Praxiswissen-Serie ‚Warum schlechte Luft krank macht‘ – zu viel Kohlendioxid und zu wenig Sauerstoff?

Wer sich über einen längeren Zeitraum hinweg überwiegend in schlecht belüfteten oder schadstoffbelasteten Räumen aufhält, dem drohen außer Kopfschmerzen noch deutlichere gesundheitliche Beeinträchtigungen. Dabei gibt es mehr als einen Grund, warum es ab und zu ‚dicke Luft‘ gibt. In unserer neuen Praxiswissen-Serie erklären wir Hintergründe und bieten Lösungen sowie Tipps zum Bessermachen. Heute starten wir mit einer der Hauptursachen für schlechte Luft – dem unzureichenden Lüften.

Entscheidend für unser Wohlergehen ist der ausreichende Sauerstoffanteil in der Atemluft. Der ist allerdings in Räumen, in denen sich mehrere Personen zugleich aufhalten, schnell verbraucht, wohingegen das ausgeatmete Kohlendioxid (CO2) stetig zunimmt. Die Luft wird als ‚verbraucht‘ und ‚stickig‘ empfunden. Auf die kontinuierliche Erhöhung des CO2-Anteils reagieren wir mit einem gesteigerten Müdigkeitsempfinden und deutlichem Leistungsabfall. Grund genug, die CO2-Werte mit Klimamessgeräten wie dem Luftqualitätsmonitor BZ25 oder dem professionellen Luftqualitätsdatenlogger BZ30 von Trotec kontinuierlich zu überwachen. Und mit regelmäßigem und richtigem Lüften sorgen Sie wieder für genügend Sauerstoff.

So lüften Sie richtig – nach DIN-Norm 1946-6

Bewährt hat sich dabei das Lüften nach dem Standard des Deutschen Instituts für Normung (DIN): Es legt in einer Norm fest, wie oft und vor allem wie lange frische Luft ins Zimmer strömen sollte, um ein einwandfreies Raumklima zu garantieren.

• Viermal täglich sollten Sie die Fenster ganz aufzumachen und nicht nur kippen, sowie dabei die Heizung drosseln:
im Juni, Juli und August mindestens 30 Minuten,
im September und Mai 20 Minuten,
im Oktober und April 15 Minuten,
im November und März 10 Minuten,
im Dezember bis Februar 5 Minuten.

• Auch wenn Sie während des Tages nicht zu Hause sind, sollten Sie trotzdem mindestens dreimal täglich in den Räumen für Durchzug sorgen: am besten einmal am frühen Morgen und zweimal abends. Nehmen Sie am Abend noch ein Bad, ist anschließend ein längeres Lüften sinnvoll.

• Mit Querlüften sorgen Sie für einen schnelleren Luftaustausch: Indem Sie gegenüberliegende Fenster öffnen, entsteht ein Luftstrom, der schnell die verbrauchte Luft nach draußen transportiert. Wer keine gegenüberliegenden Fenster und Türen hat, sollte einfach etwas länger lüften. Sie sparen Energie, wenn Sie die Heizung möglichst schon vorher herunterdrehen und erst dann die Fenster öffnen, wenn die Heizkörper abgekühlt sind.

• Auch nach einer energetischen Sanierung sollten Sie länger lüften. Wurden energetische Modernisierungsmaßnahmen wie Dämmungen oder ein Fensteraustausch durchgeführt, muss länger gelüftet werden, da kein Luftaustausch mehr über undichte Stellen erfolgen kann.

So kommen Sie dem Konzentrationskiller CO2 auf die Spur

Mit den handlichen und zugleich robusten wie präzisen Klimamessgeräten und Klimadatenloggern von Trotec überwachen Sie gezielt die Raumluft. Die sensible Sensorik liefert in Sekundenschnelle Klimaparameter wie CO2-Wert, Luftfeuchtigkeit, relative Luftfeuchte, Temperatur und Taupunkt. Dabei sind Klimamessgeräte wie der Luftqualitätsmonitor BZ25 oder der professionelle Luftqualitäts-Datenlogger BZ30 vielfältig einsetzbar: für Messungen in Wohn-, Büro-, Produktions- und Lagerräumen ebenso wie in Schulen und Kindergarten oder Labors, in der Landwirtschaft und in der Floristik.

• Der CO2-Luftqualitätsmonitor BZ25 eignet sich ideal für Büro, Schule und Kindergarten: Er misst im 2-Sekunden-Takt den CO2-Gehalt in der Raumluft. Ein Indikator hilft bei der Orientierung – ist dieser Wert schon kritisch? Dann heißt es: Fenster auf und Lüften! Das wird in Büros und Schulen nämlich gern vergessen. Der BZ25 erinnert Sie daran stets rechtzeitig!

• Der BZ30 CO2-Luftqualitäts-Datenlogger ist das ideale Kombi-Messgerät für Architekten, Sachverständige und jeden Klima-, Lüftungs- und Heizungsanlagenbauer. Der BZ30 misst nicht nur CO2-Konzentration, Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Raum, sondern speichert bis zu 50.000 Messwerte. So sind auch unbeaufsichtigte Langzeitmessungen möglich.

Saubere Atemluft – dank innovativer Lösungen von Trotec

Informieren Sie sich umfassend zu allen Vorteilen, die Ihnen unser CO2-Luftqualitätsmanagement bietet. Und profitieren Sie darüber hinaus von unserem aktuellen Angebotspreisen: Sie erhalten

• den CO2-Luftqualitätsmonitor BZ25 statt für 149,94 € für nur 129,95 €
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Praxiswissen-Serie ‚Warum schlechte Luft krank macht‘ …

1/7 Zu viel Kohlendioxid und zu wenig Sauerstoff?
2/7 Zu hohe oder zu niedrige Luftfeuchte?
3/7 Zimmerpflanzen verbessern das Raumklima
4/7 Tipps gegen zu trockene Luft
5/7 Empfehlungen gegen üble Gerüche und Gestank
6/7 Ratschläge gegen versteckten Schimmel
7/7 So stoppen Sie gesundheitsgefährdende Allergene

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