Experten warnen: Wer zu wenig heizt, riskiert Schimmel! Sparen Sie daher nicht auf Kosten der Gesundheit! Mobile Luftentfeuchter von Trotec schützen vor Schimmelpilzbildung

Kann und soll Deutschland auf Öl- und Gaslieferungen aus Russland verzichten? Diese Frage spaltet derzeit die Gesellschaft. Auf russische Rohstofflieferungen zu verzichten, wäre ein immenser Kraftakt, warnen die Einen. Andere hingegen sagen, man müsse Opfer bringen und sich an kühlen Tagen notfalls dicker anziehen. Unabhängig davon, wie es mit den Gas- und Öllieferungen aus Russland zukünftig weitergeht – die explodierenden Energiepreise zwingen bereits heute viele Menschen dazu, ihr Heizverhalten zu überdenken und die Heizung runterzudrehen.

Dauerhaft kühle Raumtemperaturen begünstigen Schimmel

Jedes Grad Raumtemperatur kostet Geld – nach Expertenmeinung rund 6 Prozent der Heizkosten. Da liegt es nahe, die Temperatur um ein oder zwei Grad abzusenken. Wer seine Wohnung oder nur selten genutzte Räume im Haus nur noch auf 19 Grad statt 21 Grad beheizt, spart so bereits 12 Prozent Heizkosten ein. Doch „Frieren für die Freiheit“ – wie es Ex-Bundespräsident Joachim Gauck bezeichnete – kann gravierende gesundheitliche Folgen haben, warnen Bauphysiker und Ingenieure. Mit jedem Grad eingesparter Raumtemperatur steigt auch das Risiko gesundheitsschädlicher Schimmelpilzbildung in den eigenen vier Wänden.

Das tückische am Schimmelpilz: Die gesundheitliche Beeinträchtigung durch Schimmel erfolgt schleichend. Kopfschmerzen gelten als Alltagserkrankungen, die man mit einer Kopfschmerztablette behandelt. Atemwegserkrankungen werden auf einen grippalen Infekt oder eine Erkältung geschoben. Erst wenn der Schimmel blüht, kommt die Erkenntnis, dass dieser für eine Vielzahl an Beschwerden verantwortlich sein kann. Hinzu kommen Schäden an Wänden und Bodenbelägen, deren Beseitigung die eingesparten Heizkosten wieder auffressen.

„Wenn wir die Frage der zuverlässigen Energieversorgung über den Sommer nicht gelöst bekommen, werden wir im Herbst, zur neuen Heizsaison, vor massiven Problemen stehen“, mahnt Hartwig Künzel, Professor und Abteilungsleiter Hygrothermik am Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP in einem Interview mit der Zeitung Welt.

Insbesondere in schlecht gedämmten Altbauten würde die Schimmelpilzgefahr proportional zur Temperaturabsenkung steigen, sagt Künzel. Zumeist erst unbemerkt in schlecht durchlüfteten Bereichen, etwa hinter Schränken und Vorhängen. Aber ebenso an sogenannten Wärmberücken, wo warme Heizungsluft auf kalte Oberflächen trifft, kondensiert und so eine optimale Wachstumsgrundlage für den Pilz bietet. Den Effekt kennen wir alle: Füllt man im Sommer ein Glas mit eiskaltem Wasser, perlt bereits nach kurzer Zeit Wasser am Glas herunter.

Daher sollte man stets darauf achten, dass ein Raum nicht zu stark auskühlt – oder mit geeigneten Maßnahmen für eine Beseitigung von Kondensat sorgen. Experten für ein gesundes Wohnraumklima empfehlen dazu den Einsatz mobiler Luftentfeuchter. Denn: Hat sich der Schimmel erst einmal breitgemacht, sind die Feuchteschäden in aller Regel schon so weit fortgeschritten, dass eine professionelle Schimmelbeseitigung erforderlich wird.

Mobile Trotec-Luftentfeuchter schützen zuverlässig vor Schimmelpilz

Mit dem alten Hausmittel „einmal lüften“ lässt sich die Gefahr von Schimmelpilzbildung in ausgekühlten Räumen nicht beikommen. Zudem entschwindet mit dem Lüften die noch vorhandene Restwärme durch das Fenster ins Freie.

Zuverlässig beseitigen lässt sich zu feuchte Raumluft – und somit auch der Nährboden für Schimmelpilzbildung – mit mobilen Trotec-Luftentfeuchtern. Die Geräte entziehen der Luft die überschüssige Feuchte und verhindern so die Entstehung von Schimmelpilznestern. Moderne Kondensations-Luftentfeuchter von Trotec verbrauchen vergleichsweise wenig Strom, sind mobil und flexibel einsetzbar und dank unterschiedlicher Entfeuchtungsleistungen für nahezu alle Raumgrößen erhältlich.

Erhältlich sind Luftentfeuchter für das private Umfeld bereits ab 24,95 € im Trotec-Shop. Ein vergleichsweiser geringer Betrag, um die Gesundheit zu schützen und zeitgleich mit einem angepassten Heizverhalten Energiekosten zu senken.

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