Malteser Bildungszentrum Euregio setzt zum Schutz des ärztlichen Personals auf TAC V+ Hochleistungsluftreiniger von Trotec

In wenigen Tagen starten in Deutschland die ersten Impfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Ab Sonntag werden die ersten Risikopatienten in den eigens dafür errichteten Impfzentren geimpft, welche bundesweit auch mit tatkräftiger Unterstützung des Malteser Hilfsdienst e.V. errichtet und in Betrieb genommen wurden. Mit mehr als 700 Standorten und eigenen Ausbildungszentren zählt der Malteser Hilfsdienst zu den größten und kompetentesten Hilfsorganisationen zum Schutz der Bevölkerung in Deutschland.

Bereits frühzeitig haben die Malteser auf Bundesebene ein Impfunterstützungskonzept erarbeitet, um die regionalen Impfzentren mit haupt- und ehrenamtlichem Personal zu unterstützen. Viele dieser Mitarbeiter wurden vorher im Malteser Bildungszentrum Euregio (MBZ) in Aachen geschult – mit rund 20.000 Teilnehmertagen pro Jahr eines der größten Bildungszentren bundesweit. Da das MBZ als staatlich anerkannte Berufsfachschule für den Rettungsdienst und Fortbildungsträger für ärztliches Personal einen wichtigen Beitrag zur kritischen Infrastruktur leistet, laufen die Ausbildungen, Seminare sowie Fort- und Weiterbildungen auch in der Corona-Krise weiter.

TAC V+ Luftreiniger ermöglichen infektionssicheren Präsenzunterricht im Malteser Bildungszentrum Euregio

Schon zu Beginn der Pandemie wurde mit dem Gesundheitsamt ein engmaschiges Hygienekonzept abgestimmt und den jeweils aktuellen Vorgaben angepasst. Zudem wurden die Unterrichte soweit wie möglich online durchgeführt, jedoch sind Präsenzveranstaltungen in der Ausbildung und Mitarbeiterqualifizierung unumgänglich. Um an diesen Praxistagen in den Unterrichtsräumen die erhöhte Gefährdungslage für die Teilnehmenden und Lehrkräfte durch eine potentielle Virenlast zu reduzieren, setzen die Malteser in ihrem Bildungszentrum auf TAC V+ Hochleistungsluftreiniger von Trotec. Die Verweildauer und Intensität von Aerosol- und Schwebstoffwolken in den Unterrichtsräumen wird nahezu auf null reduziert.

Aerosole, so die einhellige Meinung der Ärzte und Wissenschaftler, sind die Hauptüberträger des Covid-19-Erregers. Die direkte Ansteckung über Tröpfchen spielt beim Infektionsgeschehen eine eher untergeordnete Rolle.

Im Bildungszentrum gelten die AHA-Regeln. Diese schützen aber nicht vor der größten Ansteckungsgefahr – virenbehaftete Aerosole

Entscheidend für die Ansteckungsgefahr mit dem SARS-CoV-2-Virus ist die Dauer, wie lange virenbehaftete Aerosole in den Kursräumen verbleiben. Denn im Gegensatz zur Luft im Freien, wo Aerosolegemische durch die Luftbewegung mit sauberer Frischluft verdünnt und verweht werden, bleibt die Aerosolkonzentration in unzureichend belüfteten Innenräumen fortwährend hoch. Eine permanente Lüftung mit offenen Fenstern ist mit Blick auf die abnehmenden Außentemperaturen jedoch nicht umsetzbar. Zumindest nicht ohne das Wohlbefinden der Auszubildenden und Kursteilnehmer zu beeinträchtigen und Erkältungskrankheiten in Kauf zu nehmen. Auch hinsichtlich der Heizkosten sind offene Fenster im Winter eine massive Energieverschwendung. Daher hat sich das Malteser Bildungszentrum für den Einsatz von Trotec-Hochleistungsluftreinigern entschieden. Die hochwirksamen Raumluftreiniger der TAC-Serie sind in der Lage, mikroskopisch kleine, virenbelastete Aerosole sicher aus der Raumluft zu filtern und die Räume mit sauberer, virengefilterter Reinluft zu versorgen. Wissenschaftlich bestätigt wurde die hohe Wirksamkeit durch Professor Dr. Christian Kähler, Leiter des Instituts für Strömungsforschung und Aerodynamik an der Universität der Bundeswehr München, der verschiedene Luftreiniger hinsichtlich ihrer Wirksamkeit zum Schutz vor dem Covid-19-Erreger untersucht hat, darunter auch den mobilen Hochleistungsluftreiniger TAC V+ von Trotec. Sein Fazit ist eindeutig:

