Praxiswissen-Serie ‚Warum schlechte Luft krank macht‘ – Empfehlungen gegen üble Gerüche und Gestank

Der berüchtigte Mief von gekochtem Kohl, der trotz Lüftens stundenlang in der Wohnung lastet oder der volle Aschenbecher, der vor sich hinpestet – solche unangenehmen Geruchsquellen können die Raumluft unerträglich belasten. Werden Gerüche vom Körper gar als Signale der Bedrohung aufgefasst, können sie Sorge, Angst oder Aggression auslösen. Und dadurch ernsthaft die Gesundheit gefährden. Deshalb erfahren Sie in dieser Praxiswissen-Folge, wie Sie üble Gerüche im Haus oder aus der Wohnung entfernen.

Ganz vermeiden lässt sich eine lästige Geruchsentwicklung natürlich nicht. Dabei gilt generell, dass in Innenräumen nur solche Gerüche vorkommen sollten, die dort normalerweise auch entstehen, zum Beispiel Essensgerüche in der Küche. Doch auch penetrante Kochgerüche wirken auf Dauer störend. Ein leistungsstarker Dunstabzug ist daher vor allem in der offenen Küche ein absolutes Muss oder als Alternative eines der neuen 3-in-1 Geräte AW 10 S und AW 20 S von Trotec – sie bieten jeweils Luftbefeuchter, Luftreiniger und einen Geruchsverbesserer in nur einem Gerät.

Alle anderen Gerüche können ein Indiz für das Ausdünsten von Chemikalien sein, die beispielsweise aus Farben, Bodenbelägen, Klebstoffen oder aus Möbeln und Teppichen stammen. Selbst wenn die meisten Gerüche keine anhaltenden gravierenden Gesundheitsschäden verursachen, können sie doch akute Übelkeit hervorrufen. Doch oft rufen derartige Gerüche Ängste vor einer Schadstoffbelastung hervor. Handelt es sich hierbei um den modrig, muffigen Geruch, den Schimmelpilze als Geruchsstoffe freisetzen, ist diese Gefahr real, denn ein solcher Pilzbefall ist tatsächlich stark gesundheitsgefährdend.

Vermeiden Sie unangenehme Geruchsquellen von vornherein

• Farben, Lacke und Klebstoffe

Bei diesen Stoffen sollten Sie generell ‚lösemittelfreie‘ Produkte wählen. Allerdings besagt diese Bezeichnung nur, dass keine leicht flüchtigen Stoffe verwendet werden. Dagegen können schwere flüchtige Stoffe durchaus enthalten sein, zum Beispiel als Lösemittel, Weichmacher, Konservierungsstoff, Emulgator oder Verdünner. Die Ausgasung von leichtflüchtigen Stoffen ist höher, klingt jedoch schneller ab – schwere flüchtige Substanzen gasen schwächer, dafür aber länger aus. Von daher können also auch bei ‚lösemittelfreien‘ Produkten lästige Gerüche entstehen. Auch Bodenbelags-Klebstoffe riechen oft sehr unangenehm, insbesondere Parkettkleber. Vor allem lösemittelfreie oder -arme Dispersionsvorstriche und -klebstoffe führen häufig zu Geruchsbelästigungen. Dennoch empfiehlt es sich, diese Produkte aus Gründen des Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutzes zu wählen.

• Möbel und Bodenbeläge

Möbel können Geruchsstoffe abgeben, wie Formaldehyd oder sogenannte volatile organic compounds (VOC). Zum einen kann das Trägermaterial dabei die Quelle sein, also das Holz oder die Span- und Faserplatten. Zum anderen können auch Beschichtungen das Lösemittel abgeben oder es entstehen bei Oxidationsprozessen geruchsintensive Verbindungen. Ebenfalls gehen Gerüche häufig von neuen Bodenbelägen aus.

In der Regel sollte sich der Neugeruch zwar spätestens nach acht Wochen verlieren. Wer ihn aber ohnehin nicht ‚riechen‘ kann, wird den Geruch vermutlich gerade deshalb noch etwas länger in der Nase haben. Umwelt- und nasenfreundlich ist auf jeden Fall das Verlegen ohne Klebstoffe: So können Bodenbeläge lose verlegt, mit Klebeband fixiert oder verspannt, Parkett kann genagelt, geschraubt oder geklammert werden.

• Schimmelpilze

Häufig entsteht ein Geruchsproblem durch die Belastung mit Schimmelpilzen. Der Befall kann sichtbar sein, doch oft versteckt sich der lästige Mitbewohner zum Beispiel in Hohlräumen hinter Verschalungen, Decken oder Wänden. Ein erstes Indiz erhält man anhand seines typisch, modrig-muffigen Geruchs. Diesem Verdacht sollte man durch eine Bestimmung der Sporenkonzentration in der Raumluft nachgehen. Übrigens kann ein verdeckter Befall auch mit einem Schimmelspürhund abgeklärt werden.

Geruchsfreie Luft – mit den Trotec-Luftwäschern AW 10 S und AW 20 S

Die beiden Trotec-Luftwäscher der AW-Serie reinigen die Luft und befreien sie von unangenehmen Gerüchen wie etwa kaltem Tabakrauch oder Essensgerüchen. Beide Luftwäscher arbeiten nach dem anerkannt besten Befeuchtungsprinzip der Kaltverdunstung, einer innovativen Technologie, nach der die Abgabe von unerwünschten Partikeln an die Raumluft ausgeschlossen ist. Dazu geben sie Ionen mittels des integrierten Plasmagenerators an die Raumluft ab, welche die unerwünschten Geruchsmoleküle binden.

Der AW 10 S ist ein 3-in-1-Kombigerät – er befeuchtet die Luft nicht nur selbstregulierend per Kaltverdunstung, er wäscht die Luft auch und reinigt sie von Tierhaaren, Hausstaub, Pollen sowie Gerüchen. Dazu wird die Luft, bevor sie in den Raum austritt, zusätzlich in einem Plasmagenerator ionisiert – zur Eliminierung von Gerüchen und Schadstoffen.

• Der AW 20 S verfügt als 3-in-1-Kombigerät über einen intelligenten Kombisensor, der neben der relativen Luftfeuchtigkeit auch permanent die Partikelbelastung der Raumluft erfasst und damit selbsttätig den Automatikmodus für perfekt befeuchtete und gereinigte Luft steuert. Die 3-stufige High-Performance-Filterung des AW 20 S eliminiert mittels eines Vorfilters, des HEPA-Filters sowie des Plasmagenerators effektiv Partikel, Viren, Bakterien, Feinstaub sowie Gerüche aus der Raumluft.

Saubere Atemluft – dank innovativer Lösungen von Trotec

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Praxiswissen-Serie ‚Warum schlechte Luft krank macht‘ …

1/7 Zu viel Kohlendioxid und zu wenig Sauerstoff?
2/7 Zu hohe oder zu niedrige Luftfeuchte?
3/7 Zimmerpflanzen verbessern das Raumklima
4/7 Tipps gegen zu trockene Luft
5/7 Empfehlungen gegen üble Gerüche und Gestank
6/7 Ratschläge gegen den versteckten Schimmel
7/7 So stoppen Sie gesundheitsgefährdende Allergene

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