Mönchengladbacher Restaurant Michelangelo nimmt Sorgen der Gäste ernst. Hochleistungsluftreiniger TAC V+ soll im Winter vor dem Coronavirus schützen.

Domenico Sepe hat vorgesorgt. Um seine Mitarbeiter und Gäste auch im kalten Winter vor Coronaviren in der Luft zu schützen, ohne die Eingangstür und Fenster zum Lüften auf Durchzug zu stellen, hat der Inhaber des Mönchengladbacher Restaurant Michelangelo in einen Luftreiniger investiert. Aber nicht in irgendeinen Luftreiniger. Es sollte ein Hochleistungsgerät sein, das nachweislich vor virenbehafteten Aerosolen schützt und nicht nur einen Placebo-Schutz bietet, um die Gäste zu beruhigen. „Die Leute sind immer noch besorgt und haben sich im Freien auf der Terrasse deutlich sicherer gefühlt. Vielleicht kommen sie ja so auch im Winter“, hofft Sepe im Interview mit der Zeitung „Rheinische Post“. Seine Hoffnungen scheinen sich zu erfüllen. Die ersten Reaktionen seiner Gäste seien durchweg positiv gewesen.

Entschieden hat sich der Gastronom für einen Hochleistungsluftreiniger TAC V+ von Trotec. Ein Gast hat ihn auf dieses Gerät aufmerksam gemacht, das nur wenige Kilometer entfernt im Kreis Heinsberg produziert wird. Dieser Raumluftreiniger mit hochwirksamer H14-HEPA-Filtertechnik, so eine von Professor Christian Kähler an der Universität der Bundeswehr München durchgeführte Studie, filtert SARS-CoV-2-Viren innerhalb weniger Minuten aus der Raumluft. In nur 6 Minuten halbiert der optisch ansprechende Luftreiniger die Aerosolkonzentration in einem 80 m² großen Raum. In kleineren Räumen erfolgt die Halbierung der Partikelkonzentration sogar bereits nach 3 Minuten.

Gaststättenverband DEHOGA empfiehlt den Einsatz von Luftreinigern

Die Forschungsergebnisse der vielbeachteten Studie „Können mobile Raumluftreiniger eine indirekte SARS-CoV-2 Infektionsgefahr durch Aerosole wirksam reduzieren?“ haben auch den deutschen Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA überzeugt. Der Verband plant nun eine Informationsveranstaltung, um alle Mitglieder über diese Geräte zu informieren und so für einen flächendeckenden Einsatz in der Gastronomie zu werben. „Im Winter können wir nicht regelmäßig lüften. So können wir die Tür schließen und sind trotzdem geschützt“, erläutert Sepe die Vorzüge des Gerätes. Es sei für jedes Restaurant ratsam, sich frühzeitig mit der Thematik zu beschäftigen. Denn schon bald wird die Außengastronomie aufgrund der kühlen Temperaturen verwaist sein und dann muss der Umsatz wieder in den Innenräumen realisiert werden. Das wird aber nur möglich sein, wenn den Gästen die Angst vor einer möglichen Corona-Ansteckung im Restaurant genommen wird.

Mehr als 60 % der Bürger sorgen sich vor einer Corona-Ansteckung im Restaurant

Mit Blick auf den Winter steigt auch die Angst der Bürger vor einer Ansteckung mit dem Covid-19-Erreger. Eine repräsentative Civey-Umfrage ergab, dass die Mehrheit der Deutschen Angst hat, sich in geschlossenen Räumen mit dem SARS-CoV-2-Virus zu infizieren. Besonders hoch schätzen die meisten der Befragten das Risiko in Bars und Restaurants (63,4 Prozent) ein. Die Zahlen lassen erahnen, wie sich diese Angst auf den Umsatz im Winter auswirken könnte.

Förderprogramme werden geprüft – aber die Zeit wird knapp

Die DEHOGA gab an, sie sei mit den zuständigen Stellen über entsprechende Förderprogramme im Gespräch, um den Gastronomen die Investition in geeignete Luftreiniger zu erleichtern. Derartige Ankündigungen gab es jedoch bereits im Juli, als NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart eine Innovationsklausel für innovative Technik zum Schutz vor dem Coronavirus ins Spiel brachte. Auch der Freistaat Bayern hat jüngst erklärt, rund 500 Millionen Euro für technische Lösungen bereitstellen zu wollen. Konkrete Informationen dazu gibt es indes noch nicht. Und auch das Land Baden-Württemberg plant laut Auskunft des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau ein Beratungsprogramm für Unternehmen zu geeigneter Luftreinigungstechnik an den Start zu bringen. Über die mögliche Ausgestaltung eines solchen Programms könne man jedoch zum jetzigen Zeitpunkt keine Angaben machen.

Es bleibt zu hoffen, dass die Politik ihren Ankündigungen schnell Taten folgen lässt. Der Winter steht vor der Tür und könnte für viele Gastronomen das wirtschaftliche Aus bedeuten, wenn notwendige Investitionen in geeignete Luftreinigungstechnik aufgrund leerer Kassen nicht möglich sind. Hier sind die Länder gefordert, der systemrelevanten Gastronomie in der Corona-Pandemie beizustehen. Die dafür notwendige Technik ist vorhanden und entsprechende Wirkungsnachweise liegen den Ministerien vor.

