volumenstrom betrieben wird. Eine hohe Sicherheit vor einer indirekten SARS-CoV-2 Infektion ist dann nicht mehr gegeben. Daher verfügt der Hochleistungsluftreiniger TAC V+ über eine geräuschdämmende Schallschutzhaube, die ihn zum leisesten Gerät seiner Leistungsklasse macht.

Sogar noch übertroffen werden diese von Prof. Kähler definierten Kriterien derzeit ausschließlich vom mobilen Hochleistungsluftreiniger TAC V+. Entwickelt und gefertigt wird das Gerät in Deutschland (Heinsberg) – ausgeliefert wird es in die ganze Welt. Eine stets aktuelle Übersicht auf der Unternehmenswebseite, welche Restaurants, Behörden, Schulen oder medizinischen Einrichtungen den TAC V+ Hochleistungsluftreiniger bereits einsetzen, unterstreicht die erprobte Wirksamkeit der TAC V+ Luftreinigung.

Der TAC V+ Hochleistungsluftreiniger hat sich bereits vielfach in der Praxis bewährt. Hier finden Sie zahlreiche Einsatz-Referenzen aus unterschiedlichen Branchen:

Eine wertvolle Investition in Gesundheit und Produktivität

Die Hochleistungsluftreiniger der TAC-Serie ermöglichen eine sichere und unkomplizierte Rückkehr zur Normalität im täglichen Miteinander – trotz Corona. Aber auch bei den jährlich wiederkehrenden Grippewellen kann der Hochleistungsluftreiniger wirksam vor einer aerogenen Infektion mit Influenzaviren schützen. Die vergleichsweise geringen Investitionskosten werden durch die Vorteile eines maximalen Infektionsschutzes aufgehoben.

Jetzt direkt anschauen! Der Hochleistungsluftreiniger TAC V+ im Video:

Erhältlich ist der mobile Hochleistungs-Luftreiniger TAC V+ in mehreren Farben und Ausstattungsvarianten zum Preis ab 2.755,00 € im Trotec-Shop sowie im stationären Trotec-Store in Heinsberg.

Besuchen Sie uns im Heinsberger Trotec-Store

Wenn auch Sie mehr über die neuartige Luftreinigungstechnik des TAC V+ erfahren möchten, besuchen Sie uns gerne in unserem Heinsberger Trotec-Store. Hier erfahren Sie aus erster Hand, wie sich das Corona-Ansteckungsrisiko durch den Einsatz des Luftreinigers TAC V+ nahezu auf null reduzieren lässt.

Trotec GmbH, Herr Jochem Weingartz
Telefon: +49 2452 962-137, jochem.weingartz@trotec.com

Trotec STORE
Industriestraße 56
52525 Heinsberg

Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 9:00 – 18:00 Uhr | Samstag: 9:00 – 16:00 Uhr

Ihre Anfahrt zum Trotec STORE:
Der Trotec STORE befindet sich besonders verkehrsgünstig und gut erreichbar an der Kreuzung Karl-Arnold-Straße / B 221 / Industriestraße im Gewerbe- und Industriegebiet Heinsberg. Ausreichend Kundenparkplätze sind vorhanden.

Hier finden Sie weitere Info’s zum STORE: Zur Webseite

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