Relais & Châteaux Burg Schwarzenstein investiert zum Schutz der Gäste in TAC V+ Hochleistungsluftreiniger

Geht es um Qualität, Leistung und Service in der Spitzengastronomie, macht Sternenkoch Nelson Keller, Leiter der Brasserie „Müllers auf der Burg“ im Relais & Châteaux Hotel Burg Schwarzenstein so schnell niemand etwas vor. Als Nachfolger des 2-Sterne-Kochs Nils Henkel führt Nelson seit Juni den Restaurantbetrieb hinter den denkmalgeschützten Mauern der Burg Schwarzenstein in Geisenheim durch die Wogen der Corona-Krise. Denn obgleich das im Weinbaugebiet Rheingau gelegene Hotel zu den besten Tagungshotels in Deutschland zählt, war die Corona-Krise auch hier deutlich zu spüren. Noch während der Corona-bedingten Schließung feilte Michael Teigelkamp, Gastgeber auf der Burg Schwarzenstein, daher an einem neuen Gastronomie- und Hygienekonzept, um die Corona-Ansteckungsgefahr in den Räumen auf ein Minimum zu reduzieren. Die vorhandene Klimaanlage wurde mit neuen Filtern bestückt, zusätzlich wurde in mobile TAC V+ Hochleistungsluftreiniger investiert, da selbst mit Filtern ausgerüstete Klimaanlagen nicht vor virenbehafteten Aerosolen in der Raumluft schützen.

Unbezahlbarer Service für Mitarbeiter, Hotelgäste und Restaurantbesucher

„Um unseren Gästen noch mehr Sicherheit auch in puncto Hygiene bieten zu können, haben wir in das Filtersystem investiert. Mit den kommenden Herbst- und Wintertagen haben wir uns Gedanken gemacht, wie wir unseren Gästen auch in Innenräumen die größtmögliche Sicherheit bieten können,“ so Michael Teigelkamp im Interview mit dem Branchenmagazin „Tophotel“. Er fügt hinzu: „Mit den nun eingesetzten Filtern in der Klimaanlage und den neu installierten Luftreinigern können wir bis zu 99,9 Prozent für virenfreie Raumluft sorgen.“

Denn im Winter, das weiß der erfahrene Gastronom, wird die Raumluft im Innenraum noch mehr zum Ansteckungsrisiko. Für die Gäste – aber ebenso für sein Personal, das es ebenso zu schützen gilt. Dann, wenn die erforderliche Belüftung mit geöffneten Fenstern und Türen nicht mehr möglich sein. Niemand möchte seinen Gästen im kalten Winter offene Fenster und Zugluft zumuten.

Universität der Bundeswehr München empfiehlt Luftreiniger

Luftreiniger sind eine gute Investition in einen infektionssicheren Hotel- und Restaurantbetrieb, ist sich Prof. Kähler von der Universität der Bundeswehr München sicher. Christian Kähler hat den TAC V+ im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie mit modernster Laser- und Partikelmesstechnik untersucht, um die Wirksamkeit von Luftreinigern zum Schutz vor infektiösen Aerosolpartikeln in der Raumluft zu erforschen. Die vielbeachtete Studie belegt, dass sich durch den Einsatz des Trotec-Luftreingers das indirekte Ansteckungsrisiko über sogenannte Aerosole nahezu auf null senken lässt.

Virenbehaftete Aerosole sind für 80 Prozent der Infektionen verantwortlich

Winzig kleine Aerosolpartikel sind nach Einschätzung von Experten und Virologen der Hauptüberträger des SARS-CoV-2-Virus und für rund 80 Prozent der Ansteckungen verantwortlich. Die unsichtbaren Schwebeteilchen werden in der Lunge produziert und vorwiegend beim Atmen wie auch beim Sprechen in den Raum freigesetzt. Während größere Tröpfchen aufgrund ihres Gewichts bereits nach ca. 1,5 Metern zu Boden sinken (daher die Abstandsregel von 1,5 m), schweben die leichten Aerosolpartikel aufgrund ihrer geringen Größe (ca. 0,1-0,3 µm) bis zu mehrere Stunden in der Raumluft, verteilen sich über Lüftungs- und Klimaanlagen und werden selbst viele Meter entfernt unbemerkt eingeatmet. Geeignete Schutzmasken, beispielsweise 3-lagige Mund-Nasen-Schutzmasken, schützen zwar vor einer direkten Tröpfcheninfektion, nicht jedoch vor den winzig kleinen Aerosolen.

Hier gehts zu weiteren Referenzen aus der Gastronomie:

Mithilfe der nun eingesetzten TAC V+ Luftreiniger werden diese infektiösen Aerosole bereits nach wenigen Minuten aus der Raumluft abgeschieden und im neuartigen H14-HEPA-Filter thermisch abgetötet. Dazu wird der hitzeresistente H14-Virenfilter im Inneren des TAC V+ täglich für 30 Minuten auf 100 °C erhitzt, um alle gebundenen Viren zu zerstören. Partikelmessungen der Universität der Bundeswehr München belegen, dass der Luftreiniger TAC V+ die Aerosolkonzentration in einem 80 qm großen Raum innerhalb von 6 Minuten halbiert. In kleineren Räumen benötigt der Hochleistungsluftreiniger sogar nur 3 Minuten für eine Halbierung der luftgetragenen Virenlast.