Wissenschaft hat notwendige Parameter für Förderung definiert

Die von Prof. Dr. Kähler vom Institut für Strömungsmechanik und Aerodynamik der Universität der Bundeswehr in München ausgeführten Studien belegen, dass Raumluftreiniger die Gefahr einer indirekten Infektion durch Aerosole wirksam reduzieren. Wichtig sei jedoch, so Kähler in seinen Ausführungen, dass die Geräte bestimmte Anforderungen an die Luftleistung und Filterqualität erfüllen. Diese Kriterien hat er den zuständigen Stellen mitgeteilt. In der Hoffnung, dass darauf basierend entsprechende Förderprogramme auf den Weg gebracht werden, die im besten Fall für alle Branchen gelten.

Wirksame Luftreiniger müssen drei Kriterien erfüllen:

  •  Der Volumenstrom des Luftreinigers muss ausreichend dimensioniert sein, um mindestens einen sechsfachen Luftwechsel pro Stunde zu ermöglichen. Nur so kann eine minutenschnelle Senkung der Aerosolkonzentration im Raum sichergestellt werden. Hochleistungsluftreiniger wie der TAC V+ ermöglichen sogar einen bis zu 16-fachen Luftwechsel pro Stunde und bieten somit ein noch höheres Schutzniveau, beispielsweise für Risikopatienten in Arztpraxen, Krankenstation oder Pflegeheimen.

  •  Der eingesetzte Filter muss nach der DIN EN 1822 zertifiziert sein. Ausschließlich H14-HEPA-Hochleistungsfilter nach EN 1822, wie sie auch im TAC V+ zum Einsatz kommen, können selbst kleine virenbehaftete Aerosole (0,1 – 0,2 µm) aus der Raumluft ausfiltern, und zwar zu 99,995 %. Damit haben H14-HEPA-Filter bereits eine 10-fach höhere Filterleistung als H13-HEPA-Filter, deren Filterleistung im Größenbereich von Bakterien zwar noch vergleichbar gut ist. Signifikante Unterschiede gibt es jedoch im sogenannten MPPS-Bereich (Most Penetrating Particle Size), also bei der Ausfilterung von Viren und Aerosolen. Hier rät die Projektgruppe Labortechnik (ELATEC) der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in ihrer Stellungnahme zum Thema „Einsatz von HEPA-Filtern in Raumlufttechnischen Anlagen (Beschluss 16/2010)“ ausdrücklich: „Die HEPA-Filter sollten mindestens der Klasse H14 nach DIN EN 1822-1 entsprechen.“

  • Der Luftreiniger sollte möglichst geräuscharm sein, damit er den Geschäftsbetrieb nicht stört. Daher verfügt der Hochleistungsluftreiniger TAC V+ über eine geräuschdämmende Schallschutzhaube, die ihn zum leisesten Gerät seiner Leistungsklasse machen.

Sogar noch übertroffen werden diese von Prof Kähler definierten Kriterien derzeit ausschließlich vom mobilen Hochleistungsluftreiniger TAC V+. Entwickelt und gefertigt wird das Gerät in Deutschland (Heinsberg) – ausgeliefert wird es in die ganze Welt. Eine stets aktuelle Übersicht auf der Unternehmensseite, welche Restaurants, Behörden, Schulen oder medizinischen Einrichtungen den TAC V+ Hochleistungsluftreiniger bereits einsetzen, unterstreicht die erprobte Wirksamkeit der TAC V+ Luftreinigung.

Hier gehts zu weiteren Referenzen, u. a.:

Eine sichere Investition in Gesundheit und Produktivität

Der Hochleistungs-Luftreiniger TAC V+ ermöglicht eine sichere und unkomplizierte Rückkehr zur Normalität im täglichen Miteinander – trotz Corona. Aber auch bei den jährlich wiederkehrenden Grippewellen kann der Hochleistungs-Luftreiniger wirksam vor einer aerogenen Infektion mit Influenzaviren schützen. Die vergleichsweise geringen Investitionskosten werden durch die Vorteile eines maximalen Infektionsschutzes aufgehoben.

Erhältlich ist der mobile Hochleistungs-Luftreiniger TAC V+ in mehreren Farben und Ausstattungsvarianten zum Preis ab 4.286,20 € im Trotec-Shop sowie im stationären Trotec-Store in Heinsberg.

Besuchen Sie uns im Heinsberger Trotec-Store

Wenn Sie mehr über die neuartige Luftreinigungstechnik des TAC V+ erfahren möchten, besuchen Sie uns gerne in unserem Heinsberger Trotec-Store. Hier erfahren Sie aus erster Hand, wie sich das Corona-Ansteckungsrisiko durch den Einsatz des Luftreinigers TAC V+ nahezu auf Null reduzieren lässt.

Trotec GmbH, Herr Jochem Weingartz
Telefon: +49 2452 962-137, jochem.weingartz@trotec.com

 

Trotec STORE
Industriestraße 56
52525 Heinsberg

Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 9:00 – 18:00 Uhr | Samstag: 9:00 – 16:00 Uhr

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Der Trotec STORE befindet sich besonders verkehrsgünstig und gut erreichbar an der Kreuzung Karl-Arnold-Straße / B 221 / Industriestraße im Gewerbe- und Industriegebiet Heinsberg. Ausreichend Kundenparkplätze sind vorhanden.

 

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