Aerosolpartikel in der Luft gelten als Hauptüberträger des Coronavirus

Ein Aerosol ist ein gasförmiges Gemisch, das bei erkrankten Personen Viren enthält. Diese winzig kleinen Schwebeteilchen werden in der Lunge produziert und vorwiegend beim Atmen wie auch beim Sprechen in den Raum freigesetzt. Während größere Tröpfchen aufgrund ihres Gewichts bereits nach ca. 1,5 Metern zu Boden sinken (daher die Abstandsregel von 1,5 m), schweben die leichten Aerosolteilchen aufgrund ihrer geringen Größe (ca. 0,1-0,3 µm) mehrere Stunden in der Raumluft, breiten sich aus und werden selbst viele Meter entfernt unbemerkt eingeatmet.

Je länger und je mehr Aerosolpartikel in der Luft umherschweben, desto schneller gelangen diese über die Atemwege in den Körper und führen zu einer Infektion der Lunge. Bereits in einem Kubikzentimeter Luft schweben etwa 50.000 Partikel wie Staub, Pollen aber ebenso Bakterien und Viren. Und mit der Atmung jeder Person im Raum erhöht sich die Aerosolkonzentration um Tausende Partikel pro Minute.

Keine andere Lösung reduziert die luftgetragene Virenlast schneller als ein TAC V+

In einem 80 m² großen Raum halbiert der Hochleistungsluftreiner TAC V+ die luftgetragene Virenlast nachweislich innerhalb von 6 Minuten. In kleineren Räumen erfolgt die Halbierung der Aerosolkonzentration bereits nach 3 Minuten. So können im MBZ selbst größere Unterrichtsräume mit nur einem mobil einsetzbaren Luftreiniger dauerhaft virenfrei gehalten werden.

Flexible Virenfilterung in allen Situationen und Umgebungen: TAC V+ Luftreiniger

Um den Luftreiniger möglichst flexibel und bedarfsgerecht in verschiedenen Räumen einzusetzen, verfügt der TAC V+ über Leichtlaufrollen und einen Schubgriff. So lässt sich das Gerät je nach Bedarf und Auslastung in verschiedenen Räumen nutzen! Zudem passt der TAC V+ aufgrund seiner vergleichsweise geringen Höhe durch jede Tür und in jeden Aufzug. Ein unbezahlbarer Luxus in der Corona-Pandemie, von der aktuell noch niemand weiß, was uns die Zukunft bringt.

Zusätzlicher Schutz vor gefährlichen Feinstaubkonzentrationen

Ein weiterer Pluspunkt der TAC Raumluftreiniger ist der zusätzliche Schutz vor gesundheitsgefährdenden Feinstaubpartikeln in der Atemluft. Mehrfach wurden an den 23 städtischen Messstellen in Aachen die EU-Grenzwerte von 40 Mikrogramm Stickoxid pro Kubikzentimeter Luft im Jahresmittel überschritten. Diese lungengängigen Kleinstpartikel gelten als besonders gesundheitsschädlich. Je kleiner diese Feinstaubpartikel sind, desto tiefer können sie in den Körper eindringen. In Bronchien und Lunge lösen Feinstaubpartikel Entzündungen aus, bei Kindern verlangsamt sich das Lungenwachstum. Weitere Folgen von Feinstaub sind Herzinfarkte, Schlaganfälle sowie eine beschleunigte Arteriosklerose. Zudem gibt es eine Korrelation zwischen hoher Feinstaubbelastung und dem erhöhten Risiko, an COVID-19 zu sterben. Wissenschaftler der Oxford Universität haben berechnet, dass durchschnittlich 15 Prozent der weltweiten Corona-Todesfälle darauf zurückzuführen sind, dass die Opfer über einen längeren Zeitraum schmutzige Luft eingeatmet haben.

Luftreiniger der TAC-Serie schützen vor 99,995 % aller gesundheitsschädlichen Krankheitserreger und Schadstoffe in der Raumluft

Die mobilen Hochleistungsluftreiniger der TAC V-Serie ermöglichen einen hohen Schutz vor Coronaviren und gesundheitsschädliche Feinstaubpartikel in der Luft. Die indirekte Ansteckungsgefahr – durch die Einatmung virenbehafteter Aerosolpartikel in geschlossenen Räumen – wird nahezu auf null reduziert.