Doch auch wenn die Corona-Ansteckungsgefahr über die Raumluft durch den Einsatz der TAC V+ Luftreiniger nahezu auf null gesenkt wird – die Gefahr der direkten Infektion, also eine durch Tröpfchen versursachte Ansteckung, bleibt bestehen. Daher rät Prof Kähler zu Plexiglasscheiben als zusätzlichen Schutz zwischen den Sitzplätzen, um einen rundum sicheren Infektionsschutz zu realisieren.

Wichtig beim Einsatz eines Luftreinigers sei, so Kähler, dass die Geräte bestimmte Anforderungen an die Luftleistung und Filterqualität erfüllten:

  • Der Volumenstrom des Luftreinigers muss ausreichend dimensioniert sein, um mindestens einen sechsfachen Luftwechsel pro Stunde zu ermöglichen. Nur so kann eine minutenschnelle Senkung der Aerosolkonzentration im Raum sichergestellt werden. Hochleistungsluftreiniger wie der TAC V+ ermöglichen sogar einen bis zu 16-fachen Luftwechsel pro Stunde und bieten somit ein noch höheres Schutzniveau, beispielsweise für Risikopatienten in Arztpraxen, auf Krankenstationen oder in Pflegeheimen.

  • Der eingesetzte Filter muss nach der DIN EN 1822 zertifiziert sein. Ausschließlich H14-HEPA-Hochleistungsfilter nach EN 1822, wie sie auch im TAC V+ zum Einsatz kommen, können selbst kleine virenbehaftete Aerosole (0,1 – 0,2 µm) aus der Raumluft ausfiltern, und zwar zu 99,995 %. Damit haben H14-HEPA-Filter bereits eine 10-fach höhere Filterleistung als H13-HEPA-Filter, deren Filterleistung im Größenbereich von Bakterien zwar noch vergleichbar gut ist. Signifikante Unterschiede gibt es jedoch im sogenannten MPPS-Bereich (Most Penetrating Particle Size), also bei der Ausfilterung von Viren und Aerosolen. Hier rät die Projektgruppe Labortechnik (ELATEC) der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in ihrer Stellungnahme zum Thema „Einsatz von HEPA-Filtern in Raumlufttechnischen Anlagen (Beschluss 16/2010)“ ausdrücklich: „Die HEPA-Filter sollten mindestens der Klasse H14 nach DIN EN 1822-1 entsprechen.“

  • Der Luftreiniger sollte möglichst geräuscharm sein, damit er den Geschäftsbetrieb nicht stört. Daher verfügt der Hochleistungsluftreiniger TAC V+ über eine geräuschdämmende Schallschutzhaube, die ihn zum leisesten Gerät seiner Leistungsklasse macht.

Sogar noch übertroffen werden diese von Prof. Kähler definierten Kriterien derzeit ausschließlich vom mobilen Hochleistungsluftreiniger TAC V+. Entwickelt und gefertigt wird das Gerät in Deutschland (Heinsberg). Durch eine frühzeitige Erhöhung der Fertigungskapazitäten ist sichergestellt, dass es zu keinen Versorgungsengpässen bei der Auslieferung kommt. Also beste Voraussetzungen für die gebeutelte Gastronomie, um das schwierige Jahr 2020 doch noch mit einer umsatzstarken Winter-Saison abzuschließen.

Eine sichere Investition in Gesundheit und Produktivität

Der Hochleistungs-Luftreiniger TAC V+ ermöglicht eine sichere und unkomplizierte Rückkehr zur Normalität im täglichen Miteinander – trotz Corona. Aber auch bei den jährlich wiederkehrenden Grippewellen kann der Hochleistungs-Luftreiniger wirksam vor einer aerogenen Infektion mit Influenzaviren schützen. Die vergleichsweise geringen Investitionskosten werden durch die Vorteile eines maximalen Infektionsschutzes aufgehoben.

Erhältlich ist der mobile Hochleistungs-Luftreiniger TAC V+ in mehreren Farben und Ausstattungsvarianten zum Preis ab 4.286,20 € im Trotec-Shop sowie im stationären Trotec-Store in Heinsberg.

Besuchen Sie uns im Heinsberger Trotec-Store

Wenn Sie mehr über die neuartige Luftreinigungstechnik des TAC V+ erfahren möchten, besuchen Sie uns gerne in unserem Heinsberger Trotec-Store. Hier erfahren Sie aus erster Hand, wie sich das Corona-Ansteckungsrisiko durch den Einsatz des Luftreinigers TAC V+ nahezu auf Null reduzieren lässt.

Trotec GmbH, Herr Jochem Weingartz
Telefon: +49 2452 962-137, jochem.weingartz@trotec.com

 

Trotec STORE
Industriestraße 56
52525 Heinsberg

Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 9:00 – 18:00 Uhr | Samstag: 9:00 – 16:00 Uhr

Ihre Anfahrt zum Trotec STORE:
Der Trotec STORE befindet sich besonders verkehrsgünstig und gut erreichbar an der Kreuzung Karl-Arnold-Straße / B 221 / Industriestraße im Gewerbe- und Industriegebiet Heinsberg. Ausreichend Kundenparkplätze sind vorhanden.

 

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