Wichtig bei der Anschaffung eines Luftreinigers sei jedoch, so Prof. Dr. Christian Kähler von der Universität der Bundeswehr München, dass die Geräte bestimmte Anforderungen an die Luftleistung und Filterqualität erfüllen. Denn nicht jeder Luftreiniger ist zur Filterung von Aerosolen im Mikrometer-Bereich geeignet.

Zur sicheren Virenfilterung müssen Luftreiniger drei Grundvoraussetzungen erfüllen:

1. Der Volumenstrom des Luftreinigers muss ausreichend dimensioniert sein, um mindestens einen sechsfachen Luftwechsel pro Stunde zu ermöglichen. Nur so kann eine minutenschnelle Senkung der Aerosolkonzentration im Raum sichergestellt werden. Hochleistungsluftreiniger der TAC V-Serie ermöglichen sogar einen bis zu 16-fachen Luftwechsel pro Stunde und bieten somit ein noch höheres Schutzniveau, beispielsweise für Risikopatienten in Arztpraxen, auf Krankenstationen oder in Pflegeheimen.

2. Der eingesetzte Filter muss nach der DIN EN 1822 zertifiziert sein. Ausschließlich H14-HEPA-Hochleistungsfilter nach EN 1822, wie sie auch im TAC V+, TAC M und TAC Eco zum Einsatz kommen, können selbst kleine, virenbehaftete Aerosole (0,1-0,3 µm) aus der Raumluft filtern, und zwar zu 99,995 %. Damit haben H14-HEPA-Filter bereits eine 10-fach höhere Filterleistung als H13-HEPA-Filter, deren Filterleistung im Größenbereich von Bakterien zwar noch vergleichbar gut ist. Signifikante Unterschiede gibt es jedoch im sogenannten MPPS-Bereich (Most Penetrating Particle Size), also bei der Ausfilterung von Viren und Aerosolen. Hier rät die Projektgruppe Labortechnik (ELATEC) der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in ihrer Stellungnahme zum Thema „Einsatz von HEPA-Filtern in Raumlufttechnischen Anlagen (Beschluss 16/2010)“ ausdrücklich: „Die HEPA-Filter sollten mindestens der Klasse H14 nach DIN EN 1822-1 entsprechen.“

3. Der Luftreiniger muss hinreichend geräuscharm sein, damit er im Betrieb nicht stört. Denn stört der Lärm, dann besteht die Gefahr, dass das Gerät entweder abgeschaltet oder nicht mit dem erforderlichen Volumenstrom betrieben wird. Eine hohe Sicherheit vor einer indirekten SARS-CoV-2 Infektion ist dann nicht mehr gegeben. Daher verfügt der Hochleistungsluftreiniger TAC V+ über eine geräuschdämmende Schallschutzhaube, die ihn zum leisesten Gerät seiner Leistungsklasse macht.

Sogar noch übertroffen werden diese von Prof Kähler definierten Kriterien vom mobilen Hochleistungsluftreiniger TAC V+. Entwickelt und gefertigt wird das Gerät in Deutschland (Heinsberg) – ausgeliefert wird es in die ganze Welt. Eine stets aktuelle Übersicht auf der Unternehmensseite, welche Restaurants, Behörden, Schulen oder medizinischen Einrichtungen den TAC V+ Hochleistungsluftreiniger bereits einsetzen, unterstreicht die erprobte Wirksamkeit der TAC V+ Luftreinigung.

Der TAC V+ Hochleistungsluftreiniger hat sich bereits vielfach in der Praxis bewährt. Hier finden Sie zahlreiche Einsatz-Referenzen aus unterschiedlichen Branchen:

Eine wertvolle Investition in Gesundheit und Produktivität

Die Hochleistungsluftreiniger der TAC-Serie ermöglichen eine unkomplizierte Rückkehr zur Normalität im täglichen Miteinander – trotz Corona. Aber auch bei den jährlich wiederkehrenden Grippewellen kann der Hochleistungsluftreiniger wirksam vor einer aerogenen Infektion mit Influenzaviren schützen. Die vergleichsweise geringen Investitionskosten werden durch die Vorteile eines maximalen Infektionsschutzes aufgehoben.

Jetzt direkt anschauen! Der Hochleistungsluftreiniger TAC V+ im Video:

Erhältlich sind die mobil einsetzbaren Hochleistungsluftreiniger der TAC-Serie in mehreren Farben und Ausstattungsvarianten zum Preis ab 2.755,00 € im Trotec-Shop.

Wir beraten Sie gerne persönlich

Trotec GmbH, Herr Jochem Weingartz
Telefon: +49 2452 962-137, jochem.weingartz@trotec.com

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